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  • Thomas Estermann
    commented 2019-01-19 18:45:30 +0100
    Sehr geschätzter Bastien Girod


    ich hatte letzthin eine Idee, wie man den Klimazielen in der Schweiz ev. näher kommen könnte.


    Sicher habt ihr in der WOZ-Redaktion diesen Gedanken auch schon gehabt und erörtert: Es bräuchte (unter anderem) ein Instrument, dass die Menschen dazu ermuntert, an dem Ort zu wohnen, wo sie auch arbeiten.


    Dazu wäre eine Steuerbelastung für Auswärtsarbeitende eine Möglichkeit. Mehr Chancen, als Gesetz akzeptiert zu werden, hätte wahrscheinlich eine Steuererleichterung für diejenigen, die am gleichen Ort wohnen, wo sie sie auch arbeiten……


    Oder natürlich umgekehrt die Arbeitgeber mit einer Steuer zu belasten, wenn sie Auswärtige anstellen, oder Vergünstigungen, wenn sie ansässige Arbeitnehmer*innen anstellen.


    Man müsste es einfach schaffen, dass wir Menschen da wohnen, wo wir auch arbeiten.


    Halt einfach eine kleine Idee


    lieber Gruss


    Thomas Estermann
  • Patrick Burger
    commented 2019-01-11 08:53:09 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Die MaturandInnen der Kantonsschule Uster führen im Februar jeweils eine staatspolitische Woche durch. 2019 lautet das Thema unserer Politikwoche “Schweiz 2050”. Unter politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten sollen von den SchülerInnen Ideen zur Zukunft der Schweiz diskutiert werden.

    Als Anregung zur Arbeit der SchülerInnen, würden wir gerne eine Podiumsdiskussion mit PolitikerInnen zusammenstellen, die ihre Vision der Zukunft der Schweiz mit uns teilen.


    Hiermit möchte ich Sie herzlichst anfragen, ob Sie sich vorstellen könnten, uns am späten Vormittag des Mittwochs, 13. Februar 2019, an der Kantonsschule Uster zu besuchen?

    Ich würde mich sehr über ihre Rückmeldung freuen!


    Freundliche Grüsse

    Patrick Burger, Fachvorstand Geschichte und Staatskunde, Kantonsschule Uster
  • Petra Heinzmann
    commented 2019-01-02 21:59:29 +0100
    Lieber Bastien Girod

    ich war enttäuscht über das Neujahrsschreiben über Dein Engagement zur Klimapolitik. Es war darin kein Wort enthalten über die Wichtigkeit des Humus’. Es gibt einen sehr guten Film, von Wissenschaftlern gemacht “Humus – die vergessene Klimachance”. Leider spricht niemand öffentlich darüber. Wenigstens sollten sich grüne Politiker für die Förderung humusreichen Bodens einsetzen, d. h. die aktuell nur 14 % biologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsfläche sollte mit entsprechenden Schulungen und Subventionen in nützlicher Frist auf mindestens 80 % ausgedehnt werden. Es würde dadurch nicht nur viel CO 2 eingebunden werden können, die Biodiversität würde dadurch gefördert, die Wasserqualität, der Hochwasserschutz und es gäbe mehr Energiegewinnung durch mehr Biogas und bessere Naherholungsgebiete.


    Stattdessen möchte “man” auf energiefressende und riskante neue Technologien bauen, wie neulich in der Tagesschau berichtet wurde.


    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.


    Freundliche Grüsse


    Petra Heinzmann
  • Martin Fischer
    commented 2019-01-02 10:14:21 +0100
    Hallo Bastien


    Vielleicht kommentiere ich auch einmal ihre Themen auf der Website wie bei Frau Rytz, sofern dies möglich ist. Aus neutraler Sicht, versteht sich. Ende 80er bis Mitte 90 Jahren lernte, arbeitete und wohnte ich selbst in und schon von den Abgasen (eventuell auch Feinstaub) tut der Stadt Zürich weitere Grüne Ansichten sehr gut. Wie dem Zürcher Oberland übrigens auch. Die Allergiebetroffenen wären bestimmt sehr dankbar, darüber. Eine gute Regierungszeit auch weiterhin.


    Martin Fischer
  • Martin Fischer
    commented 2019-01-01 12:52:59 +0100
    Hallo Bastien


    Machen Sie ihre Arbeiten und lassen Sie sich von den negativen wie anstandslosen Kommentaren nicht beeinflussen. Diese wissen nämlich meistens selber keine Lösungen und sind auf Vieles Erreichtes nur eifersüchtig. Mehr anständige Formulierungen in den Kommentaren wäre daher dringen zu überdenken.


    Auf https://regularitz.ch schreibe ich jeweils meine Kommentare zu den Anliegen der Grünen und vielleicht sind sich unsere Ansichten teils ähnlich oder nicht so. Kürzlich habe ich übrigens ein Büchlein gelesen “Wer, wenn nicht wir”. Es geht um die möglichen künftigen Veränderungen Europas durch uns Jungen.


    Gruss, Martin
  • Marcel Lipp
    commented 2019-01-01 03:35:27 +0100
    Weisst du überhaubt wass du für ein scheiss rauslässt, ein wunder das du ein kind zurecht gebracht hast mit deiner theoretische Dummheit!
  • Kathrin Steiner (Kata Spirit)
    commented 2018-12-28 18:19:50 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod


    In allen Medien wird über die überlasteten Sozialkassen gesprochen.

    Mein grosses Anliegen ist es, zu zeigen, dass auch IV-Rentner mit EL etwas leisten können, oder sogar einen Teilerwerb erzielen könnten, bekämen sie nur die Gelegenheit dazu……………..Ich habe mit meinem selber erschaffenen Arbeitsplatz mehr als mein halbes Leben lang versucht, wenigstens einen Teil meines Lebensbedarfs selber zu verdienten. Nun stehe ich drei Jahre vor der Pension und muss diese Hoffnung leider aufgeben. Jetzt versuche ich halt noch die Mittel für neues Malmaterial zu erwirtschaften.


    Ich bin natürlich stolz auf unser Land und bin unendlich dankbar eine Schweizerin zu sein, die von dem sozialen System dieses Landes geschützt und gestützt wird. Auch habe ich angefangen mich ein bisschen für Politik zu interessieren. Wahrscheinlich dauert es noch lange bis ich einigermassen die Zusammenhänge verstehe, doch in einigen Dingen konnte ich mir schon Umrisse einer Meinung bilden, weil ich oft die «Arena» schaue. Natürlich hinterfrage ich meine Erkenntnisse immer wieder, es ist alles unheimlich komplex. Ich denke aber, es ist nie zu spät sich neu für etwas zu interessieren.


    Ich würde mich sehr über eine Reaktion von Ihnen freuen!


    Beste Grüsse Kathrin Madeleine Steiner (Kata Spirit)


    Mein «geschützter Arbeitsplatz»


    Seit vielen Jahren male ich Fantasiebilder von denen ich nach und nach einen kleinen Kartenverlag aufgebaut habe. Als IV-Rentnerin habe ich mir damit meinen eigenen «geschützten Arbeitsplatz» erschaffen.

    Die Arbeit mit meinen Bildern und Karten macht mir grosse Freude und füllt meinen Alltag aus.

    Ein freundlicher Nachbar hat mir nun geholfen eine Webseite zu erstellen. Sie heisst:


    www.kataspirit.ch


    Es würde mich sehr freuen, wenn Sie Zeit finden meine Arbeiten anzusehen.


    Liebe Grüsse Kata Spirit (Steiner)
  • Olav Brunner
    commented 2018-12-20 18:48:24 +0100
    Sehr geehrter NR Bastien Grirod

    Ich bin immer mehr überrascht, auch nach Ihrem Auftritt im TV Züri, wie die Grünen das Hauptproblem auf unserem Planeten unbeachtet lassen. Täglich sind es 220’000 Menschen mehr, in zwei Tagen die Bevölkerung der Stadt Zürich und in einem Jahr die Bevölkerung von Deutschland, (rund 80 Millionen pro Jahr geteilt auf 365 Tage) die Nahrung und Energie konsumieren und die Natur zurückdrängen. Nein, die Grünen, vor allem ihr Kollege Baltasar Glättli, plädieren dafür, dass die Schweiz noch mehr Migranten aufnehmen soll, und für ein Verbot von Trinkröhrli und Ohrenstäbchen. Als ob man damit die Welt retten könnte. Und vom Ausstoss von CO2 durch die Menschenmasse habe ich von den Grünen noch niemals etwas gehört, nicht nur die Kühe stossen CO2 aus.

    Ich bitte Sie dringend, das Thema Bevölkerungszunahme in ihre politische Arbeit einzubeziehen. Eine Bremse wäre weltweit so einfach einzurichten. Für das erste Kind gibt es ein Kindergeld X. Für zwei Kinder zwei Mal X, für drei Kinder einmal X und für vier Kinder überhaupt kein Kinddergeld mehr.

    Es ist die zunehmede Masse der Menschen, die unseren Planeten zerstören.

    Mit freundlichen Grüssen

    Olav Brunner
  • Marcel Bouvard
    commented 2018-12-20 09:02:10 +0100
    Kleiner Anstoss zu Ihrem CO2 Kampf. Unsere Luft “besteht” aus ca. 21% Sauerstoff, Edelgase wie Neon, Krypton, Argon, Xenon machen in der Summe ca. 1% Anteil aus. Der Rest, also ca. 78% ist Stickstoff. Wir haben also ca. 0.038% CO2 in unserer Luft. Davon produziert die Natur selbst ca. 96%. Den Rest, also 4%, wir Menschen. Unser Anteil, 4% von 0.038% sind demnach 0.00152%. Somit beeinflussen wir mit unserem Nachbarn Deutschland das CO2 mit 0.0004712% in der Luft. Um diesen Wert zu senken vergibt unser Nachbar Feinstaub Plaketten für vermeintlichen Verursacher. Ach ja – by the way – kriegt der Vulkan Ätna auch eine Feinstaub Plakette? Gegen welche Kommastelle kämpfen Sie? Übrigens hat sich das niemand aus den Fingern gesogen. Das ist eine fundierte Studie der Reaktorphysik und Thermohydraulik der FH Ulm. (Robert Imberger)
  • Heidi Rivoir
    commented 2018-12-19 14:21:20 +0100
    Hallo Herr Girod, tendenziell bin ich grün, ärgere mich aber, dass die Partei niemals auf den exorbitanten Treibhauseffekt, welcher durch unseren Fleischkonsum verursacht wird, hinweist. 51% aller ausgestossenenen Treibhausgase werden von der Nutztierhaltung verursacht. Das ist gewaltig. Eine vegetarische Ernährung würde das Treibhausgas schlagartig um die Hälfte verringern, ohne dass jemand auf etwas verzichten müsste – lediglich auf eingebildeten “Genuss” und es würde niemanden etwas kosten. Fleischindustrie ausgenommen.


    Haben Sie Angst vor der Fleischlobby ? Das Tierleid scheint Sie auch nicht zu interessieren. Eine Reduzierung des Fleischkonsums generell würde schon viel an Teibhausreduktion bringen.

    Es sollten überhaupt alle Menschen die gegessenen Tiere selber schlachten müssen!!! aber solange es andere für sie tun scheint es ja niemanden zu interessieren oder man verdrängt die Fragen der Ethik ganz einfach. Man lebte übrigens vor Jahren mit wenig Fleisch auch sehr gut. Auch Inder, meist Vegetarier, leben gut. Wieso ist in unserer Kultur Fleisch immer Mittelpunkt im Menu? Dies im Gegensatz zu anderen Kulturen, wo das Fleisch lediglich Beilage ist.

    Freundliche Grüsse Heidi Rivoir
  • Jeannette Morath
    commented 2018-12-16 15:12:01 +0100
    Lieber Herr Girod

    Wir haben uns sehr gefreut, dass Sie die Motion zur Verminderung von Einwegverpackung durchgebracht haben. Doch dann stand im 20 Minuten, dass Bioplastik die Lösung sein soll. Deshalb erlaube ich mir, Sie anzuschreiben. Ich nehme an, das war eine journalistische Fehlinterpretation. Wir haben uns sehr stark mit dem Thema Verpackung für Essen auseinandergesetzt. Aus unserer Sicht gibt es hauptsächlich eine Lösung: Die Verpackung so zu designen, dass sie wiederverwendbar ist. Könnten wir uns eventuell einmal telefonisch oder direkt austauschen oder könnten Sie mich mit dem Verantwortlichen in ihrem Team verlinken? Aus unserer Sicht müssen wir jetzt sehr aufpassen, dass wir ein Übel nicht mit dem nächsten Übel ersetzten.

    Wir würden uns freuen mit Ihnen in Kontakt zu treten.

    Freundliche Grüsse und besinnliche Weihnachtszeit.

    Jeannette Morath – reCIRCLE AG
  • jan ball
    commented 2018-12-12 04:35:54 +0100
    Bezüglich Plastik:

    Malaysia(Entwicklungsland) viel weiter als die Schweiz. Staat von Malaysia wird alle Plastiktöpfe der Palmöl Bäume mit organischem Material von Schweiz/Thai Firma ersetzen, siehe: http://biodegradable-pots.com/

    Dies spart massiv Arbeitsschritte und Plastikabfall.

    Warum setzt Schweizer Landwirschaft mit Ihren massiven Staatssubventionen nicht auch analog Malaysia ein zeichen. Wenn es so weitergeht, sind wir(Schweiz) bald das Entwicklungsland.

    Gruss

    Jan
  • Marcel Lipp
    commented 2018-12-04 09:43:28 +0100
    Hallo wissen sie auch, das mit der Politik von euch,viele Schweitzer arbeitslos machen! Mit der scheiiss globalisierung sind so viele Schweitzer Handwerker und LKW Fahrer arbeitslos geworden! Was glaubt ihr,mit geld kann mann die Welt retten, nur noch mehr auf unsere kosten der normal Bürger! Zum Himmel stinkt eure schmeichel Politik!!!! Ich will ja wissen wie das Geld eingesetzt wird!!!!
  • Herr Haefeli........Klimaschützer
    commented 2018-12-04 09:29:10 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod………..und freudlichen Gruss, Herr Haefeli


    Ja, das Weltklima ist ein grosses Problem und ich möchte einige Facts mailen und ich hoffe, diese Facts werden auch auf Ihrer Homepage veröffentlicht.


    Schlimm, unsere Bauern müssen Tonnen von Heu aus dem Ausland importieren und warum ?


    Unsere Klimaapostels importieren seit Jahren 100’000 mehrheitlich Wirschaftsmigranten und Scheinflüchtlinge aus der ganzen Welt zu uns und die reisen mit Transportmittel,

    welche Milliarden Liter fossile Treibstoffe verpuffen, um die halbe Welt zu uns.


    Ich habe noch nie ein Wirtschftsmigrant aus dem Balkan, aus Syrien, aus Afghanistan oder Irak und aus Afrika gesehen, welcher mit Solarautos oder Segelschiffen in die Schweiz reist. Das die Wahrheit.


    Und dann kommen die vielen Wirtschaftsmigranten welche bei uns mit vielen Millionen Steuergelder ein schönes Leben wollen aus Länder, welche nie oder wenig Winter haben und wir müssen sie in mit Tonnen von mit Heizöl geheizten Wohnungen durch den Winter heizen.


    Das vernichtet unser Klima, ganze Völker mit Milliarden Tonnen fossiler Treibstoffe um die Welt hin und her verschieben.


    Die Eritreer reisen mit Kerosinflugzeugen in ihr Heimatland, in welchem sie angeblich verfolgt werden in die Ferien, verpuffen Tonnen CO2 und Millionen Steuergelder, Wahnsinn !


    https://bazonline.ch/schweiz/standard/eritreer-machen-heimaturlaub/story/28502813


    Links-Grün redet von Klimaschutz und Menschenrechten, unten einige Beispiele der Doppelmoral dieser Politik der Unwahrheiten und Wiedersprüche:


    Täter angeblich Flüchtling aus Syrien, vergewaltigt Lehrtochter mehrfach im Kt. Zürich: https://www.nzz.ch/zuerich/coiffeur-vergewaltigt-seine-lehrtochter-mehrfach-ld.1428833


    Täter Iraker und angeblich Flüchtling plante ein Terroranschlag in der Schweiz: https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/iraker-in-haft-is-anhaenger-planten-anschlag-in-der-schweiz-128378111


    Täter Eritreer ermordet Frau in Solothurn: https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/ehefrau-mit-messer-erstochen-eritreer-wird-wegen-mordes-angeklagt-128757252


    Das 3 Beispiele vom Alltag und Wahrheit in der Schweiz und wie Links-Grün die Menschenrechte und der Klimaschutz massivst und seit Jahren mit Füssen tritt.


    Wenn Links-Grün die Welt retten will, super dann reist doch mit Ochs und Wagen in den Balkan und mit Segelschiffen nach Afrika und helft den angeblichen Flüchtlinge vor Ort.


    Das schützt die Schweiz und das Klima vor massivste Menschenrechtsverletzungen und Millionen Tonnen CO 2.


    Also liebe Linke und Grüne, rettet die Welt, da wo es nötig ist.


    Die einzige Partei, welche sich für den Klimaschutz und Menschenrechte einsetzt, ist die SVP mit der Ausschaffung krimineller Ausländer und kontrollierte Zuwanderung.


    Sollte meine Zeilen zur Rettung des Klimas und Menschenrechten in der Schweiz-Welt nicht auf Eurer Homepage erscheinen, dann weil ich mit über 100 % die Wahrheit sagen.
  • Latifa Qahtani
    commented 2018-11-15 05:23:01 +0100
    Dear Bastien Girod

    I am contacting you today to express my deep concern about human rights violations in the Kingdom of Bahrain. The government of Bahrain is widely engaged in systematic human rights violations against its citizens. There are over 4000 political prisoners in Bahrain who has been arrested for their peaceful political opposition activities including well know human rights defenders and political women human rights defenders. Torture is used heavily by security forces against prisoners of conscious. Unfortunately our government is no longer engaged on raising human rights violations in Bahrain at the Human Rights Council. We have chosen business over human rights which is unethical and shameful position. I would like you to ask the Federal government on my behalf as my voice in the Parliament the following questions:


    1- Is the Foreign ministry going to introduce a resolution or a joint statement on the serious ongoing human rights violations in Bahrain in the Human Rights Council in March 2019?


    2- What are the outcomes of the Swiss memorandum with the government of Bahrain?


    3- What are the Foreign Ministry assessment of the human rights situation in Bahrain especially the imprisonments of Nabeel Rajab and Abdulwahab Husain.


    Thank you
  • Dr. Urs Thomann
    commented 2018-11-12 16:12:37 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod,


    eigentlich mag ich Sie sehr gut als Politiker und als Mensch und ich sehe und höre Sie immer sehr gerne am TV. Allerdings haben Sie diesem Empfinden am Sonntag im „Sonntalk“ Abbruch getan. Eine der hervorragendsten Eigenschaften eines wirklich professionellen und respektablen Politikers ist eine gewisse staatsmännische Souveränität und Gelassenheit, insbesondere bei Anfeindungen, in Drucksituationen und in der Verarbeitung einer Niederlage oder Enttäuschung. Und Anstand, besonders einer Frau gegenüber. Diese Qualitäten haben Sie eben in jener Sendung ganz und gar nicht an den Tag gelegt. Sie hatten zu Natalie Rickli zum Migrationspakt sinngemäss gesagt: „ja wenn man Regierungsrätin werden wolle, müsste man die Sachen halt schon richtig lesen“. Nachdem Ihre Ausgangsfrage nicht wirklich präzise war, und wir beide 100 %ig wissen, dass Frau Rickli, wohlbekannt für grosse Dossierfestigkeit, den Text GARANTIERT (mehrmals) Wort für Wort gelesen, wenn auch nicht auswendig gelernt hat, war Frau Rickli’s Rückfrage legitim. Ihre erwähnte schulmeisterliche Bemerkung aber war letzlich wohl nur ein verzweifelt-spontaner Ausdruck Ihres eigenen politischen Karrierefrustes, es eben im Gegensatz zu ihr, die natürlich auch “austeilen” kann, trotzdem nicht geschafft zu haben, mit höchst realistischen Wahlchancen für ein so gewichtiges Amt wie Regierungsrat zu kandidieren und die notwendige Unterstützung zu erhalten. Ihrem Frust, Ihrer Enttäuschung und vor Allem Ihrer persönlichen Missgunst und Ihrem Neid ihr gegenüber auf so durchschaubare Art und Weise coram publico Luft zu machen ist einfach nur bedauerlich und bestätigt wohl die These, dass Sie in Ihrer erfrischend jugendlichen Art halt auf der anderen Seite doch noch nicht ganz reif sind für die erstrebten hohen amtlichen Würden. Wenn Sie das wieder geradebiegen wollen, dann zeigen Sie Grösse, und entschuldigen sich (cc. an mich) bei Frau Rickli – sie wird’s allerdings auch ohne “überleben” – für Ihren stillosen „Ausrutscher“. Dann können Sie auch wieder mit meiner Stimme rechnen und kommen Sie der höheren Amtstauglichkeit wieder einen kleinen Schritt näher.
  • Peter Bösch
    commented 2018-11-11 23:55:06 +0100
    Lieber Bastien Girod, erneut wieder mal besten Dank für Ihre realistische Argumentationen im heutigen Sonn Talk. Immer eine Freude ihnen zuzuhören und noch geteilter Meinung zu sein. Auch beruhigend noch vernüftige Politikansichten erleben zu dürfen! Lieber Gruss, Peter Bösch
  • Osama Farhan
    commented 2018-11-03 05:46:32 +0100
    Dear Bastien Girod


    I am contacting you today to raise the issue of serious ongoing human rights violations in the Kingdom of Bahrain. The Alkhalifa regime in Bahrain has arrested over four thousands political prisoners, arrested well know human rights defenders like Nabeel Rajab, and political leaders like Hassan Mushaima and Shaikh Ali Salman. The people of Bahrain can not criticize their government and freedom of speech is attacked. Torture is practiced by security forces in the country systematically and religious discrimination is conducted by the regime against the majority Shia population. The regime is engaged in serious human rights violations against its population. Our government was a leaders in pointing toward these violations in the human rights council but over two years now we have failed in introducing a joint statement at the Human Rights Council on the human rights situation in Bahrain. Our government engaged in shady and questionable relationship with the Alkhalifa regime and since then we have stopped our joint statement on the human rights violations situation in Bahrain.


    I would like you to write to the Federal Department of Foreign Affairs and ask the minister why they have not introduced a joint statement on Bahrain for over two years? And what is their assessment of the human rights situation in Bahrain? And are thy going to introduce a joint statement on Bahrain in the upcoming March, 2019 human rights council session?


    Thank you and looking forward to hearing from you.
  • Peter Fenner
    commented 2018-09-25 16:02:58 +0200
    Guten Tag Herr Girod

    im 20Minuten vom 25. Sept. engagieren sie sich für die Abschaffung der Zigarettenfilter, welche aus nicht abbaubarem Plastik und vielen Giften besteht. Zur Verbesserung der katastrophelen Situation wird ein neuer Filter vorgeschlagen, der aus biologisch abbaubarer Zellulose hergestellt wird. Bis die Tabakindustrie diesen Filter entwickelt hat und Billionen Zigarretten pro Jahr damit ausgestattet hat, dürften noch Jahrzehnte vergehen. Ich würde einen viel einfacheren Weg vorschlagen: Zigaretten ohne Filter. Das würde die Tabakindustrie nichts kosten und wäre sofort umsetzbar. Dass das Rauchen so noch ungesünder würde ist klar, macht aber nichts. Ich bin froh um Politiker wie sie, die sich die Umwelt einsetzen.

    Mit freundlichem Gruss

    Peter Fenner
  • Stanislav Dunauskas
    commented 2018-08-31 15:25:05 +0200
    Dear member of the Swiss parliament,


    I have robots in me (program of some governments, very logical artificial intellect), which were inserted in Holland from a satellite in 2008. According to information of the robots I would be killed in assignment of president Putin or CIA as a living witness of illegal and unjust placing of the robots. When the robots leave me I would be in coma, because my brain is atrophied (damaged) as the result of 10 years functioning of the robots instead of me. Many people know my data (address and so on) and could find me to witness against the presidents concerned. The presidents very probably want to conceal the responsibility for the damage. According to the last messages of the robots (for instance of robot/program “Gorbatchev”, operating in the name of the former Russian president) I would be killed in a common assignment of the presidents (J. Bush, Obama, Trump, Merkel, Balkenende, Lubbers, Rutte, Medvedev, Putin, Zhirinovski (leader of a Russian political party), probably also Japanese, Italian and Georgian presidents) concerned. The could murder me by a (new) program, the third persons or euthanasia (in Holland allowed under some conditions). In the last case the robots would make me (they govern me direct) write a false statement or say to the doctors that I wish to be euthanized and I would not be able to protest despite I am completely against euthanasia, also because I am a catholic. Or the presidents would ask somebody to write the statement with falsified signature on the basis of the knowledge of the robots or letters that I have sent to them. The robots can rule/program me as if I am very heavily suffering “paranoid schizophrenic”. In that case it would be easy/possible for the doctors to euthanize me, if I wil ask about that, see also below. The worst is that the robots ( robot/program “Cohen”, in assignment of the former mayor of Amsterdam Job Cohen, who is the head of the NVVE- The Dutch Association of Voluntary Life Ending, threatens me with that) threaten me to keep me in consciousness during the euthanasia and I would fully feel the suffocating (euthanasia is always accompanied with a general narcosis and stopping of breathing during 20 minutes). The robots say that they will probably subject me to few/many euthanasia’s, because the applying doctors would stop the euthanasia because of my awareness/consciousness during that and start it once and once again. Please check the memory of the robots in my case if you want to be sure that I was constantly against euthanasia and inform the police Binnenstad Tilburg (in Holland), in case I was indeed euthanized. It is very important also for the English citizens/victims of the robots in Holland or programmed by the robots to come to Holland to be euthanized against their will.


    Once again I (as myself) did not and wil not give permission for the euthanasia.


    The presidents and scientists (makers of the robots) concerned have chosen me because of the capital of some people that I a little be new. As a good catholic I cannot accept the most assignments of the robots, which are by the way deadly.


    The robots still torture me some times and cause constantly pressure and tension around my head and as a result I move always.


    The robots in me shall maybe subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), keeping me during the ECT in consciousness so that I would experience 12 times in 2 weeks (some or many times through my life) the extreme pain of 400 volts of the electrical power. With the ECT torture the robots want me to subject to their requirements: I must find some persons whom I knew a little bit approximately 11 years ago. Those persons had probably illegal capital (taxes avoiding). If I find them, the similar robots would be inserted in them and the robots shall force them to hand over the “illegal” capital to the presidents concerned (assigners of the robots/ program) and the states. Searching for those persons is very risky/very possibly deadly for me, my brother and his family, because those persons are probably dangerous. In order to (try to) find those people I must lie. Besides, as a good catholic (I was a long time altar boy in churches, gave catechesis and was 1 year an irreproachable lawyer in a bank in Amsterdam) I am thoroughly against the placing of the robots in whomever.


    In any case I gave and will give never permission for the ECT. Besides, I have a contra-indication to the ECT (fracture of the scull with as a result a long-term coma), but I cannot prove this, because I have no more the required medical statement.


    Please keep this letter


    You can ask ever my godmother N. Firsova (email address: Nataliya5@live.nl) whether I was euthanized or underwent the ECT.


    The robots (program of some governments/artificial intellect), which are in me 10 years and 3 months, shall maybe subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), keeping me during the ECT in consciousness so that I would experience 12 times (one time in a day) the extreme pain of 400 volts of the electrical power: I am mistakenly and unavoidable treated as psychotic and if I am in danger (robots can program me to that), I would be exposed to the ECT. I wrote that according to the robots they probably want the ECT (also) as an experiment in order to know if they will disappear under the electrical power. Later, the robots have acknowledged that that was a lie, probably in order to let you think that I would be only the first victim of the ECT. The robots thought that after they reveal that lie I would not correct that lie (again write to you the truth), because I would be lazy for that. With the ECT torture the robots want me to subject to their requirements: I must find some persons whom I knew a little bit approximately 11 years ago. Those persons had probably illegal capital (probably taxes avoiding in Russia). If I find them, however it is almost impossible (so the demands of the robots are almost unreal), the similar robots would be inserted in them and the robots shall force them to hand over the “illegal” capital to the presidents concerned (assigners of the robots/ program) and the states. Searching for those persons is very risky/very possibly deadly for me, my brother and his family, because those persons are probably dangerous. In order to (try to) find those people I must lie. Besides, as a good catholic (I was a long time altar boy in churches, gave catechesis and was 1 year an irreproachable lawyer in a bank in Amsterdam) I am thoroughly against the placing of the robots in whomever.


    Besides with regard to the robots, which are in me already 10 year and 3 months, I would like to mention something important: all the (also former) presidents and many other persons, who are orderers/responsible for the robots in me (I have robots with their names), have received many letters from me, in which I asked them not to subject me to the electroconvulsive therapy (ECT), the euthanasia or other form of murder (the robots can some kind of explode my heart, involve in a traffic accident or death from the hunger). I wrote to those persons also that I was innocent (I did not know or conceal any illegal capital, so that I was not guilty in money-laundering). The (former) presidents and other persons concerned know that: the robots have that information and the presidents can always check this. The presidents concerned are responsible for what the robots deed and shall do with me. You can see in the memory of the robots (my casus) that I indeed wrote those letters to the presidents and the content of those letters.
    I ask you again, please ask the presidents to switch off the robots and not to subject me to the ECT, medical operation without sleeping effect of the general narcosis (in consciousness) or death (as being a living proof of assault by the presidents) for instance euthanasia (also in consciousness). Contact GGZ Breburg (psychiatric organisation, which helps me), in Tilburg, Holland in the future to ask whether I indeed underwent the ECT or euthanasia. Maybe, if my case (with regard to the robots) will not be closed, you can see in the memory of the robots (my casus) whether I underwent the ECT or euthanasia or other murder. Also the robots threaten me to block the sleeping effect of the general narcosis in a possible medical operation (they can really do that), and as a result I would feel extreem pain.


    The reason for a murder would be: if the robots shall be switched off, I would be in a long-term coma, because my brain was 10 years blocked by the robots (they functioned instead of me). There was no legal or just reason to punish me with the robots. The (former) presidents want te avoid their responsibility for the assault. I wrote about the robots to many persons/organisations and I left my personal data. The can find me in the coma and (try to) sue the presidents.
    Once again the responsible presidents in my program (robots) are: J. Bush, Obama, Trump, Medvedev, Putin, Merkel, W. Kok, Balkenende, Rutte, and maybe Saakashvili, Japanese premier, Berlusconi. In the Dutch program are the robots (with their names and images): Balkenende, Rutte, AIVD, PvDA, CDA, VVD, GroenLinks, Willem-Alexander, Maxima. (Dutch king and queen), Beatrix (former Dutch queen). Also the following take part in the program in me: CIA, maybe Pentagon, AIVD (Dutch security service), FSB (the Russian one), VVD, PvdA, CDA, GroenLinks (Dutch political parties), “Great Russia” (the biggest Russian political party)
    The robots torture me sometimes. Besides, they cause a constant physical pressure/tension around my scull, and I move constantly to alleviate it.


    With kind regards,


    Stanislav Dunauskas



    Lepelkruidhof 7


    5044 GC Tilburg, Holland


    Tel. +31633812256
  • Carlo Induni
    commented 2018-08-25 08:56:18 +0200
    Hallo Bastien

    Es würde mich interessieren, was aktuell politisch gegen SUVs auf unseren Strassen unternommen wird. Als ich vor kurzem gehört habe, dass aufgrund des grösseren SUV Aufkommens die Strassen in unserem Land massiv verbreitert werden sollen, hab ich mir echt an den Kopf gelangt. Es kann doch nicht sein, dass man solchen in jeder Hinsicht unnüzten und gegenüber jedem Verkehrsteilnehmenden hoch gefährlichen Fahrzeugen eine Rennpiste ausrollt?! Vielmehr müsste man mit unterschiedlichsten Massnahmen den Kauf und Besitz solcher Fahrzeuge derart unattraktiv gestalten, dass kaum jemand mehr auf die Idee käme, sich so was anzuschaffen. Zumal die meisten SUV-Besitzer auch noch durch höchst rüchsichtsloses, von Überlegenheitsphantasien geleitetes Verhalten auffallen und in den meisten Fällen auch noch mit korrektem Parken überfordert sind (Benutzung von 2 Parkplätzen wird mehr und mehr zum Standard).

    MfG Carlo
  • Alexander Rathgeb
    commented 2018-08-23 10:47:49 +0200
    Sofortmassnahmen für landwirtschaftliche Betriebe:

    Verpflichtung zur Anlegung von Wassereserven , Umfang nach Grösse des Betriebes.
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Rainer Emil Scherwey
    commented 2018-08-22 20:03:00 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Wieso werden beie-Autos

    Von grüner Seite eigentlich immer nur die CO2 Freiheit, nie aber die Tatsache, dass das CO2 einfach irgendwo anders zum Beispiel in den Kohlekraftwerken in die Luft geht thematisiert? Und die Entsorgungsproblemstik wird zusammen mit der höchst schädlichen Produktion der Akkus auch nie wirklich thematisiert. Wenn man eine Gesamtökobilanz macht sind Elektroautos gar nicht so toll, vielbesser würde man auf Wasserstoff setzen

    Freundliche Grüsse

    Rainer Emil Scherwey
  • Karl Ammann
    commented 2018-07-29 17:58:48 +0200
    Lieber Herr Girod. Ich bin seit Jahren verzweifelt darüber, dass die offensichtliche und von allen Fachleuten bestätigte Klimaänderung in der Öffentlichkeit und Presse nicht ernst genommen wird. Sie müsste zuoberst auf der Traktandenliste stehen Es ist eine Taskforce zu bilden, die Vorschläge auf nationaler und internationaler Ebene lanciert. Die Lebensqualität unserer Kinder steht auf dem Spiel.. es ist 10 nach 12 Uhr. Harte Massnahmen u.a. gegen die Viel-Fliegerei sind zwingend. Ich bin bereit mich zu engagieren. Mit freundlichem Gruss , Karl Ammann,dipl. Ing. ETH, pens.
  • Lotti Guttentag
    commented 2018-06-27 11:18:34 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.

    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen die Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» der Organisation Campax unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten.

    Als Bewohner eines neutralen Landes, das ausserdem die Heimat des Internationalen Roten Kreuzes ist, haben wir Schweizer und Schweizerinnen die einmalige Chance und die Pflicht, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.

    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es wurden auch demokratiepolitische Bedenken geäussert, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.

    Die Exportkriterien sollen Bestandteil des Kriegsmaterialgesetzes werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Der Motionär Martin Landolt schreibt dazu: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»

    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen der Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und die Forderungen nach einer gesetzlichen Ergänzung der Exportbestimmungen von Kriegsmaterial nachhaltig zu unterstützen.

    Wie Sie konkret vorgehen können:

    • Treten Sie der parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.

    • Stellen Sie Medienschaffenden gegenüber klar, dass Sie die Motion 18.3394 der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.

    Die Waffenausfuhr generell und speziell in kriegsführende und kriegsbedrohte Länder ist bestimmt nicht das dringendste der schweizerischen Exportgeschäfte. Wir wollen uns weltweit für eine Schweiz der guten Dienste gegenüber allen Menschen einsetzen! Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft der Petition weiter!

    Mit freundlichen Grüssen

    Liselotte Guttentag, Zürich
  • Hanspeter Liechti
    commented 2018-06-18 09:33:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Girjod


    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.


    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen unsere Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten. Die Sorgen dieser Menschen hat Herr Bundesrat Cassis in einem Brief an Campax lapidar beiseite gewischt. Die Waffenexporte in Bürgerkriegsländer rechtfertigte er mit dem Interesse am Strukturerhalt der Schweizer Rüstungsindustrie.


    Diese Argumentation atmet nicht den Geist der Schweiz, auf den wir stolz sind. Als neutrales Land und als Heimat des Internationalen Roten Kreuzes sehen wir die Schweiz in der Pflicht und in der einmaligen Chance, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.


    Ich lade Sie ein, sich heute diese Frage zu stellen: Wie sieht eine Schweiz aus, auf die Sie stolz sind? Reicht diese Schweiz Menschen in Not die Hand? Oder Handgranaten? Exportiert sie Frieden oder Waffen?


    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es gibt auch demokratiepolitische Bedenken, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.


    Die Exportkriterien sollen ins Kriegsmaterialgesetz geschrieben werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Für Martin Landolt ist klar: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»


    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen unserer Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und Forderungen zur Verschärfung zu unterstützen.


    Was Sie dazu konkret unternehmen können:
    Treten Sie unserer parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es uns gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.
    Geben Sie Medienschaffenden gegenüber klar an, dass sie die Motion der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.


    Zurückkommend auf meine Frage an Sie: Im Glaube an das Gute im Menschen hoffe ich und nehme ich an, dass Sie für eine Schweiz stehen, die ohne Scham in den Spiegel schauen kann. Bitte nutzen Sie die Kraft ihres Amtes als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft unserer PetitionärInnen weiter!


    Ein friedliches Wochenende wünschen:


    Benjamin Zumbühl, Vorstandsmitglied Verein Campax


    und mehr als 12’000 PetitionärInnen.
  • Edith Künzler
    commented 2018-06-17 20:10:19 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod Am Zürichseeufer, Hafen Riesbach wird es mit Musizierenden immer schlimmer. Morgens um 8 / 9 Uhr, abend am Feierabend, wie schön wäre es am See zu sitzen, auszuruhen, all den Leuten zusehen, den lachenden, den Jungen, den Alten, den hecktischen, den ruhigen. Aber das geht nicht, die „Strassennusiker“ immer die gleiche Art, Musik aus dem Osten Europas, laute „Tröten“ und laute Handorgeln, laute Geigen, man hört diese Musizirenden von weitem, immer das gleiche. Es nervt mich jetzt sosehr, dass ich schon mehrmals die Polizei angerufen habe! Erst jetzt habe ich erfahren, dass Sie sich für mehr Musik am Seeufer eingesetzt haben. Ich höre gerne alles, von Heavy Metal bis Oldies, aber alles in Massen und sicher nicht am Seeufer, der letzten Ruhezone ohne Autos! Nirgends habe ich sowas erlebt, weder un Istanbul, noch in Sydney, nicht in Antibes, noch in Lissabon. Ich bin in Zürich geboren und aufgewachsen, jetzt fühle ich mich fremd und entwurzelt!!! Ich will Ruhe, Geborgenheit und nicht dauernd von rumänischer oder südamerikanischer Musik vollgetröhnt und angebettelt werden! Seit einigen Jahren wohne ich in einer 1 Zimmerwohnung in Küsnacht, Zürich, meine Heimat verletzt meine Seele. Wie kann man nur die eigenen Bürger so verstossen. Sie sind von den Grünen. Die fremden Paradiesvögel werden gemästet, die eigenen Spatzen verspottet und verstossen. Ich hoffe sehr, sie überdenken Ihr Handeln. Ich bin nicht sonderlich religiös, aber im Religionsunterricht der Stadt Zürich mussten wir einen Psalm auswenig lernen, den Psalm 23. Kennen Sie den, er kommt oft auch in den Kinofilmen vor, in Western sogar: Der Herr ist mein Hirte, nir wird nichts mangeln, zu Ruhstatt am Wasser führt er mich….. Aber da kommen Sie und kömpfen für Dauerbeschallung von sogenannten „Stassenmusiker“. Nemen Sie im Hafen Riesbach diese Musik auf und lassen Sie sie bei Ihnen zu Hause 15 Stunden voll aufgedreht laufen. Mal sehen ob Sie dann immer noch für solche „Strassenkunst“ sich einsetzten!

    Ich bin wirklich entsetzt!


    Freundliche Grüsse (eher total genervte) sendet Ihnen

    Edith Künzler
  • Margrit Ammann
    commented 2018-06-12 16:43:33 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    ich finde es gut, wenn Sie versuchen Wattestäbchen zu verbieten. Meines Erachtens müssten aber u.a. Indonesien, Thailand und Indien die Plastiksäcke verbieten.

    Diese Staaten haben unheimlich viel Plastik im Meer. ( Dieser kommt bestimt nicht von uns.) Das wäre sehr wirksam für die Weltmeere.

    Wie könnte man diese Staaten zwingen, etwas in dieser Richtung zu unternehmen?

    Auch Afrika ist nicht verschont vom vielen Plastik im Meer.
  • Markus Gasser
    commented 2018-06-12 11:58:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Sie sind ein Fan des E-Rennens in Zürich. Dass jedoch Strassen dafür geteert werden müssen, die nach dem rennen wieder zurück gebaut werden und riesige Generatoren mit Diesel betrieben werden, damit man die E-Autos wieder laden kann, davon erfährt man leider nichts. Das entspricht nicht unbedingt einem grünen Politiker

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