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  • commented 2017-10-09 15:16:50 +0200
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod


    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben. Es freut mich, dass von der Grünen Fraktion alle 12 NationalrätInnen bei dieser Motion ohne Verlust mit “Nein” gestimmt haben.


    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse die hiesige muslimische Bevölkerung vermehrt zum Spielball der Tagespolitik machen. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen dieser, heute bereits als Normalität akzeptierter, Einzelschritte.


    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten hier bei uns nicht wiederholt werden.


    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht, zur Wiederholung von menschlichen Tragödien, die zur Schoah und zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen, schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns zwischen extremintischen Polen.


    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag.


    Extremistische Vorstösse gewähren zu lassen, schwächt nicht nur opportunistische politische Akteure. Eine solche Haltung schadet der Gesamtgesellschaft. Was sie Minderheiten antut, zeigt ein Blick auch in unsere Geschichte. Wir wollen heute keine Handlungen, ob explizit oder stillschweigend, gutheissen, die uns oder unsere Nachfahren später zur Entschuldigung im Namen des Volkes zwingen werden.


    In der Hoffnung für die Erhaltung unserer, gemeinsamer Werte, des liberalen, demokratischen Rechtsstaates, die unsere Willensnation in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich gemacht hatten, wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, solche extremen Vorstösse zu verhindern.



    Mit freundlichen Grüssen


    lic.iur. Musa Acar

    Rechtsdienst

    Leiter Arbeitsgruppe Islamophobie

    https://www.youtube.com/watch?v=zSco1gwqWWM&feature=youtu.be


    Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) – Schweiz

    Fegistrasse 14

    8957 Spreitenbach

    079 478 70 47


    musa19@yahoo.com

    musa.acar@uetd-switzerland.ch


    https://www.uetd-switzerland.ch/basin

    https://www.facebook.com/musa.acar.75

    https://twitter.com/MusaAcarCH
  • commented 2017-10-09 15:15:47 +0200
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod


    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben. Es freut mich, dass von der Grünen Fraktion alle 12 NationalrätInnen bei dieser Motion ohne Verlust mit “Nein” gestimmt haben.


    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse die hiesige muslimische Bevölkerung vermehrt zum Spielball der Tagespolitik machen. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen dieser, heute bereits als Normalität akzeptierter, Einzelschritte.


    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten hier bei uns nicht wiederholt werden.


    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht, zur Wiederholung von menschlichen Tragödien, die zur Schoah und zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen, schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns zwischen extremintischen Polen.


    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag.


    Extremistische Vorstösse gewähren zu lassen, schwächt nicht nur opportunistische politische Akteure. Eine solche Haltung schadet der Gesamtgesellschaft. Was sie Minderheiten antut, zeigt ein Blick auch in unsere Geschichte. Wir wollen heute keine Handlungen, ob explizit oder stillschweigend, gutheissen, die uns oder unsere Nachfahren später zur Entschuldigung im Namen des Volkes zwingen werden.


    In der Hoffnung für die Erhaltung unserer, gemeinsamer Werte, des liberalen, demokratischen Rechtsstaates, die unsere Willensnation in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich gemacht hatten, wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, solche extremen Vorstösse zu verhindern.



    Mit freundlichen Grüssen


    lic.iur. Musa Acar

    Rechtsdienst

    Leiter Arbeitsgruppe Islamophobie

    https://www.youtube.com/watch?v=zSco1gwqWWM&feature=youtu.be


    Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) – Schweiz

    Fegistrasse 14

    8957 Spreitenbach

    079 478 70 47


    musa19@yahoo.com

    musa.acar@uetd-switzerland.ch


    https://www.uetd-switzerland.ch/basin

    https://www.facebook.com/musa.acar.75

    https://twitter.com/MusaAcarCH
  • commented 2017-10-09 13:27:42 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod wir sind 2 Schüler der Detailhandelsschule Zürich und arbeiten gerade an unserer Vertiefungsarbeit. Diese beinhaltet die Pilotprojekte mit Marihuana in der Schweiz. Und hätten an sie ein paar Fragen oder wen es die Zeit zulässt ein Interview zu machen oder ob sie uns ein paar Fragen per Mail beantworten können.

    Wir freuen uns über ihre Rückmeldung

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike Frauenfelder und Saray Dominguez
  • commented 2017-09-24 17:50:58 +0200
    Sehr geehrter Bastien Girod,


    Ich bitte Sie von Herzen, sich dafür einzusetzen, dass die unnnötigen, unnützen und grausamen Tierversuche per sofort gestoppt und nie wieder erlaubt werden.

    Nicht nur wird (nebst den unsäglichen Qualen die die Tiere erdulden müssen) die Würde des Tieres verletzt, es ist auch unter der Würde des Menschen und so langsam sollten wir das einsehen.


    Die ETH hat nach den 2009 vom Bundesgericht gestoppten Primatenversuchen erneut Tierversuche an Makaken geplant. Diese sind trotz des Bundesgerichtsentscheides von 2009 vom Verwaltungsgericht Zürich bewilligt worden, was ich absolut unverständlich finde! Es sollen Versuche mit dem höchsten Schweregrad durchgeführt werden. Dabei müssen den Affen Hirnelektroden implantiert werden (Quelle: Schweizer Tierschutz, STS).


    Bitte nehmen Sie die Motion “Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten” von Maya Graf an.


    Herzlichen Dank.


    Mit freundlichen Grüssen,


    Renate Brüesch

    Stäfa
  • commented 2017-09-21 14:54:04 +0200
    Lieber Herr Nationalrat Girod,



    mit dieser E-Mail bitte ich Sie, die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf anzunehmen.


    Primaten sind hochintelligente Tiere mit einem komplexen Sozialwesen und stehen uns Menschen in Leidensfähigkeit und Sozialverhalten in nichts nach. Die Tiere leiden enorm an der Gefangenschaft und den grausamen Versuchen.


    Heutzutage gibt es bereits Ersatzmethoden, um diese Art von Tierversuchen zu vermeiden.


    Ich bitte Sie im Namen der Tiere: Bitte nehmen Sie die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf an und zeigen Sie ein Herz für Primaten!



    Vielen Dank und freundliche Grüße,



    Yvonne Hönemann
  • commented 2017-09-21 12:24:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat


    Primaten sind unsere nächsten Verwandten und stehen uns Menschen in Leidensfähigkeit und Sozialverhalten in nichts nach. Gerade für diese Tiere sind ein Leben in Gefangenschaft generell und die Versuche im speziellen ein besonders grosse Belastung. Zudem gibt es heute Ersatzmethoden welche solche Versuche bereits ersetzen und in der Qualität der Resultate gar übertreffen können.

    Deshalb bitte ich Sie von ganzem Herzen, die Motion “Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten” von Maya Graf in den kommenden Tagen anzunehmen.

    Beste Grüsse


    Larissa Brändli

    Schafisheim
  • commented 2017-09-15 15:58:29 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod,

    Monsieur Nationalrat ,

    Egregio Signor,


    Herzlichen Dank für Ihre Offenheit!

    Grazie, per la vostra ouvertura,

    Merci, pour votre ouverture,


    Ich freue mich , darüber, dass ich mich trotz dem ich parteilos bin , einen Weg fand um mich den Parlamentarier vorstellen zu dürfen.

    Je m’en réjouis, ce que je trouvais, le chemin , non inscrit, me présenter le parlementaire.

    Sono molto contento che ho trovato il modo, presentarmi, al parlamentari.


    Meine Vision

    La mia visione

    Ma vision


    Si, per attuazione dell l’immigrazione di massa !


    Ja, zur endlichen Umsetzung der Masseneinwanderung-Initiative !


    Si, mise en oeuvre de l’ initiative d’ immigration de masses!


    Ja, zur arma suisse !

    Oui , à notre arma suisse !

    Si, l’esercito ! arma suisse !


    Pensiamo à Bondo !

    Nous pensons à Bondo !

    Wir denken an Bondo !


    Non, alla povertà in Svizzera !

    Nein, zur Armut in der Schweiz !

    Non à la pauvreté en Suisse !


    Mit freundlichen Grüssen

    Cordiali saluti

    Sincèrens salutations.


    Ich danke für jede Stimme!

    Grazie per il vostro voto!

    Merci pour votre voix!


    Verena Lobsiger -Schmid Bundesratskandidatin mit Herz !

    Alpenstrasse 2 3800 Interlaken verena.lobsiger@gmail.com 0763292149
  • commented 2017-09-12 14:27:40 +0200
    Herr Girod

    eine Luftwaffe unterscheidet Trainingsflugzeuge, Jäger, Erdkampf Flz und Bomber. Unser F 18 ist ein Jäger und hat keine Erdkampfkapazitäten. Er ist aber sicher kein Bomber, wie alle in Betracht kommenden neuen Kampfflugzeuge für eine vorgesehene Neubeschaffung.
  • commented 2017-07-24 15:31:44 +0200
    Hallo Bastien

    ich bin Dave Karrer von PinkBag Recycling.

    Es freut mich sehr, dass du auch für eine einfache und ökologische Recyclinglösung für die Schweiz bist! Gerne würde ich mich mal mit dir treffen oder telefonieren, um über die Recyclingzukunft der Schweiz zu diskutieren.

    liebegrüsse,dave
  • commented 2017-07-06 07:40:58 +0200
    Hi. Wegen den Mobility pricing. Warum immer alles teurer machen ? Warum nicht andersrum ? Es bleibt gleich aber wer zu nebenzeiten fährt wird entlastet ? Warum nicht so. Kann ja nicht so schwer sein.
  • commented 2017-07-05 19:48:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie sind für Mobility-Pricing.

    Nun warum muss die “Grüne” Partei immer die einfachen Büezer bestrafen, wir leben wirklich in einer Abzocker Gesellschaft und die “Grünen” fördern das auch noch.

    Ich kann zum beispiel nicht dann arbeiten gehe wenn der stossverkehr vorbei ist.

    Sozales denken und Handeln muss die “Grüne” Partei dringend lernen.

    Eingach mehr an die einfachen Büezer denken!!!
  • commented 2017-07-04 08:19:23 +0200
    Lieber Bastien


    Ich hoffe, Du hattest Zeit in den Züri-See zu springen bei diesen hohen Temperaturen. Die SP Zürich veranstaltet ab September dieses Jahres jeden Mittwoch Abend einen Migranten Höck im El Lokal in der Gessnerallee. Eingeladen sind Migranten, Flüchtlinge deren Asylverfahren noch hängig sind und Freunde. Wir wollen damit der SVP Hetze widersprechen und ihnen ein anderes Bild vermitteln. Wir haben jeweils 25 Plätze im El Lokal reserviert.


    Die Daten wären:


    06/09

    13/09

    20/09

    27/09


    Es sollten stets mind 3 SP/Grüne Leute anwesend sein (zB Eva-Maria Würth Florian Utz Pawel Silberring Min Li Marti Balthasar GlättliKarin Rykart Angelo Barrile Esther Straub Myriam Barzotto Andrea NüssliAndrea Arezina Andrea Sprecher Nikolai Prawdzic Ursula Näf )


    Ich bitte Euch alle mir rasch zu bestätigen wann Ihr anwesend sein könnt.


    Beste Grüsse


    Jacqueline
  • commented 2017-07-03 18:05:43 +0200
    Guten Tag Herr Girod


    Ich zitiere: «Man muss die Fahrer dieser lärmenden Autos in flagranti erwischen»

    Nun gut, das kann schon alles wahr sein.

    Wie wäre es mit einem Gegenvorschlag?

    Sie wissen bestimmt das es einfacher ist kleinere Projekte anzugehen und zu realisieren?

    Dies verschafft dann dem Wähler auch rasch einen Überblick der politischen Situation und der Arbeitsleistung der gewählten Angestellten.

    Ein Politiker der 1 grosses Projekt gepackt hat kann in den Augen der Bürger viel weniger vorweisen als einer der 100 kleinere Projekte realisiert!

    Es ist die Wahrnehmung welche zum Wahlerfolg führt und nicht die tatsächlich geleistete Arbeit (Siehe Bern…).

    So, und nun mein Vorschlag: Kleine Projekte!


    1. Kein Velo soll jemals wieder bei rot über die Kreuzung!

    2. Kein Velo soll jemals wieder das Trottoir missbrauchen!

    3. Kein Velo soll jemals wieder den Fussgängerstreifen zweckentfremden!

    4. Stellt Kübel in der Stadt und im ÖV auf für PET, ALU, Papier, rest. Abfall

    5. Programmiert die Ampeln nach Effizienz und nicht nach möglichst viel Stau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    6. Baut Über oder Unterführungen für Passanten oder Fahrzeuge! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    7. Baut die Sitzplätze im ÖV aus! (Mehr Pendler würden umsteigen wenn es denn immer Sitzmöglichkeiten gäbe)

    8. Baut ein Park+Ride vor Zürich mit kostenlosem ÖV Ticket (bezahlt via Parkticket)

    9. Kämpft beim Bund/Kanton für die Beseitigung des Flaschenhalses bei der Westumfahrung! Niemand fährt gerne durch Zürich aber wenns an der Westumfahrung staut passiert was? Genau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    10. Erhebt eine Sondersteuern in der Stadt mit welcher all diese Projekte angegangen werden können! Wer etwas haben möchte muss auch dafür zahlen. Bei den Steinreichen Zürchern die meistens WG’s oder Gleichgeschlechtler sind sitzt das Geld locker! Man muss es sich nur holen! Richtig beworben ist halb verkauft!


    Und dann Herr Girod, dann werde ich mit Ihnen Seite an Seite in Zürich schmiere stehen und jedes zu laute Fahrzeug anhalten und notieren!


    Aber vorher spüre ich nur die warme Sommerluft und den inneren Frust.


    Freundliche Grüsse


    Ein Mitbürger
  • commented 2017-07-03 13:32:52 +0200
    Guten Tag

    In der ganzen Energie-Diskussion in Politik und Medien wird stets missachtet, dass 3/4 der inländischen Energie fossil sind. Es wird nur stet der Strom thematisiert, welcher ja in der Schweiz keine nennenswerte Umweltbelastung ausmacht. Bei einer wirksamen Energiewende ist der Hebel somit bei Brenn- und Treibstoffen anzusetzen. Am stärksten belastet der Verkehr und Transport (LKW, Auto, Motorrad, Flugzeug) die Umwelt in der Schweiz. Nicht nur mit CO2, auch Stickoxide, Feinstaub, Lärm und Unfallrisiken. Beim motorisierten Verkehr verzeichnen wir eine stete Zunahme und damit auch immer mehr Staustunden. Und weshalb müssen unserer Güter von immer weiter her in und durch die Schweiz transportiert werden? Hier sind umweltgerechte Lösungen dringend nötig. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Energiewirtschaft und hätte da ein paar Ideen. z.B. ein Anreizsystem für Güter und Arbeitskräfte aus der näheren Region zu bevorzugen.

    Falls Sie interessiert sind freue ich mich auf Ihre Kontaktnahme.

    Freundliche Grüsse

    Marcel Rohrer
  • commented 2017-07-02 17:21:13 +0200
    Guten Tag, hiermit möchten wir Sie freundlichst um 2 original unterschriebene Fotoautogramme bitten, dafür danke. Rolf und Heidi Brämer D-34212 Melsungen Tannenwäldchen 3
  • commented 2017-06-09 11:26:35 +0200
    Salut Bastien hier die versprochene Mail-Antwort auf die SMS-Anfrage für Unterstützung der Zürcher Stadtratskandidatur.

    ich würde Deine Kanditatur gerne unterstützen, habe aber wirklich zuwenig Zeit und Geld dazu. Engagiere mich bei den Grünen Winterthur da und dort, bin berufstätig und habe eine Familie. So würde es zuviel, auch noch in Zürich mitzumachen. Pardon vielmals. Ganz viel Glück, drücke die Daumen für die Kanditatur. Beste Grüsse aus Winterthur Kathrin Frei GLowatz
  • commented 2017-06-03 12:13:15 +0200
    guten tag herr girod

    die co2 tax für us güter ist etwas gar populistisch, kaum alle us güter verstossen gegen die guten gedanken zur umwelt und kaum alle us unternehmungen finden donald trump tiptop. zudem hat die schweiz da sowieso noch nichts zu reklamieren, wir sind ja bis heute nicht dabei beim pariser abkommen….

    besser wäre doch sie gehen persönlich in die usa und erklären denen da drüben dass man mit umweltschutz auch geld verdienen kann, denn dann hören ihnen alle amis zu.

    viel glück. beste grüsse.

    beat m waelty

    ingenieur architekt fh

    dr. ing. tu dr. ing. h.c.
  • commented 2017-06-03 09:43:40 +0200
    Selten eine grössere Niete gesehen. Nur noch abartig das grüne Gesindel.
  • commented 2017-06-03 06:18:32 +0200
    Wer bist du Kienes Grünes Würmchen Wichtigtuer halt deinen latz , den Glättli kanns auch mitnehmen mediengeile schmarozer
  • commented 2017-06-01 15:54:13 +0200
    Werter Herr Girod


    Sie haben sich im Abstimmungskampf stark gemacht für die Energiestrategie 2050, was ich im eigentlichen sehr befürworte. Das Ziel ist es ja, den eigenen Stromverbrauch möglichst klein zu halten und nach Möglichkeit diesen Strom auch noch selber zu produzieren. Nun habe ich jedoch heute eine Erfahrung gemacht, die weder Sie noch Ihre Kollegen in den Diskussionen erwähnt haben.

    Ich besitze eine kleine PV-Anlage, die seit ca. 6 Jahren in Betrieb ist. Diese wird durch die KEV mit 65Rp. / kWh gefördert. Nun hatten wir die Idee, unseren Stromverbrauch zu optimieren, durch eine neue Indach-Anlage mit 8.6 kW und einem Solarspeicher für die Nacht. Als ich diese jedoch anmelden wollte, wurde mir durch die Swissgrid mitgeteilt, dass eine Eigennutzung des Stroms verboten sei. Dies kommt daher, das wir schon die 4.4 kW Anlage haben.

    Ich habe sogar angeboten, auf die Förderung zu verzichten, da ich mein Verbrauch optimieren will und mit der Anlage nicht reich werden will. Doch siehe da: Dies ist auch nicht möglich. Ich muss die Anlage anmelden. Und als Dankeschön wird mir bei Anmeldung der neuen Anlage der bestehende KEV Satz von 65Rp / kWh auf 32Rp / kWh gekürzt. Na besten Dank!!!! Somit haben wir beschlossen, keine neue PV Anlage zu bauen.

    In Ihren Reden und Parolen klingt immer als extrem einfach und optimistisch, doch diese kleinen Dinge verschweigen Sie in den meisten Fällen. Wie wollen Sie diese Energieziele erreichen, wenn man keine Zweitanlagen für die Energieoptimierung bauen darf?
  • commented 2017-05-28 17:20:58 +0200
    Lieber Bastien Girod, das freut mich, dass du kandidierst. Du bist voll qualifiziert dafür. Ich bin schon seit 1985 bei den Grünen und werde für dich werben unter meinen Bekannten.

    Alles Gute und hoffentlich klappt’s! Herzlich

    Elisabeth Sprecher
  • commented 2017-05-22 21:41:35 +0200
    den eid zu verlassen soll moeglich sein der genossIn


    https://demo.firepad.io/#LbaBMTa3In


    initiatividee: politische gemeinden sollen aus der eidgenossenschaft austreten koennen


    idee fuer initiative: die bundesverfassung um einen artikel zu erweitern welche einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlauben wuerde


    neuer artikel fuer die bundesverfassung:


    jede politische gemeinde kann jederzeit die eidgenossenschaft verlassen



    sehr geehrte damen und herren


    ich habe eine idee fuer eine volksinitiative welche fuer die schweiz grosse aenderungen bewirken koennte und fuer gemeinden auf der ganzen welt inspirativ wirken koennte … mein problem ist dass ich ein feigling bin und meinen namen nicht in der zeitung gedruckt lesen moechte .. also ich moechte mein recht auf privatsphaere nicht verlieren … mit der publikation einer initiative waere diese anonymitaet dahin …

    der vorgeschlagene text … inhalt … waere …

    die eidgenossenschaft, die bundesversammlung uebertraegt all ihre rechte auf die gemeinden welche ueber die kantone mit im bund sind

    jede politische gemeinde kann entscheiden ob sie weiterhin einem neu zu definierenden bundesrecht sich zugesellen moechte oder ob sie eine autonome sich selbst regierende einheit sein moechte …

    vielleicht genuegt ein kurzer satz in der bundesverfassung … jede politische gemeinde kann jederzeit aus der eidgenossenschaft austreten ohne bedingungen …

    obwohl ich natuerlich mit diesem email riskiere dass vielleicht jemand sich durch diese ungefragte einsendung so einer idee sich belaestigt fuehlen wollte und mich oeffentlich blosstellen wuerde … damit mich natuerlich aus der reserve zu treiben und ich dann versuchen wuerde 8 mitstreiter zu finden was mir wohl nicht gelaenge … um eine

    unterschriftensammlung zu lancieren …

    ist nicht mein wunschszenario… und ich bitte hiermit alle empfaenger dieses schreibens um entschuldigung falls der inhalt Sie belaestigt oder mein sie adressieren … ich werde dieses schreiben auf facebook veroeffentlichen wo ich nichts dagegen haette gienge es viral … jeder kann einen facebook account mit andreas buechel eroeffnen … mmmh … abgesehen von meiner gestoerten persoenlichkeit und meiner angst vor bekanntheit … ist es fuer mich ein wichtiger heilsamer akt dass ich den menschen welche ich vielleicht gewaehlt habe in den nationalrat … und oder menschen welche sich einsetzen fuer was ich auch unterstuetze… dass ich diesen menschen mein persoenliches dringliches beduerfniss mitteile als ein in der schweiz geborener und stimmberechtigter buerger … mein wunsch kund tue dass die eidgenossenschaft der ich nie beigetreten bin und niemals gefragt wurde ob ich mitglied oder buerger sein moechte … dass diese eidgenossenschaft “ihren” gemeinden eine austrittsmoeglichkeit auftaete… so dass ich wohnsitz beantragen koennte in einer gemeinde welche ausgetreten ist aus der eidgenossenschaft … und welche im bund mit gott oder und der natur … ihren bewohnerInnen ein gutes staatenloses leben ermoeglichen koennte … oder zur not sich bei der uno als selbstaendige gemeinde anmelden koennte … community not state … to be recognised by all other global political units as sovereign … deciding its own law …

    ob so eine selbstregierende gemeinde dann viele fluechtlinge aufnehmen ihren buergern ein unbedingtes grundeinkommen bezahlen wuerde und auch sonst ganz wunderbar oekologische nachhaltigkeit und soziale gerechtigkeit leben wuerde ist nicht sicher aber waere dann erstmals moeglich ohne einen hindernden bund im schlepptau … im idealfall wuerden die gemeindebewohnerInnen one geschriebene regeln im einverstaendniss miteinander leben … anarchie der liebe … kein gesetz kein oben kein unten … nur was hier und jetzt stimmt zaehlt und hat bestand … konsens jeden tag und stunde zwischen den beteiligten ….

    wenn ich morgen sterben taet was ich sehr wahrscheinlich nicht tue da ich nicht lebensgefaehrlich krank bin noch bis jetzt unfall anfaellig war … wuesste ich dass dieser brief eines meiner wichtigsten schreiben war


    ich danke Ihnen von tiefstem herzen fuer ihre sehr geschaetzte aufmerksamkeit und gruesse Sie respektvoll

    andreas buechel


    p.s. wenn sie dieses schreiben jemandem anderen wo sich vielleicht fuer die idee interessieren koennte einer austrittsklausel fuer gemeinden in der bundesverfassung … so moechte ich sie zum weiterleiten ermuntern per email oder auf social media …. ich bitte darum dieses schreiben nicht in seiner ganzheit auszudrucken um es einer gedruckten zeitung oder einem magazin weiterzuleiten… hingegen die idee zu verwenden ohne mich zu erwaehnen … das waere das schoenstmoegliche wunsch wahrwerdende szenario … wenn jemand sich mit seinem/ihren namen fuer die idee den vorschlag zur gesetzeserweiterung einsetzen wuerde … einer austrittsklausel einem artikel der einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlaubt ….


    p.s.2

    gemeinde autonomie oder totale selbstaendigkeit von kleinen und kleinsten … egal wieviel einwohner und landflaeche …

    politischen gemeinden koennte weltweit vielen doerfern und fortschrittlichen staedten erlauben sich von korrupten und verfilzten staatsregierungen zu loesen und lokal eine utopisch gerechte politik leben zu wagen… gienge die nachricht um die welt dass in der schweiz ein artikel zum unkomplizierten austritt einer gemeinde in vorbereitung ist … dass eine volksabstimmung angestrebt wird zu diesem austritts artikel … so taete dies vielen lokalen gemeinden den ruecken staerken im kampf gegen sie bevormundende und ausnuetzende nationalstaaten


    p.s.3

    die idee koennte noch verkompliziert werden indem der austretenden gemeinde einen ihrer anzahl bevoelkerung entsprechenden anteil an bund und kantonsvermoegen mitgegeben wuerde … oder zumindest alle gebauede von bund und kanton der gemeinde ueberschrieben in dem sie stehen …aber das wuerde vielleicht die bereitschaft der eidgenossInnen schmaelern ihren

    mitbuergerInnen zu erlauben aus dem schwur … eid … auszutreten den sie ja sowieso nie geschworen haben … kein mensch in allen fast 200 nationalstaaten auf diesem planeten ist von seiner/ihrer regierung gefragt worden bei volljaehrigkeit oder beim erreichen der muendigkeit ob der einzelne mensch mitglied … buergerIn sein moechte oder nicht …

    ungefragt wird jedem neugeborenen kind die last der nationalitaetenzugehoerigkeit aufgebuerdet von der es einverleibenden nation

    ob dieser traurigen weltgesamtsituation koennte eine zukuenftige freie gemeinde als hoffnungsschenkender trost vorstellbar sein… eine freie fuer sich alleine stehende gemeinde welche wiederum jedem ihrer buergerInnen die freiheit gaebe jederzeit mit ihrem koerper und oder dem ihnen von der sie umgebenden gemeinschaft … der politischen gemeinde

    anvertrauten stueck land … vor die uno und alle souveraenen staaten und politischen einheiten zu treten und sich als von allen anderen gemeinden und nationalstaaten losgeloeste einheit zu praesentieren … ob die uno und ihre mitgliedstaaten die 500 seelen gemeinde anerkennen wuerde welche sich von kanton und nationalstaat losgesagt hat und sich zu niemandem zugehoerig fuehlt aber fuer sich selbst sorgen will … ist nicht von grosser bedeutung … hingegen dass kanton und eidgenossenschaft die gemeinde im guten entlassen haben … ist von immenser bedeutung und eine fuer mich als schnell realisierbare moeglichkeit erkennbare variante eine friedliche grundlegende verwandlung der politischen welt zu ermoeglichen
  • commented 2017-05-19 16:16:31 +0200
    Lieber Bastien Girod

    Schade dass Sie nichts mehr gegen die rapid zunehmende Zahl der Offroader unternehmen wollen. Artikel “Berner Oberländer/Thuner Tagblatt” 19.Mai 2017. Was sage ich meinen Grosskindern, die mit dem Velo unterwegs sind? Als Fussgängerin und “Grüne”, seit es sie gibt, will ich nicht mit Statistiken über den CO2 Ausstoss abgespeist werden. Längere Aufenthalte in Kanada zeigten mir, geländegängige Vierradwagen müssen nicht unbedingt Offroader sein.

    Wenn die Städte mit Ihrer Idee, Parkplätze für kleinere Autos anzubieten, mitmachen,wäre das schon gut, trifft aber die Verursacher nicht.

    Vielleicht kommt doch noch ein Volksbegehren zustande.

    In Ihrer wichtigen Arbeit für Mensch und Umwelt wünsche ich Ihnen viel Kraft

    zum Durchhalten und bleiben Sie gesund dabei!

    Grüne freundliche Grüsse

    Lilly Riedwyl Fasnacht
  • commented 2017-05-18 09:46:05 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Es wurde meiner Meinung nach noch nie so schlecht vor einer Abstimmung orientiert wie über die Energiewende.


    Im Gegensatz zu Ihnen arbeitete ich als Ingenieur, Entwickler auf den Gebieten Senortechnik, Galvnikanlagen, Eisenbahnen, Seilbahnen und Formel 1, sowie etliche Jahre im Militärbereich und Weltraumfahrt. Ich stellte nicht nur Theorien auf, sondern setzte auch praktisch um. Daraus resultierten auch einige Patente. Dies zu meiner Person.

    Es mag sein, dass die Entwicklung in die von Ihnen geträumten Richtung geht. Ein Ziel darf und soll man setzen. Die konkrete Festlegung jedoch ist total daneben.


    Die Politik orientiert falsch über dieses Thema und nur mit Lügen:


    1. Wie speichert man die Energie? Bekanntlich kann man Energie nur umwandeln und nicht erzeugen oder vernichten!

    2. Die Windkraftwerke werden im Ausland hergestellt und an den Standort transportiert. Dafür braucht es Infrastruktur. Strassen und Fundamente zu jedem Windrad!

    3. Auch die Sonnenkollektoren werden nicht in der Schweiz hergestellt.

    4. Diese Kraftwerke müssen unterhalten werden. Diese Windkraftwerke an effizienter Lage sind meistens unzugänglich! Das heisst die ganz Infrastruktur muss erst gebaut werden. Dies 1000 Mal.

    5. Auch wenn wir sparen, die Bevölkerung nimmt ständig zu. Da wird auch Energie sparen nichts bringen.

    6. Da die Sozialleistungen je länger je weniger gedeckt werden können, ist es ein absoluter Blödsinn, noch solche Mehrausgaben in unberechenbarer Höhe zu generieren.

    7. Die Nachbarländer zeigen, wie sie fahren. Gerade weil neue Technologien kommen könnten, sollten wir nicht mit einer solchen unsicheren, ineffizienten Strategie fahren.

    8. Der Bau, die Ausführung mit den Konsequenzen wurde dem Volk NIE aufgezeigt!

    9. Wo sind die Fachkräfte, die Fachleute, welche diesen Traum zunichte machen könnten. Typisch, Politiker, welche keine Ahnung von der Technik haben, bringen einen solchen Blödsinn zur Abstimmung. Lachhaft! Man studiere etwas im Internet über die Windkraftwerke und dann sieht auch ein Laie was für eine Fehlinvestition so etwas in der Schweiz ist! Wir haben keine Meere oder tote ebene Landschaften die man verschandeln kann.

    10. Sollte diese Abstimmung angenommen werden, wird ein Milliardenprojekt, bei welchem wieder einige Lobbys profitieren, in den Sand gesetzt.

    Ich bin sicher nach den ersten erfolglosen Schritten wird man die Politiker loben, sie haben ja das Volk vor dem Unsinn gewarnt?! So läuft die Politik heute. Verlogen, keiner ist dann Schuld aber ausfressen darf der arme Bürger.

    11. Man sollte mehr die Fachleute und diejenigen, welche bereits Erfahrungen gemacht haben in die Arena bringen und auch die Medien dürften mal etwas technisch werden, sofern sie Interesse an der Wahrheit haben.

    12. Die Generatoren erzeugen ein nicht unerhebliches Magnetfeld. Die Windräder machen Lärm. Die Stromleitungen müssen in den Boden verlegt werden. Wann kommen die ersten Entschädigungsforderungen, weil sich Menschen gefährdet sehen?

    13. Gemäss Gesetz darf enteignet werden. Dies wurde bei keiner Diskussion erwähnt. Heisst das, dass demnächst im Garten statt Bäume Windrädchen aufgestellt werden?

    14. Es ist bedenklich, dass Politikernennen, in Tageszeitungen für eine solche Energiewende werben. Ausgerechnet diese Frauen haben doch von der Realisierbarkeit keine Ahnung und sehen natürlich nur die von Ihnen geträumten „saubere“ Energie.

    Art. 19 gibt ja die Strategie vor. Somit sind alle anderen Neuentwicklungen gestorben. Es wäre besser, man würde die Milliarden in Neuentwicklung für Energieumwandlung und Speicherung aufwenden. Das hat Zukunft, weltweit!

    Sie sollten eigentlich wissen, wie ein Pflichtenheft aussieht. Ein solches Pflichtenheft wie sie als Wegweiser zur Abstimmung vorgelegt wurde hätte ich NIE angenommen.


    Ich kann nur im Interesse der Schweizerischen Zukunft hoffen, dass das Energiegesetz haushoch in dieser Form abgelehnt wird. Ich werde auf jeden Fall alles daran setzen, dass sie und ihre Fangruppe zur Rechenschaft gezogen wird, wenn der Mittelstand ausgehungert wird.


    Mit freundlichen Grüssen

    Peter Eng

    pepolitik@gmail.com
  • commented 2017-05-16 11:31:20 +0200
    Lieber Bastien Girod, das Quartier Grünau kämpft schon seit 40 Jahren gegen den Lärm der Autobahn. Eigentlich hätte schon 2015 eine Lärmschutzwand gebaut werden sollen. Doch nach einer verlorenen juristischen Auseinandersetzung mit der Stadt Zürich blockiert der Bund den Bau. Uns reicht es aber, der Lärm ist für die direkten Anwohner schlicht unzumutbar, für das ganze Quartier eine hohe Belastung. Zudem hat es direkte Folgen auf den Umbau des Altersheim, da nach den neuen Lärmschutzbestimmungen dort nicht mehr gebaut werden darf! Jetzt plant die Stadt deswegen, das Altersheim auf den Sportplatz zu stellen. Sie können sich vorstellen, dass wir davon gar nicht begeistert sind.

    Ich möchte sie anfragen, ob sie bereit sind, uns zu unterstützen. Wir planen eine grösserer Aktion aus dem Quartier heraus, um Druck auf Doris Leuthard und ihrem Departement zu machen.

    Mit freundlichen Grüssen


    Thomas Isler, Vorstandsmitglied Quartierverein Grünau
  • commented 2017-05-13 01:49:13 +0200
    Seehr geehrter Herr Girod


    ich möchte mich herzlich bei ihnen für ihren super Auftritt bei der Diskussion in der Srf Arena bedanken, und ich finde sie super wenn ich an einen Politiker denke der die Zukunft von Cannabis in der Schweiz und die Regulierung/Legalisierung in Angriff nimmt und nehmen kann dann denke ich an sie herr Giroud ich finde sie sollten am ball bleiben ich denke wenn das Stimmvolk mal richtig informiert werden würde dann könnte die Schweiz diesen Schritt sehr wohl in Angriff nehmen. Ich habe auch so meine Erfahrungen gemacht und denke wieder ans Aufhören da ich karrieremässig in meinen jungen Jahren erreichen will jedenfalls möchte ich sagen auch wenn ich aufhöre zu Kiffen ich würde die Legalisierung trotzdem befürworten und mich dafür einsetzten weil ebben ich bin offen und skeptisch zur gleichen Zeit und ja ich wollte ihnen einfach danken. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles gute für die Zukunft.


    Mit freundlichen Grüssen


    Jens Abplanalp
  • commented 2017-05-12 09:49:36 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Am Donnerstag, 14.9. werde ich mit 2 Schulklassen der Kantonsschule Zürcher Oberland die Herbstsession besuchen. Wären Sie vielleicht bereit, von 11-11.30h den SchülerInnen Auskunft über Ihre Tätigkeit als Nationalrat zu geben und Fragen zu beantworten?

    Wir sind 48 Personen, die SchülerInnen sind in der 4. Klasse des Gymnasiums (etwa 17jährig).


    Beste Grüsse

    Ursulina Wyss




    Lehrerin für Geschichte

    Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon
  • commented 2017-05-01 22:43:53 +0200
    Lieber Bastien


    Ich finde es toll, wie Du Dich für viele Anliegen einsetzt.

    Dass Du Dir überlegst, für den Stadtrat zu kandidieren, finde ich ebenfalls sehr gut! Ich wohnte 22 Jahre in Zürich, jetzt bin ich aber ein ganz frischer Neuglarner :-)


    Ich setze mich im Kanton Glarus für ein JA zur Energiestrategie ein. Da mich vor allem die Fake News-Propaganda der “Warmduscher” nervt, habe ich ein Video dazu produziert. Ich habe auf Deinem Youtube-Channel gesehen, dass Du einen guten Sinn für Humor hast (das Obama-Rösti-Video)! Daher hoffe ich, dass Dir dieses gefällt und Du es auch weiterverteilen magst:

    https://youtu.be/uXCzyss2eBY


    Beste Grüsse von Søren
  • commented 2017-04-26 17:49:33 +0200
    Sehr geehrte Damen und Herren


    Ihre Energiekommission des Nationalrats will, dass Stromlieferanten ihren Kleinkunden nur noch einheimischen Strom aus erneuerbaren Energien liefern sollen, um defizitäre Wasserkraftwerke zu subventionieren. Von den tiefen Preisen, die derzeit auf dem Strommarkt herrschen, sollen Kleinkunden ausdrücklich nicht profitieren. Ausgerechnet die Kleinkunden, die ihrem lokalen Monopolisten machtlos ausgeliefert sind, für die unverantwortliche deutsche Energiepolitik zur Kasse zu bitten, ist aber geradezu frech und ausbeuterisch.


    Ich fordere: Auch Kleinkunden sollen ihren Stromanbieter frei wählen können. Und: Ich werde, sollte nicht im Sinne der Endkunden und der KMU entschieden werden, das Energiegesetz am 21. Mai ablehnen. Und ich werde mit allen Mitteln kämpfen, dass noch mehr von unseren Mitbürgern in diesem Sinne wählen gehen.

    Wir sind nämlich nicht mehr bereit, für die deutsche Energiewende mit zuzahlen!


    Stoppen Sie endlich die Bemühungen, den Mittelstand ökonomisch noch mehr zu „säubern“! Es kann natürlich auch sein, dass wir im Parlament sowieso nicht zählen und Sie sich um das Schicksal der Wähler foutieren.

    Hinweise in dieser Richtung gibt es ja auch bei Behandlung von uns ausgestreuten, in die Frühpensionierung gezwungenen Arbeitnehmern!


    Also, stoppen Sie diesen Prozess!
  • commented 2017-04-18 13:02:17 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    betr. Stadtratswahlen. Frau Rykart hat heute ihr Interesse bekundet, Herr Glättli hat abgesagt. Wie ist es bei Ihnen?

    Möchten Sie Stadtrat werden und stellen sich der internen Ausmarchung?

    Oder sagen Sie auch ab?

    Oder sind Sie noch am Überlegen?


    Mit der Bitte um baldige Antwort

    grüsst freundlich

    Jürg Rohrer

    Tages-Anzeiger

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