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  • Lotti Guttentag
    commented 2018-06-27 11:18:34 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.

    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen die Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» der Organisation Campax unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten.

    Als Bewohner eines neutralen Landes, das ausserdem die Heimat des Internationalen Roten Kreuzes ist, haben wir Schweizer und Schweizerinnen die einmalige Chance und die Pflicht, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.

    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es wurden auch demokratiepolitische Bedenken geäussert, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.

    Die Exportkriterien sollen Bestandteil des Kriegsmaterialgesetzes werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Der Motionär Martin Landolt schreibt dazu: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»

    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen der Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und die Forderungen nach einer gesetzlichen Ergänzung der Exportbestimmungen von Kriegsmaterial nachhaltig zu unterstützen.

    Wie Sie konkret vorgehen können:

    • Treten Sie der parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.

    • Stellen Sie Medienschaffenden gegenüber klar, dass Sie die Motion 18.3394 der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.

    Die Waffenausfuhr generell und speziell in kriegsführende und kriegsbedrohte Länder ist bestimmt nicht das dringendste der schweizerischen Exportgeschäfte. Wir wollen uns weltweit für eine Schweiz der guten Dienste gegenüber allen Menschen einsetzen! Bitte nutzen Sie Ihren Einfluss als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft der Petition weiter!

    Mit freundlichen Grüssen

    Liselotte Guttentag, Zürich
  • Hanspeter Liechti
    commented 2018-06-18 09:33:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Girjod


    Die Schweizer Rüstungsindustrie will Waffen wieder in Bürgerkriegsländer liefern dürfen. Mit dieser menschenverachtenden Forderung ist die Waffenlobby beim Bundesrat auf offene Ohren gestossen. Leider.


    Als Reaktion darauf haben über zwölftausend Menschen unsere Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» unterschrieben und so klar gemacht, was sie vom Vorhaben des Bundesrates halten. Die Sorgen dieser Menschen hat Herr Bundesrat Cassis in einem Brief an Campax lapidar beiseite gewischt. Die Waffenexporte in Bürgerkriegsländer rechtfertigte er mit dem Interesse am Strukturerhalt der Schweizer Rüstungsindustrie.


    Diese Argumentation atmet nicht den Geist der Schweiz, auf den wir stolz sind. Als neutrales Land und als Heimat des Internationalen Roten Kreuzes sehen wir die Schweiz in der Pflicht und in der einmaligen Chance, eine Vorreiterrolle bei internationalen Friedensbemühungen einzunehmen. Wir wollen auf der Weltbühne als Vermittler und Brückenbauer auftreten, nicht als Krämer des Todes.


    Ich lade Sie ein, sich heute diese Frage zu stellen: Wie sieht eine Schweiz aus, auf die Sie stolz sind? Reicht diese Schweiz Menschen in Not die Hand? Oder Handgranaten? Exportiert sie Frieden oder Waffen?


    Die Lockerung der Exportbestimmungen stösst auch im Parlament auf Ablehnung. Kritisiert wird nicht nur die Tatsache, dass Waffenexporte in diametralem Widerspruch zu den Guten Diensten der Schweiz stehen. Es gibt auch demokratiepolitische Bedenken, da die Exportbestimmungen auf Verordnungs- statt auf Gesetzesebene stehen.


    Die Exportkriterien sollen ins Kriegsmaterialgesetz geschrieben werden, das fordert die BDP mit der Motion 18.3394. Für Martin Landolt ist klar: «Der Schweizer Bevölkerung ist der Einsatz von Schweizer Waffen in Staaten wie Saudi-Arabien und der Türkei nicht geheuer. Saudi-Arabien ist nicht nur im Bürgerkrieg im Jemen aktiv. Die Schweiz hat auch keine Kontrolle darüber, wo die Waffen landen.»


    Im Namen aller 12`000 UnterzeichnerInnen unserer Petition «Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer» fordere ich Sie auf, der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung entschlossen entgegenzutreten und Forderungen zur Verschärfung zu unterstützen.


    Was Sie dazu konkret unternehmen können:
    Treten Sie unserer parlamentarischen Gruppe gegen erleichterte Waffenexporte bei. Wenn es uns gelingt, einige Dutzend ParlamentarierInnen aus unterschiedlichen Parteien zu versammeln, wird dies zusätzlichen Druck auf den Bundesrat ausüben.
    Geben Sie Medienschaffenden gegenüber klar an, dass sie die Motion der BDP ebenso wie die Vorstösse aus anderen Parteien für restriktivere Exportbewilligungen für Waffenexporte unterstützen werden.


    Zurückkommend auf meine Frage an Sie: Im Glaube an das Gute im Menschen hoffe ich und nehme ich an, dass Sie für eine Schweiz stehen, die ohne Scham in den Spiegel schauen kann. Bitte nutzen Sie die Kraft ihres Amtes als Mitglied des eidgenössischen Parlamentes und tragen Sie die Botschaft unserer PetitionärInnen weiter!


    Ein friedliches Wochenende wünschen:


    Benjamin Zumbühl, Vorstandsmitglied Verein Campax


    und mehr als 12’000 PetitionärInnen.
  • Edith Künzler
    commented 2018-06-17 20:10:19 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod Am Zürichseeufer, Hafen Riesbach wird es mit Musizierenden immer schlimmer. Morgens um 8 / 9 Uhr, abend am Feierabend, wie schön wäre es am See zu sitzen, auszuruhen, all den Leuten zusehen, den lachenden, den Jungen, den Alten, den hecktischen, den ruhigen. Aber das geht nicht, die „Strassennusiker“ immer die gleiche Art, Musik aus dem Osten Europas, laute „Tröten“ und laute Handorgeln, laute Geigen, man hört diese Musizirenden von weitem, immer das gleiche. Es nervt mich jetzt sosehr, dass ich schon mehrmals die Polizei angerufen habe! Erst jetzt habe ich erfahren, dass Sie sich für mehr Musik am Seeufer eingesetzt haben. Ich höre gerne alles, von Heavy Metal bis Oldies, aber alles in Massen und sicher nicht am Seeufer, der letzten Ruhezone ohne Autos! Nirgends habe ich sowas erlebt, weder un Istanbul, noch in Sydney, nicht in Antibes, noch in Lissabon. Ich bin in Zürich geboren und aufgewachsen, jetzt fühle ich mich fremd und entwurzelt!!! Ich will Ruhe, Geborgenheit und nicht dauernd von rumänischer oder südamerikanischer Musik vollgetröhnt und angebettelt werden! Seit einigen Jahren wohne ich in einer 1 Zimmerwohnung in Küsnacht, Zürich, meine Heimat verletzt meine Seele. Wie kann man nur die eigenen Bürger so verstossen. Sie sind von den Grünen. Die fremden Paradiesvögel werden gemästet, die eigenen Spatzen verspottet und verstossen. Ich hoffe sehr, sie überdenken Ihr Handeln. Ich bin nicht sonderlich religiös, aber im Religionsunterricht der Stadt Zürich mussten wir einen Psalm auswenig lernen, den Psalm 23. Kennen Sie den, er kommt oft auch in den Kinofilmen vor, in Western sogar: Der Herr ist mein Hirte, nir wird nichts mangeln, zu Ruhstatt am Wasser führt er mich….. Aber da kommen Sie und kömpfen für Dauerbeschallung von sogenannten „Stassenmusiker“. Nemen Sie im Hafen Riesbach diese Musik auf und lassen Sie sie bei Ihnen zu Hause 15 Stunden voll aufgedreht laufen. Mal sehen ob Sie dann immer noch für solche „Strassenkunst“ sich einsetzten!

    Ich bin wirklich entsetzt!


    Freundliche Grüsse (eher total genervte) sendet Ihnen

    Edith Künzler
  • Margrit Ammann
    commented 2018-06-12 16:43:33 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod

    ich finde es gut, wenn Sie versuchen Wattestäbchen zu verbieten. Meines Erachtens müssten aber u.a. Indonesien, Thailand und Indien die Plastiksäcke verbieten.

    Diese Staaten haben unheimlich viel Plastik im Meer. ( Dieser kommt bestimt nicht von uns.) Das wäre sehr wirksam für die Weltmeere.

    Wie könnte man diese Staaten zwingen, etwas in dieser Richtung zu unternehmen?

    Auch Afrika ist nicht verschont vom vielen Plastik im Meer.
  • Markus Gasser
    commented 2018-06-12 11:58:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Sie sind ein Fan des E-Rennens in Zürich. Dass jedoch Strassen dafür geteert werden müssen, die nach dem rennen wieder zurück gebaut werden und riesige Generatoren mit Diesel betrieben werden, damit man die E-Autos wieder laden kann, davon erfährt man leider nichts. Das entspricht nicht unbedingt einem grünen Politiker
  • Romeo Grementieri
    commented 2018-06-10 16:34:48 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie wollen die Wattestäbchen verbieten,ist eine gute Idee.Es braucht mehr nämlich im asiatischen Leben,sind die Toiletten mit Gesässduschen ausgerüstet,braucht wenig Papier und nichts wird in die Toilette geworfen sondern es hat einen Abfallkübel und diese Abfälle werden mit dem Kehricht entsorgt.Die Wegwerf Mentalität muss ändern,d.h. Pfand auf Flaschen,Pet-Flaschen und damit würde generell das Entsorgen unterbunden.Warum schaft man nicht Einheits-Flaschen wo jede Marke nur noch ein eigenes Etikett hat.Ich weiss es lässt sich nicht alles sofort realisieren aber es muss ein Anfang haben.

    Mit freundlichen Grüssen

    Romeo Grementieri
  • Kurt Germann
    commented 2018-06-10 16:06:34 +0200
    Sie setzen sich u.a. für ein Verbot von Plastik-Trinkröhrchen, Kaffee-Rührstäbchen u.s.w. ein. Das sind Hilfsmittel, die noch einen praktischen Sinn geben. Einverstanden, es muss nicht unbedingt Plastik sein.

    Mehr stören mich seit einiger Zeit die Plastik-Aufkleber auf Früchten. Auf jeder Orange, jedem Apfel, jeder Aprikose.u.s.w Ich bin mir sicher, dass viele der Dinger im Kompost landen. Diese Kleber machen nun definitiv keinen Sinn.

    Wie wär’s, wenn solche Dinger auch verboten würden?
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:42:26 +0200
    Gibts in der Schweiz bald keine Luftballons mehr?

    Um den Plastikmüll zu vermindern, will die Europäische Union unter anderem Luftballons an den Kragen. Das trifft auch die Schweiz.


    Würden Sie Luftballons vermissen?
    Ist nur was für Kinder und Grüne
  • Maya Laubi
    commented 2018-06-10 01:36:45 +0200
    Sie schreiben, dass Sie schon als Kind Tiere gerettet haben. Schön. Wie wärs, wenn Sie das immer noch täten. Die Luftballone verursachen qualvollstes Vogelsterben. Zudem gelangen Microplastikteile in die Erde und in unsere Nahrungskette usw. Bereits 3/4 der Meere sind voll von Plastik, Fische und Vögel ausgestorben. Und die Grünen treten dauernd mit Hunderten von Ballonen auf. Einfach unverständlich. Warum? Vor dem Wattestäbchenverbot wäre endlich ein Ballonverbot angesagt. Solange ich die Grünen mit Ballonen sehe, kann ich sie einfach nicht Ernst nehmen. Angeblich für die Umwelt sein und diese selber dermassen beschmutzen. Ballonverbot – bitte – danke.
  • spacegirl
    commented 2018-06-01 10:03:29 +0200
    @rolf jenny

    Rolf und Jenny haben “Dichtestress” im Zug? Grüne-Politiker sind die Letzten welche Ihr dafür verantwortlich machen könnt.
  • rolf jenny
    commented 2018-05-30 10:44:41 +0200
    der einzige grund politik zu machen ist vorab für linke und grüne das „privileg“ den steuerzahler abzuzocken. warum ihr füdli 1.kl hocken muss ist mir ein rätsel. gruss aus der ersten, selber bezahlt!
  • Ruedi Muehlebach
    commented 2018-05-30 08:27:00 +0200
    Dass Sie gegen eine Einführung des 2.Klasse Abos für Parlamentarier sind hat mich gar nicht überrascht.Die Sozies sind halt mal so. Wasser Predigen und selber Wein trinken. Immer das Geld der Anderen ausgeben.
  • Urs Aebi
    commented 2018-05-24 13:04:14 +0200
  • Beni Hochuli
    commented 2018-04-27 10:21:21 +0200
    Lieber Herr Girod

    Zwei Tage ist es her…


    Bundesrätin Simonetta Sommaruga verkündet eine Verschärfung des Strafrechtes.

    2 Jahre für Vergewaltigung und 1 Jahr für sexuelle Handlung mit Kindern unter 12 Jahren als Mindeststrafen. (nach 6 Jahren Bearbeitung)


    Eigentlich habe ich nichts anderes erwartet, was bedenklich ist.


    Meine Kommentare über unsere Regierung und deren Politik zum Schutze unserer Kinder bringt mir öfters die Bezeichnung des Wutbürgers ein.

    Wer sind wir, wenn wir unser oberstes Gut nicht beschützen? -Es sind die Kinder und nicht das Geld.


    Ich bin wütend


    Ich bin Fussballtrainer von F-Junioren, Mädchen und Jungs. Ich versuche den Kinder Sport, Glück, Lachen, Erfolg und Teamgeist, Stolz auf den Weg zu geben.


    Doch, immer wieder lese ich Schlagzeilen, von Missbrauch in Vereinen, im Sport, im Fussball.

    Was daraus erfolgt sind lebenslange Schäden an den Kindern, welche versuchen müssen das Erwachsensein zu ertragen. -Lebenslänglich

    Und die Täter, sie werden bestraft, nicht lebenslänglich, sondern ein Bruchteil ihrer Zeit auf Erden.


    Ich bin wütend


    Ich arbeite mit Kindern und mein Betrieb sponsert dieses Fussballteam mit Herz.

    Und ich frage mich ab und zu, ob mich Eltern mit Argusaugen betrachten, was für einer ich sein könnte. Ich bin froh, dass mein Sohn in meinem Team mitspielt und dass mein Umfeld an meiner Tätigkeit teilnimmt. Dies zeigt wohl einigermassen, dass ich nicht zu diesem Gesindel gehöre.

    Schon nur an Solches denken zu müssen, bringt mir Übelkeit.


    Ich bin wütend


    Wütend, dass dies schon nur ein Thema in meinem Kopf sein muss. Wütend, dass unsere Kinder nicht das höchste Gut sind. Wütend, dass bei der Bildung gespart wird. Wütend, dass es Eltern gibt, die mangels Unterstützung sich die Sportleidenschaft ihrer Kinder nicht leisten können.

    Und ich bin verdammt wütend, dass unsere Kinder nicht vehement mit allen Mitteln gegen solche Monster geschützt werden.


    Ja, ich bin ein Wutbürger und es ist notwendig


    Beni Hochuli
  • Stephan Böni
    commented 2018-04-23 11:14:10 +0200
    Hallo Bastien, du hast gestern im SonnTalk behauptet, dass pro Sekunde in der Schweiz ein m2 zubetoniert wird! FakeNews, rechne mal wie viel m2 dies im Jahr geben würde und stell diese Zahl gegenüber der Fläche der Schweiz!

    Politiker müssen immer übertreiben und der “dumme” Souverän glaubt es dann. Eine nicht nette Methode!

    Gruss – Stephan
  • Hans-Peter Köhli
    commented 2018-04-22 21:01:11 +0200
  • Sabine Zutter
    commented 2018-04-22 17:53:32 +0200
    Offener Brief der öffentlichen Facebook Gruppe “Für eine humanitäre Schweiz”

    Betreff: Rückschaffung eritreischer Flüchtlinge

    An die Politiker/innen der Schweiz.

    Geschätzte Bundesräte, Ständeräte und Nationalräte.

    Wir möchten uns hier für einmal nicht über ihr politisches Amt und ihre politische Funktion an sie wenden.

    Wir möchten sie als Menschen ansprechen.

    Sowohl die Unicef, das UHNCR, das internationale Rote Kreuz, Amnesty International so wie viele weitere anerkannte Institutionen weisen in ihren Berichten klar und deutlich darauf hin das Eritrea KEIN sicheres Herkunftsland ist.

    Wir möchten sie bitten sich als Beispiel folgende Tatsachen, die aus dem Bericht 17/18 von Amnesty International stammen, als human denkende Bürger/innen der Schweiz anzusehen.

    1. Rückkehrer wie dagebliebene (Männer Frauen und Kinder) können vom Militär auf unbestimmte Zeit zwangsverpflichtet werden. In einigen Fällen bis zu 20 Jahren.

    2. Kinder werden vom Militär an tödlichen Schusswaffen ausgebildet und darauf gedrillt diese auch ohne zu zögern einzusetzen.

    3. Für Frauen sind die Bedingungen in den Ausbildungslagern besonders hart: Sie sind u. a. sexueller Versklavung und Folter sowie anderen Formen sexualisierter Gewalt ausgesetzt.

    4. Willkürliche Inhaftierungen, so wie das verschwinden lassen von Bürgern gehören nach wie vor zum Alltag.

    5. Es gibt in Eritrea nach wie vor keine Glaubens und Gewissensfreiheit. Andersdenkende und Menschen nicht anerkannter Religionen werden benachteiligt.

    6. Hunger ist weit verbreitet Tausende Kinder leiden an Unterernährung und fast 50% der Kinder unter 5 Jahren weisen laut Unicef Wachstumsstörungen auf

    7. Zwangsarbeit kann auf unbestimmte Zeit ohne gesetzliche Grundlage verhängt werden.

    8. Folter, körperliche und sexuelle Misshandlungen in eritreischen Gefängnissen sind Alltag

    Es gibt noch einiges mehr an Punkten die jedem normal denkenden Menschen klar machen sollten das Eritrea alles andere als ein sicheres Herkunftsland ist.

    Wir die Mitglieder/innen der öffentlichen Facebook Gruppe

    “Für eine humanitäre Schweiz”

    möchten daher, an sie als Mitmenschen appellieren die Augen nicht vor Tatsachen wie diesen zu verschliessen.

    Wir möchten sie bitten dieses Thema unter Berücksichtigung traditionell humaner Werte der Schweiz noch einmal an den Verhandlungstisch zu bringen und neu zu überdenken.

    Die Zukunft von ca. 3600 direkt betroffenen eritreischen Menschen hängt davon ab von welchen Kriterien die Entscheidungen der Politik beeinflusst werden.

    Wenn ihre Kriterien menschlich motiviert sind meine Damen und Herren, dann muss ihnen klar sein das die Durchführung einer solchen Rückschaffung die Menschenrechte verletzt und unserer Schweiz nicht würdig ist.

    Im Voraus bedanken wir uns für ihr menschliches denken und politisches handeln.

    Mit freundlichen Grüssen:

    Die Mitglieder/innen der öffentlichen Facebook Gruppe

    Für eine humanitäre Schweiz.
  • Maya Laubi
    commented 2018-04-21 14:18:49 +0200
    Liebe Grüne, vielleicht lest Ihr alle mal das Buch “die grüne Lüge”, warum auch die Grünen der Wirtschaft dienen und die Natur zerstören. Plastik im Meer tötet die Fische und Vögel, ich glaube, es ist allen bekannt. Umso erstaunlicher, dass die Grünen bei jeder Gelegenheit mit Ballons auffahren…..??? für ihre Kindlichkeit oder weil ihnen die Meere und die Vögel egal sind? Und das Latex, das in den Nahrungskreislauf gelangt. Vielleicht macht Ihr halt lieber wieder eine Initiative.

    http://www.liga-vogelschutz.org/luftballons-und-vogelschutz/
  • Jean-Daniel Potterat
    commented 2018-04-08 23:20:58 +0200
    Arena: 06.04.2018 Tempo 30 wegen Lärm und Vibration

    Bonjour Monsieur le conseiller National Girod


    Question de crédibilité.

    Durant l’émission vous avez répété à maintes reprises que la limitation 30 à l’heure diminue le bruit. Je n’ai malheureusement rien entendu sur les limitations de vitesses des trains en zone urbaine la journée et notamment les trains de marchandises circulant la nuit (le quartier Wyler à Bern ou Schlieren- Zürich). Quand est-il du bruit nocturne produit par les gares de triages. (Guterbahnhof). Encore une remarque, après avoir intensifié la cadence, vous voulez mettre plus de monde dans les transports communautaires. Mais le quai de la gare de Baden ne va pas jusqu‘à Neuenhof ?


    En espérant que ma présente aura suscité des réflexions de votre part, je vous présente, Monsieur le conseiller National, mes respectueuses salutations.

    J.-D. Potterat
  • Irma Schneider
    commented 2018-03-11 19:29:54 +0100
    Guten Abend Herr Girod

    Sie haben mir Antwoert zugesagt betr.Indien. Wie ich hörte im Sonntalk eine neue Initiative. Ja Herr Girod nur für sich selbst um wieder gewählt zu werden. DH

    auf der Lohnliste am 2019 stehen es geht Ihnen nicht um Umwelt nur um den Gehalt in

    Bern. Ja das geht den meisten so, denn in so kurzer Zeit mit so blöden (Ofrouder)

    verdient man nicht soviel Geld. Ja ausse Spesen nicht gewesen. Man muss nur dem

    Volk etwas das nie zu Stande kommt erzählen und schon ist man in Bern und kassiert

    in 3x 4 WSochen über 150 000.- CHF. Aber die meisten Bürger glauben das, der

    Glaube hilft. Und auch Dummheot ist eine Gotesgabe. Nur eine Antwort habe ich erwartet betr. Indien, das ist eingrosses Problem.

    Mit freundlichen Grüssen. I Schneider
  • Irma Schneider
    commented 2018-02-28 19:43:34 +0100
    Meine Anregung ich war jetzt in 3 Städten in Indien.Sauordnung pur, Strassen Wiesen

    Wasser. Müll überall Dann Abgase in der Schweiz können wir alle Auto zu Hause lassen. Was dort als Abgase produziert wird ist so unglaublich. Dort sind die grünen nötig, was wollt Ihr in der Schweiz schönschwingen, lachhaft einen Tropfen auf den Stein was wir tun.

    Dann Sri Lanka sehr sauber überall auch auf dem Land. Aber Abgase auch sehr schlimm.Und in Colombo kann man überall gratis Internet empfangen. Ja sind wir rückständig?

    Warum tun die grünen nichts in diesen Ländern als auf uns herum zu hacken für

    nichts und wieder nichts. Dort werdet Ihr gebraucht. Mit freundlichen Grüssen
  • Fritz Gugerli
    commented 2018-02-28 11:32:50 +0100
    Guten Tag Herr Girod, jeder, der halbwegs wach ist, sieht, dass mit unserer Umwelt katastrophal umgegangen wird: Die Grünen erheben den Anspruch, sich dagegen einzusetzen. Jetzt ist die Diskussionen betreffend Dieselfahrzeugen. Nur: die Pw’s, die schon bis an die Grenzen des möglichen optimiert sind, macht nur einen Bruchteil der Emissionen aus. Die ganz grossen Verschmutzer – LKW’s und Flieger – davon ist nie die Rede (Lobby zu stark?) Grossverteiler zentralisieren zunehmend, karren die Lebensmittel in der ganzen Schweiz heran – und die örtlichen Produzenten müssen schliessen. Dazu haben die Arbeitnehmer täglich grosse Distanzen in Kauf zu nehmen, hin und zurück, jeden Tag: Wenn man nur wüsste, wieso soviele Fz. unterwegs sind…

    Und dann kommen so hirnrissige Ideen auf mit zweistöckigen Autobahnen!

    Zudem: das Brot wird für uns nicht billiger weil effizient produziert, nur Coop und Co. immer reicher, und damit eröffnen sie neue unsinnige Megazentren wie bei uns in Schafisheim. Dasselbe bei Post, Migros usw.

    Erst, wenn der letzte Fisch gegessen ist und das Wasser und die Luft verseucht, wird der Mensch leider merken, dass man Geld nicht essen kann…


    Ihnen alles Gute!

    Fritz Gugerli
  • Mathias Schneider
    commented 2018-01-30 11:05:27 +0100
    Guten Tag Herr Girot


    Das Buch, how to win friends and influence people, das sie am Sonntag in TeleZüri “präsentiert” haben, habe ich auch gelesen. Finde es genial. Finde sogar, dass man das in unser Bildungssystem aufnehmen sollte. In die Grundschule. Das sollte eigentlich jeder mal gelesen haben.


    Könnten Sie sich dafür einsetzen?


    Beste Dank, alles Gute und…. Weiter So :-)
  • Matthias Hauser
    commented 2018-01-15 11:29:37 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Auf Ihre Email-Adresse .parl habe ich noch im Dezember oder Anfangs Januar eine Anfrage betreffend einer öffentlichen Podiumsdiskussion zur No-Billag geschickt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten – wir müssen für die öffentlichen Werbemassnahmen dringend die Referenten festlegen und deshalb benötige ich Bericht.


    Datum: 31.1., Ort: Rafz, Restaurant Botanica, Gartenzentrum Hauenstein, 19 bis 20 Uhr.


    Billag-Befürworter: Claudio Zanetti

    Billag-Gegner: Noch offen


    Womöglich ist Ihr Antwort-Email im Spam untergegangen – ich bin auf jeden Fall um raschen Bericht froh.


    Herzlichen Dank und freundliche Grüsse

    Matthias Hauser, Kantonsrat SVP und Präsident SVP Bezirk Bülach
  • Arnold Metzroth
    commented 2018-01-13 13:09:49 +0100
    Arnold Metzroth

    “Archiv 2000”

    Kreuznacher Str. 17

    D-55546 Fürfeld


    Sehr geehrter Herr Girod!


    Ich sammle Autogramme von Politikern und Sportlern aus aller Welt.

    Bisher konnte ich mehr als 113 500 Exemplare sammeln.


    Bitte senden Sie mir Ihr Autogramm, wenn möglich als signiertes Foto für meine historische Sammlung.


    Ich versichere Ihnen, daß das Autogramm das ich erhalten werde nur für meine Sammlung bestimmt ist.


    Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und für Ihre Bemühungen.



    Mit freundlichen Grüßen

    Arnold Metzroth
  • Peter Spörri
    commented 2018-01-12 16:01:27 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Es stimmt mich sehr nachdenklich, was im Buch “Imperiale Welten” über SUV/Offroader zu lesen ist (http://www.theoriekritik.ch/?p=3428). Daher finde ich es immer noch relativ unverständlich, warum die Initiative gegen Offroader zurückgezogen worden ist, und Sie zudem erzählen, dass wir auch so auf einem guten Weg sind.

    Zudem entdecke ich auf Ihrer ganzen Homepage nirgends etwas von Lenkungsabgabe oder Kerosinsteuer, notfalls halt unilateral. Getrauen sich die Grünen keine Forderungen mehr aufzustellen, die mit einem Wandel des Lebensstils einhergehen müssten? Die meisten Ihrer Beispiele sind doch eher auf die Technik fokussiert.

    Häufig scheint mir Umweltschutz heute leider nach dem Prinzip “Ihr seihet die Mücke und verschluckt das Kamel!” zu funkionieren. Und das Kamel wäre sicherlich der überbordende Luftverkehr.


    Mit freundlichen Grüssen


    Peter Spörri
  • Maja Liew-Ehrbar
    commented 2017-12-05 22:54:05 +0100
    “Was du nicht willst, das man dir tu – das füg auch keinem andern zu.“


    Sehr geehrter Herr Girod


    In dieser Wintersession stimmen Sie über die Motion „Verbot von belastenden

    Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf ab.


    Es ist nicht notwendig, dass ich nochmals wiederhole, was für unsägliches Leid und

    sinnlose Grausamkeiten die chancenlos ausgelieferten Tiere über sich ergehen lassen

    müssen für kaum eindeutige oder weiterhelfende Resultate. All dies wissen Sie bereits

    oder können sich unter anderem bei www.lscv.ch informieren.


    Ich möchte mich kurz fassen und an Ihr Herz und gesunden Menschenverstand appellieren und mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) beginnen, der schon dazumal sagte:

    “Wer Tiere quält, ist unbeseelt – und GOTTES GUTER GEIST im fehlt.

    Mag noch so vornehm drein er schaun – man sollte niemals ihm vertraun.“


    Als Parlamentarier schwören Sie, “vor GOTT dem Allmächtigen . . .”, und/oder „so wahr mir GOTT helfe!“. In diesem Zusammenhang möchte ich das Zitat von Mahatma Gandhi (1869-1948) erwähnen:

    „Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber GOTT UND SEINER SCHÖPFUNG schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen.“


    Wissen ist Verantwortung und wer darum weiss, trägt Verantwortung und wer seine

    Verantwortung nicht wahrnimmt, macht sich zum Komplizen oder wer schweigt, macht sich mitschuldig.


    So viel ich weiss, nennen wir uns eine zivilisierte und aufgeklärte Gesellschaft? Manfred Kyber, Schriftsteller (1880-1933) schrieb dazu:

    „Die Vivisektion ist die grösste und gemeinste KULTURSCHANDE der Gegenwart, sie ist

    moralisch und intellektuell dem Irrwahn der Hexenprozesse völlig gleichzustellen, und

    KEIN VOLK, das dies duldet, hat ein RECHT, sich ein KULTURVOLK zu nennen.“


    Eines Tages reden wir über Tierquälerei und Tiermorde genau gleich reden, wie heute über Kannibalismus, Sklaverei, Hexenverfolgungen, Indianermorde, Holocaust, Verdingkinder, etc.


    Deshalb wäre ich Ihnen, im Namen der unschuldigen und wehrlosen Mitlebewesen sehr

    dankbar wenn Sie mithelfen, diese Schandtaten zu verhindern und bitte Sie, die Motion

    von Maya Graf zu unterstützen.


    Für Ihr Engagement, den Stimmenlosen und Chancenlosen Ihre Stimme zu geben, danke ich Ihnen bestens und grüsse Sie freundlich.


    Maja Liew-Ehrbar
  • Ernst Bühler
    commented 2017-12-03 12:52:51 +0100
    Salü, Bastian

    Wie ich im St. Galler Tagblatt lese, forderst du, dass Märchen umgeschrieben würden. Nun, alte Literatur schreibt man nicht um, aber nichts soll uns hindern, solche Texte nach unserem Gusto kreativ zu behandeln.

    Dazu ein kleines Muster, begleitet von freundlichen Grüssen.


    Rumpelstilzchen (wie es wirklich war)


    Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Vor dem König, der eines Tages vorbei ritt, war der arme Müller in Verlegenheit, eine so schöne Tochter zu haben, jedenfalls machte ihm der Satz zu schaffen: der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Ausgerechnet der, dächten die Leute, dachte er, und um sich doch ein Ansehen zu geben, seht her, was für eine Tochter ich habe, flunkerte er dem König vor, sie könne Stroh zu Gold spinnen. Das werden wir ja sehen, dachte der König, entweder du bist ein Trottel, weil du mich belügst, oder du bist ein Trottel, weil du noch immer arm bist. Jedenfalls nahm er die Tochter mit sich. Der Müller hatte sie gar nicht hergeben wollen, seine Angeberei raubte ihm das Beste, was er hatte, aber ein Wort des Widerspruchs wagte er natürlich nicht.

    Nun sass die Müllerstochter also im Schloss vor einem Haufen Stroh und konnte nicht glauben, dass das ein guter Tausch sein sollte. Das Lied kenn’ ich: Wenn du mir nicht jeden Tag schöner wirst, kannst du auch gleich verreisen. Zu packen gibt’s ja nichts. Nur würde diesmal selbst aus dem Verreisen nichts werden.

    Die Müllerstochter unterbrach ihr Schluchzen, als sie ein Rumpeln vernahm und kurz darauf den Wicht vor sich erblickte, der ihr Hilfe anbot. Als ob er ein Recht auf ihre vermeintliche Kunst hätte, hatte ihr der König tatsächlich gedroht, sie umzubringen, wenn er am Morgen nicht das Gold vorfinde. Dass ihr Vater die Lüge in die Welt gesetzt hatte, kümmerte ihn nicht, von wem immer wollte er das Versprochene eingelöst wissen. Dazu war er schliesslich König; auch hatte er ein Ansehen zu verlieren. Da schien es nun der Müllerstochter ein kleiner Preis für die Rettung, ihr Halsband herzugeben. Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen und schnurr! schnurr! schnurr! dreimal gezogen, war die Spule voll. Und noch eine und noch eine, und am Morgen war die Arbeit getan. Wie sehr die Ansprüche an sie damit stiegen, war der Müllerstochter erst am dritten Abend klar, nachdem der König nochmals mehr und nochmals mehr Gold gefordert hatte, schliesslich noch verfügte, dass sie ihn heirate, worüber er bei ihr noch Begeisterung erwartete, obwohl sie ihm selber völlig abging, und der Wicht ihr erstes Kind für sich haben wollte.

    Noch im Wochenbett hörte die Müllerstochter eines Abends das Rumpeln, wie sie es seit Tagen befürchtet hatte, und, „na!,“ sagte der Wicht. „Mein Kind gebe ich nicht her, sagte die Müllerstochter, sonst kannst du alles haben, alle Schätze des Königreiches.“ „Wer hat das Stroh zu Gold gesponnen? Also komme mir nicht mit den Schätzen des Königreiches, gar der ganzen Welt. Etwas Lebendiges ist mir lieber.“ „Kann einer nichts weiter, als Stroh zu Gold spinnen, ist er doch arm dran,“ dachte die Müllerstochter, „aber ich will nicht auch noch ihn auf meine Kosten reich machen.“ Schliesslich gestand er ihr zu, seinen Namen herauszufinden, wenn sie das Kind behalten wolle. Er werde morgen und übermorgen wiederkommen, um ihr diese eine Chance zu geben. Aber es gab ja Millionen von Namen, selbst solche, die es gar nicht gab, und verzweifelt marterte sie ihr Hirn und das aller Menschen, von denen sie sich Hilfe erhoffte. Und dabei immer die Angst, sich zu verraten und ihren Vater damit.

    Die dritte Nacht. Die Müllerstochter war verzweifelt. Ihr würde kein Name mehr einfallen. „Heisst du Hinz? oder Kunz?“ Sinnloseres Rätseln konnte man sich nicht vorstellen. Der Wicht sah sie von unten herauf von oben herab an mit einem Blick, der klar machte: Nie und nimmer findest du heraus, was dich und dein Kind retten könnte. Seine Verachtung trieb ihr die Schamröte ins Gesicht, dann aber kroch die Wut hoch, wurde zum Riesen in diesem Raum, liess sie begreifen, dass, wie einst der König sie mit der Prahlerei ihres Vaters erpresst hatte, nun dieser Wicht sie zappeln liess im Netz eines abgepressten Versprechens, aus dem sie nur zu einer Bedingung entkommen konnte, die nie zu erfüllen war. Das plötzliche Wissen schrie sich aus ihr heraus: „Du mickriges Monster, du elender Radauflegel, du Krachmacherschrumpfbeutel, ein blosser Rumpelstilz bist du! Ein namenloser Rumpelstilz, ja!“ „Das hat dir der Teufel gesagt! das hat dir der Teufel gesagt!“ – aber sie war nun zu erschöpft, das noch zu hören, und nur halbwegs bekam sie mit, dass der Wicht sich in den Boden stampfte und mitten entzwei riss.

    Der Wutausbruch der Königin hallte auch ins Treppenhaus hinaus, wo der Diener zu ihrem Gemach unterwegs war, auch war ihm, als tobte dort noch jemand herum. Zögernd trat er ein und staunte nicht schlecht, als er das Loch im Boden erblickte und im ganzen Raum das verspritze Blut. Deswegen war er aber nicht hergekommen. „Eben ist mir eingefallen,“ begann er, als er seine erschreckte Verwunderung bezähmt hatte, „dass Majestät vielleicht interessiert, was ich vorgestern erlebt habe. Ich suchte Pilze im Wald, als ich einen Zwerg erblickte, der um ein Feuer tanzte und sang:


    Heute back’ ich, morgen brau’ ich, übermorgen hol’ ich der Königin ihr Kind; ach, wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!“

    Sie entliess ihn auf der Stelle.

    Da ihr als Königin nicht beschieden war, bis an ihr seliges Ende glücklich und zufrieden zu leben, wollte die schöne Müllerstochter nicht länger Königin sein. Sie verliess bald mit ihrem Kind das Schloss und zog in den Wald, zum Jäger.


    (Version 26. Januar 2017)


    P.S.: Adresse würde ich mit einem s schreiben.
  • Jean-Daniel Potterat
    commented 2017-11-20 20:52:57 +0100
    Monsieur le conseiller National

    Votre camarade Français, le ministre Nicolas Hulot (ECOLOGIE) a créé une taxe à la casse pour lutter contre la pollution. Pourquoi votre gouape (LES VERTS) n’avez-vous pas déposé de motion pour demander la même chose que ce membre de votre chère EU ?


    Le ministre d’Etat, ministre de la transition écologique et solidaire, Nicolas Hulot, en a présenté les modalités dans un entretien au quotidien Libération, paru lundi 18 septembre.

    A partir de 2018, tous les propriétaires d’un véhicule ancien pourront toucher une prime de 1 000 euros, voire de 2 000 euros s’ils sont non imposables, en achetant une voiture neuve ou – et c’est là que réside la grande nouveauté – un véhicule d’occasion récent.


    En savoir plus sur http://www.lemonde.fr/economie/article/2017/09/19/pourquoi-la-nouvelle-prime-a-la-casse-satisfait-le-secteur-automobile_5187548_3234.html#yM2WvyiOxri8g8xg.99


    Avec mes meilleures salutations

    J.-D. Potterat
  • suzanna müller
    commented 2017-11-14 11:50:29 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    Vielen Dank für ihr Statement im SonnTalk, betreffend nicht Nennung Nationalität ausländische Straftäter. Jetzt weiss auch der letzte Normalbürger, dass er NICHT in der Lage ist, Straftäter von arbeitenden ausländischen Mitbürgern zu unterscheiden.


    Freundliche Grüsse

    suzanna müller

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