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  • Luzi Hitz
    commented 2016-09-18 15:33:28 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux
  • Luzi Hitz
    commented 2016-09-18 15:33:27 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux
  • Rainer Hugener
    commented 2016-09-18 11:13:49 +0200
    Illnau, 18. September 2016


    Lieber Bastien


    Keine Einsparungen bei der Landwirtschaft von 2018 bis 2021, es geht um 521 Millionen Franken.

    Mit grosser Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Grüne Fraktion im Nationalrat die Bauern- und Agrarlobbie von den Einsparungen, wie es der Bundesrat vorschlägt, verschont. 8 von 12 sagen dazu Ja, 4 enthielten sich. Du hast auch dafür gestimmt. Wieso sollen alle anderen sparen, nur die grössten Subventionsempfänger werden davon verschont? Gerade diese Klientel, die sich grossmehrheitlich einen Deut um Umweltschutz, Biodiversität und Tierwohl schert, wird weiter beschenkt! Diese Lobbie, nachdem sie alles erreicht hat, wird ja sicher dann auch für eine Erhöhung der Bildungsausgaben stimmen(…). Wo werden wohl diese 521 Millionen eingespart?? Sorry, aber ich verstehe das in keiner Art und Weise, wie die GP-Fraktion da zustimmen konnte. Vielleicht hast du dazu schlagende Argumente, die ich bisher nicht kannte.


    Beste Grüsse aus Illnau, GP Alt-Gemeinderat

    Rainer Hugener
  • Alfred Latscha
    commented 2016-09-03 00:08:33 +0200
    Lieber Herr Girod,

    Habe Heute Ihren Auftritt in der Arena gesehen sowie Ihre Aussage, es sei nicht der Konsument, der es steuern könne. Ich als normaler Bürger sage Ihnen: sehr wohl hat der Konsument sehr viel in der Hand, persönliches Beispiel: Ich lege alle Artikel zurück wenn Palmöl darauf steht weil so viel negatives damit zusammenhängt. Ich behaupte: Wenn dies jeder Konsument konsequent tun würde, so würde das Palmöl in den Produkten rasch verschwinden, in der Folge der Urwald für die Plantagen nicht abgeholzt und die Ureinwohner nicht in die Zukunftslosigkeit verjagt.

    Ich erlaube mir sogar andere Konsumenten darüber anzusprechen und erfahre die Tragik, dass es den meisten Konsumenten am A…vorbeigeht. Das schmerzt echt.


    Also lieber Herr Girod, statt die Energie mit sinnloser Iniative zu verzetteln wäre es an der Zeit, die Gelder zu verwenden für PR mit aggressiver Informationspolitik um die Menschen wachzurütteln. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Viele wissen nicht einmal wo das Palmöl herkommt.


    Mit Bewunderung für Ihr stetes Engagement grüsst Sie ein Bürger

    Alfredo Pietro Latscha
  • Alfred Latscha
    commented 2016-09-03 00:08:32 +0200
    Lieber Herr Girod,

    Habe Heute Ihren Auftritt in der Arena gesehen sowie Ihre Aussage, es sei nicht der Konsument, der es steuern könne. Ich als normaler Bürger sage Ihnen: sehr wohl hat der Konsument sehr viel in der Hand, persönliches Beispiel: Ich lege alle Artikel zurück wenn Palmöl darauf steht weil so viel negatives damit zusammenhängt. Ich behaupte: Wenn dies jeder Konsument konsequent tun würde, so würde das Palmöl in den Produkten rasch verschwinden, in der Folge der Urwald für die Plantagen nicht abgeholzt und die Ureinwohner nicht in die Zukunftslosigkeit verjagt.

    Ich erlaube mir sogar andere Konsumenten darüber anzusprechen und erfahre die Tragik, dass es den meisten Konsumenten am A…vorbeigeht. Das schmerzt echt.


    Also lieber Herr Girod, statt die Energie mit sinnloser Iniative zu verzetteln wäre es an der Zeit, die Gelder zu verwenden für PR mit aggressiver Informationspolitik um die Menschen wachzurütteln. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Viele wissen nicht einmal wo das Palmöl herkommt.


    Mit Bewunderung für Ihr stetes Engagement grüsst Sie ein Bürger

    Alfredo Pietro Latscha
  • Walter Nef
    commented 2016-08-30 12:49:18 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    habe nur eine Frage warum Sie auf meine e-mails nie antworten?

    Ist dies zu viel verlangt?

    Mit freundlichen Grüssen Walter Nef
  • Hansuli Anderegg
    commented 2016-08-30 07:58:41 +0200
    Der Bericht “RessourcenEFFizienz Schweiz REFF” beschreibt einschneidende Massnahmen. Warum sollen solche mit Ihrer Initiative nicht notwendig sein?

    ____________________________________________


    Die Bio-Landwirtschaft müsste wohl zuerst verboten werden, wenn Ihre Initiative angenommen wird. Dr. Steve Savage scheint mir recht kompetent zu sein, wenn vielleicht auch ein Monsanto-Lobbyist. Er sagt, Bio-Landwirtschaft sei vorgestrig, vor-wissenschaftlich. Es gibt einige interessante Artikel wie dieser:


    Six Reasons Organic is NOT The Most Environmentally Friendly Way To Farm


    http://appliedmythology.blogspot.ch/2013/04/six-reasons-organic-is-not-most.html


    Im übrigen ergibt Bio-Food mehr Waste beim Produzenten. Die Chinesen werden einen Fusions-Reaktor in Betrieb haben bevor alles für die Energiewende erfunden und entwickelt sein wird.
  • Kurt Steiner
    commented 2016-08-29 22:49:14 +0200
    Guten Abend Herr Girod

    Ich habe heute das Streitgespräch mit Christian Wasserfallen gehört. Es enthielt leider etwas gar wenig Fakten. Sie dürfen Christian das nächste Mal damit konfrontieren, dass die Schweizer wirklich Europameister sind, im Produzieren von rund 700 kg Siedlungsabfall. Die Schweiz war einmal Weltmeister im Recycling, heute sind wir nur noch Spitze bei PET. Beim Siedlungsabfall hat die Schweiz eine Recyclingquote von rund 50 %, Deutschland eine von 62 %! Die Österreicher bereiten 37 % der Getränkekartons auf, die Deutschen gar 71 % und wir Schweizer haben so kleine Recyclingmengen, dass es gar keine offiziellen Zahlen zur Rücklaufquote gibt. Bei Kunststoff recyclieren wir 17 %, die Franzosen 55 %. Es wäre also Zeit, dass sich Christian auf den neusten Stand bringen würde.

    Der Entsorgungspionier Michael Braungart sagt über das Recycling sogar: “Mit unserem heutigen Recycling haben wir das Falsche perfekt gemacht, und damit perfekt falsch.” Das Recycling müsste eigentlich vor der Produktion überdacht werden.

    Wo Christian auch noch eine Informationslücke hat, ist bei der Gentechnologie in der Landwirtschaft. Es gibt weltweit bereits mehrere Fälle von restistenten Unkräutern, die nun mit noch mehr und noch grössenen Mengen Herbiziden bekämpft werden. Der viel höhere Ertag von Genpflanzen ist oftmals Wunschdenken. Auch wird es augenfällig, dass grossflächige Genfelder der Biodiverisität stark zusetzen. Die Agenda 2030 der UNO für eine nachhaltige Entwicklung sieht eine Abkehr von der Gen-Landwirtschaft vor, hin zu einer ökologischen.

    Es wäre also Zeit umzudenken!

    Freundliche Grüsse

    Kurt Steiner
  • Werner Sacher
    commented 2016-08-29 15:40:05 +0200
    Grüezi Herr Girod,

    Ihr Engagement in Ehren, doch sprechen Sie nicht über Themen die Sie nicht kennen und beherrschen. Sie erwähnten mehrmals “Tropenholz£”, da haben Sie keine Ahnung was die ganze Holzbranche in den vergangenen Jahrzehnten geleistet hat, nicht theoretisch sondern real und ganz praktisch.

    Ich gehe davon aus, dass Sie nicht verstehen was es bedeutet ein Unternehmen erfolgreich zu führen, Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen und dabei Ideale, auch ganz persönliche, umzusetzen. Nur als Beispiel, sehen Sie mal: vst.ch (Tropenholzabkommen) und jeld-wen.ch (Nachhaltigkeit). Nicht Schlagworte und Medienpräsenz, sondern ehrliche Engagements und Taten! Solche Beispiele gibt es hunderte oder tausende in fast allen Branchen.


    Heute pensioniert nach einem aktiven engagierten Berufsleben, verstehen Sie bitte, dass mich über Inkompetenz ärgere!

    Freundlichen Gruss, Werner Sacher
  • Franz Hermann
    commented 2016-08-29 14:06:38 +0200
    Also, Herr Girod, dieses Gespräch am Radio hat für sie total schlecht begonnen…Herr Von Burg stellte ihnen gerade am Anfang eine gewichtige Frage , deren Folgen etwas mehr als 1/3 die Umwelt belastet. Sie mussten die Frage ob sie Vegetarier sind mit nein beantworten und haben sich mit scheinheiligen Argumenten aus der peinlichen Situation retten wollen. Eigentlich sollten sie genau wissen dass wegen der Sojaproduktion für die Fleischesser immer noch Regenwälder abgeholzt werden, dass das Rülpsen und Furzen der Milch- und Fleischlieferanten ( lebende Tiere , welche für sie getötet werden) und deren Exkremente in riesigen Mengen Böden und Luft verseuchen USW. Herr Von Burg hat genau gewusst warum er diese Frage stellte , scheinbar kuscht er nicht vor der extrem starken FLEISCH-LOBBY

    Leider sind sie für mich unglaubwürdig geworden und ich finde es schade dass nicht nur sie, aber vor allem sie als grüner Politiker genau dieses starke Argument nicht vertreten können. Die Chance ist vertan, werden sie Vegetarier, dann können Sie glaubwürdig die grünen Argumente vertreten Franz Hermann Dickbuch
  • Samuel Mauch
    commented 2016-08-29 13:34:16 +0200
    Tagesgespräch 29.8. mit FDP Wasserfallen:


    Herr Girod

    Herr Wasserfallen leierte in der halben Stunde 6 mal das Loblied auf die so umweltbeste Schweiz hin, in der doch schon alles besser sei als im Ausland: Recycling Weltmeister und so. Das stimmt zwar.

    Sie sollten dann aber den Wasserfallen fragen: Warum braucht diese Schweiz wir denn immer noch 3 Planeten?
  • Mora Gianni
    commented 2016-08-26 17:26:55 +0200
    Guten Tag Hr. Girod

    Wegen der Abstimmung “Grüne Wirtschaft” – hätte ich schon lange eine Frage stellen wollen:

    In der Schweiz sind viele Migros / Coop – Mitglieder oder viele sind auch ACS/TCS-Mitglieder u.v.m.

    Alle diese Mitglieder bekommen, ob sie es wollen oder nicht – automatisch z.T. wöchentlich einen dicken Zeitung zugestellt – beim TCS / ACS glaube ich jeden Mt. / dann kommt jedes Jahr pünktlich ein dicken Buch zumindest in Zürich – in jeder Briefkasten von Local.ch – in unsere Liegenschaft landen diese Exemplare Jahr-für-Jahr am gleichen Tag in den Kübel. Hat sich jemand mit dieser Verschwendung konkret auseinandergesetzt? Ich selbst habe versucht Migros-Coop/TCS aufmerksam zu machen und habe sie gebeten diese Sendungen zu unterlassen – was scheinbar unmöglich ist. Eine Anfrage von Coop oder Migros usw. an die Mitglieder ist nicht nötig. Schön wäre es, wenn sich eine Partei sich der Sache KONKRET annehmen würde, indem ein/e Student/in eruiert – wie viele Zustellungen vom wem zeitlich zugestellt werden, wieviele Bäume verschlingt das Ganze Papierkram jährlich – wo wird’s überhaupt das Ganze gedruckt (etwa in Polen – Billigland?), wieviele Arbeitsplätze hängen an den Bengel von diese Firmen-Schreiberlinge-Jobs? – Was würde volkswirtschaftlich Sinn oder Unsinn machen? (es laufen eben viele Reklamen via diese Papers). Ich würde plädieren für ein Breack oder ein Time-out für Migros-Coop indem – sie gezwungen werden – den Mitgliedern die demokratische Frage zu stellen: Wollt ihr überhaupt noch die wöchentliche Papierüberflutung in den Briefkasten? Ich bin überzeugt: es gibt sicher noch eine Volkschicht – so ab ca. 60Jh. die tendenziell noch für den Erhalt dieser Zeitschriften froh ist – aber sonst was die U60- bis U20 und mit all dem was heute die Leute sonst noch zu lesen haben, oder mit Iphone / Smartphone an Infos hereinflattern – da landet bei uns stehts alles meistens auf den Papiermist. Tendenz generell in der Bevölkerung zuhenehmend. Hier verändern sich eben die Zeiten in rasanter Tempo und ist deshalb zwingend nötig hier Korrekturen und Anpassungen zu verlangen.

    Wenn es Ihnen gelingt – da konkret einen Grünen-Erholhulung-Beitrag durchzusetzten – und diesen schwierigen Projekt ad Ende zu führen – für all die Junge, aber auch für die Fortgeschrittene im Alter, die an unser Umwelt glauben – Dann Herr Girod, haben Sie einen riesigen Beitrag an Umweltschutz geleistet!


    Ich bin überzeugt – Sie schaffen es!


    Hochachtungsvoll

    Gianni Mora

    Nussbaumstr. 16

    8003 ZH

    079 631 50 08
  • Thomas Gloor
    commented 2016-08-22 16:26:02 +0200
    Wieso macht Ihr eigentlich einen so “verakademisierten” Abstimmungskampf (“Grüne Writschaft”)?


    So kommt Ihr doch beim Fussvolk nicht an. Bis 2025 vergehen knapp 10 Jahre. Der Wirtschaft und dem BR ist das zu schnell. Aber Hallo? Zeigt doch einmal anhand von Beispielen auf, wie sich die Technik in den letzten 10 oder 20 Jahren “automatisch” verändert hat! Beispiel: eine Waschmaschine braucht heute noch 45l Wasser für einen Waschgang. Vor nicht allzulanger Zeit waren das 180l! Vor 20 Jahren brachte Nokia den “Communicator”, das erste “Smartphone” auf den Markt! Heute hat jedermann eines. Solche Beispiele gibt es noch viele.

    Vieles geht beim Resourcensparen “einfach” via technischen Fortschritt. Mit etwas Nachhelfen via Verfassung und Gesetzte ist noch viel mehr errichbar. Der Manager, der in den nächsten Jahren investiert (z.B. neue Gebäude, neue Maschinen, …) und dabei nicht auf die Ressourcen achtet ist ein Depp und am falschen Ort. Haben die so wenig Vertrauen in ihre eigenen Entwicklungsabteilungen?

    Also zeigt den “Wirschaftsführern” mal auf, was sich in den letzten Jahren getan hat und was sich noch tun wird! Beim Umstieg von der Postkutsche auf das Auto waren sie auch skeptisch…

    Oder dann bitte ein Gesetz, dass den Wirschafftbossen in 10 Jahren das Jammern verbietet, wenn sie von der Konkurenz abgehängt wurden..


    Gruss

    Thomas
  • Daniel Ambühl
    commented 2016-08-19 20:42:33 +0200
    Esbare Insekten – wo bleibt die Stellungnahme der Grünen?


    Beezza! – das Bienenkochbuch erscheint jetzt. www.beezza.ch


    In dem Buch geht es um die Nutzung von 100 Tonnen Drohnenbrut, die jährlich in der Schweiz ausgeschnitten werden und auf dem Müll landen. Das sind die besten essbare Insekten, die man sich denken kann und erst noch aus der Region aus der Schweiz aus kontrollierten Lebensmittelbetrieben stammen. Wozu sollen wir Mehlwürmer züchten, wenn wir gleichzeitig hundert Tonnen Bienendrohnen wegschmeissen?


    Grüne Wirtschaft?


    Leider läuft zur Zeit vieles in der Schweiz und in Europa schief bei der Einführung von essbaren Insekten und bei der Umsetzung der FAO Ziele , die im Report “Edible insects – future prospects for food and feed security” (FAO 2013) dargelegt sind. Die von der EU und dem BLV im Entwurf zum neuen LMG aufgeführten Arten (Mehlwurm,Heimchen,Heuschrecke) sind alles andere als nachhaltig, nicht effizient und mit vielen Problemen behaftet (Darminhalt, Zucht mit Hochproteinfutter, viel Abfall (Chitin) usw…)


    Es wäre schön, wenn sich einmal eine politische Partei diesem Thema sachlich annehmen würde. Sonst führt es dazu, dass nur Insekten aus der etablierten Pet-food-industrie (Futtertiere für Haustiere) mit ihren Lobbyisten in den Foodbereich drängen, was äusserst fragwürdig und sicher nicht nachhaltig ist.

    Gerne stehe ich oder mein Forschungspartner bei der ZHAW Wädenswil, Prof. Dr. Jürg Grunder Ihnen für ein Hearing zur Verfügung.


    Mehr Infos online in meinem Vorwort zum Buch www.beezza.ch

    oder dann ab 3. September im Buch selber.

    Danke für eine wohlwollende Aufnahme.
  • Remo Peter
    commented 2016-08-19 11:37:53 +0200
    Wenn ich beim ersten Kontakt mit der Site gleich über einen Grammatikfehler stolpere, macht das nicht den besten Eindruck. “Über mein persönlicher Weg” statt “meinen persönlichen”.
  • Kräuchi
    commented 2016-08-19 09:33:51 +0200
    Hr. Girod, Ihre Umweltpolitik für die Schweiz ist total daneben! Sie sollten sich global orientieren und Missstände wie z.B. in Brasilien wo eine Stadt wie Rio die meisten Abfälle im Meer entsorgt (hat ca. soviele Einwohner wie die Schweiz).

    Die Schweiz kann die Welt nicht retten, aber ein so dynamischer Typ wie Sie, könnte über die UNO vielleicht mehr Bewegung in Sachen Umweltschutz bringen.
  • Albina Muhtari
    commented 2016-08-08 14:55:30 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Anlässlich des internationalen “Youth Day” am 12. August möchte 20 Minuten Teenager- und Jugendfotos diverser Schweizer Politiker/innen zeigen. Hätten Sie Lust, mir per Mail ein Teenager- oder Jugendfoto von Ihnen zu schicken? Die Deadline wäre am Mittwoch, 10. August. Für Ihre rasche Antwort danke ich Ihnen im Voraus!


    Freundliche Grüsse,

    Albina Muhtari

    Redaktorin


    20 Minuten

    Tamedia AG

    Werdstrasse 21

    Postfach

    CH-8021 Zürich


    T: +41 44 248 59 36

    M: +41 79 873 89 83


    albina.muhtari@20minuten.ch


    www.20minuten.ch

    www.facebook.com/20min

    www.twitter.com/20min
  • Monika Reutimann
    commented 2016-08-05 09:25:19 +0200
    Schade Herr Girod, dass sie sich nicht stark machen gegen den Offroader, der von Mobility zur Verfügung gestellt wird!! Das ist genau der Grund, dass ich nicht mehr Grüne wähle!! Sie haben keinen Mut und sind jetzt etabliert!! Schade!!
  • David Galeuchet
    commented 2016-06-21 09:49:27 +0200
    Hallo Bastien

    Gerne würden wir, die Grünen Bülach in der Woche vom 22.8 (Mo, Di , Mi) eine Podiumsdiskussion zur Grünen Wirtschaft veranstalten. Können wir mit Dir rechnen? Wen möchtest du neben Dir auf dem Podium haben? Bevorzugt natürlich Politiker aus dem Zürcher Unterland…


    Gerne würde ich den Rahmen mit Dir besprechen. Dafür habe ich Dir alle Koordinaten hinterlassen.


    Viele Grüsse

    David
  • Martin Fischer
    commented 2016-06-20 11:01:41 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Bezüglich “Sonntalk” auf Tele Bärn ist Ihnen bestimmt bekannt, dass man in der heutigen Zeit Autostrassen auf Beton-Pfeilern übereinander baut. In Hergiswil haben dies bei unserer letzten Wanderung gesehen. Ich finde dies noch sinnvoll, um die bisherige Natur zu erhalten. Wieso baut man nicht in der gesamten Schweiz solche erwähnte “doppelstöckige” Autobahnen und Strassen, wo schon Autobahnen existieren? Einfach mit verschiedenen Richtungsausfahrten.

    Dasselbe Modell übereinander könnte ich mir auch bei Fussgänger- und Velowegen künftig vorstellen, dass die sich nicht mehr rücksichtslos in die Quere kommen.


    Wäre es möglich, künftig die Preise der Solarzellen und Elektroautos künftig günstiger zu produzieren, zugunsten auch der Budgets kleinerer Einkommen oder des Mittelstands? Somit hätten künftig bestimmt mehr Haushalte Solarzellen auf ihren Dächern. Ich finde es unfair, die Preise der Umwelt-Produkte hochzuhalten und im selben Zug für einen schonenderen Umgang zu plädieren.

    Wären auf diese Wasserkraftwerke auch möglich zu sanieren, durch Solarzellen das Wasser aufzuheizen, zu speichern und in Strom umzuwandeln. Bei den Windturbinen wären auf ähnliche Weise Verbesserungsmöglichkeiten vorhanden.

    Wäre dasselbe auch im Verfahren auch in weiteren Nationen möglich? Dies würde zum auch Arbeitsplätze zugunsten der Nationen schaffen. Schon einmal daran gedacht?


    Ein anderes Thema ist die Gewässersäuberung. Wäre es möglich, hin und wieder in der gesamten Schweizer Seen wie Flüssen durch Taucher Seesäuberungen vorzunehmen, um dies danach das Versunkene gerecht zu entsorgen? Auch dies würde wieder neue Arbeitsplätze national schaffen. International in den Weltmeeren wäre diese Entsorgung bestimmt auch machbar. Es braucht einfach etwas mehr Zeit dazu. Wie wäre es mit Bauten von Entsorgungsstationen in verschiedenen Nationen?


    Mit den Natels ist es genau dasselbe. Eine richtige Aufklärung der Technik zugunsten der Benutzer in den verschiedenen Nationen wäre auch sinnvoll. Beispielsweise die Schäden der Felder damit festzuhalten, als Beweismittel bei eventuellen Gerichtsprozessen.


    Mit freundlichen Grüssen

    M. Fischer, Worb
  • Eugen Büchel
    commented 2016-06-20 08:59:06 +0200
    So habe ich wiedermal den Sonntalk von Tele Zürich verfolgt. Leider büsste die Qualität der Ausgewogenheit, die leider sehr linkslastig liegt und mit Neutral nichts mehr am Hut hat, seit der Übernahme in neuen Händen.

    Dafür können Sie ja nichts, mein Problem liegt an einem Beitrag in dieser Sendung, indem Sie sich für ein Verbot der Reklame von Tabak aussprachen. Ich war ein starker Zigarettenraucher, das heisst jeden Tag zwei bis drei Pakete und dies seit früher Jugend. Nach ca. 20 Jahren des Konsums trotz Reklamen und dergleichen verzichtete ich von einem auf den anderen Tag auf diese Sucht und dies schon seit langer Zeit ohne je wiedermal einen Versuch zu wagen.

    Meine Frage ist. Wieso verpönen alle Politiker und Weltverbesserer nicht den Alkohol. So denke ich, ein Trinker, der seine Familie ruiniert, das Geld versäuft und der Rest der Familie muss untendurch und es fehlt das nötigste. Ich kenne Fälle, der Mann war schon drei bis viermal in der Psychiatrie auf dem Entzug, immer wieder ein Rückfall ins neue Elend. Auch die relativ häufigen besoffenen Autofahrer, die Menschenleben gefärden. Auch gesundheitliche Kosten von denen niemand spricht sind für Leberleiden wie Krebs und dergleichen verantwortlich, leider wird alles unter den Tisch gewischt. Vor allem jeden Samstag- und Sonntagmorgen, wenn ich mit dem Hund Gassi gehen, die verkotzten Gehsteige, keinen schönen Anblickfür ein grünes Gemüt. Die Liste könnte noch vielweiter geführt werden. Leider hörte ich noch nie etwas gegen den Konsum oder Webeverbot für alkoholische Getränke von euch lieben Parlamentarier und Weltverbesserer. Im Gegenteil, z.B. der Denner kann Seitenweise Weine anbieten, mit 20- bis 50% Rabatten, dies ist alles in bester Ordnung, Hauptsache die Kohlen stimmen.

    Beim Rauchen rechnet Ihr die, frühen Todesfälle und deren Kosten, die ja weitgehend ausgeglichen werden mit dem staatlich abgezweigten Geld der Tabaksteuer. Beim Alkohol, was kosten die Entzüge und deren Arbeitsausfälle. Was Kosten die schweren Unfälle mit Alkis am Steuer.

    So bin ich überzeugt, wenn die US-Amerikaner den Alkohol mal als negativ einstufen würden und eine Gegenkampagne starten würden, wären die Europäer sofort auch dabei, dasselbe war ja mit dem Rauchen.

    Leider ist die Alkoholindustrie wahrscheinlich des lieben Geldes dagegen, doch sollte man mit gleichen Ellen messen und einen Vorstoss wäre es wert.
  • Rudolf Klier
    commented 2016-06-18 18:52:57 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Durch einen Artikel wurden wir darauf aufmerksam, dass Sie sich für Kreislaufwirtschaft einsetzen.

    In einem aktuellen Artikel in 20 Minuten wurde das Pfand auf Dosen und Flaschen neu thematisiert. Doch herkömmliche Pfandsysteme sind umständlich und damit teurer (Personalkosten). Doch das hat sich geändert. Wir bieten eine vielseitige, effiziente und kostengünstige Lösung an. Wir nennen diese Lösung “digitales Sammelsystem”. Dieses “digitale Sammelsystem” wurde bereits sehr erfolgreich in einem Pilotprojekt getestet. Weil das Pfand nicht bar ausbezahlt, sondern digital überwiesen wird spart es Zeit und Mühe (Personalkosten). Es ist daher den bisherigen Pfandsytemen deutlich überlegen. Ausserdem bietet es die Möglichkeit die Höhe des Pfandes sozusagen über Nacht zu erhöhen, oder zu reduzieren. Einzelne Getränkedosen können mit einem Gewinn ausgestattet werden, was den Sammelanreiz zusätzlich erhöht.

    Dieses “digitale Sammelsystem” ist auch für andere Produkte anwendbar (Batterien, Giftstoffe wie Farben und Lacke etc.).

    Durch den Einsatz eines digitalen Sammelsystems würden sich folgende Vorteile ergeben:

    • Recyclingraten von deutlich über 95%

    • Schaffung neuer Arbeitsplätze

    • Einsparung von Rohstoffen

    • Mehr Unabhängigkeit von Rohstoffimporten

    • Stabilere Rohstoffpreise

    • Einsparungen bei CO2 Emissionen

    • Weniger Littering

    • Einführung einer Kreislaufwirtschaft

    • Bewusstseins-Änderung bei den Verbrauchern

    Unsere Bitte an Sie, geben Sie uns die Chance Ihnen unsere Idee in einem persönlichen Gespräch zu erklären.

    Wir sind sicher, die Einführung des “digitalen Sammelsystem” öffnet die Türen in ein neues Zeitalter. Das Zeitalter der Kreislaufwirtschaft.


    Wir freuen uns auf Ihre Antwort

    Vielen Dank


    Rudolf Klier

    -———————————————————————————————


    GNWK

    Gesellschaft für nachhaltige Wertstoff-Kreisläufe

    Ralf Fahney & Rudolf Klier

    Zürcherstrasse 180 A

    CH-8953 Dietikon


    Tel.: +41 (0)43 537 72 25

    Mobil: +41 (0)76 732 26 05


    E-Mail: zukunft@gnwk.info
  • Charlie Keller
    commented 2016-05-30 15:05:56 +0200
    Lieber Bastian Giroud


    Ein grosses Ärgernis, welches Sie sicher auch kennen, sind die unerwünschten Werbeanrufe (sprich Telemarketing).

    Am widerlichsten sind die Anrufe der Krankenkassen. Obwohl wir unsere Nummer

    bei der Swisscom sperren liessen, und uns auch schon bei Bund (admin.ch) beschwert hatten, die lassen nicht locker.

    Ich persönlich habe eh ein Problem mit den Krankenkassen, (leider wurde die Initiative

    für eine Einheitskasse verworfen).

    Hunderte von Kassen, bei den grösseren, CEO’s die sich die Tasche vollstopfen.


    Meine Frage nun: Könnte man dieses Thema nicht einmal im Nationalrat, mittels

    einer Interpellation oder Motion behandeln.

    Müsste ja eigentlich ein Thema sein, das den Bundesrat betrifft, denn die Zugehörigkeit

    zu einer Krankenkasse ist ja obligatorisch. Das hätte sicher nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun.

    Ich weiss jetzt natürlich nicht, ob Sie der richtige Ansprechpartner sind, wenn nicht,

    so können Sie mir sicher jemand nennen.


    Eine Antwort würde mich freuen.

    Mit lieben Grüssen, Charlie Keller


    P:S: Habe seit ich wählen kann, (bin Jahrgang 38) immer links gewählt. Meistens panaschiert.
  • Gottfried Widmer
    commented 2016-05-26 19:24:00 +0200
    Guten Tag Herr Girod Auf die Idee die Kantonalen Verkehrssteuern abzuschafen und eine Eidgenösische Steuer einzuführen bin ich gekommen bei einer Fahrt nach Insbruck. Z.b. pro Auto nicht die Nr. etwa fr. 650.- pro Jahr. Der bezug erfolgt wie bis anhin Kantonal. Das gilt dann auch für Autobahn. Eine Fahrt von Basel nach Chiasso würde als Tagespreis wie in ÖE etwa 30.- kosten. Verbania Alba Fr. 15.- retour wieder 15.- und kein Mensch regt sich auf. Ich weiss diese Idee ist nicht fertig gedacht doch einem Verkehrspolitiker wird dazu schon noch etwas einfallen. beste Grüsse G. Widmer
  • Eliane Chappuis
    commented 2016-05-10 15:18:22 +0200
    Lieber Bastien Girod
    Mein Name ist Eliane Chappuis.
    Ganz kurz über mich: Karriere als
    Theater Schauspielerin vom Stadt Theater Bern, Film Schauspielerin von
    10 Amerikanischen Filmen mit grossen Stars wie Leonardo DiCaprio,
    Henry Thomas ‘’Gangs of New York’‘, Nick Stahl ’’Soundman’’, Angus
    McFayden ‘’On the Roof’’,
    Chris Tashima (Oscar Winner) ‘’Visas & Virtues’’, Tamlyn Tomita
    ’’Soundman’’ (von ‘’Karate Kid’’),
    Vincent Gallo ’’When’’, Cameron Diaz etc.,
    einem Deutschen Fernseh Film, einigen
    Schweizer Filmen mit Schweizer Stars, Kinderbuch Autorin von ’’Sternchentanz’’,
    Filmproduzentin von 2 Hollywood Filmen, und Regisseurin von einem
    Dokumentarfilmen. Ich bin aus Bern, wo ich aufwuchs bis ich 17 war,
    dann 1 Jahr Zürich Schauspiel-Akademie, 1 Workshop mit Robert Redford,
    7 Jahre Los Angeles,
    dann wieder Schweiz wo ich dann meine Kinderbücher schrieb und
    einen Dokumentarfilm Regie führte und Produzierte über Buddhistisches Genie
    Mönch Thich Nhat Hanh, deshalb schreibe ich beim Einstein Kaffee,
    aber manchmal auch in anderen Kaffees.
    Im Moment schreibe ich ein Buch, ‘’The Jackie Kennedy Instrument’’
    (vielleicht auch ‘’The First Lady Instrument’’) über Politik mit einem
    Fiction Teil
    über eine Frau die Katholisch die heiligste Frau der Welt ist,
    buddhistisch erleuchtet
    und sie ist ein Genie für Politik, Religion sowie Gesang. Sie wird vom Himmel
    geführt um Weltkriege zu stoppen, und von dem Katholische-Christliche Gott
    und von Jackie Kennedy, Martin Luther King Jr. und Nelson Mandela
    wird sie durch die Lösungen der Probleme geführt.
    Klingt spannend nicht? Der Rest des Buches geht um Sie und Ihre
    Kollegen!
    Ich würde sehr gerne so viele
    Politikerinnen und Politiker wie möglich kennen lernen. Es ist ein sehr
    neutrales Buch mit einigen generellen, einfachen Fragen!
    Das Buch liegt mir sehr am Herzen! Alle Fragen sind unten
    aufgelistet. Die Frage, die mir bist jetzt noch nicht beantwortet wurde,
    ist Frage 73.
    Sehr gerne würde ich Sie so bald wie möglich interviewen.
    Wann hätten Sie denn Zeit? Das Interview dauert nur etwa eine Stunde
    und ich werde es auch auf Kamera aufnehmen sowie Fotos machen
    und schriftlich notieren.
    Mein guter Freund Prinz Randy aus Benin, Afrika, plant gegen
    Ende Jahr in der Schweiz
    ein Sponsoring Dinner und ich werde Sie über sein Projekt
    noch informieren und ich werde schauen,
    wen ich alles so einladen darf? (www.childoftheuniverse-africa.org).
    Es würde mich sehr freuen, Sie bald kennen zu lernen
    und interviewen zu dürfen, denn ich wünsche mir noch
    mehr Freunde die sich für Politik interessieren und ich
    in meinen Bekanntenkreis aufnehmen kann oder
    vielleicht kennen Sie auch jemanden mit Politik
    Interesse der mir auch ein Interview geben könnte oder
    mit dem ich mich anfreunden könnte? Das würde mich sehr freuen!
    Vielen Dank!
    PS: Unten ist mein CV und meine Filmografie/Biografie, worin
    alles steht, das ich schon erreicht habe. Um ehrlich zu sein, hoffe
    ich ganz bald aber auch noch einen normalen Nebenjob anzunehmen,
    neben dem Schreiben des Buches.
    Mit ganz freundlichen Grüssen
    Eliane Chappuis


    www.elianechappuis.com

    www.oneweekinplumvillage.com

    www.plumvillagekid.com

    www.charityladies.ch

    www.charity-ladies.ch

    www.childoftheuniverse-africa.org, von meinem Guten Freund

    Prinz Randy von Benin, Afrika!
    Fragen:
    Alle Fragen an die Schweizer Politikerinnen und Politiker:
    1. Hallo, wie sind Sie aufgewachsen und was bewegte Sie in die Politik zu gehen?
    2. Wo studierten Sie?
    3. Was mögen Sie an Politik und was eher nicht?
    4. Es ist sicher schön sich für die Schweiz zu engagieren. Helfen Sie
    auch noch einem anderen Land?
    5. Was macht Ihnen in der Schweiz im Moment am meisten Sorgen?
    6. Was macht Ihnen International am meisten Sorgen?
    7. Wer sind Ihre Lieblings Politikerinnen oder Politiker in der Schweiz?
    8. Wer sind Ihre Lieblings Politikerinnen oder Politiker Weltweit?
    9. Was ist Ihr wichtigstes Ziel im Leben?
    10. Was ist grösstes Ziel?
    11. Wie vertragen Sie die ständige Kritik die Pilitikerinnen und
    Politiker vertragen müssen?
    12. Wieviel kostet eine politische Kampagne?
    13. Wer bezahlt dafür?
    14. Was sind die Regeln im Bundeshaus, damit ich und die Politik
    interessierten Leser es wissen? Bitte erzählen Sie mir darüber?
    15. Was darf man im Bundeshaus machen und was auf keinen Fall?
    16. Wie funktioniert das Boni System?
    17. Und was bedeutet einen Boni denn?
    18. Gibt es in der Schweiz private Gefängnisse für Politiker?
    19. Wofür steht die Schweiz International?
    20. Stoppen Sie immer noch Geld gewisser Länder durch das Bank System?
    21. Hilft die Schweiz immer noch bei Friedensverhandlungen?
    22. Auf was kann die Schweiz politisch am meisten stolz sein?
    23. Was für Verhandlungen werden im Moment denn so gemacht?
    24. Gibt es viele Verhandlungen von denen man nicht hören darf?
    25. Und warum nicht genau?
    26. Wird die Schweiz International sehr kritisiert oder ist die
    Schweiz immer noch eher als ein ruhiges Land bekannt?
    27. Können Sie mir erklären, wie das Schweizer politische System
    funktionniert, ganz kurz?
    28. Wer entscheidet was?
    29. Gilt die Schweiz immer noch als eines der sichersten Länder und
    Ruf als verlässlich und relativ ehrlich?
    30. Wenn ja, wird deshalb so viel in die Schweizer Banken gesteckt?
    31. Auf was muss die Schweiz im Moment am meisten achten?
    32. Für Quereinsteiger in die Schweizer Politik, auf was müssen diese
    am meisten achten?
    33. Was ist Ihre Nachricht an die Jungen die an Politik interessiert sind?
    34. Was ist der grösste Fehler, der ein Politiker machen kann?
    35. Leidet das Privatleben der Politiker auch jeweils an der Publiken Kritik?
    36. Wird auf der politischen Szene viel Sabotiert und ist Sabotage illegal?
    37. Können Sie mir etwas erzählen über den Machtkampf in der Schweiz?
    38. Ist das meistens nur unter Politikern oder sind da auch die
    Wohlhabenden daran beteiligt, und bestimmen mit da sie ja manchmal
    finanzieren?
    39. Habt Ihr alle jeweils einen Schützling den Ihr fördert und führt?
    40. Wo und wie finden Sie die neuen Talente?
    41. In der Uni oder mehr in den Parteien?
    42. Was ist eigentlich die Rolle einer First Lady in der Schweiz?
    43. Hat sie ein mit Sprache Recht?
    44. Oder eher nur präsentieren?
    45. Wo treffen sich die Politik interessierten in Bern?
    46. Was ist die beste Schulung für Politikerinnen und Politiker? Jus
    Studium oder Politik Wissenschaft?
    47. Welche Universität ist am Besten dafür in der Schweiz?
    48. In welcher Partei sind sie und warum?
    49. In welchem Alter fingen Sie an sich für Politik zu interessieren?
    50. Was ist das gefährlichste an Politik? In der Schweiz und International?
    51. Man hört von Privaten Gefängnisse für Politiker in Amerika. Gibt
    es diese und was halten Sie davon?
    52. Bitte geben Sie einige Gedanken zum WEF hier in der Schweiz? Das
    WEF pflegt ja einen guten Ruf?
    53. Was halten Sie von der UN in Genf? Ist die UN Arbeit gefährlich?
    54. Sind die Friedensverhandlungen nicht auch gefährlich?
    55. Wofür setzen Sie sich politisch am meisten ein?
    56. Gibt es in der Schweiz viel Korruption? Wie bekämpft man Korruption?
    57. Sind Sie stolz dass die Schweiz den Papst und Vatikan beschützt?
    58. Sind Sie einen Bewunderer von Papst Franziskus?
    59. Durften Sie den Papst schon einmal treffen?
    60. Sollte die Schweizer Garde nicht gösser sein?
    61. Ist das Bundeshaus mit Absicht weit abgelegen? Das es ruhig ist?
    62. Was geschieht wenn die Bundesrätinnen und Bundesräte sich bei
    einem Thema nicht einigen?
    63. Mit welchen Ländern ist die Schweiz am meisten verbündet und warum?
    64. Wer ist Ihre Lieblings Alt-Bundesrätin oder Alt-Bundesrat aller
    Zeiten und warum?
    65. Sind Sie mit vielen Internationalen Politikerinnen und Politikern
    befreundet?
    66. Wer ist Ihr Lieblings Internationaler Politiker oder Politikerin und warum?
    67. Welche Filme mit Politik Thema empfehlen Sie? Oder welcher
    Dokumentarfilm über Politik empfehlen Sie?
    68. Ihre Lieblings Schweizer Figur oder Internationale Lieblings Figur?
    69. Was ist Ihr Lieblings Buch über Politik? Und warum?
    70. Wie verläuft der Alltag der Politiker die nicht Bundesrätinnen
    oder Bundesräte sind?
    71. Können Sie mir alle Positionen, wie Bundesrat, Nationalrat, Stadtpräsident,
    den Stadtrat aufzählen? Welche Positionen habe ich vergessen?
    72. Was ist die Funktion der verschiedenen Positionen?
    73. Bitte beschreiben Sie mir alle wichtien Positionen in der Politik?
    About myself/Ueber mich:
    -Aged 13 to 17 employed at the National Theatre in Berne for 5 Plays
    -Supermodel in Switzerland starting Age 14 and documentary about her
    as a swiss supermodel on Swiss TV
    -At Age 17, got accepted with 6 students out of 600 applicants, to the
    Academy of Acting in Zurich
    -At age 18, got to be one of the 6 interns at the Sundance Filmmaker’s
    lab belonging to Robert Redford in Salt Lake City, Utah and moved to
    Los Angeles right after the Workshop, where she then lived for 7
    years, studying acting
    -At Age 19 had her first two starring roles, one in a german TV Movie
    and one in an independant film she executive produced herself
    -She goes on to executive produce another movie and continues to starr
    and co-starr in many american movies
    -In 2003, she returns to Switzerland and starrs in a few swiss films,
    writes a children’s book, directs and produces a philantropic
    documentary film and sings two song Albums, a Christmas one and a
    Buddhist one. Everything is out on the market.
    -Sings in over 20 Music Videos which she has also produced
    -She goes on to sing and present her book, albums and philantropic
    film at three Events in Europe.
    -Has acted with following Stars:
    Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Henry Thomas ’’ET’’, Nick Stahl
    ‘’Terminator 3’‘, Tamlyn Tomita ’’Karate Kid’’, ‘’Empire of the Sun’’,
    Angus McFayden ’’Braveheart’’, Chris Tashima (Oscar Winner for the
    short film ‘’Visas and Virtues’’)
    -Ex-boyfriends are Celebrities Steven Ho, Shamus Murphy,
    Garry Shandling, a one time date Henry Thomas ’’ET’’, a teenage kiss
    with Nick Stahl and a date over the phone with Josh Hartnett…
    -Speaks five languages
    -Went to a good School in Switzerland
    -Hobbies: Catholicsim, Christianity, Buddhism, Shamanism, Horse
    back riding (in
    the past), skiing
    -Has a Classic Book Club
    -Has a Plattform www.charityladies.ch
    -Comes from a noble Family
    -Is very well connected around the world (Swiss and International
    Celebrities etc.)
    ELIANE CHAPPUIS BIOGRAPHY
    Eliane Chappuis is an actress, singer, film producer and model. She
    can speak English, French, Vietnamese, German and Swiss german. She
    grew up in Switzerland. Her Swiss father fell in love with her
    Vietnamese mother whilst studying in London. Her father taught at the
    university of Berne and died when she was a young girl. Her mother is
    a Vietnamese aristocrat, worked as a social worker, and amongst other
    positions has worked for the Red Cross. She is a very wise lady and is
    Elianes mentor. As a child, Eliane spent the summers in the South of
    France in Plumvillage, which is a Zen Village belonging to famous Zen
    master Thich Nhat Hanh. He is a very well known teacher and author of
    many books and has become a family friend. He was nominated for the
    Nobel Peace Prize by Martin Luther King. On Elianes CD-album


    «Plumvillage Kid», she sings a selections of his poems. From the 1st

    to the 9th grade she went to the Steiner School in Berne, and then she

    spent the 10th school year at the New Girls School, also in Berne.

    When she was 17, she went to live in Zurich, so she could attend the

    Zurich Academy of Acting. She also continued modelling to help support

    herself, which she had actually started at the age of 14, when she was

    on the books of the top swiss modelling agency Option. She has

    modelled for lots of well known companies including Swatch, Chopard,

    Vivienne Westwood, Christian Lacroix, Fabric Frontline and Jill Sander

    etc. Then she started acting professionally. She had already become

    used to the stage in many main roles at school, e.g. when she was 14

    at the biggest theatre in Berne in «Oliver Twist, «The Wizard of Oz»

    or «Zobeide». She also sang at the same theatre in «Cavalleria

    Rusticana» and «Lulu». Then in 1996 she went to America where her

    lucky star was very evident, when she got accepted to attend Robert

    Redfords «Sundance Workshop» as a intern where she could learn many

    aspects of film making. She made many friends there. Then her acting

    took off in Los Angeles, where she starred in many different roles.

    She had the leading role in «On the Roof» with Angus MacFayden

    (Braveheart) and Diane Baker from Hitchcocks «Milena». Another leading

    role she had was in the movie «Soundman» with Nick Stahl (Terminator

    3) and Danny Trejo (ConAir). She also had the leading role in the

    episode called «Die Manadarine von Marzahn» from the German series

    «Die Strassen von Berlin». She worked with Henry Thomas (Legends of

    the Fall) on «Gangs of New York» with Leonardo DiCaprio (Titanic).

    Furthermore she organised the finances and did the executive producing

    work for two movies. A few years ago she graduated successfully from

    the «Swiss Musical Academy». There she has further developed her

    singing voice. Already before she returned to Europe, she recorded the

    song «Le silence nocturne» at the sound studio of drummer Matt Sorum

    (Guns n’ Roses, The Cult). Then in Switzerland her very own

    composition of the single «Christmas Time» was aired on BBC Radio 2 in

    December 2009, and an article appeared in the «Daily Mirror» featuring

    her career. In 2010, Eliane produced two albums «Plumvillage Kid» and

    «Christmas Time – the album». 50% of the proceeds of ‘’Plumvillage

    Kid’’ goes to Thich Nhat Hanh and his village, Plumvillage. Whenever

    Eliane sings from ‘’Christmas Time’’ she gives some of the proceeds to

    churches. This year and last year, Eliane acted in Swiss movies with

    Switzerlands top stars like Stephanie Glaser, Beat Schlatter, Gilles

    Tschudi and Andrea Zogg.

    In 2011 Eliane acted in Brazilian feature film ‘’The film that is not

    there’’ and Swiss shortfilm ’’Deadlocked’’. She also performed songs

    in Swiss churches from her Christmas album ‘’Christmas Time’’ and she

    gave some of the proceeds to Charity.

    In 2012 Eliane acted in a Swiss feature film ‘’In einem anderen

    Leben’‘, hosted a Gala, and her children’s book ’’Starrydance’’ was

    published in english and german (’’Sternchentanz’’). She gives some of

    the proceeds of the children’s book to blind children in Switzerland

    and England, where she now lives part-time. This year Eliane also

    founded www.charityladies.ch, a platform for the World’s Charity

    people to introduce themselves and their Organizations, Causes and to

    team up…

    She is currently looking for financing for a Thich Nhat Hanh

    docummentary ‘’Planting Seeds’’ to Executive Produce and narrate and

    she is developing screenplays to act in…

    In November 2012, Eliane made her first documentary film called ‘’One

    week in Plum Village’’ about the buddhist Village of Thich Nhat Hanh

    in South of France.

    The documentary was produced by her company Smiling Deer Films,

    Records & Books with which she has produced a few films and a few

    albums.

    This year, Eliane will act in a few Swiss films a record more songs.

    In 2013, Eliane also founded the American Classics Book Club, where

    she reads American Classics with her girlfriends. Soon her book club

    will also start reading French and English Classics.

    In the End of 2013 Eliane recorded a song called ‘’For Peace’’ which

    she wrote the lyrics for. The musicvideo for the song was filmed in

    2014.

    In Eliane’s acting career so far, she has already acted in every

    language she speaks, like French, English, Vietnamese, German and

    Swiss-German.

    In her lifetime, Eliane has already sung for the Last Emperor of

    Vietnam Bao Dai, world famous Buddhist monk Thich Nhat Hanh, world

    famous Buddhist nun Sister Chan Khong and has recieved a compliment

    from Vietnamese Prince Georges that she sings like Joan Baez.

    Eliane has done much Charity work. She has promoted Plum Village of

    Thich Nhat Hanh for a very long by introducing many Filmstar friends,

    the wealthy and many Prince and Princesses to Plum Village. She has

    now moved on to support other Charity Organizations, no longer

    religious ones (except for maybe church). She has also done some

    Charity work for Churches and plans to continue her Charity work for

    many different good Charity Organizations, like possibly one in

    Africa. There might be a Charity Concert where she sings and sells her

    products in 2015.
    Feb.5th, 2016
  • Markus Schmid
    commented 2016-04-22 10:28:54 +0200
    Ich bin grundsätzlich auch “grün” eingestellt und bin in einfachen Verhältnissen und abgelegen aufgewachsen. Deshalb bin ich gegen eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffen, welche vor allem die Leute hart trifft, die Minderbemittelt sind, abgelegen wohnen und auf ein Auto angewiesen sind. Der Strassenverkehr muss mit anderen Vorschriften vermindert werden.
  • Julia Streit
    commented 2016-04-14 11:04:51 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Wir von Infoklick.ch (Projekt “Laureus Street Soccer”) organisieren in Kooperation mit der Schweizerischen Flüchtlingshilfe, am Samstag, 18. Juni 2016 auf dem Bundesplatz in Bern den nationalen Flüchtlingstag.

    An diesem Tag dreht sich alles um das Motto “Integration durch Fussball”. Dabei wird unteranderem eine Streetsoccer-Anlage aufgebaut. In dieser Anlage werden diverse Spiele mit prominenten Gästen aus Sport, Kultur und Politik im Zusammenspiel mit Asylsuchenden durchgeführt. Das Ziel ist es, den Fussball als Mittel für die Begegnung und den gemeinsamen Austausch untereinander zu nutzen.


    Dazu möchte ich Sie anfragen, ob Sie Lust und Zeit hätten an diesem Tag als prominenter Gast und aktiver Nationalrat mitanwesend zu sein? Wir würden Sie gerne zum Mitspielen einladen oder einfach als Zuschauer anwesend zu sein.

    Wir würden uns sehr über eine Rückmeldung von Ihnen freuen.


    Bei Fragen oder Unklarheiten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


    Freundliche Grüsse

    Julia Streit
  • Sigrid Böhler
    commented 2016-04-07 09:29:46 +0200
    Lieber Herr Girod


    Ich habe Sie Mitte März per Mail angefragt, ob Sie bei uns in der Kantonsschule Rämibühl MNG die Maturrede halten könnten. Leider habe ich noch nichts gehört. Es wäre genial, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten.

    Eigentlich müssten wir es jetzt schon wissen, ansonsten müssen wir weitersuchen. Melden Sie sich doch bald.


    Freundliche Grüsse

    Sigrid Böhler

    Organisation Maturfeier

    Kantonsschule Rämibühl MNG
  • Hans Johann Müller
    commented 2016-04-03 10:57:36 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Besten Dank für Ihren Einsatz zur Verbesserung von Zürich-West.


    Nach meiner Ansicht ist der Antrieb für die Oeffnung der unteren Klappe zu schwach. Man könnte einen stärkeren Antrieb einbauen oder den Mechanismus ölen oder fetten.


    Wahrscheinlich braucht es die untere Klappe nicht, da der Abfall in Säcke eingepackt ist und so die Gestanksabgabe pro Zeiteinheit viel geringer ist als in einer Jauchegrube. Daher könnte die obere Klappe mit einem Entlüftungsrohr mit 180°-Bogen versehen werden, damit es nicht hineinregnet und die untere Klappe entfernt werden.


    Mit freundlichen ETH-Grüssen: H. Müller
  • Benjamin Walder
    commented 2016-03-13 21:51:40 +0100
    was soll ich noch sagen? Danke für die Geburtstagswünsche und einen schönen abend

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