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  • Carlo Induni
    commented 2018-08-25 08:56:18 +0200
    Hallo Bastien

    Es würde mich interessieren, was aktuell politisch gegen SUVs auf unseren Strassen unternommen wird. Als ich vor kurzem gehört habe, dass aufgrund des grösseren SUV Aufkommens die Strassen in unserem Land massiv verbreitert werden sollen, hab ich mir echt an den Kopf gelangt. Es kann doch nicht sein, dass man solchen in jeder Hinsicht unnüzten und gegenüber jedem Verkehrsteilnehmenden hoch gefährlichen Fahrzeugen eine Rennpiste ausrollt?! Vielmehr müsste man mit unterschiedlichsten Massnahmen den Kauf und Besitz solcher Fahrzeuge derart unattraktiv gestalten, dass kaum jemand mehr auf die Idee käme, sich so was anzuschaffen. Zumal die meisten SUV-Besitzer auch noch durch höchst rüchsichtsloses, von Überlegenheitsphantasien geleitetes Verhalten auffallen und in den meisten Fällen auch noch mit korrektem Parken überfordert sind (Benutzung von 2 Parkplätzen wird mehr und mehr zum Standard).

    MfG Carlo
  • Alexander Rathgeb
    commented 2018-08-23 10:47:49 +0200
    Sofortmassnahmen für landwirtschaftliche Betriebe:

    Verpflichtung zur Anlegung von Wassereserven , Umfang nach Grösse des Betriebes.
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Karl Ammann
    commented 2018-07-29 17:58:48 +0200
    Lieber Herr Girod. Ich bin seit Jahren verzweifelt darüber, dass die offensichtliche und von allen Fachleuten bestätigte Klimaänderung in der Öffentlichkeit und Presse nicht ernst genommen wird. Sie müsste zuoberst auf der Traktandenliste stehen Es ist eine Taskforce zu bilden, die Vorschläge auf nationaler und internationaler Ebene lanciert. Die Lebensqualität unserer Kinder steht auf dem Spiel.. es ist 10 nach 12 Uhr. Harte Massnahmen u.a. gegen die Viel-Fliegerei sind zwingend. Ich bin bereit mich zu engagieren. Mit freundlichem Gruss , Karl Ammann,dipl. Ing. ETH, pens.
  • Lotti Guttentag
    commented 2018-06-27 11:18:34 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.

    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen die Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» der Organisation Campax unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten.

    Als Bewohner eines neutralen Landes, das ausserdem die Heimat des Internationalen Roten Kreuzes ist, haben wir Schweizer und Schweizerinnen die einmalige Chance und die Pflicht, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.

    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es wurden auch demokratiepolitische Bedenken geäussert, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.

    Die Exportkriterien sollen Bestandteil des Kriegsmaterialgesetzes werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Der Motionär Martin Landolt schreibt dazu: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»

    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen der Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und die Forderungen nach einer gesetzlichen Ergänzung der Exportbestimmungen von Kriegsmaterial nachhaltig zu unterstützen.

    Wie Sie konkret vorgehen können:

    • Treten Sie der parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.

    • Stellen Sie Medienschaffenden gegenüber klar, dass Sie die Motion 18.3394 der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.

    Die Waffenausfuhr generell und speziell in kriegsführende und kriegsbedrohte Länder ist bestimmt nicht das dringendste der schweizerischen Exportgeschäfte. Wir wollen uns weltweit für eine Schweiz der guten Dienste gegenüber allen Menschen einsetzen! Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft der Petition weiter!

    Mit freundlichen Grüssen

    Liselotte Guttentag, Zürich
  • Hanspeter Liechti
    commented 2018-06-18 09:33:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Girjod


    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.


    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen unsere Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten. Die Sorgen dieser Menschen hat Herr Bundesrat Cassis in einem Brief an Campax lapidar beiseite gewischt. Die Waffenexporte in Bürgerkriegsländer rechtfertigte er mit dem Interesse am Strukturerhalt der Schweizer Rüstungsindustrie.


    Diese Argumentation atmet nicht den Geist der Schweiz, auf den wir stolz sind. Als neutrales Land und als Heimat des Internationalen Roten Kreuzes sehen wir die Schweiz in der Pflicht und in der einmaligen Chance, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.


    Ich lade Sie ein, sich heute diese Frage zu stellen: Wie sieht eine Schweiz aus, auf die Sie stolz sind? Reicht diese Schweiz Menschen in Not die Hand? Oder Handgranaten? Exportiert sie Frieden oder Waffen?


    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es gibt auch demokratiepolitische Bedenken, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.


    Die Exportkriterien sollen ins Kriegsmaterialgesetz geschrieben werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Für Martin Landolt ist klar: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»


    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen unserer Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und Forderungen zur Verschärfung zu unterstützen.


    Was Sie dazu konkret unternehmen können:
    Treten Sie unserer parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es uns gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.
    Geben Sie Medienschaffenden gegenüber klar an, dass sie die Motion der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.


    Zurückkommend auf meine Frage an Sie: Im Glaube an das Gute im Menschen hoffe ich und nehme ich an, dass Sie für eine Schweiz stehen, die ohne Scham in den Spiegel schauen kann. Bitte nutzen Sie die Kraft ihres Amtes als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft unserer PetitionärInnen weiter!


    Ein friedliches Wochenende wünschen:


    Benjamin Zumbühl, Vorstandsmitglied Verein Campax


    und mehr als 12’000 PetitionärInnen.
  • Edith Künzler
    commented 2018-06-17 20:10:19 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod Am Zürichseeufer, Hafen Riesbach wird es mit Musizierenden immer schlimmer. Morgens um 8 / 9 Uhr, abend am Feierabend, wie schön wäre es am See zu sitzen, auszuruhen, all den Leuten zusehen, den lachenden, den Jungen, den Alten, den hecktischen, den ruhigen. Aber das geht nicht, die „Strassennusiker“ immer die gleiche Art, Musik aus dem Osten Europas, laute „Tröten“ und laute Handorgeln, laute Geigen, man hört diese Musizirenden von weitem, immer das gleiche. Es nervt mich jetzt sosehr, dass ich schon mehrmals die Polizei angerufen habe! Erst jetzt habe ich erfahren, dass Sie sich für mehr Musik am Seeufer eingesetzt haben. Ich höre gerne alles, von Heavy Metal bis Oldies, aber alles in Massen und sicher nicht am Seeufer, der letzten Ruhezone ohne Autos! Nirgends habe ich sowas erlebt, weder un Istanbul, noch in Sydney, nicht in Antibes, noch in Lissabon. Ich bin in Zürich geboren und aufgewachsen, jetzt fühle ich mich fremd und entwurzelt!!! Ich will Ruhe, Geborgenheit und nicht dauernd von rumänischer oder südamerikanischer Musik vollgetröhnt und angebettelt werden! Seit einigen Jahren wohne ich in einer 1 Zimmerwohnung in Küsnacht, Zürich, meine Heimat verletzt meine Seele. Wie kann man nur die eigenen Bürger so verstossen. Sie sind von den Grünen. Die fremden Paradiesvögel werden gemästet, die eigenen Spatzen verspottet und verstossen. Ich hoffe sehr, sie überdenken Ihr Handeln. Ich bin nicht sonderlich religiös, aber im Religionsunterricht der Stadt Zürich mussten wir einen Psalm auswenig lernen, den Psalm 23. Kennen Sie den, er kommt oft auch in den Kinofilmen vor, in Western sogar: Der Herr ist mein Hirte, nir wird nichts mangeln, zu Ruhstatt am Wasser führt er mich….. Aber da kommen Sie und kömpfen für Dauerbeschallung von sogenannten „Stassenmusiker“. Nemen Sie im Hafen Riesbach diese Musik auf und lassen Sie sie bei Ihnen zu Hause 15 Stunden voll aufgedreht laufen. Mal sehen ob Sie dann immer noch für solche „Strassenkunst“ sich einsetzten!

    Ich bin wirklich entsetzt!


    Freundliche Grüsse (eher total genervte) sendet Ihnen

    Edith Künzler
  • Margrit Ammann
    commented 2018-06-12 16:43:33 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    ich finde es gut, wenn Sie versuchen Wattestäbchen zu verbieten. Meines Erachtens müssten aber u.a. Indonesien, Thailand und Indien die Plastiksäcke verbieten.

    Diese Staaten haben unheimlich viel Plastik im Meer. ( Dieser kommt bestimt nicht von uns.) Das wäre sehr wirksam für die Weltmeere.

    Wie könnte man diese Staaten zwingen, etwas in dieser Richtung zu unternehmen?

    Auch Afrika ist nicht verschont vom vielen Plastik im Meer.
  • Markus Gasser
    commented 2018-06-12 11:58:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Sie sind ein Fan des E-Rennens in Zürich. Dass jedoch Strassen dafür geteert werden müssen, die nach dem rennen wieder zurück gebaut werden und riesige Generatoren mit Diesel betrieben werden, damit man die E-Autos wieder laden kann, davon erfährt man leider nichts. Das entspricht nicht unbedingt einem grünen Politiker
  • Romeo Grementieri
    commented 2018-06-10 16:34:48 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie wollen die Wattestäbchen verbieten,ist eine gute Idee.Es braucht mehr nämlich im asiatischen Leben,sind die Toiletten mit Gesässduschen ausgerüstet,braucht wenig Papier und nichts wird in die Toilette geworfen sondern es hat einen Abfallkübel und diese Abfälle werden mit dem Kehricht entsorgt.Die Wegwerf Mentalität muss ändern,d.h. Pfand auf Flaschen,Pet-Flaschen und damit würde generell das Entsorgen unterbunden.Warum schaft man nicht Einheits-Flaschen wo jede Marke nur noch ein eigenes Etikett hat.Ich weiss es lässt sich nicht alles sofort realisieren aber es muss ein Anfang haben.

    Mit freundlichen Grüssen

    Romeo Grementieri
  • Kurt Germann
    commented 2018-06-10 16:06:34 +0200
    Sie setzen sich u.a. für ein Verbot von Plastik-Trinkröhrchen, Kaffee-Rührstäbchen u.s.w. ein. Das sind Hilfsmittel, die noch einen praktischen Sinn geben. Einverstanden, es muss nicht unbedingt Plastik sein.

    Mehr stören mich seit einiger Zeit die Plastik-Aufkleber auf Früchten. Auf jeder Orange, jedem Apfel, jeder Aprikose.u.s.w Ich bin mir sicher, dass viele der Dinger im Kompost landen. Diese Kleber machen nun definitiv keinen Sinn.

    Wie wär’s, wenn solche Dinger auch verboten würden?
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:42:26 +0200
    Gibts in der Schweiz bald keine Luftballons mehr?

    Um den Plastikmüll zu vermindern, will die Europäische Union unter anderem Luftballons an den Kragen. Das trifft auch die Schweiz.


    Würden Sie Luftballons vermissen?
    Ist nur was für Kinder und Grüne
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:36:45 +0200
    Sie schreiben, dass Sie schon als Kind Tiere gerettet haben. Schön. Wie wärs, wenn Sie das immer noch täten. Die Luftballone verursachen qualvollstes Vogelsterben. Zudem gelangen Microplastikteile in die Erde und in unsere Nahrungskette usw. Bereits 3/4 der Meere sind voll von Plastik, Fische und Vögel ausgestorben. Und die Grünen treten dauernd mit Hunderten von Ballonen auf. Einfach unverständlich. Warum? Vor dem Wattestäbchenverbot wäre endlich ein Ballonverbot angesagt. Solange ich die Grünen mit Ballonen sehe, kann ich sie einfach nicht Ernst nehmen. Angeblich für die Umwelt sein und diese selber dermassen beschmutzen. Ballonverbot – bitte – danke.
  • spacegirl
    commented 2018-06-01 10:03:29 +0200
    @rolf jenny

    Rolf und Jenny haben “Dichtestress” im Zug? Grüne-Politiker sind die Letzten welche Ihr dafür verantwortlich machen könnt.
  • rolf jenny
    commented 2018-05-30 10:44:41 +0200
    der einzige grund politik zu machen ist vorab für linke und grüne das „privileg“ den steuerzahler abzuzocken. warum ihr füdli 1.kl hocken muss ist mir ein rätsel. gruss aus der ersten, selber bezahlt!
  • Ruedi Muehlebach
    commented 2018-05-30 08:27:00 +0200
    Dass Sie gegen eine Einführung des 2.Klasse Abos für Parlamentarier sind hat mich gar nicht überrascht.Die Sozies sind halt mal so. Wasser Predigen und selber Wein trinken. Immer das Geld der Anderen ausgeben.
  • Urs Aebi
    commented 2018-05-24 13:04:14 +0200
  • Beni Hochuli
    commented 2018-04-27 10:21:21 +0200
    Lieber Herr Girod

    Zwei Tage ist es her…


    Bundesrätin Simonetta Sommaruga verkündet eine Verschärfung des Strafrechtes.

    2 Jahre für Vergewaltigung und 1 Jahr für sexuelle Handlung mit Kindern unter 12 Jahren als Mindeststrafen. (nach 6 Jahren Bearbeitung)


    Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet, was bedenklich ist.


    Meine Kommentare über unsere Regierung und deren Politik zum Schutze unserer Kinder bringt mir öfters die Bezeichnung des Wutbürgers ein.

    Wer sind wir, wenn wir unser oberstes Gut nicht beschützen? -Es sind die Kinder und nicht das Geld.


    Ich bin wütend


    Ich bin Fussballtrainer von F-Junioren, Mädchen und Jungs. Ich versuche den Kinder Sport, Glück, Lachen, Erfolg und Teamgeist, Stolz auf den Weg zu geben.


    Doch, immer wieder lese ich Schlagzeilen, von Missbrauch in Vereinen, im Sport, im Fussball.

    Was daraus erfolgt sind lebenslange Schäden an den Kindern, welche versuchen müssen das Erwachsensein zu ertragen. -Lebenslänglich

    Und die Täter, sie werden bestraft, nicht lebenslänglich, sondern ein Bruchteil ihrer Zeit auf Erden.


    Ich bin wütend


    Ich arbeite mit Kindern und mein Betrieb sponsert dieses Fussballteam mit Herz.

    Und ich frage mich ab und zu, ob mich Eltern mit Argusaugen betrachten, was für einer ich sein könnte. Ich bin froh, dass mein Sohn in meinem Team mitspielt und dass mein Umfeld an meiner Tätigkeit teilnimmt. Dies zeigt wohl einigermassen, dass ich nicht zu diesem Gesindel gehöre.

    Schon nur an Solches denken zu müssen, bringt mir Übelkeit.


    Ich bin wütend


    Wütend, dass dies schon nur ein Thema in meinem Kopf sein muss. Wütend, dass unsere Kinder nicht das höchste Gut sind. Wütend, dass bei der Bildung gespart wird. Wütend, dass es Eltern gibt, die mangels Unterstützung sich die Sportleidenschaft ihrer Kinder nicht leisten können.

    Und ich bin verdammt wütend, dass unsere Kinder nicht vehement mit allen Mitteln gegen solche Monster geschützt werden.


    Ja, ich bin ein Wutbürger und es ist notwendig


    Beni Hochuli
  • Stephan Böni
    commented 2018-04-23 11:14:10 +0200
    Hallo Bastien, du hast gestern im SonnTalk behauptet, dass pro Sekunde in der Schweiz ein m2 zubetoniert wird! FakeNews, rechne mal wie viel m2 dies im Jahr geben würde und stell diese Zahl gegenüber der Fläche der Schweiz!

    Politiker müssen immer übertreiben und der “dumme” Souverän glaubt es dann. Eine nicht nette Methode!

    Gruss – Stephan
  • Hans-Peter Köhli
    commented 2018-04-22 21:01:11 +0200
  • Sabine Zutter
    commented 2018-04-22 17:53:32 +0200
    Offener Brief der öffentlichen Facebook Gruppe “Für eine humanitäre Schweiz”

    Betreff: Rückschaffung eritreischer Flüchtlinge

    An die Politiker/innen der Schweiz.

    Geschätzte Bundesräte, Ständeräte und Nationalräte.

    Wir möchten uns hier für einmal nicht über ihr politisches Amt und ihre politische Funktion an sie wenden.

    Wir möchten sie als Menschen ansprechen.

    Sowohl die Unicef, das UHNCR, das internationale Rote Kreuz, Amnesty International so wie viele weitere anerkannte Institutionen weisen in ihren Berichten klar und deutlich darauf hin das Eritrea KEIN sicheres Herkunftsland ist.

    Wir möchten sie bitten sich als Beispiel folgende Tatsachen, die aus dem Bericht 17/18 von Amnesty International stammen, als human denkende Bürger/innen der Schweiz anzusehen.

    1. Rückkehrer wie dagebliebene (Männer Frauen und Kinder) können vom Militär auf unbestimmte Zeit zwangsverpflichtet werden. In einigen Fällen bis zu 20 Jahren.

    2. Kinder werden vom Militär an tödlichen Schusswaffen ausgebildet und darauf gedrillt diese auch ohne zu zögern einzusetzen.

    3. Für Frauen sind die Bedingungen in den Ausbildungslagern besonders hart: Sie sind u. a. sexueller Versklavung und Folter sowie anderen Formen sexualisierter Gewalt ausgesetzt.

    4. Willkürliche Inhaftierungen, so wie das verschwinden lassen von Bürgern gehören nach wie vor zum Alltag.

    5. Es gibt in Eritrea nach wie vor keine Glaubens und Gewissensfreiheit. Andersdenkende und Menschen nicht anerkannter Religionen werden benachteiligt.

    6. Hunger ist weit verbreitet Tausende Kinder leiden an Unterernährung und fast 50% der Kinder unter 5 Jahren weisen laut Unicef Wachstumsstörungen auf

    7. Zwangsarbeit kann auf unbestimmte Zeit ohne gesetzliche Grundlage verhängt werden.

    8. Folter, körperliche und sexuelle Misshandlungen in eritreischen Gefängnissen sind Alltag

    Es gibt noch einiges mehr an Punkten die jedem normal denkenden Menschen klar machen sollten das Eritrea alles andere als ein sicheres Herkunftsland ist.

    Wir die Mitglieder/innen der öffentlichen Facebook Gruppe

    “Für eine humanitäre Schweiz”

    möchten daher, an sie als Mitmenschen appellieren die Augen nicht vor Tatsachen wie diesen zu verschliessen.

    Wir möchten sie bitten dieses Thema unter Berücksichtigung traditionell humaner Werte der Schweiz noch einmal an den Verhandlungstisch zu bringen und neu zu überdenken.

    Die Zukunft von ca. 3600 direkt betroffenen eritreischen Menschen hängt davon ab von welchen Kriterien die Entscheidungen der Politik beeinflusst werden.

    Wenn ihre Kriterien menschlich motiviert sind meine Damen und Herren, dann muss ihnen klar sein das die Durchführung einer solchen Rückschaffung die Menschenrechte verletzt und unserer Schweiz nicht würdig ist.

    Im Voraus bedanken wir uns für ihr menschliches denken und politisches handeln.

    Mit freundlichen Grüssen:

    Die Mitglieder/innen der öffentlichen Facebook Gruppe

    Für eine humanitäre Schweiz.
  • Maya Laubi
    commented 2018-04-21 14:18:49 +0200
    Liebe Grüne, vielleicht lest Ihr alle mal das Buch “die grüne Lüge”, warum auch die Grünen der Wirtschaft dienen und die Natur zerstören. Plastik im Meer tötet die Fische und Vögel, ich glaube, es ist allen bekannt. Umso erstaunlicher, dass die Grünen bei jeder Gelegenheit mit Ballons auffahren…..??? für ihre Kindlichkeit oder weil ihnen die Meere und die Vögel egal sind? Und das Latex, das in den Nahrungskreislauf gelangt. Vielleicht macht Ihr halt lieber wieder eine Initiative.

    http://www.liga-vogelschutz.org/luftballons-und-vogelschutz/
  • Jean-Daniel Potterat
    commented 2018-04-08 23:20:58 +0200
    Arena: 06.04.2018 Tempo 30 wegen Lärm und Vibration

    Bonjour Monsieur le conseiller National Girod


    Question de crédibilité.

    Durant l’émission vous avez répété à maintes reprises que la limitation 30 à l’heure diminue le bruit. Je n’ai malheureusement rien entendu sur les limitations de vitesses des trains en zone urbaine la journée et notamment les trains de marchandises circulant la nuit (le quartier Wyler à Bern ou Schlieren- Zürich). Quand est-il du bruit nocturne produit par les gares de triages. (Guterbahnhof). Encore une remarque, après avoir intensifié la cadence, vous voulez mettre plus de monde dans les transports communautaires. Mais le quai de la gare de Baden ne va pas jusqu‘à Neuenhof ?


    En espérant que ma présente aura suscité des réflexions de votre part, je vous présente, Monsieur le conseiller National, mes respectueuses salutations.

    J.-D. Potterat
  • Irma Schneider
    commented 2018-03-11 19:29:54 +0100
    Guten Abend Herr Girod

    Sie haben mir Antwoert zugesagt betr.Indien. Wie ich hörte im Sonntalk eine neue Initiative. Ja Herr Girod nur für sich selbst um wieder gewählt zu werden. DH

    auf der Lohnliste am 2019 stehen es geht Ihnen nicht um Umwelt nur um den Gehalt in

    Bern. Ja das geht den meisten so, denn in so kurzer Zeit mit so blöden (Ofrouder)

    verdient man nicht soviel Geld. Ja ausse Spesen nicht gewesen. Man muss nur dem

    Volk etwas das nie zu Stande kommt erzählen und schon ist man in Bern und kassiert

    in 3x 4 WSochen über 150 000.- CHF. Aber die meisten Bürger glauben das, der

    Glaube hilft. Und auch Dummheot ist eine Gotesgabe. Nur eine Antwort habe ich erwartet betr. Indien, das ist eingrosses Problem.

    Mit freundlichen Grüssen. I Schneider
  • Irma Schneider
    commented 2018-02-28 19:43:34 +0100
    Meine Anregung ich war jetzt in 3 Städten in Indien.Sauordnung pur, Strassen Wiesen

    Wasser. Müll überall Dann Abgase in der Schweiz können wir alle Auto zu Hause lassen. Was dort als Abgase produziert wird ist so unglaublich. Dort sind die grünen nötig, was wollt Ihr in der Schweiz schönschwingen, lachhaft einen Tropfen auf den Stein was wir tun.

    Dann Sri Lanka sehr sauber überall auch auf dem Land. Aber Abgase auch sehr schlimm.Und in Colombo kann man überall gratis Internet empfangen. Ja sind wir rückständig?

    Warum tun die grünen nichts in diesen Ländern als auf uns herum zu hacken für

    nichts und wieder nichts. Dort werdet Ihr gebraucht. Mit freundlichen Grüssen
  • Fritz Gugerli
    commented 2018-02-28 11:32:50 +0100
    Guten Tag Herr Girod, jeder, der halbwegs wach ist, sieht, dass mit unserer Umwelt katastrophal umgegangen wird: Die Grünen erheben den Anspruch, sich dagegen einzusetzen. Jetzt ist die Diskussionen betreffend Dieselfahrzeugen. Nur: die Pw’s, die schon bis an die Grenzen des möglichen optimiert sind, macht nur einen Bruchteil der Emissionen aus. Die ganz grossen Verschmutzer – LKW’s und Flieger – davon ist nie die Rede (Lobby zu stark?) Grossverteiler zentralisieren zunehmend, karren die Lebensmittel in der ganzen Schweiz heran – und die örtlichen Produzenten müssen schliessen. Dazu haben die Arbeitnehmer täglich grosse Distanzen in Kauf zu nehmen, hin und zurück, jeden Tag: Wenn man nur wüsste, wieso soviele Fz. unterwegs sind…

    Und dann kommen so hirnrissige Ideen auf mit zweistöckigen Autobahnen!

    Zudem: das Brot wird für uns nicht billiger weil effizient produziert, nur Coop und Co. immer reicher, und damit eröffnen sie neue unsinnige Megazentren wie bei uns in Schafisheim. Dasselbe bei Post, Migros usw.

    Erst, wenn der letzte Fisch gegessen ist und das Wasser und die Luft verseucht, wird der Mensch leider merken, dass man Geld nicht essen kann…


    Ihnen alles Gute!

    Fritz Gugerli
  • Mathias Schneider
    commented 2018-01-30 11:05:27 +0100
    Guten Tag Herr Girot


    Das Buch, how to win friends and influence people, das sie am Sonntag in TeleZüri “präsentiert” haben, habe ich auch gelesen. Finde es genial. Finde sogar, dass man das in unser Bildungssystem aufnehmen sollte. In die Grundschule. Das sollte eigentlich jeder mal gelesen haben.


    Könnten Sie sich dafür einsetzen?


    Beste Dank, alles Gute und…. Weiter So :-)
  • Matthias Hauser
    commented 2018-01-15 11:29:37 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Auf Ihre Email-Adresse .parl habe ich noch im Dezember oder Anfangs Januar eine Anfrage betreffend einer öffentlichen Podiumsdiskussion zur No-Billag geschickt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten – wir müssen für die öffentlichen Werbemassnahmen dringend die Referenten festlegen und deshalb benötige ich Bericht.


    Datum: 31.1., Ort: Rafz, Restaurant Botanica, Gartenzentrum Hauenstein, 19 bis 20 Uhr.


    Billag-Befürworter: Claudio Zanetti

    Billag-Gegner: Noch offen


    Womöglich ist Ihr Antwort-Email im Spam untergegangen – ich bin auf jeden Fall um raschen Bericht froh.


    Herzlichen Dank und freundliche Grüsse

    Matthias Hauser, Kantonsrat SVP und Präsident SVP Bezirk Bülach
  • Arnold Metzroth
    commented 2018-01-13 13:09:49 +0100
    Arnold Metzroth

    “Archiv 2000”

    Kreuznacher Str. 17

    D-55546 Fürfeld


    Sehr geehrter Herr Girod!


    Ich sammle Autogramme von Politikern und Sportlern aus aller Welt.

    Bisher konnte ich mehr als 113 500 Exemplare sammeln.


    Bitte senden Sie mir Ihr Autogramm, wenn möglich als signiertes Foto für meine historische Sammlung.


    Ich versichere Ihnen, daß das Autogramm das ich erhalten werde nur für meine Sammlung bestimmt ist.


    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Bemühungen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Arnold Metzroth

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