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  • rolf jenny
    commented 2018-05-30 10:44:41 +0200
    der einzige grund politik zu machen ist vorab für linke und grüne das „privileg“ den steuerzahler abzuzocken. warum ihr füdli 1.kl hocken muss ist mir ein rätsel. gruss aus der ersten, selber bezahlt!
  • Ruedi Muehlebach
    commented 2018-05-30 08:27:00 +0200
    Dass Sie gegen eine Einführung des 2.Klasse Abos für Parlamentarier sind hat mich gar nicht überrascht.Die Sozies sind halt mal so. Wasser Predigen und selber Wein trinken. Immer das Geld der Anderen ausgeben.
  • Beni Hochuli
    commented 2018-04-27 10:21:21 +0200
    Lieber Herr Girod

    Zwei Tage ist es her…


    Bundesrätin Simonetta Sommaruga verkündet eine Verschärfung des Strafrechtes.

    2 Jahre für Vergewaltigung und 1 Jahr für sexuelle Handlung mit Kindern unter 12 Jahren als Mindeststrafen. (nach 6 Jahren Bearbeitung)


    Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet, was bedenklich ist.


    Meine Kommentare über unsere Regierung und deren Politik zum Schutze unserer Kinder bringt mir öfters die Bezeichnung des Wutbürgers ein.

    Wer sind wir, wenn wir unser oberstes Gut nicht beschützen? -Es sind die Kinder und nicht das Geld.


    Ich bin wütend


    Ich bin Fussballtrainer von F-Junioren, Mädchen und Jungs. Ich versuche den Kinder Sport, Glück, Lachen, Erfolg und Teamgeist, Stolz auf den Weg zu geben.


    Doch, immer wieder lese ich Schlagzeilen, von Missbrauch in Vereinen, im Sport, im Fussball.

    Was daraus erfolgt sind lebenslange Schäden an den Kindern, welche versuchen müssen das Erwachsensein zu ertragen. -Lebenslänglich

    Und die Täter, sie werden bestraft, nicht lebenslänglich, sondern ein Bruchteil ihrer Zeit auf Erden.


    Ich bin wütend


    Ich arbeite mit Kindern und mein Betrieb sponsert dieses Fussballteam mit Herz.

    Und ich frage mich ab und zu, ob mich Eltern mit Argusaugen betrachten, was für einer ich sein könnte. Ich bin froh, dass mein Sohn in meinem Team mitspielt und dass mein Umfeld an meiner Tätigkeit teilnimmt. Dies zeigt wohl einigermassen, dass ich nicht zu diesem Gesindel gehöre.

    Schon nur an Solches denken zu müssen, bringt mir Übelkeit.


    Ich bin wütend


    Wütend, dass dies schon nur ein Thema in meinem Kopf sein muss. Wütend, dass unsere Kinder nicht das höchste Gut sind. Wütend, dass bei der Bildung gespart wird. Wütend, dass es Eltern gibt, die mangels Unterstützung sich die Sportleidenschaft ihrer Kinder nicht leisten können.

    Und ich bin verdammt wütend, dass unsere Kinder nicht vehement mit allen Mitteln gegen solche Monster geschützt werden.


    Ja, ich bin ein Wutbürger und es ist notwendig


    Beni Hochuli
  • Hans-Peter Köhli
    commented 2018-04-22 21:01:11 +0200
  • Maya Laubi
    commented 2018-04-21 14:18:49 +0200
    Liebe Grüne, vielleicht lest Ihr alle mal das Buch “die grüne Lüge”, warum auch die Grünen der Wirtschaft dienen und die Natur zerstören. Plastik im Meer tötet die Fische und Vögel, ich glaube, es ist allen bekannt. Umso erstaunlicher, dass die Grünen bei jeder Gelegenheit mit Ballons auffahren…..??? für ihre Kindlichkeit oder weil ihnen die Meere und die Vögel egal sind? Und das Latex, das in den Nahrungskreislauf gelangt. Vielleicht macht Ihr halt lieber wieder eine Initiative.

    http://www.liga-vogelschutz.org/luftballons-und-vogelschutz/
  • Jean-Daniel Potterat
    commented 2018-04-08 23:20:58 +0200
    Arena: 06.04.2018 Tempo 30 wegen Lärm und Vibration

    Bonjour Monsieur le conseiller National Girod


    Question de crédibilité.

    Durant l’émission vous avez répété à maintes reprises que la limitation 30 à l’heure diminue le bruit. Je n’ai malheureusement rien entendu sur les limitations de vitesses des trains en zone urbaine la journée et notamment les trains de marchandises circulant la nuit (le quartier Wyler à Bern ou Schlieren- Zürich). Quand est-il du bruit nocturne produit par les gares de triages. (Guterbahnhof). Encore une remarque, après avoir intensifié la cadence, vous voulez mettre plus de monde dans les transports communautaires. Mais le quai de la gare de Baden ne va pas jusqu‘à Neuenhof ?


    En espérant que ma présente aura suscité des réflexions de votre part, je vous présente, Monsieur le conseiller National, mes respectueuses salutations.

    J.-D. Potterat
  • Irma Schneider
    commented 2018-03-11 19:29:54 +0100
    Guten Abend Herr Girod

    Sie haben mir Antwoert zugesagt betr.Indien. Wie ich hörte im Sonntalk eine neue Initiative. Ja Herr Girod nur für sich selbst um wieder gewählt zu werden. DH

    auf der Lohnliste am 2019 stehen es geht Ihnen nicht um Umwelt nur um den Gehalt in

    Bern. Ja das geht den meisten so, denn in so kurzer Zeit mit so blöden (Ofrouder)

    verdient man nicht soviel Geld. Ja ausse Spesen nicht gewesen. Man muss nur dem

    Volk etwas das nie zu Stande kommt erzählen und schon ist man in Bern und kassiert

    in 3x 4 WSochen über 150 000.- CHF. Aber die meisten Bürger glauben das, der

    Glaube hilft. Und auch Dummheot ist eine Gotesgabe. Nur eine Antwort habe ich erwartet betr. Indien, das ist eingrosses Problem.

    Mit freundlichen Grüssen. I Schneider
  • Irma Schneider
    commented 2018-02-28 19:43:34 +0100
    Meine Anregung ich war jetzt in 3 Städten in Indien.Sauordnung pur, Strassen Wiesen

    Wasser. Müll überall Dann Abgase in der Schweiz können wir alle Auto zu Hause lassen. Was dort als Abgase produziert wird ist so unglaublich. Dort sind die grünen nötig, was wollt Ihr in der Schweiz schönschwingen, lachhaft einen Tropfen auf den Stein was wir tun.

    Dann Sri Lanka sehr sauber überall auch auf dem Land. Aber Abgase auch sehr schlimm.Und in Colombo kann man überall gratis Internet empfangen. Ja sind wir rückständig?

    Warum tun die grünen nichts in diesen Ländern als auf uns herum zu hacken für

    nichts und wieder nichts. Dort werdet Ihr gebraucht. Mit freundlichen Grüssen
  • Fritz Gugerli
    commented 2018-02-28 11:32:50 +0100
    Guten Tag Herr Girod, jeder, der halbwegs wach ist, sieht, dass mit unserer Umwelt katastrophal umgegangen wird: Die Grünen erheben den Anspruch, sich dagegen einzusetzen. Jetzt ist die Diskussionen betreffend Dieselfahrzeugen. Nur: die Pw’s, die schon bis an die Grenzen des möglichen optimiert sind, macht nur einen Bruchteil der Emissionen aus. Die ganz grossen Verschmutzer – LKW’s und Flieger – davon ist nie die Rede (Lobby zu stark?) Grossverteiler zentralisieren zunehmend, karren die Lebensmittel in der ganzen Schweiz heran – und die örtlichen Produzenten müssen schliessen. Dazu haben die Arbeitnehmer täglich grosse Distanzen in Kauf zu nehmen, hin und zurück, jeden Tag: Wenn man nur wüsste, wieso soviele Fz. unterwegs sind…

    Und dann kommen so hirnrissige Ideen auf mit zweistöckigen Autobahnen!

    Zudem: das Brot wird für uns nicht billiger weil effizient produziert, nur Coop und Co. immer reicher, und damit eröffnen sie neue unsinnige Megazentren wie bei uns in Schafisheim. Dasselbe bei Post, Migros usw.

    Erst, wenn der letzte Fisch gegessen ist und das Wasser und die Luft verseucht, wird der Mensch leider merken, dass man Geld nicht essen kann…


    Ihnen alles Gute!

    Fritz Gugerli
  • Matthias Hauser
    commented 2018-01-15 11:29:37 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Auf Ihre Email-Adresse .parl habe ich noch im Dezember oder Anfangs Januar eine Anfrage betreffend einer öffentlichen Podiumsdiskussion zur No-Billag geschickt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten – wir müssen für die öffentlichen Werbemassnahmen dringend die Referenten festlegen und deshalb benötige ich Bericht.


    Datum: 31.1., Ort: Rafz, Restaurant Botanica, Gartenzentrum Hauenstein, 19 bis 20 Uhr.


    Billag-Befürworter: Claudio Zanetti

    Billag-Gegner: Noch offen


    Womöglich ist Ihr Antwort-Email im Spam untergegangen – ich bin auf jeden Fall um raschen Bericht froh.


    Herzlichen Dank und freundliche Grüsse

    Matthias Hauser, Kantonsrat SVP und Präsident SVP Bezirk Bülach
  • Arnold Metzroth
    commented 2018-01-13 13:09:49 +0100
    Arnold Metzroth

    “Archiv 2000”

    Kreuznacher Str. 17

    D-55546 Fürfeld


    Sehr geehrter Herr Girod!


    Ich sammle Autogramme von Politikern und Sportlern aus aller Welt.

    Bisher konnte ich mehr als 113 500 Exemplare sammeln.


    Bitte senden Sie mir Ihr Autogramm, wenn möglich als signiertes Foto für meine historische Sammlung.


    Ich versichere Ihnen, daß das Autogramm das ich erhalten werde nur für meine Sammlung bestimmt ist.


    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Bemühungen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Arnold Metzroth
  • Jean-Daniel Potterat
    commented 2017-11-20 20:52:57 +0100
    Monsieur le conseiller National

    Votre camarade Français, le ministre Nicolas Hulot (ECOLOGIE) a créé une taxe à la casse pour lutter contre la pollution. Pourquoi votre gouape (LES VERTS) n’avez-vous pas déposé de motion pour demander la même chose que ce membre de votre chère EU ?


    Le ministre d’Etat, ministre de la transition écologique et solidaire, Nicolas Hulot, en a présenté les modalités dans un entretien au quotidien Libération, paru lundi 18 septembre.

    A partir de 2018, tous les propriétaires d’un véhicule ancien pourront toucher une prime de 1 000 euros, voire de 2 000 euros s’ils sont non imposables, en achetant une voiture neuve ou – et c’est là que réside la grande nouveauté – un véhicule d’occasion récent.


    En savoir plus sur http://www.lemonde.fr/economie/article/2017/09/19/pourquoi-la-nouvelle-prime-a-la-casse-satisfait-le-secteur-automobile_5187548_3234.html#yM2WvyiOxri8g8xg.99


    Avec mes meilleures salutations

    J.-D. Potterat
  • Öztürk Mustafa
    commented 2017-11-05 14:04:17 +0100
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod
    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben.
    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse, die einzig die Muslime zum Ziel machen, angenommen werden. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen solcher Einzelschritte gegen die Muslime, die inzwischen fast schon als Normalität akzeptiert werden.
    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten im Osten und Norden hier bei uns nicht wiederholt werden.
    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht zur Wiederholung von denjenigen Fehlern, die zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns alle, Sie und mich, zwischen den Extrempolen.
    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. Eines davon ist das Rechtsgleichheitsgebot und das Diskriminierungsverbot wie sie unsere Bundesverfassung vorschreibt.
    In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen gegen die Muslime in der Schweiz weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag. Selbst wenn dieser und andere Vorstösse, speziell gegen die Muslime in der Schweiz, wiederholt zum Thema gemacht werden sollten.
    Freundliche Grüsse
    Adres : Leonhardstr. 47
    PLZ Ort: 6472 Erstfeld
  • Arderiu Miquel
    commented 2017-11-04 12:44:08 +0100
    Dear Mr. Girod


    my name is Miquel Arderiu, and I am a Catalan and European citizen. I work as a proofreader on both Catalan and Spanish languages.


    First of all, accept my excuses for not writing you on German.


    I am sure you have heard about the Catalan situation during the last month and seen some terrible images of violence, difficult to accept in Europe on the 21st century.


    After many years believing Spain had developed from dictatorship to democracy, now we realize, or maybe is better to say we can confirm, that it was just a tiny coat of paint simulating democracy applied to a non-democratic system. Just vote every 4 years is no democracy at all.


    The Spanish Government acts with totalitarianism, is corrupt and has no respect for the law they proclaim to defend. Spain, it is sad to admit it, is a failed democracy, where you have no freedom to express freely your ideas, where human rights are being violated and with no justice at all, and where violence fights non-violence and ideas. Right now, in Spain justice means to follow and translate to legal language the Government directives in spite of what legal codes say. That is why we have and we can speak again about political prisoners on our country.


    European Union leaders keep saying it is an internal affair, but I, and many of us, believe the situation affects directly the European and EU values of democracy, solidarity, peace and freedom. We, people, are Europe and the European Union, we are what counts, or should count, not just business and economy.


    I am not sure what you can do about it, but I am sure reading this first-hand email about the situation can help us, not just Catalan people but also Spanish people which are living under a totalitarian and corrupt Government. Europe nor European Union should not accept and react about what is happening on Spain.


    I thank you so much in advance for your valuable time and help.


    Sincerely yours,


    Miquel Arderiu
  • Mike Frauenfelder
    commented 2017-10-09 13:27:42 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod wir sind 2 Schüler der Detailhandelsschule Zürich und arbeiten gerade an unserer Vertiefungsarbeit. Diese beinhaltet die Pilotprojekte mit Marihuana in der Schweiz. Und hätten an sie ein paar Fragen oder wen es die Zeit zulässt ein Interview zu machen oder ob sie uns ein paar Fragen per Mail beantworten können.

    Wir freuen uns über ihre Rückmeldung

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike Frauenfelder und Saray Dominguez
  • Renate Brüesch
    commented 2017-09-24 17:50:58 +0200
    Sehr geehrter Bastien Girod,


    Ich bitte Sie von Herzen, sich dafür einzusetzen, dass die unnnötigen, unnützen und grausamen Tierversuche per sofort gestoppt und nie wieder erlaubt werden.

    Nicht nur wird (nebst den unsäglichen Qualen die die Tiere erdulden müssen) die Würde des Tieres verletzt, es ist auch unter der Würde des Menschen und so langsam sollten wir das einsehen.


    Die ETH hat nach den 2009 vom Bundesgericht gestoppten Primatenversuchen erneut Tierversuche an Makaken geplant. Diese sind trotz des Bundesgerichtsentscheides von 2009 vom Verwaltungsgericht Zürich bewilligt worden, was ich absolut unverständlich finde! Es sollen Versuche mit dem höchsten Schweregrad durchgeführt werden. Dabei müssen den Affen Hirnelektroden implantiert werden (Quelle: Schweizer Tierschutz, STS).


    Bitte nehmen Sie die Motion “Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten” von Maya Graf an.


    Herzlichen Dank.


    Mit freundlichen Grüssen,


    Renate Brüesch

    Stäfa
  • Yvonne Hönemann
    commented 2017-09-21 14:54:04 +0200
    Lieber Herr Nationalrat Girod,



    mit dieser E-Mail bitte ich Sie, die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf anzunehmen.


    Primaten sind hochintelligente Tiere mit einem komplexen Sozialwesen und stehen uns Menschen in Leidensfähigkeit und Sozialverhalten in nichts nach. Die Tiere leiden enorm an der Gefangenschaft und den grausamen Versuchen.


    Heutzutage gibt es bereits Ersatzmethoden, um diese Art von Tierversuchen zu vermeiden.


    Ich bitte Sie im Namen der Tiere: Bitte nehmen Sie die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf an und zeigen Sie ein Herz für Primaten!



    Vielen Dank und freundliche Grüße,



    Yvonne Hönemann
  • Verena Lobsiger
    commented 2017-09-15 15:58:29 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod,

    Monsieur Nationalrat ,

    Egregio Signor,


    Herzlichen Dank für Ihre Offenheit!

    Grazie, per la vostra ouvertura,

    Merci, pour votre ouverture,


    Ich freue mich , darüber, dass ich mich trotz dem ich parteilos bin , einen Weg fand um mich den Parlamentarier vorstellen zu dürfen.

    Je m’en réjouis, ce que je trouvais, le chemin , non inscrit, me présenter le parlementaire.

    Sono molto contento che ho trovato il modo, presentarmi, al parlamentari.


    Meine Vision

    La mia visione

    Ma vision


    Si, per attuazione dell l’immigrazione di massa !


    Ja, zur endlichen Umsetzung der Masseneinwanderung-Initiative !


    Si, mise en oeuvre de l’ initiative d’ immigration de masses!


    Ja, zur arma suisse !

    Oui , à notre arma suisse !

    Si, l’esercito ! arma suisse !


    Pensiamo à Bondo !

    Nous pensons à Bondo !

    Wir denken an Bondo !


    Non, alla povertà in Svizzera !

    Nein, zur Armut in der Schweiz !

    Non à la pauvreté en Suisse !


    Mit freundlichen Grüssen

    Cordiali saluti

    Sincèrens salutations.


    Ich danke für jede Stimme!

    Grazie per il vostro voto!

    Merci pour votre voix!


    Verena Lobsiger -Schmid Bundesratskandidatin mit Herz !

    Alpenstrasse 2 3800 Interlaken verena.lobsiger@gmail.com 0763292149
  • Jacky Badran
    commented 2017-07-04 08:19:23 +0200
    Lieber Bastien


    Ich hoffe, Du hattest Zeit in den Züri-See zu springen bei diesen hohen Temperaturen. Die SP Zürich veranstaltet ab September dieses Jahres jeden Mittwoch Abend einen Migranten Höck im El Lokal in der Gessnerallee. Eingeladen sind Migranten, Flüchtlinge deren Asylverfahren noch hängig sind und Freunde. Wir wollen damit der SVP Hetze widersprechen und ihnen ein anderes Bild vermitteln. Wir haben jeweils 25 Plätze im El Lokal reserviert.


    Die Daten wären:


    06/09

    13/09

    20/09

    27/09


    Es sollten stets mind 3 SP/Grüne Leute anwesend sein (zB Eva-Maria Würth Florian Utz Pawel Silberring Min Li Marti Balthasar GlättliKarin Rykart Angelo Barrile Esther Straub Myriam Barzotto Andrea NüssliAndrea Arezina Andrea Sprecher Nikolai Prawdzic Ursula Näf )


    Ich bitte Euch alle mir rasch zu bestätigen wann Ihr anwesend sein könnt.


    Beste Grüsse


    Jacqueline
  • Marcel Rohrer
    commented 2017-07-03 13:32:52 +0200
    Guten Tag

    In der ganzen Energie-Diskussion in Politik und Medien wird stets missachtet, dass 3/4 der inländischen Energie fossil sind. Es wird nur stet der Strom thematisiert, welcher ja in der Schweiz keine nennenswerte Umweltbelastung ausmacht. Bei einer wirksamen Energiewende ist der Hebel somit bei Brenn- und Treibstoffen anzusetzen. Am stärksten belastet der Verkehr und Transport (LKW, Auto, Motorrad, Flugzeug) die Umwelt in der Schweiz. Nicht nur mit CO2, auch Stickoxide, Feinstaub, Lärm und Unfallrisiken. Beim motorisierten Verkehr verzeichnen wir eine stete Zunahme und damit auch immer mehr Staustunden. Und weshalb müssen unserer Güter von immer weiter her in und durch die Schweiz transportiert werden? Hier sind umweltgerechte Lösungen dringend nötig. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Energiewirtschaft und hätte da ein paar Ideen. z.B. ein Anreizsystem für Güter und Arbeitskräfte aus der näheren Region zu bevorzugen.

    Falls Sie interessiert sind freue ich mich auf Ihre Kontaktnahme.

    Freundliche Grüsse

    Marcel Rohrer
  • Rolf und Heidi Brämer
    commented 2017-07-02 17:21:13 +0200
    Guten Tag, hiermit möchten wir Sie freundlichst um 2 original unterschriebene Fotoautogramme bitten, dafür danke. Rolf und Heidi Brämer D-34212 Melsungen Tannenwäldchen 3
  • katharina frei glowatz
    commented 2017-06-09 11:26:35 +0200
    Salut Bastien hier die versprochene Mail-Antwort auf die SMS-Anfrage für Unterstützung der Zürcher Stadtratskandidatur.

    ich würde Deine Kanditatur gerne unterstützen, habe aber wirklich zuwenig Zeit und Geld dazu. Engagiere mich bei den Grünen Winterthur da und dort, bin berufstätig und habe eine Familie. So würde es zuviel, auch noch in Zürich mitzumachen. Pardon vielmals. Ganz viel Glück, drücke die Daumen für die Kanditatur. Beste Grüsse aus Winterthur Kathrin Frei GLowatz
  • Rolf Merz
    commented 2017-06-03 09:43:40 +0200
    Selten eine grössere Niete gesehen. Nur noch abartig das grüne Gesindel.
  • Marco Rychard
    commented 2017-06-01 15:54:13 +0200
    Werter Herr Girod


    Sie haben sich im Abstimmungskampf stark gemacht für die Energiestrategie 2050, was ich im eigentlichen sehr befürworte. Das Ziel ist es ja, den eigenen Stromverbrauch möglichst klein zu halten und nach Möglichkeit diesen Strom auch noch selber zu produzieren. Nun habe ich jedoch heute eine Erfahrung gemacht, die weder Sie noch Ihre Kollegen in den Diskussionen erwähnt haben.

    Ich besitze eine kleine PV-Anlage, die seit ca. 6 Jahren in Betrieb ist. Diese wird durch die KEV mit 65Rp. / kWh gefördert. Nun hatten wir die Idee, unseren Stromverbrauch zu optimieren, durch eine neue Indach-Anlage mit 8.6 kW und einem Solarspeicher für die Nacht. Als ich diese jedoch anmelden wollte, wurde mir durch die Swissgrid mitgeteilt, dass eine Eigennutzung des Stroms verboten sei. Dies kommt daher, das wir schon die 4.4 kW Anlage haben.

    Ich habe sogar angeboten, auf die Förderung zu verzichten, da ich mein Verbrauch optimieren will und mit der Anlage nicht reich werden will. Doch siehe da: Dies ist auch nicht möglich. Ich muss die Anlage anmelden. Und als Dankeschön wird mir bei Anmeldung der neuen Anlage der bestehende KEV Satz von 65Rp / kWh auf 32Rp / kWh gekürzt. Na besten Dank!!!! Somit haben wir beschlossen, keine neue PV Anlage zu bauen.

    In Ihren Reden und Parolen klingt immer als extrem einfach und optimistisch, doch diese kleinen Dinge verschweigen Sie in den meisten Fällen. Wie wollen Sie diese Energieziele erreichen, wenn man keine Zweitanlagen für die Energieoptimierung bauen darf?
  • Elisabeth Sprecher
    commented 2017-05-28 17:20:58 +0200
    Lieber Bastien Girod, das freut mich, dass du kandidierst. Du bist voll qualifiziert dafür. Ich bin schon seit 1985 bei den Grünen und werde für dich werben unter meinen Bekannten.

    Alles Gute und hoffentlich klappt’s! Herzlich

    Elisabeth Sprecher
  • Peter Eng
    commented 2017-05-18 09:46:05 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Es wurde meiner Meinung nach noch nie so schlecht vor einer Abstimmung orientiert wie über die Energiewende.


    Im Gegensatz zu Ihnen arbeitete ich als Ingenieur, Entwickler auf den Gebieten Senortechnik, Galvnikanlagen, Eisenbahnen, Seilbahnen und Formel 1, sowie etliche Jahre im Militärbereich und Weltraumfahrt. Ich stellte nicht nur Theorien auf, sondern setzte auch praktisch um. Daraus resultierten auch einige Patente. Dies zu meiner Person.

    Es mag sein, dass die Entwicklung in die von Ihnen geträumten Richtung geht. Ein Ziel darf und soll man setzen. Die konkrete Festlegung jedoch ist total daneben.


    Die Politik orientiert falsch über dieses Thema und nur mit Lügen:


    1. Wie speichert man die Energie? Bekanntlich kann man Energie nur umwandeln und nicht erzeugen oder vernichten!

    2. Die Windkraftwerke werden im Ausland hergestellt und an den Standort transportiert. Dafür braucht es Infrastruktur. Strassen und Fundamente zu jedem Windrad!

    3. Auch die Sonnenkollektoren werden nicht in der Schweiz hergestellt.

    4. Diese Kraftwerke müssen unterhalten werden. Diese Windkraftwerke an effizienter Lage sind meistens unzugänglich! Das heisst die ganz Infrastruktur muss erst gebaut werden. Dies 1000 Mal.

    5. Auch wenn wir sparen, die Bevölkerung nimmt ständig zu. Da wird auch Energie sparen nichts bringen.

    6. Da die Sozialleistungen je länger je weniger gedeckt werden können, ist es ein absoluter Blödsinn, noch solche Mehrausgaben in unberechenbarer Höhe zu generieren.

    7. Die Nachbarländer zeigen, wie sie fahren. Gerade weil neue Technologien kommen könnten, sollten wir nicht mit einer solchen unsicheren, ineffizienten Strategie fahren.

    8. Der Bau, die Ausführung mit den Konsequenzen wurde dem Volk NIE aufgezeigt!

    9. Wo sind die Fachkräfte, die Fachleute, welche diesen Traum zunichte machen könnten. Typisch, Politiker, welche keine Ahnung von der Technik haben, bringen einen solchen Blödsinn zur Abstimmung. Lachhaft! Man studiere etwas im Internet über die Windkraftwerke und dann sieht auch ein Laie was für eine Fehlinvestition so etwas in der Schweiz ist! Wir haben keine Meere oder tote ebene Landschaften die man verschandeln kann.

    10. Sollte diese Abstimmung angenommen werden, wird ein Milliardenprojekt, bei welchem wieder einige Lobbys profitieren, in den Sand gesetzt.

    Ich bin sicher nach den ersten erfolglosen Schritten wird man die Politiker loben, sie haben ja das Volk vor dem Unsinn gewarnt?! So läuft die Politik heute. Verlogen, keiner ist dann Schuld aber ausfressen darf der arme Bürger.

    11. Man sollte mehr die Fachleute und diejenigen, welche bereits Erfahrungen gemacht haben in die Arena bringen und auch die Medien dürften mal etwas technisch werden, sofern sie Interesse an der Wahrheit haben.

    12. Die Generatoren erzeugen ein nicht unerhebliches Magnetfeld. Die Windräder machen Lärm. Die Stromleitungen müssen in den Boden verlegt werden. Wann kommen die ersten Entschädigungsforderungen, weil sich Menschen gefährdet sehen?

    13. Gemäss Gesetz darf enteignet werden. Dies wurde bei keiner Diskussion erwähnt. Heisst das, dass demnächst im Garten statt Bäume Windrädchen aufgestellt werden?

    14. Es ist bedenklich, dass Politikernennen, in Tageszeitungen für eine solche Energiewende werben. Ausgerechnet diese Frauen haben doch von der Realisierbarkeit keine Ahnung und sehen natürlich nur die von Ihnen geträumten „saubere“ Energie.

    Art. 19 gibt ja die Strategie vor. Somit sind alle anderen Neuentwicklungen gestorben. Es wäre besser, man würde die Milliarden in Neuentwicklung für Energieumwandlung und Speicherung aufwenden. Das hat Zukunft, weltweit!

    Sie sollten eigentlich wissen, wie ein Pflichtenheft aussieht. Ein solches Pflichtenheft wie sie als Wegweiser zur Abstimmung vorgelegt wurde hätte ich NIE angenommen.


    Ich kann nur im Interesse der Schweizerischen Zukunft hoffen, dass das Energiegesetz haushoch in dieser Form abgelehnt wird. Ich werde auf jeden Fall alles daran setzen, dass sie und ihre Fangruppe zur Rechenschaft gezogen wird, wenn der Mittelstand ausgehungert wird.


    Mit freundlichen Grüssen

    Peter Eng

    pepolitik@gmail.com
  • Søren Ehlers
    commented 2017-05-01 22:43:53 +0200
    Lieber Bastien


    Ich finde es toll, wie Du Dich für viele Anliegen einsetzt.

    Dass Du Dir überlegst, für den Stadtrat zu kandidieren, finde ich ebenfalls sehr gut! Ich wohnte 22 Jahre in Zürich, jetzt bin ich aber ein ganz frischer Neuglarner :-)


    Ich setze mich im Kanton Glarus für ein JA zur Energiestrategie ein. Da mich vor allem die Fake News-Propaganda der “Warmduscher” nervt, habe ich ein Video dazu produziert. Ich habe auf Deinem Youtube-Channel gesehen, dass Du einen guten Sinn für Humor hast (das Obama-Rösti-Video)! Daher hoffe ich, dass Dir dieses gefällt und Du es auch weiterverteilen magst:

    https://youtu.be/uXCzyss2eBY


    Beste Grüsse von Søren
  • jürg rohrer, Redaktor
    commented 2017-04-18 13:02:17 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    betr. Stadtratswahlen. Frau Rykart hat heute ihr Interesse bekundet, Herr Glättli hat abgesagt. Wie ist es bei Ihnen?

    Möchten Sie Stadtrat werden und stellen sich der internen Ausmarchung?

    Oder sagen Sie auch ab?

    Oder sind Sie noch am Überlegen?


    Mit der Bitte um baldige Antwort

    grüsst freundlich

    Jürg Rohrer

    Tages-Anzeiger
  • Roland Huber
    commented 2017-04-17 13:37:40 +0200
    Liebe Herr Bastien Girod


    Wir brauchen Sie!


    Wir – das sind vor allem die Studierenden der Internationalen Schule für Touristik in Zürich, welche mehr über die Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 betr. dem Energiegesetz wissen wollen.


    Ich – das ist Roland Huber, Dozent der Klasse in Tourismuspolitik und langjähriger Tourismusdirektor in verschiedenen Destinationen der Schweiz.


    Ich versuche als Dozent den angehenden dipl. Tourismusfachleuten das Thema Politik allgemein und die Tourismuspolitik im speziellen näherzubringen. Was nicht immer ganz einfach ist, wird der Tourismus in Bundesbern doch nach wie vor sehr zurückhaltend behandelt.


    Gerne möchte ich Sie über diesen Weg anfragen, ob ich Sie als Gastreferent gewinnen darf!


    Ich würde gerne mit Ihnen am Dienstag, 02. Mai 17 zwischen 18.30h und 21.00h die bevorstehende Volksabstimmug über das Energiegesetz näher kennenlernen. Aus den und bekannten Infoquellen sind keine klaren Entscheidungsgrundlagen ersichtlich – Ihr Persönlichkeit könnte da sicherlich Licht ins Dunkel bringen…


    Es wäre für uns ein absoluter Höhepunkt des Studiums, Sie live erleben zu dürfen.


    Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort.

    Herzliche Grüsse

    Roland Huber

    Degenstrasse 34

    7208 Malans

    079 419 01 19

    www.swiss50plus.ch
  • Josef watax@vtxmail.ch
    commented 2017-04-01 13:09:25 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod,


    Diese Info soll alle Diejenigen, die so vehement Atomkraftwerke verteidigen zum Nachdenken anregen und sie veranlassen einmal für einen kurzen Moment innezuhalten und einmal die mysteriösen Pyramiden von Gizeh in Ägypten etwas genauer zu betrachten und sich dann die folgenden Fragen zu stellen:

    Was sind das eigentlich für komische Bauwerke von denen doch niemand genau weiss wer sie gebaut hat und für welchen Zweck?

    Sind es wirklich die pompösen Grabstätten der grossen Pharaonen?

    Und was bedeutet eigentlich das mysteriöse Symbol der grossen Pyramide mit dem allüberwachenden Auge darüber?

    Die Fragen stellen, heisst sie beantworten:

    Nein – es sind nicht (wie allgemein angenommen) die prunkvollen Gräber der grossen Pharaonen eines doch lange untergegangenen ägyptischen Reiches.

    In Wahrheit sind es doch die hermetisch versiegelten radioaktiven Endlager aus einer längst vergangenen Zeit, als unsere ausserirdischen Vorfahren von Venus (Arier) und von Mars (Asier) auch diesen Planeten Erde vor dem Untergang retteten, es sind die stummen Zeugen einer gigantischen nuklearen Katastrophe im All in der Geschichte unseres Sonnensystems, als beinahe alles Leben ausgelöscht wurde!

    Es war dann, als unser Nachbarplanet Maldek (der heute als Asteroidengürtel um die Sonne kreist) in einem gealtigen nuklearen Meltdown explodierte.

    Auch auf Mars und Venus stehen solche Pyramiden!

    Die unsäglichen Katasrophen in Tschernobyl und Fukushima sollten uns ermahnen und wir sollten endlich begreifen was das mysteriöse Symbol des allüberwachenden Auges über der grossen Pyramide wirklich bedeutet und dementsprechend handeln! JETZT!

    Oder haben wir in unserer unglaublichen Ignoranz und Dummheit wirklich alles vergessen?

    Deshalb müssen wir die asurischen Kräfte in Ruhe lassen, heisst es doch:

    Was der Schöpfer zusammengefügt hat sollst Du nicht trennen, denn es sind die stärksten Kräfte der Schöpfung, es sind physisch betrachtet die Atombindekräfte und wenn diese gespalten oder “entfesselt” werden entsteht durch diesen Stress eine die Schöpfung und alles Leben zerstörende Strahlung (die Radioaktivität)!

    Weil der Mensch die Folgen der Atomspaltung nicht beherrscht, kann er es auch nicht verantworten und darf deshalb keine Atomspaltung betreiben!

    Die Frage, ob der Mensch Atome spalten darf oder nicht ist daher keine Frage der Wirtschaft oder Technik sondern einzig und allein eine Frage der ETHIK und MORAL!

    Deshalb müssen wir jetzt unverzüglich alle AKW’s schliessen und auch alle Atomwaffen weltweit systematisch entsorgen!


    Sehr geehrter Herr Girod, die Zeit der grossen Zeitenwende steht kurz bevor. Nach einer langen dunklen kosmischen Nacht erwachen jetzt täglich immer mehr Menschen und wiedererkennen ihr eigenes SELBST und die wahre Geschichte dieses Planeten Erde und unserer ausserirdischen Herkunft!


    Somit verbleibe ich mit freundlichem Gruss,

    Josef Rutz

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