Kontakt

Fragen, Anregungen, Kritik, Lob?

Dafür haben wir dieses Kontaktformular eingerichtet. Wir sind gespannt auf deine Rückmeldung.

  • jan ball
    commented 2018-12-12 04:35:54 +0100
    Bezüglich Plastik:

    Malaysia(Entwicklungsland) viel weiter als die Schweiz. Staat von Malaysia wird alle Plastiktöpfe der Palmöl Bäume mit organischem Material von Schweiz/Thai Firma ersetzen, siehe: http://biodegradable-pots.com/

    Dies spart massiv Arbeitsschritte und Plastikabfall.

    Warum setzt Schweizer Landwirschaft mit Ihren massiven Staatssubventionen nicht auch analog Malaysia ein zeichen. Wenn es so weitergeht, sind wir(Schweiz) bald das Entwicklungsland.

    Gruss

    Jan
  • Marcel Lipp
    commented 2018-12-04 09:43:28 +0100
    Hallo wissen sie auch, das mit der Politik von euch,viele Schweitzer arbeitslos machen! Mit der scheiiss globalisierung sind so viele Schweitzer Handwerker und LKW Fahrer arbeitslos geworden! Was glaubt ihr,mit geld kann mann die Welt retten, nur noch mehr auf unsere kosten der normal Bürger! Zum Himmel stinkt eure schmeichel Politik!!!! Ich will ja wissen wie das Geld eingesetzt wird!!!!
  • Herr Haefeli........Klimaschützer
    commented 2018-12-04 09:29:10 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod………..und freudlichen Gruss, Herr Haefeli


    Ja, das Weltklima ist ein grosses Problem und ich möchte einige Facts mailen und ich hoffe, diese Facts werden auch auf Ihrer Homepage veröffentlicht.


    Schlimm, unsere Bauern müssen Tonnen von Heu aus dem Ausland importieren und warum ?


    Unsere Klimaapostels importieren seit Jahren 100’000 mehrheitlich Wirschaftsmigranten und Scheinflüchtlinge aus der ganzen Welt zu uns und die reisen mit Transportmittel,

    welche Milliarden Liter fossile Treibstoffe verpuffen, um die halbe Welt zu uns.


    Ich habe noch nie ein Wirtschftsmigrant aus dem Balkan, aus Syrien, aus Afghanistan oder Irak und aus Afrika gesehen, welcher mit Solarautos oder Segelschiffen in die Schweiz reist. Das die Wahrheit.


    Und dann kommen die vielen Wirtschaftsmigranten welche bei uns mit vielen Millionen Steuergelder ein schönes Leben wollen aus Länder, welche nie oder wenig Winter haben und wir müssen sie in mit Tonnen von mit Heizöl geheizten Wohnungen durch den Winter heizen.


    Das vernichtet unser Klima, ganze Völker mit Milliarden Tonnen fossiler Treibstoffe um die Welt hin und her verschieben.


    Die Eritreer reisen mit Kerosinflugzeugen in ihr Heimatland, in welchem sie angeblich verfolgt werden in die Ferien, verpuffen Tonnen CO2 und Millionen Steuergelder, Wahnsinn !


    https://bazonline.ch/schweiz/standard/eritreer-machen-heimaturlaub/story/28502813


    Links-Grün redet von Klimaschutz und Menschenrechten, unten einige Beispiele der Doppelmoral dieser Politik der Unwahrheiten und Wiedersprüche:


    Täter angeblich Flüchtling aus Syrien, vergewaltigt Lehrtochter mehrfach im Kt. Zürich: https://www.nzz.ch/zuerich/coiffeur-vergewaltigt-seine-lehrtochter-mehrfach-ld.1428833


    Täter Iraker und angeblich Flüchtling plante ein Terroranschlag in der Schweiz: https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/iraker-in-haft-is-anhaenger-planten-anschlag-in-der-schweiz-128378111


    Täter Eritreer ermordet Frau in Solothurn: https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/ehefrau-mit-messer-erstochen-eritreer-wird-wegen-mordes-angeklagt-128757252


    Das 3 Beispiele vom Alltag und Wahrheit in der Schweiz und wie Links-Grün die Menschenrechte und der Klimaschutz massivst und seit Jahren mit Füssen tritt.


    Wenn Links-Grün die Welt retten will, super dann reist doch mit Ochs und Wagen in den Balkan und mit Segelschiffen nach Afrika und helft den angeblichen Flüchtlinge vor Ort.


    Das schützt die Schweiz und das Klima vor massivste Menschenrechtsverletzungen und Millionen Tonnen CO 2.


    Also liebe Linke und Grüne, rettet die Welt, da wo es nötig ist.


    Die einzige Partei, welche sich für den Klimaschutz und Menschenrechte einsetzt, ist die SVP mit der Ausschaffung krimineller Ausländer und kontrollierte Zuwanderung.


    Sollte meine Zeilen zur Rettung des Klimas und Menschenrechten in der Schweiz-Welt nicht auf Eurer Homepage erscheinen, dann weil ich mit über 100 % die Wahrheit sagen.
  • Latifa Qahtani
    commented 2018-11-15 05:23:01 +0100
    Dear Bastien Girod

    I am contacting you today to express my deep concern about human rights violations in the Kingdom of Bahrain. The government of Bahrain is widely engaged in systematic human rights violations against its citizens. There are over 4000 political prisoners in Bahrain who has been arrested for their peaceful political opposition activities including well know human rights defenders and political women human rights defenders. Torture is used heavily by security forces against prisoners of conscious. Unfortunately our government is no longer engaged on raising human rights violations in Bahrain at the Human Rights Council. We have chosen business over human rights which is unethical and shameful position. I would like you to ask the Federal government on my behalf as my voice in the Parliament the following questions:


    1- Is the Foreign ministry going to introduce a resolution or a joint statement on the serious ongoing human rights violations in Bahrain in the Human Rights Council in March 2019?


    2- What are the outcomes of the Swiss memorandum with the government of Bahrain?


    3- What are the Foreign Ministry assessment of the human rights situation in Bahrain especially the imprisonments of Nabeel Rajab and Abdulwahab Husain.


    Thank you
  • Dr. Urs Thomann
    commented 2018-11-12 16:12:37 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod,


    eigentlich mag ich Sie sehr gut als Politiker und als Mensch und ich sehe und höre Sie immer sehr gerne am TV. Allerdings haben Sie diesem Empfinden am Sonntag im „Sonntalk“ Abbruch getan. Eine der hervorragendsten Eigenschaften eines wirklich professionellen und respektablen Politikers ist eine gewisse staatsmännische Souveränität und Gelassenheit, insbesondere bei Anfeindungen, in Drucksituationen und in der Verarbeitung einer Niederlage oder Enttäuschung. Und Anstand, besonders einer Frau gegenüber. Diese Qualitäten haben Sie eben in jener Sendung ganz und gar nicht an den Tag gelegt. Sie hatten zu Natalie Rickli zum Migrationspakt sinngemäss gesagt: „ja wenn man Regierungsrätin werden wolle, müsste man die Sachen halt schon richtig lesen“. Nachdem Ihre Ausgangsfrage nicht wirklich präzise war, und wir beide 100 %ig wissen, dass Frau Rickli, wohlbekannt für grosse Dossierfestigkeit, den Text GARANTIERT (mehrmals) Wort für Wort gelesen, wenn auch nicht auswendig gelernt hat, war Frau Rickli’s Rückfrage legitim. Ihre erwähnte schulmeisterliche Bemerkung aber war letzlich wohl nur ein verzweifelt-spontaner Ausdruck Ihres eigenen politischen Karrierefrustes, es eben im Gegensatz zu ihr, die natürlich auch “austeilen” kann, trotzdem nicht geschafft zu haben, mit höchst realistischen Wahlchancen für ein so gewichtiges Amt wie Regierungsrat zu kandidieren und die notwendige Unterstützung zu erhalten. Ihrem Frust, Ihrer Enttäuschung und vor Allem Ihrer persönlichen Missgunst und Ihrem Neid ihr gegenüber auf so durchschaubare Art und Weise coram publico Luft zu machen ist einfach nur bedauerlich und bestätigt wohl die These, dass Sie in Ihrer erfrischend jugendlichen Art halt auf der anderen Seite doch noch nicht ganz reif sind für die erstrebten hohen amtlichen Würden. Wenn Sie das wieder geradebiegen wollen, dann zeigen Sie Grösse, und entschuldigen sich (cc. an mich) bei Frau Rickli – sie wird’s allerdings auch ohne “überleben” – für Ihren stillosen „Ausrutscher“. Dann können Sie auch wieder mit meiner Stimme rechnen und kommen Sie der höheren Amtstauglichkeit wieder einen kleinen Schritt näher.
  • Peter Bösch
    commented 2018-11-11 23:55:06 +0100
    Lieber Bastien Girod, erneut wieder mal besten Dank für Ihre realistische Argumentationen im heutigen Sonn Talk. Immer eine Freude ihnen zuzuhören und noch geteilter Meinung zu sein. Auch beruhigend noch vernüftige Politikansichten erleben zu dürfen! Lieber Gruss, Peter Bösch
  • Osama Farhan
    commented 2018-11-03 05:46:32 +0100
    Dear Bastien Girod


    I am contacting you today to raise the issue of serious ongoing human rights violations in the Kingdom of Bahrain. The Alkhalifa regime in Bahrain has arrested over four thousands political prisoners, arrested well know human rights defenders like Nabeel Rajab, and political leaders like Hassan Mushaima and Shaikh Ali Salman. The people of Bahrain can not criticize their government and freedom of speech is attacked. Torture is practiced by security forces in the country systematically and religious discrimination is conducted by the regime against the majority Shia population. The regime is engaged in serious human rights violations against its population. Our government was a leaders in pointing toward these violations in the human rights council but over two years now we have failed in introducing a joint statement at the Human Rights Council on the human rights situation in Bahrain. Our government engaged in shady and questionable relationship with the Alkhalifa regime and since then we have stopped our joint statement on the human rights violations situation in Bahrain.


    I would like you to write to the Federal Department of Foreign Affairs and ask the minister why they have not introduced a joint statement on Bahrain for over two years? And what is their assessment of the human rights situation in Bahrain? And are thy going to introduce a joint statement on Bahrain in the upcoming March, 2019 human rights council session?


    Thank you and looking forward to hearing from you.
  • Peter Fenner
    commented 2018-09-25 16:02:58 +0200
    Guten Tag Herr Girod

    im 20Minuten vom 25. Sept. engagieren sie sich für die Abschaffung der Zigarettenfilter, welche aus nicht abbaubarem Plastik und vielen Giften besteht. Zur Verbesserung der katastrophelen Situation wird ein neuer Filter vorgeschlagen, der aus biologisch abbaubarer Zellulose hergestellt wird. Bis die Tabakindustrie diesen Filter entwickelt hat und Billionen Zigarretten pro Jahr damit ausgestattet hat, dürften noch Jahrzehnte vergehen. Ich würde einen viel einfacheren Weg vorschlagen: Zigaretten ohne Filter. Das würde die Tabakindustrie nichts kosten und wäre sofort umsetzbar. Dass das Rauchen so noch ungesünder würde ist klar, macht aber nichts. Ich bin froh um Politiker wie sie, die sich die Umwelt einsetzen.

    Mit freundlichem Gruss

    Peter Fenner
  • Stanislav Dunauskas
    commented 2018-08-31 15:25:05 +0200
    Dear member of the Swiss parliament,


    I have robots in me (program of some governments, very logical artificial intellect), which were inserted in Holland from a satellite in 2008. According to information of the robots I would be killed in assignment of president Putin or CIA as a living witness of illegal and unjust placing of the robots. When the robots leave me I would be in coma, because my brain is atrophied (damaged) as the result of 10 years functioning of the robots instead of me. Many people know my data (address and so on) and could find me to witness against the presidents concerned. The presidents very probably want to conceal the responsibility for the damage. According to the last messages of the robots (for instance of robot/program “Gorbatchev”, operating in the name of the former Russian president) I would be killed in a common assignment of the presidents (J. Bush, Obama, Trump, Merkel, Balkenende, Lubbers, Rutte, Medvedev, Putin, Zhirinovski (leader of a Russian political party), probably also Japanese, Italian and Georgian presidents) concerned. The could murder me by a (new) program, the third persons or euthanasia (in Holland allowed under some conditions). In the last case the robots would make me (they govern me direct) write a false statement or say to the doctors that I wish to be euthanized and I would not be able to protest despite I am completely against euthanasia, also because I am a catholic. Or the presidents would ask somebody to write the statement with falsified signature on the basis of the knowledge of the robots or letters that I have sent to them. The robots can rule/program me as if I am very heavily suffering “paranoid schizophrenic”. In that case it would be easy/possible for the doctors to euthanize me, if I wil ask about that, see also below. The worst is that the robots ( robot/program “Cohen”, in assignment of the former mayor of Amsterdam Job Cohen, who is the head of the NVVE- The Dutch Association of Voluntary Life Ending, threatens me with that) threaten me to keep me in consciousness during the euthanasia and I would fully feel the suffocating (euthanasia is always accompanied with a general narcosis and stopping of breathing during 20 minutes). The robots say that they will probably subject me to few/many euthanasia’s, because the applying doctors would stop the euthanasia because of my awareness/consciousness during that and start it once and once again. Please check the memory of the robots in my case if you want to be sure that I was constantly against euthanasia and inform the police Binnenstad Tilburg (in Holland), in case I was indeed euthanized. It is very important also for the English citizens/victims of the robots in Holland or programmed by the robots to come to Holland to be euthanized against their will.


    Once again I (as myself) did not and wil not give permission for the euthanasia.


    The presidents and scientists (makers of the robots) concerned have chosen me because of the capital of some people that I a little be new. As a good catholic I cannot accept the most assignments of the robots, which are by the way deadly.


    The robots still torture me some times and cause constantly pressure and tension around my head and as a result I move always.


    The robots in me shall maybe subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), keeping me during the ECT in consciousness so that I would experience 12 times in 2 weeks (some or many times through my life) the extreme pain of 400 volts of the electrical power. With the ECT torture the robots want me to subject to their requirements: I must find some persons whom I knew a little bit approximately 11 years ago. Those persons had probably illegal capital (taxes avoiding). If I find them, the similar robots would be inserted in them and the robots shall force them to hand over the “illegal” capital to the presidents concerned (assigners of the robots/ program) and the states. Searching for those persons is very risky/very possibly deadly for me, my brother and his family, because those persons are probably dangerous. In order to (try to) find those people I must lie. Besides, as a good catholic (I was a long time altar boy in churches, gave catechesis and was 1 year an irreproachable lawyer in a bank in Amsterdam) I am thoroughly against the placing of the robots in whomever.


    In any case I gave and will give never permission for the ECT. Besides, I have a contra-indication to the ECT (fracture of the scull with as a result a long-term coma), but I cannot prove this, because I have no more the required medical statement.


    Please keep this letter


    You can ask ever my godmother N. Firsova (email address: Nataliya5@live.nl) whether I was euthanized or underwent the ECT.


    The robots (program of some governments/artificial intellect), which are in me 10 years and 3 months, shall maybe subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), keeping me during the ECT in consciousness so that I would experience 12 times (one time in a day) the extreme pain of 400 volts of the electrical power: I am mistakenly and unavoidable treated as psychotic and if I am in danger (robots can program me to that), I would be exposed to the ECT. I wrote that according to the robots they probably want the ECT (also) as an experiment in order to know if they will disappear under the electrical power. Later, the robots have acknowledged that that was a lie, probably in order to let you think that I would be only the first victim of the ECT. The robots thought that after they reveal that lie I would not correct that lie (again write to you the truth), because I would be lazy for that. With the ECT torture the robots want me to subject to their requirements: I must find some persons whom I knew a little bit approximately 11 years ago. Those persons had probably illegal capital (probably taxes avoiding in Russia). If I find them, however it is almost impossible (so the demands of the robots are almost unreal), the similar robots would be inserted in them and the robots shall force them to hand over the “illegal” capital to the presidents concerned (assigners of the robots/ program) and the states. Searching for those persons is very risky/very possibly deadly for me, my brother and his family, because those persons are probably dangerous. In order to (try to) find those people I must lie. Besides, as a good catholic (I was a long time altar boy in churches, gave catechesis and was 1 year an irreproachable lawyer in a bank in Amsterdam) I am thoroughly against the placing of the robots in whomever.


    Besides with regard to the robots, which are in me already 10 year and 3 months, I would like to mention something important: all the (also former) presidents and many other persons, who are orderers/responsible for the robots in me (I have robots with their names), have received many letters from me, in which I asked them not to subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), the euthanasia or other form of murder (the robots can some kind of explode my heart, involve in a traffic accident or death from the hunger). I wrote to those persons also that I was innocent (I did not know or conceal any illegal capital, so that I was not guilty in money-laundering). The (former) presidents and other persons concerned know that: the robots have that information and the presidents can always check this. The presidents concerned are responsible for what the robots deed and shall do with me. You can see in the memory of the robots (my casus) that I indeed wrote those letters to the presidents and the content of those letters.
    I ask you again, please ask the presidents to switch off the robots and not to subject me to the ECT, medical operation without sleeping effect of the general narcosis (in consciousness) or death (as being a living proof of assault by the presidents) for instance euthanasia (also in consciousness). Contact GGZ Breburg (psychiatric organisation, which helps me), in Tilburg, Holland in the future to ask whether I indeed underwent the ECT or euthanasia. Maybe, if my case (with regard to the robots) will not be closed, you can see in the memory of the robots (my casus) whether I underwent the ECT or euthanasia or other murder. Also the robots threaten me to block the sleeping effect of the general narcosis in a possible medical operation (they can really do that), and as a result I would feel extreem pain.


    The reason for a murder would be: if the robots shall be switched off, I would be in a long-term coma, because my brain was 10 years blocked by the robots (they functioned instead of me). There was no legal or just reason to punish me with the robots. The (former) presidents want te avoid their responsibility for the assault. I wrote about the robots to many persons/organisations and I left my personal data. The can find me in the coma and (try to) sue the presidents.
    Once again the responsible presidents in my program (robots) are: J. Bush, Obama, Trump, Medvedev, Putin, Merkel, W. Kok, Balkenende, Rutte, and maybe Saakashvili, Japanese premier, Berlusconi. In the Dutch program are the robots (with their names and images): Balkenende, Rutte, AIVD, PvDA, CDA, VVD, GroenLinks, Willem-Alexander, Maxima. (Dutch king and queen), Beatrix (former Dutch queen). Also the following take part in the program in me: CIA, maybe Pentagon, AIVD (Dutch security service), FSB (the Russian one), VVD, PvdA, CDA, GroenLinks (Dutch political parties), “Great Russia” (the biggest Russian political party)
    The robots torture me sometimes. Besides, they cause a constant physical pressure/tension around my scull, and I move constantly to alleviate it.


    With kind regards,


    Stanislav Dunauskas



    Lepelkruidhof 7


    5044 GC Tilburg, Holland


    Tel. +31633812256
  • Carlo Induni
    commented 2018-08-25 08:56:18 +0200
    Hallo Bastien

    Es würde mich interessieren, was aktuell politisch gegen SUVs auf unseren Strassen unternommen wird. Als ich vor kurzem gehört habe, dass aufgrund des grösseren SUV Aufkommens die Strassen in unserem Land massiv verbreitert werden sollen, hab ich mir echt an den Kopf gelangt. Es kann doch nicht sein, dass man solchen in jeder Hinsicht unnüzten und gegenüber jedem Verkehrsteilnehmenden hoch gefährlichen Fahrzeugen eine Rennpiste ausrollt?! Vielmehr müsste man mit unterschiedlichsten Massnahmen den Kauf und Besitz solcher Fahrzeuge derart unattraktiv gestalten, dass kaum jemand mehr auf die Idee käme, sich so was anzuschaffen. Zumal die meisten SUV-Besitzer auch noch durch höchst rüchsichtsloses, von Überlegenheitsphantasien geleitetes Verhalten auffallen und in den meisten Fällen auch noch mit korrektem Parken überfordert sind (Benutzung von 2 Parkplätzen wird mehr und mehr zum Standard).

    MfG Carlo
  • Alexander Rathgeb
    commented 2018-08-23 10:47:49 +0200
    Sofortmassnahmen für landwirtschaftliche Betriebe:

    Verpflichtung zur Anlegung von Wassereserven , Umfang nach Grösse des Betriebes.
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Karl Ammann
    commented 2018-07-29 17:58:48 +0200
    Lieber Herr Girod. Ich bin seit Jahren verzweifelt darüber, dass die offensichtliche und von allen Fachleuten bestätigte Klimaänderung in der Öffentlichkeit und Presse nicht ernst genommen wird. Sie müsste zuoberst auf der Traktandenliste stehen Es ist eine Taskforce zu bilden, die Vorschläge auf nationaler und internationaler Ebene lanciert. Die Lebensqualität unserer Kinder steht auf dem Spiel.. es ist 10 nach 12 Uhr. Harte Massnahmen u.a. gegen die Viel-Fliegerei sind zwingend. Ich bin bereit mich zu engagieren. Mit freundlichem Gruss , Karl Ammann,dipl. Ing. ETH, pens.
  • Lotti Guttentag
    commented 2018-06-27 11:18:34 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.

    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen die Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» der Organisation Campax unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten.

    Als Bewohner eines neutralen Landes, das ausserdem die Heimat des Internationalen Roten Kreuzes ist, haben wir Schweizer und Schweizerinnen die einmalige Chance und die Pflicht, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.

    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es wurden auch demokratiepolitische Bedenken geäussert, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.

    Die Exportkriterien sollen Bestandteil des Kriegsmaterialgesetzes werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Der Motionär Martin Landolt schreibt dazu: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»

    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen der Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und die Forderungen nach einer gesetzlichen Ergänzung der Exportbestimmungen von Kriegsmaterial nachhaltig zu unterstützen.

    Wie Sie konkret vorgehen können:

    • Treten Sie der parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.

    • Stellen Sie Medienschaffenden gegenüber klar, dass Sie die Motion 18.3394 der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.

    Die Waffenausfuhr generell und speziell in kriegsführende und kriegsbedrohte Länder ist bestimmt nicht das dringendste der schweizerischen Exportgeschäfte. Wir wollen uns weltweit für eine Schweiz der guten Dienste gegenüber allen Menschen einsetzen! Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft der Petition weiter!

    Mit freundlichen Grüssen

    Liselotte Guttentag, Zürich
  • Hanspeter Liechti
    commented 2018-06-18 09:33:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Girjod


    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.


    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen unsere Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten. Die Sorgen dieser Menschen hat Herr Bundesrat Cassis in einem Brief an Campax lapidar beiseite gewischt. Die Waffenexporte in Bürgerkriegsländer rechtfertigte er mit dem Interesse am Strukturerhalt der Schweizer Rüstungsindustrie.


    Diese Argumentation atmet nicht den Geist der Schweiz, auf den wir stolz sind. Als neutrales Land und als Heimat des Internationalen Roten Kreuzes sehen wir die Schweiz in der Pflicht und in der einmaligen Chance, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.


    Ich lade Sie ein, sich heute diese Frage zu stellen: Wie sieht eine Schweiz aus, auf die Sie stolz sind? Reicht diese Schweiz Menschen in Not die Hand? Oder Handgranaten? Exportiert sie Frieden oder Waffen?


    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es gibt auch demokratiepolitische Bedenken, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.


    Die Exportkriterien sollen ins Kriegsmaterialgesetz geschrieben werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Für Martin Landolt ist klar: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»


    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen unserer Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und Forderungen zur Verschärfung zu unterstützen.


    Was Sie dazu konkret unternehmen können:
    Treten Sie unserer parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es uns gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.
    Geben Sie Medienschaffenden gegenüber klar an, dass sie die Motion der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.


    Zurückkommend auf meine Frage an Sie: Im Glaube an das Gute im Menschen hoffe ich und nehme ich an, dass Sie für eine Schweiz stehen, die ohne Scham in den Spiegel schauen kann. Bitte nutzen Sie die Kraft ihres Amtes als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft unserer PetitionärInnen weiter!


    Ein friedliches Wochenende wünschen:


    Benjamin Zumbühl, Vorstandsmitglied Verein Campax


    und mehr als 12’000 PetitionärInnen.
  • Edith Künzler
    commented 2018-06-17 20:10:19 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod Am Zürichseeufer, Hafen Riesbach wird es mit Musizierenden immer schlimmer. Morgens um 8 / 9 Uhr, abend am Feierabend, wie schön wäre es am See zu sitzen, auszuruhen, all den Leuten zusehen, den lachenden, den Jungen, den Alten, den hecktischen, den ruhigen. Aber das geht nicht, die „Strassennusiker“ immer die gleiche Art, Musik aus dem Osten Europas, laute „Tröten“ und laute Handorgeln, laute Geigen, man hört diese Musizirenden von weitem, immer das gleiche. Es nervt mich jetzt sosehr, dass ich schon mehrmals die Polizei angerufen habe! Erst jetzt habe ich erfahren, dass Sie sich für mehr Musik am Seeufer eingesetzt haben. Ich höre gerne alles, von Heavy Metal bis Oldies, aber alles in Massen und sicher nicht am Seeufer, der letzten Ruhezone ohne Autos! Nirgends habe ich sowas erlebt, weder un Istanbul, noch in Sydney, nicht in Antibes, noch in Lissabon. Ich bin in Zürich geboren und aufgewachsen, jetzt fühle ich mich fremd und entwurzelt!!! Ich will Ruhe, Geborgenheit und nicht dauernd von rumänischer oder südamerikanischer Musik vollgetröhnt und angebettelt werden! Seit einigen Jahren wohne ich in einer 1 Zimmerwohnung in Küsnacht, Zürich, meine Heimat verletzt meine Seele. Wie kann man nur die eigenen Bürger so verstossen. Sie sind von den Grünen. Die fremden Paradiesvögel werden gemästet, die eigenen Spatzen verspottet und verstossen. Ich hoffe sehr, sie überdenken Ihr Handeln. Ich bin nicht sonderlich religiös, aber im Religionsunterricht der Stadt Zürich mussten wir einen Psalm auswenig lernen, den Psalm 23. Kennen Sie den, er kommt oft auch in den Kinofilmen vor, in Western sogar: Der Herr ist mein Hirte, nir wird nichts mangeln, zu Ruhstatt am Wasser führt er mich….. Aber da kommen Sie und kömpfen für Dauerbeschallung von sogenannten „Stassenmusiker“. Nemen Sie im Hafen Riesbach diese Musik auf und lassen Sie sie bei Ihnen zu Hause 15 Stunden voll aufgedreht laufen. Mal sehen ob Sie dann immer noch für solche „Strassenkunst“ sich einsetzten!

    Ich bin wirklich entsetzt!


    Freundliche Grüsse (eher total genervte) sendet Ihnen

    Edith Künzler
  • Margrit Ammann
    commented 2018-06-12 16:43:33 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    ich finde es gut, wenn Sie versuchen Wattestäbchen zu verbieten. Meines Erachtens müssten aber u.a. Indonesien, Thailand und Indien die Plastiksäcke verbieten.

    Diese Staaten haben unheimlich viel Plastik im Meer. ( Dieser kommt bestimt nicht von uns.) Das wäre sehr wirksam für die Weltmeere.

    Wie könnte man diese Staaten zwingen, etwas in dieser Richtung zu unternehmen?

    Auch Afrika ist nicht verschont vom vielen Plastik im Meer.
  • Markus Gasser
    commented 2018-06-12 11:58:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Sie sind ein Fan des E-Rennens in Zürich. Dass jedoch Strassen dafür geteert werden müssen, die nach dem rennen wieder zurück gebaut werden und riesige Generatoren mit Diesel betrieben werden, damit man die E-Autos wieder laden kann, davon erfährt man leider nichts. Das entspricht nicht unbedingt einem grünen Politiker
  • Romeo Grementieri
    commented 2018-06-10 16:34:48 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie wollen die Wattestäbchen verbieten,ist eine gute Idee.Es braucht mehr nämlich im asiatischen Leben,sind die Toiletten mit Gesässduschen ausgerüstet,braucht wenig Papier und nichts wird in die Toilette geworfen sondern es hat einen Abfallkübel und diese Abfälle werden mit dem Kehricht entsorgt.Die Wegwerf Mentalität muss ändern,d.h. Pfand auf Flaschen,Pet-Flaschen und damit würde generell das Entsorgen unterbunden.Warum schaft man nicht Einheits-Flaschen wo jede Marke nur noch ein eigenes Etikett hat.Ich weiss es lässt sich nicht alles sofort realisieren aber es muss ein Anfang haben.

    Mit freundlichen Grüssen

    Romeo Grementieri
  • Kurt Germann
    commented 2018-06-10 16:06:34 +0200
    Sie setzen sich u.a. für ein Verbot von Plastik-Trinkröhrchen, Kaffee-Rührstäbchen u.s.w. ein. Das sind Hilfsmittel, die noch einen praktischen Sinn geben. Einverstanden, es muss nicht unbedingt Plastik sein.

    Mehr stören mich seit einiger Zeit die Plastik-Aufkleber auf Früchten. Auf jeder Orange, jedem Apfel, jeder Aprikose.u.s.w Ich bin mir sicher, dass viele der Dinger im Kompost landen. Diese Kleber machen nun definitiv keinen Sinn.

    Wie wär’s, wenn solche Dinger auch verboten würden?
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:42:26 +0200
    Gibts in der Schweiz bald keine Luftballons mehr?

    Um den Plastikmüll zu vermindern, will die Europäische Union unter anderem Luftballons an den Kragen. Das trifft auch die Schweiz.


    Würden Sie Luftballons vermissen?
    Ist nur was für Kinder und Grüne
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:36:45 +0200
    Sie schreiben, dass Sie schon als Kind Tiere gerettet haben. Schön. Wie wärs, wenn Sie das immer noch täten. Die Luftballone verursachen qualvollstes Vogelsterben. Zudem gelangen Microplastikteile in die Erde und in unsere Nahrungskette usw. Bereits 3/4 der Meere sind voll von Plastik, Fische und Vögel ausgestorben. Und die Grünen treten dauernd mit Hunderten von Ballonen auf. Einfach unverständlich. Warum? Vor dem Wattestäbchenverbot wäre endlich ein Ballonverbot angesagt. Solange ich die Grünen mit Ballonen sehe, kann ich sie einfach nicht Ernst nehmen. Angeblich für die Umwelt sein und diese selber dermassen beschmutzen. Ballonverbot – bitte – danke.
  • spacegirl
    commented 2018-06-01 10:03:29 +0200
    @rolf jenny

    Rolf und Jenny haben “Dichtestress” im Zug? Grüne-Politiker sind die Letzten welche Ihr dafür verantwortlich machen könnt.
  • rolf jenny
    commented 2018-05-30 10:44:41 +0200
    der einzige grund politik zu machen ist vorab für linke und grüne das „privileg“ den steuerzahler abzuzocken. warum ihr füdli 1.kl hocken muss ist mir ein rätsel. gruss aus der ersten, selber bezahlt!
  • Ruedi Muehlebach
    commented 2018-05-30 08:27:00 +0200
    Dass Sie gegen eine Einführung des 2.Klasse Abos für Parlamentarier sind hat mich gar nicht überrascht.Die Sozies sind halt mal so. Wasser Predigen und selber Wein trinken. Immer das Geld der Anderen ausgeben.
  • Urs Aebi
    commented 2018-05-24 13:04:14 +0200
  • Beni Hochuli
    commented 2018-04-27 10:21:21 +0200
    Lieber Herr Girod

    Zwei Tage ist es her…


    Bundesrätin Simonetta Sommaruga verkündet eine Verschärfung des Strafrechtes.

    2 Jahre für Vergewaltigung und 1 Jahr für sexuelle Handlung mit Kindern unter 12 Jahren als Mindeststrafen. (nach 6 Jahren Bearbeitung)


    Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet, was bedenklich ist.


    Meine Kommentare über unsere Regierung und deren Politik zum Schutze unserer Kinder bringt mir öfters die Bezeichnung des Wutbürgers ein.

    Wer sind wir, wenn wir unser oberstes Gut nicht beschützen? -Es sind die Kinder und nicht das Geld.


    Ich bin wütend


    Ich bin Fussballtrainer von F-Junioren, Mädchen und Jungs. Ich versuche den Kinder Sport, Glück, Lachen, Erfolg und Teamgeist, Stolz auf den Weg zu geben.


    Doch, immer wieder lese ich Schlagzeilen, von Missbrauch in Vereinen, im Sport, im Fussball.

    Was daraus erfolgt sind lebenslange Schäden an den Kindern, welche versuchen müssen das Erwachsensein zu ertragen. -Lebenslänglich

    Und die Täter, sie werden bestraft, nicht lebenslänglich, sondern ein Bruchteil ihrer Zeit auf Erden.


    Ich bin wütend


    Ich arbeite mit Kindern und mein Betrieb sponsert dieses Fussballteam mit Herz.

    Und ich frage mich ab und zu, ob mich Eltern mit Argusaugen betrachten, was für einer ich sein könnte. Ich bin froh, dass mein Sohn in meinem Team mitspielt und dass mein Umfeld an meiner Tätigkeit teilnimmt. Dies zeigt wohl einigermassen, dass ich nicht zu diesem Gesindel gehöre.

    Schon nur an Solches denken zu müssen, bringt mir Übelkeit.


    Ich bin wütend


    Wütend, dass dies schon nur ein Thema in meinem Kopf sein muss. Wütend, dass unsere Kinder nicht das höchste Gut sind. Wütend, dass bei der Bildung gespart wird. Wütend, dass es Eltern gibt, die mangels Unterstützung sich die Sportleidenschaft ihrer Kinder nicht leisten können.

    Und ich bin verdammt wütend, dass unsere Kinder nicht vehement mit allen Mitteln gegen solche Monster geschützt werden.


    Ja, ich bin ein Wutbürger und es ist notwendig


    Beni Hochuli
  • Stephan Böni
    commented 2018-04-23 11:14:10 +0200
    Hallo Bastien, du hast gestern im SonnTalk behauptet, dass pro Sekunde in der Schweiz ein m2 zubetoniert wird! FakeNews, rechne mal wie viel m2 dies im Jahr geben würde und stell diese Zahl gegenüber der Fläche der Schweiz!

    Politiker müssen immer übertreiben und der “dumme” Souverän glaubt es dann. Eine nicht nette Methode!

    Gruss – Stephan
  • Hans-Peter Köhli
    commented 2018-04-22 21:01:11 +0200

verbinden

bleibe auf dem Laufenden