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  • commented 2017-07-24 15:31:44 +0200
    Hallo Bastien

    ich bin Dave Karrer von PinkBag Recycling.

    Es freut mich sehr, dass du auch für eine einfache und ökologische Recyclinglösung für die Schweiz bist! Gerne würde ich mich mal mit dir treffen oder telefonieren, um über die Recyclingzukunft der Schweiz zu diskutieren.

    liebegrüsse,dave
  • commented 2017-07-06 07:40:58 +0200
    Hi. Wegen den Mobility pricing. Warum immer alles teurer machen ? Warum nicht andersrum ? Es bleibt gleich aber wer zu nebenzeiten fährt wird entlastet ? Warum nicht so. Kann ja nicht so schwer sein.
  • commented 2017-07-05 19:48:58 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    Sie sind für Mobility-Pricing.

    Nun warum muss die “Grüne” Partei immer die einfachen Büezer bestrafen, wir leben wirklich in einer Abzocker Gesellschaft und die “Grünen” fördern das auch noch.

    Ich kann zum beispiel nicht dann arbeiten gehe wenn der stossverkehr vorbei ist.

    Sozales denken und Handeln muss die “Grüne” Partei dringend lernen.

    Eingach mehr an die einfachen Büezer denken!!!
  • commented 2017-07-04 08:19:23 +0200
    Lieber Bastien


    Ich hoffe, Du hattest Zeit in den Züri-See zu springen bei diesen hohen Temperaturen. Die SP Zürich veranstaltet ab September dieses Jahres jeden Mittwoch Abend einen Migranten Höck im El Lokal in der Gessnerallee. Eingeladen sind Migranten, Flüchtlinge deren Asylverfahren noch hängig sind und Freunde. Wir wollen damit der SVP Hetze widersprechen und ihnen ein anderes Bild vermitteln. Wir haben jeweils 25 Plätze im El Lokal reserviert.


    Die Daten wären:


    06/09

    13/09

    20/09

    27/09


    Es sollten stets mind 3 SP/Grüne Leute anwesend sein (zB Eva-Maria Würth Florian Utz Pawel Silberring Min Li Marti Balthasar GlättliKarin Rykart Angelo Barrile Esther Straub Myriam Barzotto Andrea NüssliAndrea Arezina Andrea Sprecher Nikolai Prawdzic Ursula Näf )


    Ich bitte Euch alle mir rasch zu bestätigen wann Ihr anwesend sein könnt.


    Beste Grüsse


    Jacqueline
  • commented 2017-07-03 18:05:43 +0200
    Guten Tag Herr Girod


    Ich zitiere: «Man muss die Fahrer dieser lärmenden Autos in flagranti erwischen»

    Nun gut, das kann schon alles wahr sein.

    Wie wäre es mit einem Gegenvorschlag?

    Sie wissen bestimmt das es einfacher ist kleinere Projekte anzugehen und zu realisieren?

    Dies verschafft dann dem Wähler auch rasch einen Überblick der politischen Situation und der Arbeitsleistung der gewählten Angestellten.

    Ein Politiker der 1 grosses Projekt gepackt hat kann in den Augen der Bürger viel weniger vorweisen als einer der 100 kleinere Projekte realisiert!

    Es ist die Wahrnehmung welche zum Wahlerfolg führt und nicht die tatsächlich geleistete Arbeit (Siehe Bern…).

    So, und nun mein Vorschlag: Kleine Projekte!


    1. Kein Velo soll jemals wieder bei rot über die Kreuzung!

    2. Kein Velo soll jemals wieder das Trottoir missbrauchen!

    3. Kein Velo soll jemals wieder den Fussgängerstreifen zweckentfremden!

    4. Stellt Kübel in der Stadt und im ÖV auf für PET, ALU, Papier, rest. Abfall

    5. Programmiert die Ampeln nach Effizienz und nicht nach möglichst viel Stau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    6. Baut Über oder Unterführungen für Passanten oder Fahrzeuge! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    7. Baut die Sitzplätze im ÖV aus! (Mehr Pendler würden umsteigen wenn es denn immer Sitzmöglichkeiten gäbe)

    8. Baut ein Park+Ride vor Zürich mit kostenlosem ÖV Ticket (bezahlt via Parkticket)

    9. Kämpft beim Bund/Kanton für die Beseitigung des Flaschenhalses bei der Westumfahrung! Niemand fährt gerne durch Zürich aber wenns an der Westumfahrung staut passiert was? Genau! (Weniger Feinstaub beim Bremsen/Anfahren und weniger Lärm)

    10. Erhebt eine Sondersteuern in der Stadt mit welcher all diese Projekte angegangen werden können! Wer etwas haben möchte muss auch dafür zahlen. Bei den Steinreichen Zürchern die meistens WG’s oder Gleichgeschlechtler sind sitzt das Geld locker! Man muss es sich nur holen! Richtig beworben ist halb verkauft!


    Und dann Herr Girod, dann werde ich mit Ihnen Seite an Seite in Zürich schmiere stehen und jedes zu laute Fahrzeug anhalten und notieren!


    Aber vorher spüre ich nur die warme Sommerluft und den inneren Frust.


    Freundliche Grüsse


    Ein Mitbürger
  • commented 2017-07-03 13:32:52 +0200
    Guten Tag

    In der ganzen Energie-Diskussion in Politik und Medien wird stets missachtet, dass 3/4 der inländischen Energie fossil sind. Es wird nur stet der Strom thematisiert, welcher ja in der Schweiz keine nennenswerte Umweltbelastung ausmacht. Bei einer wirksamen Energiewende ist der Hebel somit bei Brenn- und Treibstoffen anzusetzen. Am stärksten belastet der Verkehr und Transport (LKW, Auto, Motorrad, Flugzeug) die Umwelt in der Schweiz. Nicht nur mit CO2, auch Stickoxide, Feinstaub, Lärm und Unfallrisiken. Beim motorisierten Verkehr verzeichnen wir eine stete Zunahme und damit auch immer mehr Staustunden. Und weshalb müssen unserer Güter von immer weiter her in und durch die Schweiz transportiert werden? Hier sind umweltgerechte Lösungen dringend nötig. Ich arbeite seit 15 Jahren in der Energiewirtschaft und hätte da ein paar Ideen. z.B. ein Anreizsystem für Güter und Arbeitskräfte aus der näheren Region zu bevorzugen.

    Falls Sie interessiert sind freue ich mich auf Ihre Kontaktnahme.

    Freundliche Grüsse

    Marcel Rohrer
  • commented 2017-07-02 17:21:13 +0200
    Guten Tag, hiermit möchten wir Sie freundlichst um 2 original unterschriebene Fotoautogramme bitten, dafür danke. Rolf und Heidi Brämer D-34212 Melsungen Tannenwäldchen 3
  • commented 2017-06-09 11:26:35 +0200
    Salut Bastien hier die versprochene Mail-Antwort auf die SMS-Anfrage für Unterstützung der Zürcher Stadtratskandidatur.

    ich würde Deine Kanditatur gerne unterstützen, habe aber wirklich zuwenig Zeit und Geld dazu. Engagiere mich bei den Grünen Winterthur da und dort, bin berufstätig und habe eine Familie. So würde es zuviel, auch noch in Zürich mitzumachen. Pardon vielmals. Ganz viel Glück, drücke die Daumen für die Kanditatur. Beste Grüsse aus Winterthur Kathrin Frei GLowatz
  • commented 2017-06-03 12:13:15 +0200
    guten tag herr girod

    die co2 tax für us güter ist etwas gar populistisch, kaum alle us güter verstossen gegen die guten gedanken zur umwelt und kaum alle us unternehmungen finden donald trump tiptop. zudem hat die schweiz da sowieso noch nichts zu reklamieren, wir sind ja bis heute nicht dabei beim pariser abkommen….

    besser wäre doch sie gehen persönlich in die usa und erklären denen da drüben dass man mit umweltschutz auch geld verdienen kann, denn dann hören ihnen alle amis zu.

    viel glück. beste grüsse.

    beat m waelty

    ingenieur architekt fh

    dr. ing. tu dr. ing. h.c.
  • commented 2017-06-03 09:43:40 +0200
    Selten eine grössere Niete gesehen. Nur noch abartig das grüne Gesindel.
  • commented 2017-06-03 06:18:32 +0200
    Wer bist du Kienes Grünes Würmchen Wichtigtuer halt deinen latz , den Glättli kanns auch mitnehmen mediengeile schmarozer
  • commented 2017-06-01 15:54:13 +0200
    Werter Herr Girod


    Sie haben sich im Abstimmungskampf stark gemacht für die Energiestrategie 2050, was ich im eigentlichen sehr befürworte. Das Ziel ist es ja, den eigenen Stromverbrauch möglichst klein zu halten und nach Möglichkeit diesen Strom auch noch selber zu produzieren. Nun habe ich jedoch heute eine Erfahrung gemacht, die weder Sie noch Ihre Kollegen in den Diskussionen erwähnt haben.

    Ich besitze eine kleine PV-Anlage, die seit ca. 6 Jahren in Betrieb ist. Diese wird durch die KEV mit 65Rp. / kWh gefördert. Nun hatten wir die Idee, unseren Stromverbrauch zu optimieren, durch eine neue Indach-Anlage mit 8.6 kW und einem Solarspeicher für die Nacht. Als ich diese jedoch anmelden wollte, wurde mir durch die Swissgrid mitgeteilt, dass eine Eigennutzung des Stroms verboten sei. Dies kommt daher, das wir schon die 4.4 kW Anlage haben.

    Ich habe sogar angeboten, auf die Förderung zu verzichten, da ich mein Verbrauch optimieren will und mit der Anlage nicht reich werden will. Doch siehe da: Dies ist auch nicht möglich. Ich muss die Anlage anmelden. Und als Dankeschön wird mir bei Anmeldung der neuen Anlage der bestehende KEV Satz von 65Rp / kWh auf 32Rp / kWh gekürzt. Na besten Dank!!!! Somit haben wir beschlossen, keine neue PV Anlage zu bauen.

    In Ihren Reden und Parolen klingt immer als extrem einfach und optimistisch, doch diese kleinen Dinge verschweigen Sie in den meisten Fällen. Wie wollen Sie diese Energieziele erreichen, wenn man keine Zweitanlagen für die Energieoptimierung bauen darf?
  • commented 2017-05-28 17:20:58 +0200
    Lieber Bastien Girod, das freut mich, dass du kandidierst. Du bist voll qualifiziert dafür. Ich bin schon seit 1985 bei den Grünen und werde für dich werben unter meinen Bekannten.

    Alles Gute und hoffentlich klappt’s! Herzlich

    Elisabeth Sprecher
  • commented 2017-05-22 21:41:35 +0200
    den eid zu verlassen soll moeglich sein der genossIn


    https://demo.firepad.io/#LbaBMTa3In


    initiatividee: politische gemeinden sollen aus der eidgenossenschaft austreten koennen


    idee fuer initiative: die bundesverfassung um einen artikel zu erweitern welche einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlauben wuerde


    neuer artikel fuer die bundesverfassung:


    jede politische gemeinde kann jederzeit die eidgenossenschaft verlassen



    sehr geehrte damen und herren


    ich habe eine idee fuer eine volksinitiative welche fuer die schweiz grosse aenderungen bewirken koennte und fuer gemeinden auf der ganzen welt inspirativ wirken koennte … mein problem ist dass ich ein feigling bin und meinen namen nicht in der zeitung gedruckt lesen moechte .. also ich moechte mein recht auf privatsphaere nicht verlieren … mit der publikation einer initiative waere diese anonymitaet dahin …

    der vorgeschlagene text … inhalt … waere …

    die eidgenossenschaft, die bundesversammlung uebertraegt all ihre rechte auf die gemeinden welche ueber die kantone mit im bund sind

    jede politische gemeinde kann entscheiden ob sie weiterhin einem neu zu definierenden bundesrecht sich zugesellen moechte oder ob sie eine autonome sich selbst regierende einheit sein moechte …

    vielleicht genuegt ein kurzer satz in der bundesverfassung … jede politische gemeinde kann jederzeit aus der eidgenossenschaft austreten ohne bedingungen …

    obwohl ich natuerlich mit diesem email riskiere dass vielleicht jemand sich durch diese ungefragte einsendung so einer idee sich belaestigt fuehlen wollte und mich oeffentlich blosstellen wuerde … damit mich natuerlich aus der reserve zu treiben und ich dann versuchen wuerde 8 mitstreiter zu finden was mir wohl nicht gelaenge … um eine

    unterschriftensammlung zu lancieren …

    ist nicht mein wunschszenario… und ich bitte hiermit alle empfaenger dieses schreibens um entschuldigung falls der inhalt Sie belaestigt oder mein sie adressieren … ich werde dieses schreiben auf facebook veroeffentlichen wo ich nichts dagegen haette gienge es viral … jeder kann einen facebook account mit andreas buechel eroeffnen … mmmh … abgesehen von meiner gestoerten persoenlichkeit und meiner angst vor bekanntheit … ist es fuer mich ein wichtiger heilsamer akt dass ich den menschen welche ich vielleicht gewaehlt habe in den nationalrat … und oder menschen welche sich einsetzen fuer was ich auch unterstuetze… dass ich diesen menschen mein persoenliches dringliches beduerfniss mitteile als ein in der schweiz geborener und stimmberechtigter buerger … mein wunsch kund tue dass die eidgenossenschaft der ich nie beigetreten bin und niemals gefragt wurde ob ich mitglied oder buerger sein moechte … dass diese eidgenossenschaft “ihren” gemeinden eine austrittsmoeglichkeit auftaete… so dass ich wohnsitz beantragen koennte in einer gemeinde welche ausgetreten ist aus der eidgenossenschaft … und welche im bund mit gott oder und der natur … ihren bewohnerInnen ein gutes staatenloses leben ermoeglichen koennte … oder zur not sich bei der uno als selbstaendige gemeinde anmelden koennte … community not state … to be recognised by all other global political units as sovereign … deciding its own law …

    ob so eine selbstregierende gemeinde dann viele fluechtlinge aufnehmen ihren buergern ein unbedingtes grundeinkommen bezahlen wuerde und auch sonst ganz wunderbar oekologische nachhaltigkeit und soziale gerechtigkeit leben wuerde ist nicht sicher aber waere dann erstmals moeglich ohne einen hindernden bund im schlepptau … im idealfall wuerden die gemeindebewohnerInnen one geschriebene regeln im einverstaendniss miteinander leben … anarchie der liebe … kein gesetz kein oben kein unten … nur was hier und jetzt stimmt zaehlt und hat bestand … konsens jeden tag und stunde zwischen den beteiligten ….

    wenn ich morgen sterben taet was ich sehr wahrscheinlich nicht tue da ich nicht lebensgefaehrlich krank bin noch bis jetzt unfall anfaellig war … wuesste ich dass dieser brief eines meiner wichtigsten schreiben war


    ich danke Ihnen von tiefstem herzen fuer ihre sehr geschaetzte aufmerksamkeit und gruesse Sie respektvoll

    andreas buechel


    p.s. wenn sie dieses schreiben jemandem anderen wo sich vielleicht fuer die idee interessieren koennte einer austrittsklausel fuer gemeinden in der bundesverfassung … so moechte ich sie zum weiterleiten ermuntern per email oder auf social media …. ich bitte darum dieses schreiben nicht in seiner ganzheit auszudrucken um es einer gedruckten zeitung oder einem magazin weiterzuleiten… hingegen die idee zu verwenden ohne mich zu erwaehnen … das waere das schoenstmoegliche wunsch wahrwerdende szenario … wenn jemand sich mit seinem/ihren namen fuer die idee den vorschlag zur gesetzeserweiterung einsetzen wuerde … einer austrittsklausel einem artikel der einer politischen gemeinde den austritt aus der eidgenossenschaft erlaubt ….


    p.s.2

    gemeinde autonomie oder totale selbstaendigkeit von kleinen und kleinsten … egal wieviel einwohner und landflaeche …

    politischen gemeinden koennte weltweit vielen doerfern und fortschrittlichen staedten erlauben sich von korrupten und verfilzten staatsregierungen zu loesen und lokal eine utopisch gerechte politik leben zu wagen… gienge die nachricht um die welt dass in der schweiz ein artikel zum unkomplizierten austritt einer gemeinde in vorbereitung ist … dass eine volksabstimmung angestrebt wird zu diesem austritts artikel … so taete dies vielen lokalen gemeinden den ruecken staerken im kampf gegen sie bevormundende und ausnuetzende nationalstaaten


    p.s.3

    die idee koennte noch verkompliziert werden indem der austretenden gemeinde einen ihrer anzahl bevoelkerung entsprechenden anteil an bund und kantonsvermoegen mitgegeben wuerde … oder zumindest alle gebauede von bund und kanton der gemeinde ueberschrieben in dem sie stehen …aber das wuerde vielleicht die bereitschaft der eidgenossInnen schmaelern ihren

    mitbuergerInnen zu erlauben aus dem schwur … eid … auszutreten den sie ja sowieso nie geschworen haben … kein mensch in allen fast 200 nationalstaaten auf diesem planeten ist von seiner/ihrer regierung gefragt worden bei volljaehrigkeit oder beim erreichen der muendigkeit ob der einzelne mensch mitglied … buergerIn sein moechte oder nicht …

    ungefragt wird jedem neugeborenen kind die last der nationalitaetenzugehoerigkeit aufgebuerdet von der es einverleibenden nation

    ob dieser traurigen weltgesamtsituation koennte eine zukuenftige freie gemeinde als hoffnungsschenkender trost vorstellbar sein… eine freie fuer sich alleine stehende gemeinde welche wiederum jedem ihrer buergerInnen die freiheit gaebe jederzeit mit ihrem koerper und oder dem ihnen von der sie umgebenden gemeinschaft … der politischen gemeinde

    anvertrauten stueck land … vor die uno und alle souveraenen staaten und politischen einheiten zu treten und sich als von allen anderen gemeinden und nationalstaaten losgeloeste einheit zu praesentieren … ob die uno und ihre mitgliedstaaten die 500 seelen gemeinde anerkennen wuerde welche sich von kanton und nationalstaat losgesagt hat und sich zu niemandem zugehoerig fuehlt aber fuer sich selbst sorgen will … ist nicht von grosser bedeutung … hingegen dass kanton und eidgenossenschaft die gemeinde im guten entlassen haben … ist von immenser bedeutung und eine fuer mich als schnell realisierbare moeglichkeit erkennbare variante eine friedliche grundlegende verwandlung der politischen welt zu ermoeglichen
  • commented 2017-05-19 16:16:31 +0200
    Lieber Bastien Girod

    Schade dass Sie nichts mehr gegen die rapid zunehmende Zahl der Offroader unternehmen wollen. Artikel “Berner Oberländer/Thuner Tagblatt” 19.Mai 2017. Was sage ich meinen Grosskindern, die mit dem Velo unterwegs sind? Als Fussgängerin und “Grüne”, seit es sie gibt, will ich nicht mit Statistiken über den CO2 Ausstoss abgespeist werden. Längere Aufenthalte in Kanada zeigten mir, geländegängige Vierradwagen müssen nicht unbedingt Offroader sein.

    Wenn die Städte mit Ihrer Idee, Parkplätze für kleinere Autos anzubieten, mitmachen,wäre das schon gut, trifft aber die Verursacher nicht.

    Vielleicht kommt doch noch ein Volksbegehren zustande.

    In Ihrer wichtigen Arbeit für Mensch und Umwelt wünsche ich Ihnen viel Kraft

    zum Durchhalten und bleiben Sie gesund dabei!

    Grüne freundliche Grüsse

    Lilly Riedwyl Fasnacht
  • commented 2017-05-18 09:46:05 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Es wurde meiner Meinung nach noch nie so schlecht vor einer Abstimmung orientiert wie über die Energiewende.


    Im Gegensatz zu Ihnen arbeitete ich als Ingenieur, Entwickler auf den Gebieten Senortechnik, Galvnikanlagen, Eisenbahnen, Seilbahnen und Formel 1, sowie etliche Jahre im Militärbereich und Weltraumfahrt. Ich stellte nicht nur Theorien auf, sondern setzte auch praktisch um. Daraus resultierten auch einige Patente. Dies zu meiner Person.

    Es mag sein, dass die Entwicklung in die von Ihnen geträumten Richtung geht. Ein Ziel darf und soll man setzen. Die konkrete Festlegung jedoch ist total daneben.


    Die Politik orientiert falsch über dieses Thema und nur mit Lügen:


    1. Wie speichert man die Energie? Bekanntlich kann man Energie nur umwandeln und nicht erzeugen oder vernichten!

    2. Die Windkraftwerke werden im Ausland hergestellt und an den Standort transportiert. Dafür braucht es Infrastruktur. Strassen und Fundamente zu jedem Windrad!

    3. Auch die Sonnenkollektoren werden nicht in der Schweiz hergestellt.

    4. Diese Kraftwerke müssen unterhalten werden. Diese Windkraftwerke an effizienter Lage sind meistens unzugänglich! Das heisst die ganz Infrastruktur muss erst gebaut werden. Dies 1000 Mal.

    5. Auch wenn wir sparen, die Bevölkerung nimmt ständig zu. Da wird auch Energie sparen nichts bringen.

    6. Da die Sozialleistungen je länger je weniger gedeckt werden können, ist es ein absoluter Blödsinn, noch solche Mehrausgaben in unberechenbarer Höhe zu generieren.

    7. Die Nachbarländer zeigen, wie sie fahren. Gerade weil neue Technologien kommen könnten, sollten wir nicht mit einer solchen unsicheren, ineffizienten Strategie fahren.

    8. Der Bau, die Ausführung mit den Konsequenzen wurde dem Volk NIE aufgezeigt!

    9. Wo sind die Fachkräfte, die Fachleute, welche diesen Traum zunichte machen könnten. Typisch, Politiker, welche keine Ahnung von der Technik haben, bringen einen solchen Blödsinn zur Abstimmung. Lachhaft! Man studiere etwas im Internet über die Windkraftwerke und dann sieht auch ein Laie was für eine Fehlinvestition so etwas in der Schweiz ist! Wir haben keine Meere oder tote ebene Landschaften die man verschandeln kann.

    10. Sollte diese Abstimmung angenommen werden, wird ein Milliardenprojekt, bei welchem wieder einige Lobbys profitieren, in den Sand gesetzt.

    Ich bin sicher nach den ersten erfolglosen Schritten wird man die Politiker loben, sie haben ja das Volk vor dem Unsinn gewarnt?! So läuft die Politik heute. Verlogen, keiner ist dann Schuld aber ausfressen darf der arme Bürger.

    11. Man sollte mehr die Fachleute und diejenigen, welche bereits Erfahrungen gemacht haben in die Arena bringen und auch die Medien dürften mal etwas technisch werden, sofern sie Interesse an der Wahrheit haben.

    12. Die Generatoren erzeugen ein nicht unerhebliches Magnetfeld. Die Windräder machen Lärm. Die Stromleitungen müssen in den Boden verlegt werden. Wann kommen die ersten Entschädigungsforderungen, weil sich Menschen gefährdet sehen?

    13. Gemäss Gesetz darf enteignet werden. Dies wurde bei keiner Diskussion erwähnt. Heisst das, dass demnächst im Garten statt Bäume Windrädchen aufgestellt werden?

    14. Es ist bedenklich, dass Politikernennen, in Tageszeitungen für eine solche Energiewende werben. Ausgerechnet diese Frauen haben doch von der Realisierbarkeit keine Ahnung und sehen natürlich nur die von Ihnen geträumten „saubere“ Energie.

    Art. 19 gibt ja die Strategie vor. Somit sind alle anderen Neuentwicklungen gestorben. Es wäre besser, man würde die Milliarden in Neuentwicklung für Energieumwandlung und Speicherung aufwenden. Das hat Zukunft, weltweit!

    Sie sollten eigentlich wissen, wie ein Pflichtenheft aussieht. Ein solches Pflichtenheft wie sie als Wegweiser zur Abstimmung vorgelegt wurde hätte ich NIE angenommen.


    Ich kann nur im Interesse der Schweizerischen Zukunft hoffen, dass das Energiegesetz haushoch in dieser Form abgelehnt wird. Ich werde auf jeden Fall alles daran setzen, dass sie und ihre Fangruppe zur Rechenschaft gezogen wird, wenn der Mittelstand ausgehungert wird.


    Mit freundlichen Grüssen

    Peter Eng

    pepolitik@gmail.com
  • commented 2017-05-16 11:31:20 +0200
    Lieber Bastien Girod, das Quartier Grünau kämpft schon seit 40 Jahren gegen den Lärm der Autobahn. Eigentlich hätte schon 2015 eine Lärmschutzwand gebaut werden sollen. Doch nach einer verlorenen juristischen Auseinandersetzung mit der Stadt Zürich blockiert der Bund den Bau. Uns reicht es aber, der Lärm ist für die direkten Anwohner schlicht unzumutbar, für das ganze Quartier eine hohe Belastung. Zudem hat es direkte Folgen auf den Umbau des Altersheim, da nach den neuen Lärmschutzbestimmungen dort nicht mehr gebaut werden darf! Jetzt plant die Stadt deswegen, das Altersheim auf den Sportplatz zu stellen. Sie können sich vorstellen, dass wir davon gar nicht begeistert sind.

    Ich möchte sie anfragen, ob sie bereit sind, uns zu unterstützen. Wir planen eine grösserer Aktion aus dem Quartier heraus, um Druck auf Doris Leuthard und ihrem Departement zu machen.

    Mit freundlichen Grüssen


    Thomas Isler, Vorstandsmitglied Quartierverein Grünau
  • commented 2017-05-13 01:49:13 +0200
    Seehr geehrter Herr Girod


    ich möchte mich herzlich bei ihnen für ihren super Auftritt bei der Diskussion in der Srf Arena bedanken, und ich finde sie super wenn ich an einen Politiker denke der die Zukunft von Cannabis in der Schweiz und die Regulierung/Legalisierung in Angriff nimmt und nehmen kann dann denke ich an sie herr Giroud ich finde sie sollten am ball bleiben ich denke wenn das Stimmvolk mal richtig informiert werden würde dann könnte die Schweiz diesen Schritt sehr wohl in Angriff nehmen. Ich habe auch so meine Erfahrungen gemacht und denke wieder ans Aufhören da ich karrieremässig in meinen jungen Jahren erreichen will jedenfalls möchte ich sagen auch wenn ich aufhöre zu Kiffen ich würde die Legalisierung trotzdem befürworten und mich dafür einsetzten weil ebben ich bin offen und skeptisch zur gleichen Zeit und ja ich wollte ihnen einfach danken. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles gute für die Zukunft.


    Mit freundlichen Grüssen


    Jens Abplanalp
  • commented 2017-05-12 09:49:36 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod


    Am Donnerstag, 14.9. werde ich mit 2 Schulklassen der Kantonsschule Zürcher Oberland die Herbstsession besuchen. Wären Sie vielleicht bereit, von 11-11.30h den SchülerInnen Auskunft über Ihre Tätigkeit als Nationalrat zu geben und Fragen zu beantworten?

    Wir sind 48 Personen, die SchülerInnen sind in der 4. Klasse des Gymnasiums (etwa 17jährig).


    Beste Grüsse

    Ursulina Wyss




    Lehrerin für Geschichte

    Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon
  • commented 2017-05-01 22:43:53 +0200
    Lieber Bastien


    Ich finde es toll, wie Du Dich für viele Anliegen einsetzt.

    Dass Du Dir überlegst, für den Stadtrat zu kandidieren, finde ich ebenfalls sehr gut! Ich wohnte 22 Jahre in Zürich, jetzt bin ich aber ein ganz frischer Neuglarner :-)


    Ich setze mich im Kanton Glarus für ein JA zur Energiestrategie ein. Da mich vor allem die Fake News-Propaganda der “Warmduscher” nervt, habe ich ein Video dazu produziert. Ich habe auf Deinem Youtube-Channel gesehen, dass Du einen guten Sinn für Humor hast (das Obama-Rösti-Video)! Daher hoffe ich, dass Dir dieses gefällt und Du es auch weiterverteilen magst:

    https://youtu.be/uXCzyss2eBY


    Beste Grüsse von Søren
  • commented 2017-04-26 17:49:33 +0200
    Sehr geehrte Damen und Herren


    Ihre Energiekommission des Nationalrats will, dass Stromlieferanten ihren Kleinkunden nur noch einheimischen Strom aus erneuerbaren Energien liefern sollen, um defizitäre Wasserkraftwerke zu subventionieren. Von den tiefen Preisen, die derzeit auf dem Strommarkt herrschen, sollen Kleinkunden ausdrücklich nicht profitieren. Ausgerechnet die Kleinkunden, die ihrem lokalen Monopolisten machtlos ausgeliefert sind, für die unverantwortliche deutsche Energiepolitik zur Kasse zu bitten, ist aber geradezu frech und ausbeuterisch.


    Ich fordere: Auch Kleinkunden sollen ihren Stromanbieter frei wählen können. Und: Ich werde, sollte nicht im Sinne der Endkunden und der KMU entschieden werden, das Energiegesetz am 21. Mai ablehnen. Und ich werde mit allen Mitteln kämpfen, dass noch mehr von unseren Mitbürgern in diesem Sinne wählen gehen.

    Wir sind nämlich nicht mehr bereit, für die deutsche Energiewende mit zuzahlen!


    Stoppen Sie endlich die Bemühungen, den Mittelstand ökonomisch noch mehr zu „säubern“! Es kann natürlich auch sein, dass wir im Parlament sowieso nicht zählen und Sie sich um das Schicksal der Wähler foutieren.

    Hinweise in dieser Richtung gibt es ja auch bei Behandlung von uns ausgestreuten, in die Frühpensionierung gezwungenen Arbeitnehmern!


    Also, stoppen Sie diesen Prozess!
  • commented 2017-04-18 13:02:17 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    betr. Stadtratswahlen. Frau Rykart hat heute ihr Interesse bekundet, Herr Glättli hat abgesagt. Wie ist es bei Ihnen?

    Möchten Sie Stadtrat werden und stellen sich der internen Ausmarchung?

    Oder sagen Sie auch ab?

    Oder sind Sie noch am Überlegen?


    Mit der Bitte um baldige Antwort

    grüsst freundlich

    Jürg Rohrer

    Tages-Anzeiger
  • commented 2017-04-17 13:37:40 +0200
    Liebe Herr Bastien Girod


    Wir brauchen Sie!


    Wir – das sind vor allem die Studierenden der Internationalen Schule für Touristik in Zürich, welche mehr über die Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 betr. dem Energiegesetz wissen wollen.


    Ich – das ist Roland Huber, Dozent der Klasse in Tourismuspolitik und langjähriger Tourismusdirektor in verschiedenen Destinationen der Schweiz.


    Ich versuche als Dozent den angehenden dipl. Tourismusfachleuten das Thema Politik allgemein und die Tourismuspolitik im speziellen näherzubringen. Was nicht immer ganz einfach ist, wird der Tourismus in Bundesbern doch nach wie vor sehr zurückhaltend behandelt.


    Gerne möchte ich Sie über diesen Weg anfragen, ob ich Sie als Gastreferent gewinnen darf!


    Ich würde gerne mit Ihnen am Dienstag, 02. Mai 17 zwischen 18.30h und 21.00h die bevorstehende Volksabstimmug über das Energiegesetz näher kennenlernen. Aus den und bekannten Infoquellen sind keine klaren Entscheidungsgrundlagen ersichtlich – Ihr Persönlichkeit könnte da sicherlich Licht ins Dunkel bringen…


    Es wäre für uns ein absoluter Höhepunkt des Studiums, Sie live erleben zu dürfen.


    Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort.

    Herzliche Grüsse

    Roland Huber

    Degenstrasse 34

    7208 Malans

    079 419 01 19

    www.swiss50plus.ch
  • commented 2017-04-01 13:09:25 +0200
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Girod,


    Diese Info soll alle Diejenigen, die so vehement Atomkraftwerke verteidigen zum Nachdenken anregen und sie veranlassen einmal für einen kurzen Moment innezuhalten und einmal die mysteriösen Pyramiden von Gizeh in Ägypten etwas genauer zu betrachten und sich dann die folgenden Fragen zu stellen:

    Was sind das eigentlich für komische Bauwerke von denen doch niemand genau weiss wer sie gebaut hat und für welchen Zweck?

    Sind es wirklich die pompösen Grabstätten der grossen Pharaonen?

    Und was bedeutet eigentlich das mysteriöse Symbol der grossen Pyramide mit dem allüberwachenden Auge darüber?

    Die Fragen stellen, heisst sie beantworten:

    Nein – es sind nicht (wie allgemein angenommen) die prunkvollen Gräber der grossen Pharaonen eines doch lange untergegangenen ägyptischen Reiches.

    In Wahrheit sind es doch die hermetisch versiegelten radioaktiven Endlager aus einer längst vergangenen Zeit, als unsere ausserirdischen Vorfahren von Venus (Arier) und von Mars (Asier) auch diesen Planeten Erde vor dem Untergang retteten, es sind die stummen Zeugen einer gigantischen nuklearen Katastrophe im All in der Geschichte unseres Sonnensystems, als beinahe alles Leben ausgelöscht wurde!

    Es war dann, als unser Nachbarplanet Maldek (der heute als Asteroidengürtel um die Sonne kreist) in einem gealtigen nuklearen Meltdown explodierte.

    Auch auf Mars und Venus stehen solche Pyramiden!

    Die unsäglichen Katasrophen in Tschernobyl und Fukushima sollten uns ermahnen und wir sollten endlich begreifen was das mysteriöse Symbol des allüberwachenden Auges über der grossen Pyramide wirklich bedeutet und dementsprechend handeln! JETZT!

    Oder haben wir in unserer unglaublichen Ignoranz und Dummheit wirklich alles vergessen?

    Deshalb müssen wir die asurischen Kräfte in Ruhe lassen, heisst es doch:

    Was der Schöpfer zusammengefügt hat sollst Du nicht trennen, denn es sind die stärksten Kräfte der Schöpfung, es sind physisch betrachtet die Atombindekräfte und wenn diese gespalten oder “entfesselt” werden entsteht durch diesen Stress eine die Schöpfung und alles Leben zerstörende Strahlung (die Radioaktivität)!

    Weil der Mensch die Folgen der Atomspaltung nicht beherrscht, kann er es auch nicht verantworten und darf deshalb keine Atomspaltung betreiben!

    Die Frage, ob der Mensch Atome spalten darf oder nicht ist daher keine Frage der Wirtschaft oder Technik sondern einzig und allein eine Frage der ETHIK und MORAL!

    Deshalb müssen wir jetzt unverzüglich alle AKW’s schliessen und auch alle Atomwaffen weltweit systematisch entsorgen!


    Sehr geehrter Herr Girod, die Zeit der grossen Zeitenwende steht kurz bevor. Nach einer langen dunklen kosmischen Nacht erwachen jetzt täglich immer mehr Menschen und wiedererkennen ihr eigenes SELBST und die wahre Geschichte dieses Planeten Erde und unserer ausserirdischen Herkunft!


    Somit verbleibe ich mit freundlichem Gruss,

    Josef Rutz
  • commented 2017-03-31 20:37:21 +0200
    Lieber Bastien Girod


    Ich habe über deine Aussage, dass bereits eine Co2-Abgabe existiert, nachgedacht, bin daraus allerdings nicht ganz schlau geworden? Weil, jedenfalls auf der RED-Webseite konnte ich nichts darüber finden. Eher fand ich dort die Bestätigung, dass so etwas wie meine Idee noch nicht existiert und sie eher das Gegenteil darstellt, von dem was heute vorgeschlagene Massnahme des REDD+Programms in Phase 3 darstellt!


    Meine Idee von einer Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz bezieht sich vorallem auf Phase 3 von Redd+ und meint genau das Gegenteil des FCPF-Fonds! Demnach beträgt der Readiness-Finance-Fond ein Finanz-Volumen von 390 Millionen USD! Welche aus reduzierten Co2-Reduktionen finanziert wird und dafür eingesetzt wird um den Wald zu schützen! jMeine Idee meint genau das Gegenteil und meint: Warum Geld für den Waldschutz ausgeben, wenn auch Geld durch den Waldschutz eingenommen werden könnte? Es setzt zum Ziel, dass durch eine genügend hohe Co2-Abgabe, viel weniger Regenwälder mehr abgeholzt werden! Die Abgabe müsste natürlich ordentlich hoch angesetzt werden, damit Regenwaldholz richtig teuer wird und die Nachfrage danach extrem zurück geht, so, dass das Interesse nach Regenwald-Entwaldung fast nicht mehr vorhanden ist! Und Primarregenwälder längerfristig erhalten werden könnten!


    Warum nicht einmal ordentlich die Wände hoch gehen und eine Party schmeissen? Der Avatar-Spot könnte sich als ein grösserer Genie-Streich der jüngerer Zeit heraus stellen! Und allen eiskalten Holzmafias einen ordentlichen Strich durch die Rechnung machen!


    Und: Warum haben eigentlich immer alle so viel Respekt vor Doris Leuthard? Das ist doch nur Doris, wenn man einmal richtig mit ihr redet! Eine verwöhnte Luxus-Nudel, eine reiche Tochter eines reichen Bau-Unternehmens! Die in ihrem Leben immer alles bekommen hat, was sie will! Und ich vermute: Obendrein noch eine extreme Egoistin ist! Weil: Denkt die eigentlich nur auch einmal zbsp. an Frau Simonetta Sommaruga, die auch einmal gerne das Uvek hätte? Also ich denke, nicht! Die denkt doch einfach immer nur an sich! Aber: Sie kann so schön lächeln vorne durch, darum gewinnt sie immer und kommt bei allen immer super sympathisch an! Dabei spielt sie sehr oft auch falsch, zbsp. bei der alternativen Energie-Strategie, war sie plötzlich wieder auf der Seite der Atomkraft-Befürworter! Dabei befürwortete sie vorher, den alternativen-Energie-Strategie-Wechsel!


    Aber hier geht es um weit mehr als nur 1 Mensch! Es geht um die Rettung eines Teils des Planetens, für dessen Erhaltung alle Menschen der gesamten Welt die Verantwortung tragen müssen! Und: Ich habe Angst, dass “die da oben” richtig sauer werden, wenn die Menschheit es zu lässt, dass bis in 50 Jahren über 90% aller Regenwälder zerstören! Und wenn die sauer werden, bedeutet 1 Menscheleben gar nichts mehr, dann hat niemand mehr etwas zu lachen! Die haben nicht einmal Respekt vor: Roger Federer, Bill Gates, Barack Obama, Adele oder sonst irgendjemandem! Dies könnte locker der Weltuntergang bedeuten, wenn zu diesem Zeitpunkt noch Atomkraftwerke stehen! Weil, dann ist die gesamte Menschheit durchgefallen und die drücken irgend so einen roten Knopf um das Yellow-Stone-Plateau explodieren zu lassen! Dies ist wie bei einer Super-Talent-Show, nur, dass dann gleich die gesamte Menschheit durchgefallen ist! Dies wird so einen gewaltigen “Rumms” geben, dass davon so eine Schockwelle rund um die Erde geht, dass davon sämtliche Atomkraftwerke explodieren könnten und es davon mehrere Mega-Gaus geben könnte! Wenn die Menschheit Verantwortung für die Regenwälder übernehmen würde, würden die dieses Ereignis um einige hundert Jahre oder gar tausende Jahre nach hinten verschieben, dessen bin ich mir sicher!
  • commented 2017-03-19 13:44:36 +0100
    5. Die Regenwälder beginnen auszutrocknen, wenn sie nicht in genügend grossen Stücken erhalten bleiben. Durch das verdampfende Wasser, welches sich über den Regenwälder sammelt, entstehen auch wieder Wolken, die die Regenwälder bewässern. Diesen Vorgang nennt man auch Transpiration. Diese können nicht mehr entstehen, wenn Regenwälder nur noch in teil-zerhackten Stücken existieren. Durch das Ausbleiben dieses Vorganges kommt es auch zu einem riesigen Artensterben welches etwa 70% des gesamten Artenvielfalt eines Regenwaldes ausmacht, es betrifft die Arten, die auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Dies könnte evt. durch eine Co2-Differenz Abgabe auf Tropenwaldholz verhindert werden, da dadurch die Nachfrage nach Tropenwaldholz dramatisch abnimmt und die Abholzungsrate sinkt.
  • commented 2017-03-19 13:43:03 +0100
    Hier noch die Begründung, warum man eine Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz einführen sollte?


    Gründe für eine Co2-Differenz-Abgabe auf Regenwaldholz


    1. Eine Co2-Differenzabgabe auf Tropenwaldholz zielt darauf ab, dass wenn ein Regenwald abgeholzt wird, dass danach immer eine Vegetation folgt, die viel weniger Co2 umwandelt und speichert als ein stehender Regenwald und stellt auch einen Unterschied zu einer normalen Co2 Abgabe auf Tropenholz dar, welche auf einem Denkfehler beruht, nämlich, dass für viele Bäume als Co2-neutral gelten, was aber so auch nicht ganz stimmt, wenn man sich auf Aussagen von Greenpeace bezieht, es stellt also eine Halbwahrheit dar. Also müsste die Idee von einer Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz demnach logisch sein! Und häufig ist es auch so, dass eine Vegetation die nach dem Regenwald folgt, also etwa Plantagen oder Grasland nur etwa 6-7 Jahre fruchtbar bleibt und danach gar nichts mehr wachsen kann, also der Boden unfruchtbar wird, also dann gar kein Co2-mehr umgewandelt und gespeichert werden kann.


    2. Regenwaldholz wird oftmals zu Spottpreisen auf den Markt geworfen, es sollte viel teurer sein. Mit einer Co2 –Differenz-Abgabe welches Regenwaldfirmen bezahlen müssten, würde der Holzpreis steigen und die Umfrage nach Tropenwaldholz massiv zurück gehen.


    3. Es könnte in 50-70 Jahren zu spät sein, wenn wir weiter in gleichem Masse abholzen wie heute und über 90% des ursprünglichen Regenwaldes abgeholzt sein. Ganz besonders drängt die Zeit auf Borneo, Sumatra und in Indonesien, da könnte es bereits bis in 20 Jahren zu spät sein und gar kein Regenwald mehr dort stehen!


    4. Durch das REDD-Programm wird heutzutage viel Geld in den Waldschutz investiert, aber warum Geld ausgeben, wenn man dadurch auch Geld einnehmen könnte? Durch eine Co2-Differenz Abgabe auf Tropenwaldholz, könnten Staaten rund um die Erde mit Tropenwald Einnahmen von mehreren hundert Millionen Dollar pro Jahr einnehmen, die sie wieder für Projekte im Kampf gegen den Klimawandel einsetzen könnten. Wie der Name schon sagt: Redd-Programm=das rote Programm, wie ein falscher Weg der gegangen wird, wie eine Ampel die auf rot steht.
    5. Die Regenwälder beginnen auszutrocknen, wenn sie nicht in genügend grossen Stücken erhalten bleiben. Durch das verdampfende Wasser, welches sich über den Regenwälder sammelt, entstehen auch wieder Wolken, die die Regenwälder bewässern. Diesen Vorgang nennt man auch Transpiration. Diese können nicht mehr entstehen, wenn Regenwälder nur noch in teil-zerhackten Stücken existieren. Durch das Ausbleiben dieses Vorganges kommt es auch zu einem riesigen Artensterben welches etwa 70% des gesamten Artenvielfalt eines Regenwaldes ausmacht, es betrifft die Arten, die auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Dies könnte evt. durch eine Co2-Differenz Abgabe auf Tropenwaldholz verhindert werden, da dadurch die Nachfrage nach Tropenwaldholz dramatisch abnimmt und die Abholzungsrate sinkt.
  • commented 2017-03-19 13:38:48 +0100
    Lieber Bastien Girod


    Ich habe eine Idee um eine Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz einzuführen. Diese Idee habe ich auch auf ein Blatt Papier geschrieben und auch sehr gut begründet. Die Differenz begründet der Unterschied zwischen einem lebendigen Regenwald und der Vegetation die danach folgt, dass eine Vegetation die nach einem lebendigen Regenwald folgt, viel weniger Co2 speichert als ein stehender Regenwald! Meine Idee wäre, dass Holzfirmen die ihr Geld mit Regenwaldholz machen, eine Co2-Differenzabgabe auf ihr gefälltes Regenwaldholz den jeweiligen Staaten bezahlen müssten, diese Abgabe würden sie logischerweise auf den Holzpreis aufschlagen und somit würde der Preis für Regenwaldholz enorm steigen und die Nachfrage nach Regenwaldholz enorm zurück gehen! Dies hätte zur Folge, dass mit der Zeit evt. viel weniger abgeholzt wird und Regenwälder auf längere Zeit erhalten bleiben! Und: Staaten rund um die Welt die Regenwälder beherbergen könnten durch den Regenwaldschutz evt. sehr viel Geld einnehmen, anstatt auszugeben, wie dies heutzutage mit dem Redd-Programm der Fall ist, warum Geld ausgeben, wenn man auch Geld einnehmen könnte?


    Ich gehe in den ersten Jahren von mehreren hundert Millionen Dollar aus, die Staaten rund um die Welt die Regenwälder mitbeinhalten mit dieser Idee einnehmen könnten!


    Auch habe ich diese Idee in einen Avatar-Spot verpackt und möchte nun damit Werbung machen an der nächsten Klima-Konferenz, er ist mittlerweilen mit “einigermassen” professionellen englischen Untertiteln" gestaltet und auch in HD-Qualität gemacht, so, dass ich hoffe, dass man ihn auf einer grossen TV-Leinwand zeigen kann? Beinhaltet aber nicht die echten Originale von James Cameron! Da diese noch eine hundertfach bessere und schärfere Bildqualität haben müssten als meine kleinen gedownloadeten Bilder aus dem Internet, auf denen es nebst dem noch keine Wasserzeichen oder Logos hatte! Ausserdem wirbt der Film ja nicht für persönliche finanzielle Bereicherung sondern für rein altruistische Zwecke! Meine Idee wäre nun, dass Doris Leuthard den Avatar-Spot an der nächsten Klimkonferenz auf dem grossen Bildschirm zeigt und damit für eine Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz Werbung macht und versucht die anderen Mitglieder der Klima-Konferenz versucht zu überzeugen!


    Bitte helfen auch Sie mit, Doris Leuthard davon zu überzeugen, den Avatar-Spot an der nächsten Klimakonferenz zu zeigen! Die Zeit drängt, weil wenn Menschen im gleichen Masse weiter abholzen wie heute, werden bis in 50 Jahren über 90% aller Regenwälder abgeholzt sein! Ganz besonders drängt die Zeit in Borneo, Sumatra und Indonesien da wird momentan so massiv abgeholzt, dass bereits in 20 Jahren aller Wald weg sein könnte! Oben angehängt finden Sie übrigens noch die Begründung, warum eine Co2-Differenz-Abgabe auf Tropenwaldholz eingeführt werden sollte! Frau Prisca-Birrer-Heimo wird dieses Thema noch in die Umwelt-Kommission bringen. Weitere Nationalräte bei denen ich es auch schon versucht habe sind: Jacqueline Badran, Frau Susanne Leutenegger-Oberholzer, Ruth Humbel, Evi Allemann und Cedric Wermuth sollten eigentlich auch davon wissen! So wie habe ich es auch Frau Simonetta Sommaruga, Alain Berset und Didier Burkhalter geschickt! So wie an den WWF, Greenpeace, dem Bafu, der Bruno-Manser-Stiftung, der Rainforest-Fondation und Barack Obama geschickt, aber der gibt einfach keine Antwort zurück, weiss der Teufel warum nicht?!?? Beat Jans werde ich diese Information noch schicken! Was ist eigentlich nötig, um Frau Leuthard von einer Idee zu überzeugen? Muss man der ganze Armeen auf den Hals hetzen? Zusammen werden sie diese Alien-Queen vielleicht schaffen, wenn alle ein Lasso an ein Bein wirft und daran ziehen!


    Wenn Frau Leuthard dies für mich tun würde, könnte ich ihr vielleicht einen Trick verraten, wie man sehr leicht unendlich Energie produzieren kann! Der Trick ist so einfach, dass man ihn auf keiner A4 Seite beschreiben kann und auch kein Patent darauf machen kann und wenn er funktioniert werden sich alle bis an ihr Lebensende darüber kaputt lachen! Ich bin mir allerdings nicht zu 100% sicher, ob dieser Trick auch wirklich funktioniert? Aber: Falls er nicht funktionieren sollte, könnte ich ihr einen anderen Trick verraten, mit dem man mit den leichtesten Mitteln genialer Künstler werden kann! Dieser Trick funktioniert, da bin ich mir zu 100% sicher! Mit dem wären theoretisch alle Menschen der Welt, die einen Pc besitzen, in der Lage mit den einfachsten Mitteln geniale Künstler zu werden!


    Hier der Avatar-Spot:


    https://www.youtube.com/watch?v=5-HDZEcNiQE


    Und hier noch ein anderer magischer Trick: die Licht-Pi-Formel: Lichtgeschwindigkeit per Sekunde l/s =, 299`792`458 (laut Wikipedia!) : (Pi hoch 8) : 10`000 = 3.159524456!


    Freundliche Grüsse

    Lou Sira Renggli
  • commented 2017-03-17 12:55:01 +0100
  • commented 2017-03-17 12:42:18 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod,


    Ich schreibe Ihnen diese Nachricht, weil ich in Ihren Äusserungen leider doch eine gewisse Unkenntnis der Geschichte und somit auch den wahren Ursachen hinter den unsäglichen Ereignissen des Weltgeschehens feststelle. Ich befasse mich nämlich auch schon seit vielen Jahren mit der Geschichte der Menschheit dieses Planeten Erde und auch die Thematik Weltkriege, Globalisierung sowie Völkerverschiebung und deren Ursachen habe ich tiefgründig recherchiert. Ich schreibe Ihnen dieses Mail, weil ich in Ihren Äusserungen immer etwas sehr Wichtiges vermisse auf das ich Sie unbedingt aufmerksam machen möchte.

    Im Laufe meiner eigenen Recherchen bin ich im Internet auf eine sehr interessante Website gestossen wo eine sehr interessante Ansprache des renommierten amerikanischen Playwrights und Autors Myron C. Fagan (selig) aus dem Jahr 1967 gespeichert ist. Diese Ansprache wurde in einer Audiorecording aufgezeichnet und ist jetzt digitalisiert öffentlich im Internet abrufbar (leider nur in englischer Sprache). Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie der englischen Sprache mächtig sind? Wenn JA, empehle ich Ihnen diese grossartige Ansprache aufmerksam bis zum Ende anzuhören und auch das schriftliche Transcript dazu zu lesen, es wird Ihr Wissen ganz sicher bereichern.


    Ich erlaube mir den Link dazu hier einzufügen:

    http://www.youtube.com/watch?v=ForvEyNABs8


    Eine Antwort von Ihnen würde mich sehr freuen.


    Somit verbleibe ich,

    mit freundlichem Gruss,


    Josef Rutz

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