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  • commented 2017-12-05 22:54:05 +0100
    “Was du nicht willst, das man dir tu – das füg auch keinem andern zu.“


    Sehr geehrter Herr Girod


    In dieser Wintersession stimmen Sie über die Motion „Verbot von belastenden

    Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf ab.


    Es ist nicht notwendig, dass ich nochmals wiederhole, was für unsägliches Leid und

    sinnlose Grausamkeiten die chancenlos ausgelieferten Tiere über sich ergehen lassen

    müssen für kaum eindeutige oder weiterhelfende Resultate. All dies wissen Sie bereits

    oder können sich unter anderem bei www.lscv.ch informieren.


    Ich möchte mich kurz fassen und an Ihr Herz und gesunden Menschenverstand appellieren und mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) beginnen, der schon dazumal sagte:

    “Wer Tiere quält, ist unbeseelt – und GOTTES GUTER GEIST im fehlt.

    Mag noch so vornehm drein er schaun – man sollte niemals ihm vertraun.“


    Als Parlamentarier schwören Sie, “vor GOTT dem Allmächtigen . . .”, und/oder „so wahr mir GOTT helfe!“. In diesem Zusammenhang möchte ich das Zitat von Mahatma Gandhi (1869-1948) erwähnen:

    „Vivisektion ist nach meiner Auffassung das schwärzeste von allen schwarzen Verbrechen, deren sich der Mensch heute gegenüber GOTT UND SEINER SCHÖPFUNG schuldig macht. Lieber auf das Leben verzichten, als es mit der Qual fühlender Geschöpfe erkaufen.“


    Wissen ist Verantwortung und wer darum weiss, trägt Verantwortung und wer seine

    Verantwortung nicht wahrnimmt, macht sich zum Komplizen oder wer schweigt, macht sich mitschuldig.


    So viel ich weiss, nennen wir uns eine zivilisierte und aufgeklärte Gesellschaft? Manfred Kyber, Schriftsteller (1880-1933) schrieb dazu:

    „Die Vivisektion ist die grösste und gemeinste KULTURSCHANDE der Gegenwart, sie ist

    moralisch und intellektuell dem Irrwahn der Hexenprozesse völlig gleichzustellen, und

    KEIN VOLK, das dies duldet, hat ein RECHT, sich ein KULTURVOLK zu nennen.“


    Eines Tages reden wir über Tierquälerei und Tiermorde genau gleich reden, wie heute über Kannibalismus, Sklaverei, Hexenverfolgungen, Indianermorde, Holocaust, Verdingkinder, etc.


    Deshalb wäre ich Ihnen, im Namen der unschuldigen und wehrlosen Mitlebewesen sehr

    dankbar wenn Sie mithelfen, diese Schandtaten zu verhindern und bitte Sie, die Motion

    von Maya Graf zu unterstützen.


    Für Ihr Engagement, den Stimmenlosen und Chancenlosen Ihre Stimme zu geben, danke ich Ihnen bestens und grüsse Sie freundlich.


    Maja Liew-Ehrbar
  • commented 2017-12-03 12:52:51 +0100
    Salü, Bastian

    Wie ich im St. Galler Tagblatt lese, forderst du, dass Märchen umgeschrieben würden. Nun, alte Literatur schreibt man nicht um, aber nichts soll uns hindern, solche Texte nach unserem Gusto kreativ zu behandeln.

    Dazu ein kleines Muster, begleitet von freundlichen Grüssen.


    Rumpelstilzchen (wie es wirklich war)


    Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Vor dem König, der eines Tages vorbei ritt, war der arme Müller in Verlegenheit, eine so schöne Tochter zu haben, jedenfalls machte ihm der Satz zu schaffen: der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Ausgerechnet der, dächten die Leute, dachte er, und um sich doch ein Ansehen zu geben, seht her, was für eine Tochter ich habe, flunkerte er dem König vor, sie könne Stroh zu Gold spinnen. Das werden wir ja sehen, dachte der König, entweder du bist ein Trottel, weil du mich belügst, oder du bist ein Trottel, weil du noch immer arm bist. Jedenfalls nahm er die Tochter mit sich. Der Müller hatte sie gar nicht hergeben wollen, seine Angeberei raubte ihm das Beste, was er hatte, aber ein Wort des Widerspruchs wagte er natürlich nicht.

    Nun sass die Müllerstochter also im Schloss vor einem Haufen Stroh und konnte nicht glauben, dass das ein guter Tausch sein sollte. Das Lied kenn’ ich: Wenn du mir nicht jeden Tag schöner wirst, kannst du auch gleich verreisen. Zu packen gibt’s ja nichts. Nur würde diesmal selbst aus dem Verreisen nichts werden.

    Die Müllerstochter unterbrach ihr Schluchzen, als sie ein Rumpeln vernahm und kurz darauf den Wicht vor sich erblickte, der ihr Hilfe anbot. Als ob er ein Recht auf ihre vermeintliche Kunst hätte, hatte ihr der König tatsächlich gedroht, sie umzubringen, wenn er am Morgen nicht das Gold vorfinde. Dass ihr Vater die Lüge in die Welt gesetzt hatte, kümmerte ihn nicht, von wem immer wollte er das Versprochene eingelöst wissen. Dazu war er schliesslich König; auch hatte er ein Ansehen zu verlieren. Da schien es nun der Müllerstochter ein kleiner Preis für die Rettung, ihr Halsband herzugeben. Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Rädchen und schnurr! schnurr! schnurr! dreimal gezogen, war die Spule voll. Und noch eine und noch eine, und am Morgen war die Arbeit getan. Wie sehr die Ansprüche an sie damit stiegen, war der Müllerstochter erst am dritten Abend klar, nachdem der König nochmals mehr und nochmals mehr Gold gefordert hatte, schliesslich noch verfügte, dass sie ihn heirate, worüber er bei ihr noch Begeisterung erwartete, obwohl sie ihm selber völlig abging, und der Wicht ihr erstes Kind für sich haben wollte.

    Noch im Wochenbett hörte die Müllerstochter eines Abends das Rumpeln, wie sie es seit Tagen befürchtet hatte, und, „na!,“ sagte der Wicht. „Mein Kind gebe ich nicht her, sagte die Müllerstochter, sonst kannst du alles haben, alle Schätze des Königreiches.“ „Wer hat das Stroh zu Gold gesponnen? Also komme mir nicht mit den Schätzen des Königreiches, gar der ganzen Welt. Etwas Lebendiges ist mir lieber.“ „Kann einer nichts weiter, als Stroh zu Gold spinnen, ist er doch arm dran,“ dachte die Müllerstochter, „aber ich will nicht auch noch ihn auf meine Kosten reich machen.“ Schliesslich gestand er ihr zu, seinen Namen herauszufinden, wenn sie das Kind behalten wolle. Er werde morgen und übermorgen wiederkommen, um ihr diese eine Chance zu geben. Aber es gab ja Millionen von Namen, selbst solche, die es gar nicht gab, und verzweifelt marterte sie ihr Hirn und das aller Menschen, von denen sie sich Hilfe erhoffte. Und dabei immer die Angst, sich zu verraten und ihren Vater damit.

    Die dritte Nacht. Die Müllerstochter war verzweifelt. Ihr würde kein Name mehr einfallen. „Heisst du Hinz? oder Kunz?“ Sinnloseres Rätseln konnte man sich nicht vorstellen. Der Wicht sah sie von unten herauf von oben herab an mit einem Blick, der klar machte: Nie und nimmer findest du heraus, was dich und dein Kind retten könnte. Seine Verachtung trieb ihr die Schamröte ins Gesicht, dann aber kroch die Wut hoch, wurde zum Riesen in diesem Raum, liess sie begreifen, dass, wie einst der König sie mit der Prahlerei ihres Vaters erpresst hatte, nun dieser Wicht sie zappeln liess im Netz eines abgepressten Versprechens, aus dem sie nur zu einer Bedingung entkommen konnte, die nie zu erfüllen war. Das plötzliche Wissen schrie sich aus ihr heraus: „Du mickriges Monster, du elender Radauflegel, du Krachmacherschrumpfbeutel, ein blosser Rumpelstilz bist du! Ein namenloser Rumpelstilz, ja!“ „Das hat dir der Teufel gesagt! das hat dir der Teufel gesagt!“ – aber sie war nun zu erschöpft, das noch zu hören, und nur halbwegs bekam sie mit, dass der Wicht sich in den Boden stampfte und mitten entzwei riss.

    Der Wutausbruch der Königin hallte auch ins Treppenhaus hinaus, wo der Diener zu ihrem Gemach unterwegs war, auch war ihm, als tobte dort noch jemand herum. Zögernd trat er ein und staunte nicht schlecht, als er das Loch im Boden erblickte und im ganzen Raum das verspritze Blut. Deswegen war er aber nicht hergekommen. „Eben ist mir eingefallen,“ begann er, als er seine erschreckte Verwunderung bezähmt hatte, „dass Majestät vielleicht interessiert, was ich vorgestern erlebt habe. Ich suchte Pilze im Wald, als ich einen Zwerg erblickte, der um ein Feuer tanzte und sang:


    Heute back’ ich, morgen brau’ ich, übermorgen hol’ ich der Königin ihr Kind; ach, wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!“

    Sie entliess ihn auf der Stelle.

    Da ihr als Königin nicht beschieden war, bis an ihr seliges Ende glücklich und zufrieden zu leben, wollte die schöne Müllerstochter nicht länger Königin sein. Sie verliess bald mit ihrem Kind das Schloss und zog in den Wald, zum Jäger.


    (Version 26. Januar 2017)


    P.S.: Adresse würde ich mit einem s schreiben.
  • commented 2017-11-20 20:52:57 +0100
    Monsieur le conseiller National

    Votre camarade Français, le ministre Nicolas Hulot (ECOLOGIE) a créé une taxe à la casse pour lutter contre la pollution. Pourquoi votre gouape (LES VERTS) n’avez-vous pas déposé de motion pour demander la même chose que ce membre de votre chère EU ?


    Le ministre d’Etat, ministre de la transition écologique et solidaire, Nicolas Hulot, en a présenté les modalités dans un entretien au quotidien Libération, paru lundi 18 septembre.

    A partir de 2018, tous les propriétaires d’un véhicule ancien pourront toucher une prime de 1 000 euros, voire de 2 000 euros s’ils sont non imposables, en achetant une voiture neuve ou – et c’est là que réside la grande nouveauté – un véhicule d’occasion récent.


    En savoir plus sur http://www.lemonde.fr/economie/article/2017/09/19/pourquoi-la-nouvelle-prime-a-la-casse-satisfait-le-secteur-automobile_5187548_3234.html#yM2WvyiOxri8g8xg.99


    Avec mes meilleures salutations

    J.-D. Potterat
  • commented 2017-11-14 11:50:29 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    Vielen Dank für ihr Statement im SonnTalk, betreffend nicht Nennung Nationalität ausländische Straftäter. Jetzt weiss auch der letzte Normalbürger, dass er NICHT in der Lage ist, Straftäter von arbeitenden ausländischen Mitbürgern zu unterscheiden.


    Freundliche Grüsse

    suzanna müller
  • commented 2017-11-05 14:04:17 +0100
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod
    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben.
    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse, die einzig die Muslime zum Ziel machen, angenommen werden. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen solcher Einzelschritte gegen die Muslime, die inzwischen fast schon als Normalität akzeptiert werden.
    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten im Osten und Norden hier bei uns nicht wiederholt werden.
    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht zur Wiederholung von denjenigen Fehlern, die zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns alle, Sie und mich, zwischen den Extrempolen.
    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. Eines davon ist das Rechtsgleichheitsgebot und das Diskriminierungsverbot wie sie unsere Bundesverfassung vorschreibt.
    In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen gegen die Muslime in der Schweiz weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag. Selbst wenn dieser und andere Vorstösse, speziell gegen die Muslime in der Schweiz, wiederholt zum Thema gemacht werden sollten.
    Freundliche Grüsse
    Adres : Leonhardstr. 47
    PLZ Ort: 6472 Erstfeld
  • commented 2017-11-04 12:44:08 +0100
    Dear Mr. Girod


    my name is Miquel Arderiu, and I am a Catalan and European citizen. I work as a proofreader on both Catalan and Spanish languages.


    First of all, accept my excuses for not writing you on German.


    I am sure you have heard about the Catalan situation during the last month and seen some terrible images of violence, difficult to accept in Europe on the 21st century.


    After many years believing Spain had developed from dictatorship to democracy, now we realize, or maybe is better to say we can confirm, that it was just a tiny coat of paint simulating democracy applied to a non-democratic system. Just vote every 4 years is no democracy at all.


    The Spanish Government acts with totalitarianism, is corrupt and has no respect for the law they proclaim to defend. Spain, it is sad to admit it, is a failed democracy, where you have no freedom to express freely your ideas, where human rights are being violated and with no justice at all, and where violence fights non-violence and ideas. Right now, in Spain justice means to follow and translate to legal language the Government directives in spite of what legal codes say. That is why we have and we can speak again about political prisoners on our country.


    European Union leaders keep saying it is an internal affair, but I, and many of us, believe the situation affects directly the European and EU values of democracy, solidarity, peace and freedom. We, people, are Europe and the European Union, we are what counts, or should count, not just business and economy.


    I am not sure what you can do about it, but I am sure reading this first-hand email about the situation can help us, not just Catalan people but also Spanish people which are living under a totalitarian and corrupt Government. Europe nor European Union should not accept and react about what is happening on Spain.


    I thank you so much in advance for your valuable time and help.


    Sincerely yours,


    Miquel Arderiu
  • commented 2017-10-27 07:57:13 +0200
    lkw-abgasmanipulation – umgehung der euronormen – siehe sendung des zdf vom 25.10.2017, die lüge vom sauberen lkw. ist dies in der schweiz ein thema? wahrscheinlich besteht hier handlungsbedarf bei den vielen transitfahrten durch osteuropäische lkw
  • commented 2017-10-09 15:16:50 +0200
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod


    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben. Es freut mich, dass von der Grünen Fraktion alle 12 NationalrätInnen bei dieser Motion ohne Verlust mit “Nein” gestimmt haben.


    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse die hiesige muslimische Bevölkerung vermehrt zum Spielball der Tagespolitik machen. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen dieser, heute bereits als Normalität akzeptierter, Einzelschritte.


    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten hier bei uns nicht wiederholt werden.


    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht, zur Wiederholung von menschlichen Tragödien, die zur Schoah und zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen, schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns zwischen extremintischen Polen.


    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag.


    Extremistische Vorstösse gewähren zu lassen, schwächt nicht nur opportunistische politische Akteure. Eine solche Haltung schadet der Gesamtgesellschaft. Was sie Minderheiten antut, zeigt ein Blick auch in unsere Geschichte. Wir wollen heute keine Handlungen, ob explizit oder stillschweigend, gutheissen, die uns oder unsere Nachfahren später zur Entschuldigung im Namen des Volkes zwingen werden.


    In der Hoffnung für die Erhaltung unserer, gemeinsamer Werte, des liberalen, demokratischen Rechtsstaates, die unsere Willensnation in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich gemacht hatten, wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, solche extremen Vorstösse zu verhindern.



    Mit freundlichen Grüssen


    lic.iur. Musa Acar

    Rechtsdienst

    Leiter Arbeitsgruppe Islamophobie

    https://www.youtube.com/watch?v=zSco1gwqWWM&feature=youtu.be


    Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) – Schweiz

    Fegistrasse 14

    8957 Spreitenbach

    079 478 70 47


    musa19@yahoo.com

    musa.acar@uetd-switzerland.ch


    https://www.uetd-switzerland.ch/basin

    https://www.facebook.com/musa.acar.75

    https://twitter.com/MusaAcarCH
  • commented 2017-10-09 15:15:47 +0200
    Sehr geehrter Herr Vizepräsident Girod


    Herzlichen Dank, dass Sie in der Herbstsession 2017 die islamophobe Motion 16.3330 des NR Quadri nicht unterstützt haben. Es freut mich, dass von der Grünen Fraktion alle 12 NationalrätInnen bei dieser Motion ohne Verlust mit “Nein” gestimmt haben.


    Als Teil der in der Schweiz lebenden muslimischen Gesellschaft bin ich besorgt, dass solche Vorstösse die hiesige muslimische Bevölkerung vermehrt zum Spielball der Tagespolitik machen. Ich fürchte mich vor den längerfristigen, grossen Konsequenzen dieser, heute bereits als Normalität akzeptierter, Einzelschritte.


    In der Schweiz müssen wir einerseits Sorge dazu tragen, dass gegenwärtige Fehler unserer Nachbarstaaten hier bei uns nicht wiederholt werden.


    Andererseits verpflichtet die gemeinsame Sprache und Nähe zum deutschsprachigen Kulturkreis uns in der Schweiz nicht, zur Wiederholung von menschlichen Tragödien, die zur Schoah und zum zweiten Weltkrieg führten. Ganz im Gegenteil. Im Bewusstsein des Zieles dieser Bestrebungen, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, entschieden Position zu beziehen. Hier Kompromisse einzugehen, schadet unserer gemeinsamen Zukunft und zerreibt uns zwischen extremintischen Polen.


    Unabhängig davon, welcher Religion wir zugehören oder eben nicht, welcher Weltanschauung wir folgen, zwingt die gegenwärtige politische Lage uns alle, in dieser Atmosphäre besondere Sorge für die zivilisatorischen Errungenschaften der Schweiz, insbesondere diejenigen nach dem zweiten Weltkrieg, zu tragen. In diesem Sinne hoffe und wünsche ich Ihnen, dass Sie solchen Vorstössen weiterhin mutig Paroli bieten, unabhängig davon was gerade als politisch schlau und attraktiv angeraten werden mag.


    Extremistische Vorstösse gewähren zu lassen, schwächt nicht nur opportunistische politische Akteure. Eine solche Haltung schadet der Gesamtgesellschaft. Was sie Minderheiten antut, zeigt ein Blick auch in unsere Geschichte. Wir wollen heute keine Handlungen, ob explizit oder stillschweigend, gutheissen, die uns oder unsere Nachfahren später zur Entschuldigung im Namen des Volkes zwingen werden.


    In der Hoffnung für die Erhaltung unserer, gemeinsamer Werte, des liberalen, demokratischen Rechtsstaates, die unsere Willensnation in der jüngeren Vergangenheit erfolgreich gemacht hatten, wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, solche extremen Vorstösse zu verhindern.



    Mit freundlichen Grüssen


    lic.iur. Musa Acar

    Rechtsdienst

    Leiter Arbeitsgruppe Islamophobie

    https://www.youtube.com/watch?v=zSco1gwqWWM&feature=youtu.be


    Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) – Schweiz

    Fegistrasse 14

    8957 Spreitenbach

    079 478 70 47


    musa19@yahoo.com

    musa.acar@uetd-switzerland.ch


    https://www.uetd-switzerland.ch/basin

    https://www.facebook.com/musa.acar.75

    https://twitter.com/MusaAcarCH
  • commented 2017-10-09 13:27:42 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod wir sind 2 Schüler der Detailhandelsschule Zürich und arbeiten gerade an unserer Vertiefungsarbeit. Diese beinhaltet die Pilotprojekte mit Marihuana in der Schweiz. Und hätten an sie ein paar Fragen oder wen es die Zeit zulässt ein Interview zu machen oder ob sie uns ein paar Fragen per Mail beantworten können.

    Wir freuen uns über ihre Rückmeldung

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike Frauenfelder und Saray Dominguez
  • commented 2017-09-24 17:50:58 +0200
    Sehr geehrter Bastien Girod,


    Ich bitte Sie von Herzen, sich dafür einzusetzen, dass die unnnötigen, unnützen und grausamen Tierversuche per sofort gestoppt und nie wieder erlaubt werden.

    Nicht nur wird (nebst den unsäglichen Qualen die die Tiere erdulden müssen) die Würde des Tieres verletzt, es ist auch unter der Würde des Menschen und so langsam sollten wir das einsehen.


    Die ETH hat nach den 2009 vom Bundesgericht gestoppten Primatenversuchen erneut Tierversuche an Makaken geplant. Diese sind trotz des Bundesgerichtsentscheides von 2009 vom Verwaltungsgericht Zürich bewilligt worden, was ich absolut unverständlich finde! Es sollen Versuche mit dem höchsten Schweregrad durchgeführt werden. Dabei müssen den Affen Hirnelektroden implantiert werden (Quelle: Schweizer Tierschutz, STS).


    Bitte nehmen Sie die Motion “Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten” von Maya Graf an.


    Herzlichen Dank.


    Mit freundlichen Grüssen,


    Renate Brüesch

    Stäfa
  • commented 2017-09-21 14:54:04 +0200
    Lieber Herr Nationalrat Girod,



    mit dieser E-Mail bitte ich Sie, die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf anzunehmen.


    Primaten sind hochintelligente Tiere mit einem komplexen Sozialwesen und stehen uns Menschen in Leidensfähigkeit und Sozialverhalten in nichts nach. Die Tiere leiden enorm an der Gefangenschaft und den grausamen Versuchen.


    Heutzutage gibt es bereits Ersatzmethoden, um diese Art von Tierversuchen zu vermeiden.


    Ich bitte Sie im Namen der Tiere: Bitte nehmen Sie die Motion „Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten“ von Maya Graf an und zeigen Sie ein Herz für Primaten!



    Vielen Dank und freundliche Grüße,



    Yvonne Hönemann
  • commented 2017-09-21 12:24:40 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat


    Primaten sind unsere nächsten Verwandten und stehen uns Menschen in Leidensfähigkeit und Sozialverhalten in nichts nach. Gerade für diese Tiere sind ein Leben in Gefangenschaft generell und die Versuche im speziellen ein besonders grosse Belastung. Zudem gibt es heute Ersatzmethoden welche solche Versuche bereits ersetzen und in der Qualität der Resultate gar übertreffen können.

    Deshalb bitte ich Sie von ganzem Herzen, die Motion “Verbot von belastenden Tierversuchen an Primaten” von Maya Graf in den kommenden Tagen anzunehmen.

    Beste Grüsse


    Larissa Brändli

    Schafisheim
  • commented 2017-09-15 15:58:29 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod,

    Monsieur Nationalrat ,

    Egregio Signor,


    Herzlichen Dank für Ihre Offenheit!

    Grazie, per la vostra ouvertura,

    Merci, pour votre ouverture,


    Ich freue mich , darüber, dass ich mich trotz dem ich parteilos bin , einen Weg fand um mich den Parlamentarier vorstellen zu dürfen.

    Je m’en réjouis, ce que je trouvais, le chemin , non inscrit, me présenter le parlementaire.

    Sono molto contento che ho trovato il modo, presentarmi, al parlamentari.


    Meine Vision

    La mia visione

    Ma vision


    Si, per attuazione dell l’immigrazione di massa !


    Ja, zur endlichen Umsetzung der Masseneinwanderung-Initiative !


    Si, mise en oeuvre de l’ initiative d’ immigration de masses!


    Ja, zur arma suisse !

    Oui , à notre arma suisse !

    Si, l’esercito ! arma suisse !


    Pensiamo à Bondo !

    Nous pensons à Bondo !

    Wir denken an Bondo !


    Non, alla povertà in Svizzera !

    Nein, zur Armut in der Schweiz !

    Non à la pauvreté en Suisse !


    Mit freundlichen Grüssen

    Cordiali saluti

    Sincèrens salutations.


    Ich danke für jede Stimme!

    Grazie per il vostro voto!

    Merci pour votre voix!


    Verena Lobsiger -Schmid Bundesratskandidatin mit Herz !

    Alpenstrasse 2 3800 Interlaken verena.lobsiger@gmail.com 0763292149
  • commented 2017-09-12 14:27:40 +0200
    Herr Girod

    eine Luftwaffe unterscheidet Trainingsflugzeuge, Jäger, Erdkampf Flz und Bomber. Unser F 18 ist ein Jäger und hat keine Erdkampfkapazitäten. Er ist aber sicher kein Bomber, wie alle in Betracht kommenden neuen Kampfflugzeuge für eine vorgesehene Neubeschaffung.
  • commented 2017-07-24 15:31:44 +0200
    Hallo Bastien

    ich bin Dave Karrer von PinkBag Recycling.

    Es freut mich sehr, dass du auch für eine einfache und ökologische Recyclinglösung für die Schweiz bist! Gerne würde ich mich mal mit dir treffen oder telefonieren, um über die Recyclingzukunft der Schweiz zu diskutieren.

    liebegrüsse,dave
  • commented 2017-07-06 07:40:58 +0200
    Hi. Wegen den Mobility pricing. Warum immer alles teurer machen ? Warum nicht andersrum ? Es bleibt gleich aber wer zu nebenzeiten fährt wird entlastet ? Warum nicht so. Kann ja nicht so schwer sein.
  • commented 2017-07-05 19:48:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie sind für Mobility-Pricing.

    Nun warum muss die “Grüne” Partei immer die einfachen Büezer bestrafen, wir leben wirklich in einer Abzocker Gesellschaft und die “Grünen” fördern das auch noch.

    Ich kann zum beispiel nicht dann arbeiten gehe wenn der stossverkehr vorbei ist.

    Sozales denken und Handeln muss die “Grüne” Partei dringend lernen.

    Eingach mehr an die einfachen Büezer denken!!!
  • commented 2017-07-04 08:19:23 +0200
    Lieber Bastien


    Ich hoffe, Du hattest Zeit in den Züri-See zu springen bei diesen hohen Temperaturen. Die SP Zürich veranstaltet ab September dieses Jahres jeden Mittwoch Abend einen Migranten Höck im El Lokal in der Gessnerallee. Eingeladen sind Migranten, Flüchtlinge deren Asylverfahren noch hängig sind und Freunde. Wir wollen damit der SVP Hetze widersprechen und ihnen ein anderes Bild vermitteln. Wir haben jeweils 25 Plätze im El Lokal reserviert.


    Die Daten wären:


    06/09

    13/09

    20/09

    27/09


    Es sollten stets mind 3 SP/Grüne Leute anwesend sein (zB Eva-Maria Würth Florian Utz Pawel Silberring Min Li Marti Balthasar GlättliKarin Rykart Angelo Barrile Esther Straub Myriam Barzotto Andrea NüssliAndrea Arezina Andrea Sprecher Nikolai Prawdzic Ursula Näf )


    Ich bitte Euch alle mir rasch zu bestätigen wann Ihr anwesend sein könnt.


    Beste Grüsse


    Jacqueline
  • commented 2017-07-03 18:05:43 +0200
    Guten Tag Herr Girod


    Ich zitiere: «Man muss die Fahrer dieser lärmenden Autos in flagranti erwischen»

    Nun gut, das kann schon alles wahr sein.

    Wie wäre es mit einem Gegenvorschlag?

    Sie wissen bestimmt das es einfacher ist kleinere Projekte anzugehen und zu realisieren?

    Dies verschafft dann dem Wähler auch rasch einen Überblick der politischen Situation und der Arbeitsleistung der gewählten Angestellten.

    Ein Politiker der 1 grosses Projekt gepackt hat kann in den Augen der Bürger viel weniger vorweisen als einer der 100 kleinere Projekte realisiert!

    Es ist die Wahrnehmung welche zum Wahlerfolg führt und nicht die tatsächlich geleistete Arbeit (Siehe Bern…).

    So, und nun mein Vorschlag: Kleine Projekte!


    1. Kein Velo soll jemals wieder bei rot über die Kreuzung!

    2. Kein Velo soll jemals wieder das Trottoir missbrauchen!

    3. Kein Velo soll jemals wieder den Fussgängerstreifen zweckentfremden!

    4. Stellt Kübel in der Stadt und im ÖV auf für PET, ALU, Papier, rest. Abfall

    5. Programmiert die Ampeln nach Effizienz und nicht nach möglichst viel Stau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    6. Baut Über oder Unterführungen für Passanten oder Fahrzeuge! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    7. Baut die Sitzplätze im ÖV aus! (Mehr Pendler würden umsteigen wenn es denn immer Sitzmöglichkeiten gäbe)

    8. Baut ein Park+Ride vor Zürich mit kostenlosem ÖV Ticket (bezahlt via Parkticket)

    9. Kämpft beim Bund/Kanton für die Beseitigung des Flaschenhalses bei der Westumfahrung! Niemand fährt gerne durch Zürich aber wenns an der Westumfahrung staut passiert was? Genau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    10. Erhebt eine Sondersteuern in der Stadt mit welcher all diese Projekte angegangen werden können! Wer etwas haben möchte muss auch dafür zahlen. Bei den Steinreichen Zürchern die meistens WG’s oder Gleichgeschlechtler sind sitzt das Geld locker! Man muss es sich nur holen! Richtig beworben ist halb verkauft!


    Und dann Herr Girod, dann werde ich mit Ihnen Seite an Seite in Zürich schmiere stehen und jedes zu laute Fahrzeug anhalten und notieren!


    Aber vorher spüre ich nur die warme Sommerluft und den inneren Frust.


    Freundliche Grüsse


    Ein Mitbürger
  • commented 2017-07-03 13:32:52 +0200
    Guten Tag

    In der ganzen Energie-Diskussion in Politik und Medien wird stets missachtet, dass 3/4 der inländischen Energie fossil sind. Es wird nur stet der Strom thematisiert, welcher ja in der Schweiz keine nennenswerte Umweltbelastung ausmacht. Bei einer wirksamen Energiewende ist der Hebel somit bei Brenn- und Treibstoffen anzusetzen. Am stärksten belastet der Verkehr und Transport (LKW, Auto, Motorrad, Flugzeug) die Umwelt in der Schweiz. Nicht nur mit CO2, auch Stickoxide, Feinstaub, Lärm und Unfallrisiken. Beim motorisierten Verkehr verzeichnen wir eine stete Zunahme und damit auch immer mehr Staustunden. Und weshalb müssen unserer Güter von immer weiter her in und durch die Schweiz transportiert werden? Hier sind umweltgerechte Lösungen dringend nötig. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Energiewirtschaft und hätte da ein paar Ideen. z.B. ein Anreizsystem für Güter und Arbeitskräfte aus der näheren Region zu bevorzugen.

    Falls Sie interessiert sind freue ich mich auf Ihre Kontaktnahme.

    Freundliche Grüsse

    Marcel Rohrer
  • commented 2017-07-02 17:21:13 +0200
    Guten Tag, hiermit möchten wir Sie freundlichst um 2 original unterschriebene Fotoautogramme bitten, dafür danke. Rolf und Heidi Brämer D-34212 Melsungen Tannenwäldchen 3
  • commented 2017-06-09 11:26:35 +0200
    Salut Bastien hier die versprochene Mail-Antwort auf die SMS-Anfrage für Unterstützung der Zürcher Stadtratskandidatur.

    ich würde Deine Kanditatur gerne unterstützen, habe aber wirklich zuwenig Zeit und Geld dazu. Engagiere mich bei den Grünen Winterthur da und dort, bin berufstätig und habe eine Familie. So würde es zuviel, auch noch in Zürich mitzumachen. Pardon vielmals. Ganz viel Glück, drücke die Daumen für die Kanditatur. Beste Grüsse aus Winterthur Kathrin Frei GLowatz
  • commented 2017-06-03 12:13:15 +0200
    guten tag herr girod

    die co2 tax für us güter ist etwas gar populistisch, kaum alle us güter verstossen gegen die guten gedanken zur umwelt und kaum alle us unternehmungen finden donald trump tiptop. zudem hat die schweiz da sowieso noch nichts zu reklamieren, wir sind ja bis heute nicht dabei beim pariser abkommen….

    besser wäre doch sie gehen persönlich in die usa und erklären denen da drüben dass man mit umweltschutz auch geld verdienen kann, denn dann hören ihnen alle amis zu.

    viel glück. beste grüsse.

    beat m waelty

    ingenieur architekt fh

    dr. ing. tu dr. ing. h.c.
  • commented 2017-06-03 09:43:40 +0200
    Selten eine grössere Niete gesehen. Nur noch abartig das grüne Gesindel.
  • commented 2017-06-03 06:18:32 +0200
    Wer bist du Kienes Grünes Würmchen Wichtigtuer halt deinen latz , den Glättli kanns auch mitnehmen mediengeile schmarozer
  • commented 2017-06-01 15:54:13 +0200
    Werter Herr Girod


    Sie haben sich im Abstimmungskampf stark gemacht für die Energiestrategie 2050, was ich im eigentlichen sehr befürworte. Das Ziel ist es ja, den eigenen Stromverbrauch möglichst klein zu halten und nach Möglichkeit diesen Strom auch noch selber zu produzieren. Nun habe ich jedoch heute eine Erfahrung gemacht, die weder Sie noch Ihre Kollegen in den Diskussionen erwähnt haben.

    Ich besitze eine kleine PV-Anlage, die seit ca. 6 Jahren in Betrieb ist. Diese wird durch die KEV mit 65Rp. / kWh gefördert. Nun hatten wir die Idee, unseren Stromverbrauch zu optimieren, durch eine neue Indach-Anlage mit 8.6 kW und einem Solarspeicher für die Nacht. Als ich diese jedoch anmelden wollte, wurde mir durch die Swissgrid mitgeteilt, dass eine Eigennutzung des Stroms verboten sei. Dies kommt daher, das wir schon die 4.4 kW Anlage haben.

    Ich habe sogar angeboten, auf die Förderung zu verzichten, da ich mein Verbrauch optimieren will und mit der Anlage nicht reich werden will. Doch siehe da: Dies ist auch nicht möglich. Ich muss die Anlage anmelden. Und als Dankeschön wird mir bei Anmeldung der neuen Anlage der bestehende KEV Satz von 65Rp / kWh auf 32Rp / kWh gekürzt. Na besten Dank!!!! Somit haben wir beschlossen, keine neue PV Anlage zu bauen.

    In Ihren Reden und Parolen klingt immer als extrem einfach und optimistisch, doch diese kleinen Dinge verschweigen Sie in den meisten Fällen. Wie wollen Sie diese Energieziele erreichen, wenn man keine Zweitanlagen für die Energieoptimierung bauen darf?
  • commented 2017-05-28 17:20:58 +0200
    Lieber Bastien Girod, das freut mich, dass du kandidierst. Du bist voll qualifiziert dafür. Ich bin schon seit 1985 bei den Grünen und werde für dich werben unter meinen Bekannten.

    Alles Gute und hoffentlich klappt’s! Herzlich

    Elisabeth Sprecher
  • commented 2017-05-22 21:41:35 +0200
    den eid zu verlassen soll moeglich sein der genossIn


    https://demo.firepad.io/#LbaBMTa3In


    initiatividee: politische gemeinden sollen aus der eidgenossenschaft austreten koennen


    idee fuer initiative: die bundesverfassung um einen artikel zu erweitern welche einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlauben wuerde


    neuer artikel fuer die bundesverfassung:


    jede politische gemeinde kann jederzeit die eidgenossenschaft verlassen



    sehr geehrte damen und herren


    ich habe eine idee fuer eine volksinitiative welche fuer die schweiz grosse aenderungen bewirken koennte und fuer gemeinden auf der ganzen welt inspirativ wirken koennte … mein problem ist dass ich ein feigling bin und meinen namen nicht in der zeitung gedruckt lesen moechte .. also ich moechte mein recht auf privatsphaere nicht verlieren … mit der publikation einer initiative waere diese anonymitaet dahin …

    der vorgeschlagene text … inhalt … waere …

    die eidgenossenschaft, die bundesversammlung uebertraegt all ihre rechte auf die gemeinden welche ueber die kantone mit im bund sind

    jede politische gemeinde kann entscheiden ob sie weiterhin einem neu zu definierenden bundesrecht sich zugesellen moechte oder ob sie eine autonome sich selbst regierende einheit sein moechte …

    vielleicht genuegt ein kurzer satz in der bundesverfassung … jede politische gemeinde kann jederzeit aus der eidgenossenschaft austreten ohne bedingungen …

    obwohl ich natuerlich mit diesem email riskiere dass vielleicht jemand sich durch diese ungefragte einsendung so einer idee sich belaestigt fuehlen wollte und mich oeffentlich blosstellen wuerde … damit mich natuerlich aus der reserve zu treiben und ich dann versuchen wuerde 8 mitstreiter zu finden was mir wohl nicht gelaenge … um eine

    unterschriftensammlung zu lancieren …

    ist nicht mein wunschszenario… und ich bitte hiermit alle empfaenger dieses schreibens um entschuldigung falls der inhalt Sie belaestigt oder mein sie adressieren … ich werde dieses schreiben auf facebook veroeffentlichen wo ich nichts dagegen haette gienge es viral … jeder kann einen facebook account mit andreas buechel eroeffnen … mmmh … abgesehen von meiner gestoerten persoenlichkeit und meiner angst vor bekanntheit … ist es fuer mich ein wichtiger heilsamer akt dass ich den menschen welche ich vielleicht gewaehlt habe in den nationalrat … und oder menschen welche sich einsetzen fuer was ich auch unterstuetze… dass ich diesen menschen mein persoenliches dringliches beduerfniss mitteile als ein in der schweiz geborener und stimmberechtigter buerger … mein wunsch kund tue dass die eidgenossenschaft der ich nie beigetreten bin und niemals gefragt wurde ob ich mitglied oder buerger sein moechte … dass diese eidgenossenschaft “ihren” gemeinden eine austrittsmoeglichkeit auftaete… so dass ich wohnsitz beantragen koennte in einer gemeinde welche ausgetreten ist aus der eidgenossenschaft … und welche im bund mit gott oder und der natur … ihren bewohnerInnen ein gutes staatenloses leben ermoeglichen koennte … oder zur not sich bei der uno als selbstaendige gemeinde anmelden koennte … community not state … to be recognised by all other global political units as sovereign … deciding its own law …

    ob so eine selbstregierende gemeinde dann viele fluechtlinge aufnehmen ihren buergern ein unbedingtes grundeinkommen bezahlen wuerde und auch sonst ganz wunderbar oekologische nachhaltigkeit und soziale gerechtigkeit leben wuerde ist nicht sicher aber waere dann erstmals moeglich ohne einen hindernden bund im schlepptau … im idealfall wuerden die gemeindebewohnerInnen one geschriebene regeln im einverstaendniss miteinander leben … anarchie der liebe … kein gesetz kein oben kein unten … nur was hier und jetzt stimmt zaehlt und hat bestand … konsens jeden tag und stunde zwischen den beteiligten ….

    wenn ich morgen sterben taet was ich sehr wahrscheinlich nicht tue da ich nicht lebensgefaehrlich krank bin noch bis jetzt unfall anfaellig war … wuesste ich dass dieser brief eines meiner wichtigsten schreiben war


    ich danke Ihnen von tiefstem herzen fuer ihre sehr geschaetzte aufmerksamkeit und gruesse Sie respektvoll

    andreas buechel


    p.s. wenn sie dieses schreiben jemandem anderen wo sich vielleicht fuer die idee interessieren koennte einer austrittsklausel fuer gemeinden in der bundesverfassung … so moechte ich sie zum weiterleiten ermuntern per email oder auf social media …. ich bitte darum dieses schreiben nicht in seiner ganzheit auszudrucken um es einer gedruckten zeitung oder einem magazin weiterzuleiten… hingegen die idee zu verwenden ohne mich zu erwaehnen … das waere das schoenstmoegliche wunsch wahrwerdende szenario … wenn jemand sich mit seinem/ihren namen fuer die idee den vorschlag zur gesetzeserweiterung einsetzen wuerde … einer austrittsklausel einem artikel der einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlaubt ….


    p.s.2

    gemeinde autonomie oder totale selbstaendigkeit von kleinen und kleinsten … egal wieviel einwohner und landflaeche …

    politischen gemeinden koennte weltweit vielen doerfern und fortschrittlichen staedten erlauben sich von korrupten und verfilzten staatsregierungen zu loesen und lokal eine utopisch gerechte politik leben zu wagen… gienge die nachricht um die welt dass in der schweiz ein artikel zum unkomplizierten austritt einer gemeinde in vorbereitung ist … dass eine volksabstimmung angestrebt wird zu diesem austritts artikel … so taete dies vielen lokalen gemeinden den ruecken staerken im kampf gegen sie bevormundende und ausnuetzende nationalstaaten


    p.s.3

    die idee koennte noch verkompliziert werden indem der austretenden gemeinde einen ihrer anzahl bevoelkerung entsprechenden anteil an bund und kantonsvermoegen mitgegeben wuerde … oder zumindest alle gebauede von bund und kanton der gemeinde ueberschrieben in dem sie stehen …aber das wuerde vielleicht die bereitschaft der eidgenossInnen schmaelern ihren

    mitbuergerInnen zu erlauben aus dem schwur … eid … auszutreten den sie ja sowieso nie geschworen haben … kein mensch in allen fast 200 nationalstaaten auf diesem planeten ist von seiner/ihrer regierung gefragt worden bei volljaehrigkeit oder beim erreichen der muendigkeit ob der einzelne mensch mitglied … buergerIn sein moechte oder nicht …

    ungefragt wird jedem neugeborenen kind die last der nationalitaetenzugehoerigkeit aufgebuerdet von der es einverleibenden nation

    ob dieser traurigen weltgesamtsituation koennte eine zukuenftige freie gemeinde als hoffnungsschenkender trost vorstellbar sein… eine freie fuer sich alleine stehende gemeinde welche wiederum jedem ihrer buergerInnen die freiheit gaebe jederzeit mit ihrem koerper und oder dem ihnen von der sie umgebenden gemeinschaft … der politischen gemeinde

    anvertrauten stueck land … vor die uno und alle souveraenen staaten und politischen einheiten zu treten und sich als von allen anderen gemeinden und nationalstaaten losgeloeste einheit zu praesentieren … ob die uno und ihre mitgliedstaaten die 500 seelen gemeinde anerkennen wuerde welche sich von kanton und nationalstaat losgesagt hat und sich zu niemandem zugehoerig fuehlt aber fuer sich selbst sorgen will … ist nicht von grosser bedeutung … hingegen dass kanton und eidgenossenschaft die gemeinde im guten entlassen haben … ist von immenser bedeutung und eine fuer mich als schnell realisierbare moeglichkeit erkennbare variante eine friedliche grundlegende verwandlung der politischen welt zu ermoeglichen
  • commented 2017-05-19 16:16:31 +0200
    Lieber Bastien Girod

    Schade dass Sie nichts mehr gegen die rapid zunehmende Zahl der Offroader unternehmen wollen. Artikel “Berner Oberländer/Thuner Tagblatt” 19.Mai 2017. Was sage ich meinen Grosskindern, die mit dem Velo unterwegs sind? Als Fussgängerin und “Grüne”, seit es sie gibt, will ich nicht mit Statistiken über den CO2 Ausstoss abgespeist werden. Längere Aufenthalte in Kanada zeigten mir, geländegängige Vierradwagen müssen nicht unbedingt Offroader sein.

    Wenn die Städte mit Ihrer Idee, Parkplätze für kleinere Autos anzubieten, mitmachen,wäre das schon gut, trifft aber die Verursacher nicht.

    Vielleicht kommt doch noch ein Volksbegehren zustande.

    In Ihrer wichtigen Arbeit für Mensch und Umwelt wünsche ich Ihnen viel Kraft

    zum Durchhalten und bleiben Sie gesund dabei!

    Grüne freundliche Grüsse

    Lilly Riedwyl Fasnacht

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