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  • commented 2017-01-13 17:12:36 +0100
    Herr Girod wo wollen sie eigendlich die Energie beschafen welche uns dann

    bei einem Ausstieg fehlt. Ich glaube nicht, dass die Grünen einverstanden sind

    wenn man Ihnen etwa 14 Tage den Strom ausschalten würden. Sie wollen offenbar

    lieber Strom von Kohlekraftwerken aus Deutschland.

    Ich habe das gefühl, dass Sie manchmal nicht wissen von was Sie sprechen.

    Ich rate ihnen einmal die ganze Energiestrategie in Ihrem Kopf zu bearbeiten.
  • commented 2017-01-03 22:02:16 +0100
    Bastien, par deux fois dans TeleZuri, tu fustiges la technologie française, alors qu’AUCUNE des centrales atomiques suisses n’a été contruite avec une technologie française. On ne fera le virage énergétique qu’avec des arguments sérieux.
  • commented 2017-01-03 13:00:58 +0100
    Valeriy Yurko/Polessye State Radioecological Reserve


    There are thriving wildlife populations in Chernobyl

    A team of international researchers, including James Beasley, assistant professor of wildlife ecology at the University of Georgia Savannah River Ecology Laboratory and the Warnell School Forestry and Natural Resources, has discovered abundant populations of wildlife at Chernobyl, the site of the 1986 nuclear accident that released radioactive particles into the environment and forced a massive evacuation of the human population.


    In the current issue of the journal Current Biology, the researchers report the site looks more like a nature preserve than a disaster zone—abundant with moose, roe deer, wild boar and wolves—nearly 30 years after the world’s largest nuclear accident.


    Previous studies in the 1,621-square-mile Chernobyl Exclusion Zone showed evidence of major radiation effects and significantly reduced populations of wildlife. For the first time since the Chernobyl accident, researchers have long-term census data that reveal thriving wildlife populations in the zone.


    “Our data are a testament to the resiliency of wildlife when freed from direct human pressures such as habitat loss, fragmentation and persecution,” said Beasley, a co-author on the study. “The multi-year data clearly show that a multitude of wildlife species are abundant throughout the zone, regardless of the level of radiation contamination.”


    “This doesn’t mean radiation is good for wildlife, just that the effects of human habitation, including hunting, farming and forestry, are a lot worse,” said Jim Smith, a professor of environmental science at the University of Portsmouth in the U.K. and the team’s coordinator.


    The study results show that the number of moose, roe deer, red deer and wild boar living in the zone are similar to numbers in nearby uncontaminated nature reserves in the region.


    The census data on wolves in the area indicate they are seven times greater in number than those living in the nearby reserves. Aerial census data collected from 1987-1996 reveal rising numbers of moose, roe deer and wild boar in the zone.


    The study’s lead author, Tatiana Deryabina, a wildlife ecologist at Polessye State Radioecological Reserve in Belarus, has been “working, studying and taking photos of the wonderful wildlife in the Chernobyl area for over 20 years, and I am very pleased our work is reaching an international scientific audience.”
  • commented 2017-01-01 22:06:41 +0100
    Sehr geehrter Nationalrat Herr Girod


    für das vertreten von nachhaltigen Angelegenheiten in der schw. Politik und für das grosse Engagement möchte ich Ihnen ein grosses Kompliment aussprechen und gratuliere Ihnen ganz herzlich

    Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Erneuerbaren Eneregien und möchte Ihnen deshalb noch die Bücher von Herrmann Scheer, oder die jetzige Stiftung zum Studium empfehlen. Hier einige Zitate:


    Zitate von Herrmann Scheer


    Zu Atomkraft: “Weil nicht passieren darf, was passieren kann, darf eine Technologie nicht eingesetzt werden” (2010)


    Keine Energie kann so schnell verfügbar gemacht werden wie die Erneuerbaren Energien, wenn wir nur wollen" (2006)


    “Damit Menschen und Natur wieder auf einen Nenner kommen, dürfen die Menschen nur dieselbe Energie wie die Natur nutzen: Die Energie der Sonne” (2005)


    “Die Mehrkosten für die Erneuerbaren Energien von heute sind vermiedene Umweltschäden und niedrige Energiekosten von morgen” (2004)


    “Der unverzügliche Wechsel zu Erneuerbaren Energien ist keine Last, sondern die größte greifbare soziale und wirtschaftliche Zukunftschance”


    Zur Photovoltaik: “Die Umwandlung von Sonnenlicht zu Strom ist die wichtigste Zukunftstechnologie der Menschheit” (2010)


    “Knapp sind nicht die Erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit”
    Mit freundlichen Grüssen


    F.Bächi
  • commented 2016-12-29 11:57:30 +0100
    Hello,

    My name is Berta. I’m a freelance content marketing specialist who works for Max Exposure, an online marketing agency.

    I’m currently looking for sites in German.

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    Best Regards,

    Berta
  • commented 2016-12-09 11:22:31 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Bastien Girod
    Mein Name ist Eliane Chappuis.
    Ganz kurz über mich: Ich komme aus adeligem Hause von Vietnam
    und bin halb Schweizerin. Karriere als
    Theater Schauspielerin vom Stadt Theater Bern, Film Schauspielerin von
    10 Amerikanischen Filmen mit grossen Stars wie Leonardo DiCaprio,
    Henry Thomas ‘’Gangs of New York’‘, Nick Stahl ’’Soundman’’, Angus
    McFayden ‘’On the Roof’’,
    Chris Tashima (Oscar Winner) ‘’Visas & Virtues’’, Tamlyn Tomita
    ’’Soundman’’ (von ‘’Karate Kid’’),
    Vincent Gallo ’’When’’, Cameron Diaz etc.,
    einem Deutschen Fernseh Film, einigen
    Schweizer Filmen mit Schweizer Stars, Kinderbuch Autorin von ’’Sternchentanz’’,
    Filmproduzentin von 2 Hollywood Filmen, und Regisseurin von einem
    Dokumentarfilmen. Ich bin aus Bern, wo ich aufwuchs bis ich 17 war,
    dann 1 Jahr Zürich Schauspiel-Akademie, 1 Workshop mit Robert Redford,
    7 Jahre Los Angeles,
    dann wieder Schweiz wo ich dann meine Kinderbücher schrieb, 2
    Gesangsalben auf nahm und
    einen Dokumentarfilm Regie führte und Produzierte über Buddhistisches Genie
    Mönch Thich Nhat Hanh, deshalb schreibe ich beim Einstein Kaffee,
    aber manchmal auch in anderen Kaffees.
    Im Moment schreibe ich ein Buch, ‘’The First Lady Instrument’’ (Arbeitstitel),
    über Politik mit einem Fiction Teil.
    Der Rest des Buches geht um Sie und Ihre Kollegen, sowie Fachwissen über
    Politik!
    Ich würde sehr gerne so viele Politikerinnen und Politiker wie möglich
    kennen lernen. Es ist ein sehr
    neutrales Buch mit einigen generellen, einfachen Fragen!
    Das Buch liegt mir sehr am Herzen!
    Sehr gerne würde ich Sie so bald wie möglich interviewen.
    Wann hätten Sie denn Zeit? Das Interview dauert nur etwa eine Stunde
    und ich werde es auch auf Kamera aufnehmen sowie Fotos machen
    und schriftlich notieren.
    Auch, gerne lade ich Sie ein, bei meiner ersten Rede dabei zu sein beim
    Women’s Economic Forum in London! Der Event ist
    vom 31.Jan. bis zum 2.Feb. Eintritt ist 20 Pfund pro Tag! Es werden
    vor allem Frauen aus verschiedenen Laendern sprechen aber auch
    Männliche Sprecher wird es haben!
    Sind sie gerne dabei und interessiert, meine erste Rede zu hoeren, wuerde
    dies mich sehr freuen! Würden Sie selber gerne eine
    Rede halten beim Event, dann frage ich die Organisatorin und Inhaberin vom Event
    gerne für Sie, oder sende Ihnen die Kontakt Information zur Organisatorin!
    Link zum Event: http://www.wef.org.in/wef-uk-speakers-2017/
    PS: Unten sind meine Fotos, mein CV und meine Filmografie/Biografie,
    falls benötigt!?
    Ich freue mich auf eine Antwort! Vielen Dank!
    Mit herzlichen Grüssen
    Eliane Chappuis


    www.elianechappuis.com

    www.oneweekinplumvillage.com, mein Dokumentarfilm

    www.plumvillagekid.com, meine buddhistische CD

    www.charity-ladies.ch, mein Kurzfilm Projekt

    www.childoftheuniverse-africa.org, Hilfsprojekt von meinem Guten Freund

    Prinz Randy von Benin, Afrika!

    Eliane ist auch auf Facebook
    Ueber Eliane:
    -Mit 13 Jahren bis 17 beim Stadttheater Bern angestellt als Schauspielerin,
    Tänzerin und Sängerin in Kinderrollen und sofort im Kanton Bern
    bekannt
    -Ab 14 Jahren Model bei Option Model Agentur und ab 17
    als Schweizer Supermodel National berühmt


    -Studiert mit 17 Jahren an der Schauspiel Akademie Zürich, wo sie

    aus 600 Personen ausgelesen wurde und es unter die 6 schaffte,

    die in die Schauspiel-Akadamie aufgenommen wurden.

    -Mit 18 war sie Praktikantin beim Sundance Workshop von Robert Redford

    in Salt Lake City, Utah

    -Danach zog sie nach Los Angeles um Film Schauspielerin zu werden

    -Mit 19 Jahren hat sie dann ihre erste Hauptrolle in einem Teil von der

    Film Serie ‘’Die Strassen von Berlin’’ für Pro 7 und dann eine Hauptrolle

    im Spielfilm ’’Soundman’’, welchen sie auch noch produzierte als

    Executive Producer

    -Es verlief dann weiter so und spielte insgesamt in 10 amerikanischen

    Filmen und ist auch Executive Producer vom Spielfilm ‘’On the Roof’’

    -Dann kehrt sie nach Europa zurück und nimmt als Sängerin

    und Co-Komponistin zwei Alben auf, ‘’Chistmas Time’’ und

    ‘’Plumvillage Kid’‘, schreibt ein Kinderbuch ’’Sternchentanz’’

    und produziert einen Dokumentarfilm ‘’One week in Plum Village’’

    und alles ist erhältlich

    -Singt in Musikvideos. Das neuste ist ‘’Christmas Time’’

    -Hat mit folgenden Stars gearbeitet:

    Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Henry Thomas ’’ET’’, Nick Stahl

    ‘’Terminator 3’‘, Tamlyn Tomita ’’Karate Kid’’, ‘’Empire of the Sun’‘,

    Angus McFayden ’’Braveheart’’, Chris Tashima (Oscar Winner for the

    short film ‘’Visas and Virtues’’)


    -Die Ex-Freunde sind von den meisten Berühmtheiten aus dem

    Film und Show Geschäft

    -Spricht fünf Sprachen. Schweizerdeutsch, Deutsch, Vietnamesisch, Englisch

    und Französisch, alle fast ganz ohne Akzent

    -Besuchte eine Rudolf Steiner Schule

    -Hobbies: Politik, Religion, Shamanismus, Reiten, Violine, Ballett


    -Hat einen Buch Klub gegründet

    -Hat eine Charity Plattform gegründet

    -Entstammt einer adligen Familie

    -Ist gut vernetzt
    ELIANE CHAPPUIS BIOGRAFIE 29.Juni, 2016
    Mein Name ist Eliane Chappuis. Ich lebe in der Schweiz. Ich spreche
    Englisch, Französisch, Vietnamesisch, Deutsch und Schweizerdeutsch.
    Ich bin Schauspielerin, Model, Filmproduzentin, Sängerin und
    Autorin. Meine Eltern sind Schweizer und Vietnamesin
    und ich wuchs in der Schweiz auf. Ich verbrachte meine Ferien in
    Südfrankreich, im Plumvillage, ein Zen-Dorf welches dem
    vietnamesischen Zen-Mönch Thich Nhat Hanh welcher von Martin Luther
    King für den Friedens Nobel Preis nomminiert wurde, gehört. Thich Nhat
    Hanh ist ein Familienfreund, genialer Autor und Lehrer. Auf meiner Cd
    “Plumvillage Kid”, singe ich seine Gedichte und habe auch einen
    Dokumentarfilm über sein Zen-Dorf gemacht, welches heisst
    ‘’One week in Plum Village’’.
    Mein Vater war ein Englisch Lehrer und verstarb an Krebs, als ich neun
    Jahre alt war. Meine Mutter ist eine vietnamesische Adlige und
    Gründerin einer Therapeutischen Wohngemeinschaft. Sie arbeitete lange
    fürs Schweizerische Rote Kreuz. Ich wurde von ihr beeinflusst und
    mache auch gerne soziales, wenn gefragt. Ich besuchte die Rudolf
    Steiner Schule in Ittigen bei Bern, Schweiz, von der ersten bis zur
    neunten Klasse. In der Schule war ich auch schon in Hauptrollen in
    Theaterstücken. Ich fing mit vierzehn Jahren professionell mit
    Schauspiel an im Stadttheater Bern in Musicals wie “Oliver Twist”,
    “Der Zauberer von Oz”, in Stücken wie “Zobeide” und Opern wie
    “Cavalleria Rusticana” und “Lulu”. Ich absolvierte mein zehntes
    Schuljahr an der Neuen Mädchen Schule in Bern. Mit siebzehn zog ich
    von Bern nach Zuerich, da ich in die Schauspiel Akademie Zuerich
    aufgenommen wurde. Dort lebte ich und studierte ich dann für ein Jahr.
    Das modeln ging auch gut. Ich hatte mit vierzehn damit angefangen bei
    der Agentur Option. Meine Klienten waren Swatch, Chopard, Vivienne
    Westwood, Christian Lacroix, Fabric Frontline, Jil Sander, Pepe Jeans,
    La Serlas und viele andere.
    Im selben Jahr wurde ich als Praktikantin zum Sundance Workshop eingeladen
    von Robert Redford in Utah, USA, im Juni 1996. Gleich nach dem Workshop zog ich
    nach Los Angeles. Ich machte viele Bekanntschaften in Amerika wie mit
    Kameramann Michael Ballhaus, Schauspielerin Kathy Bates (Misery,
    Titanic), die dann eine zeitlang meine Mentorin war. Auch lernte ich
    Henry Thomas(ET, Legends of the Fall) kennen, mit dem ich später an
    dem Film “Gangs of New York” arbeitete, Nick Stahl (Terminator 3, The
    thin red line) mit dem ich später an dem Film “Soundman” arbeitete.
    Das Resultat meiner Zeit in Los Angeles sind Rollen in 10
    amerikanischen Filmen und dutzende von Nebenrollen.
    Ich habe sogar zwei Independant Filme
    mitproduziert. Ich hatte eine Hauptrolle in Pro7’s "Die Strassen von
    Berlin-Die Mandarine von Marzahn" und in dem Independant Film
    “Soundman” mit Nick Stahl, Danny Trejo (ConAir, Desperado), William
    Forsythe und eine Hauptrolle in dem Independant Film “On the Roof” mit
    Angus MacFayden ( Braveheart, The Divine Secrets of the
    Yaya-Sisterhood) und Diane Baker( Hitchcock’s “Milena”). Meine wichtigste
    Nebenrolle hatte ich in Martin Scorsese’s “Gangs of New York”
    mit Leonardo DiCaprio, Daniel-Day Lewis und Cameron Diaz. Im Jahr
    2003, kehrte ich in die Schweiz zurück und studierte dann 2008 ein
    jahr an der Swiss Musical Academy in Bern und erhielt dann Ende 2008
    ein Abschlusszertifikat. Geschauspielert habe ich seit meiner Rückkehr
    in die Schweiz in einigen Schweizer Filmen. “Urban Odyssey”, “May” mit
    Stephanie Glaser und Beat Schlatter sowie “Die weisse Lilie” mit
    Gilles Tschudi. Ich nehme seid Jugend Jahren ab und zu
    Gesangsunterricht. Meine erste professionelle Gesangsaufnahme war vom
    Lied “Le silence nocturne” welches für den Film “Soundman” war.
    Aufgenommen wurde im Tonstuido von Matt Sorum (Drummer von Guns’n
    Roses, The Cult), in Los Angeles.
    Im Jahr 2009 kam meine Single “Christmas Time” auf den Markt. Das Lied
    spielte auf BBC Radio 2 und es kam ein grosser Artikel über mich raus
    in England’s “Daily Mirror”. Dieses Jahr habe ich gleich zwei
    Gesangsalben fertig aufgenommen, “Plumvillage Kid” mit Gedichten von
    Thich Nhat Hanh und “Christmas Time” ein Weihnachtsalbum.
    2010 habe ich gleich zwei Alben augenommen, “Plumvillage Kid” wo ich
    Gedichte singe vom
    weltberuehmten Thich Nhat Hanh und “Christmas Time”, eine Weihnachts
    Cd. 2012 kam mein erstes Kinderbuch auf den Markt, ’’Sternchentanz’’
    mit einer Kindergeschichte, die ich mit 12 Jahren im
    Kinderzirkus erfand
  • commented 2016-11-27 20:57:05 +0100
    Lieber herr girod, ich bin sicher, dass sie wissen dass in CH bereits 90% der Wasserkraft ausgebaut ist und die restlichen 10% schlecht umweltverträglich und kaum zu realisieren sind. Um die KKWproduktion von heute 38% zu ersetzen müssen sehr grosse Solarflächen x km2 und tausende von Windturbinen installiert werden und auch dauernd produzieren. Wieso erwähnen sie jedoch nie diese Tatsachen? Was sagen sie dazu?

    Mfg Pius Schüepp
  • commented 2016-11-27 20:30:05 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    In ihrem Statement im Sonntalk haben sie ja behaubtet, die Armee habe nie Bomben eingesetzt. Bitte schauen sie sich doch dieses Video unserer Armee an.

    https://youtu.be/L7_Ir3zQANY

    Freundliche Grüsse

    Denis Bloch
  • commented 2016-11-27 19:08:49 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Giros – CH hatte schon früher Jagdbomber sogenannte Erdkämpfer , Versionen des Hunter und Venom und auch Mirageaufklärer, oder mit Fassbombem ist jeder Helikopter ein “Bomber” wie Syrienkrieg zeigt.


    Fakten zu Nue-Flugzeugbeschaffung Militär , Schweiz hatte schon früher Jagdbomber, sogenannte Erdkämpfer, der Venom, Hunter und auch Spezielle Mirageaufklärungsflugzeuge nicht in silbern sonder grün. Oder auch zur Infanterieunterstützung Front gegen Front, ist das wichtig, oder sonst halt auch richtige Kampfhelikopter oder um ganze Panzerbataillone anzugreifen aus der Luft.


    Mein Favorit wäre auch die letzte Version F 16 USA, der ist kampferprobt in diversen Kriegen, das ist wichtig, und vorallem wie SAAB EINSTRAHLIG , sparsamer wie doppelte Triebwerke im Unterhalt. oder der SUper F A 18 letzte Version, Piloten und Mechaniker kennen schon Material und Flugverhalten. Russland hat auch sehr gute und vorallem robuste Kampfflugzeuge, MIG 29 und neu SU 34 wird sehr gelobt, zum teil ueberlegene Flugeigenschaften,


    Ich schätze Sie sonst sehr, sie sind auch im Migros Fitness Club, aber bitte nicht so aufregen, ich hätte auch lieber man könnte sich das Militär sparen, aber Welt sieht halt anderst aus.


    DER YF 35 Tarnkappen Jäger und Bomber ist hingegen übertrieben und kostet pro Flieger EUR 350 – 500 habe ich gehört. Und Test sagen gar nicht immer unsichtbar in Kurven fliegen.


    Eurofighter ist auch sehr stark, aber braucht viel Unterhalt siehe Oesterreich.


    Gruss Andreas Fürer
  • commented 2016-11-25 15:07:07 +0100
    AKW-Risiko durch gezielten (terroristischen) Flugzeugabsturz

    Ich finde das Anliegen sehr gut-jedoch sollte man im Video nicht die Deutsche Luftwaffe zeigen sondern die Schweizer – die mit dem weissen Kreuz!
  • commented 2016-11-17 22:28:55 +0100
    Lieber Herr Girod, darf man das ?

    Ich habe der Atomausstiegsinitiative zugestimmt, aber weniger aus umweltpolitischen Erwägungen. Meine Intuition ist viel mehr die folgende: Wenn uns dann und wann die Lichter ausgehen, wird “unser” Land für Zuwanderer (natürliche & juristische Personen) hoffentlich so unattraktiv, dass sie uns in Zukunft verschonen.

    Im übrigen würde ich ja sehr gerne grün wählen- wenn sich Ihre Partei gegen die Autoplage im selben Ausmass engagieren täte, wie sie das unverständlicherweise in der Zuwanderungsfrage tut (ich sehe, beim besten Willen, keinen Zusammenhang zwischen Umweltfreundlichkeit und Migration).

    Falls dennoch einer existiert, lasse ich mich von Ihnen gerne eines Besseren belehren !


    Freundliche Grüsse

    C.Zweifel
  • commented 2016-11-12 10:26:15 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Da ich keine E-Mail-Adresse von Ihnen gefunden habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als über Ihr Kontaktformular an Sie zu gelangen.


    In unserem Freitagsclub diskutieren wir auch Fragen der Energiepolitik. Wir sind zum Schluss gekommen, dass die Atomausstiegsinitiative abgelehnt werden muss. Nur so kann unsere Energieversorgung sichergestellt werden. Und nur so kann der Ausstoss an CO2 und anderer schädlicher Gase reduziert werden. Und nur so können die gesetzten Klimaziele je erreicht werden.


    Wir haben ein E-Mail an die etwa hundert Adressaten des Freitagsclubs verschickt, zusammen mit einem Brief, den ich an einen ehemaligen Redaktor einer bekannten Tageszeitung geschickt habe.


    Das E-Mail habe ich bislang nicht an Parteigänger der Linken geschickt (ich habe Freunde). Diese scheinen in ihrer Ideologie gefangen. Sind offensichtlich für andere Überlegungen nicht zugänglich. Da schien keine Hoffnung.


    Bei Annahme der Initiative wird der Druck zum Bau von flächendeckenden Windpärken auf Hügeln und Graten in unserem Lande und Fotovoltaikanlagen im freien Gelände und an Bergflanken gewaltig zunehmen. Dies muss abgewendet werden. Gerade im Sinne der Ziele der linken Parteien in Landschafts- und Naturschutz.


    Nun, ich überwinde mich und schicke Ihnen das E-Mail. Lesen Sie es doch bitte und auch "Die Geschichte ". Ich habe Ihren Artikel in der WW auch gelesen.


    Mit freundlichen Grüssen


    Alfred Mühlemann




    Alfred B. Muhlemann

    www.miag.ch/freitagsclub

    www.miag.ch/blogfreitagsclub




    Von: Alfred B. Muhlemann

    Datum: Samstag, 5. November 2016 16:52

    An: Walter J. Schriber ; Rene Kaeppeli ; Hanspeter Bornhauser ; Charles Naegeli ; Heinz Hofer ; Therese Muhlemann


    Betreff: Atomausstieg – Nein


    Liebe an Energiefragen-Interessierte


    Die Atomausstiegsinitiative muss abgelehnt werden. Erstmals kann das Volk zur Energiepolitik seine Meinung äussern. Nach langjähriger intensiver Beeinflussung durch die zuständige Bundesrätin, das Bundesamt für Energie und anderer in dessen Diensten.


    Eine Annahme der Initiative hätte eine unsichere Energieversorgung in unserem Lande zur Folge. Strom – wegen des Bevölkerungswachstums immer mehr – müsste aus ausländischen Kohle- (oder Atom-) Kraftwerken bezogen werden. Oder es müssten solche in unserem Lande gebaut werden. Die CO2-Produktion würde ansteigen statt sinken. Die Klimaziele würden nie erreicht werden.


    Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und lesen Sie den Brief, den ich einem Freund, ehemals Redaktor einer bekannten Tageszeitung, geschrieben und im Blog des Freitagsclub publiziert habe.


    Oder gehen Sie direkt auf “Die Geschichte” – http://www.miag.ch/freitagsclub/blogbeitraege3/053die_geschichte.pdf


    Freundliche Grüsse


    Alfred Mühlemann




    Alfred B. Muhlemann

    www.miag.ch/freitagsclub

    www.miag.ch/blogfreitagsclub
  • commented 2016-11-10 18:46:30 +0100
    Guten Tag

    In Ihrem Artikel in der Weltwoche vom 10.11.2016 schreiben Sie, dass die ETH Studie «Energiezukunft Schweiz» belege, dass die Speicherseen in der Schweiz ausreichen würden, um die Winterversorgung als auch den Ausgleich der Schwankungen von Solar- und Windenergie problemlos und klimafreundlich zu gewährleisten.


    Das tut sie aber gerade nicht. Für die Winterversorgung postuliert sie Gaskraftwerke und/oder noch nicht verfügbare Akkumulatoren.


    Ich finde Ihre Argumentation sehr unfair, denn «ETH Studie» wird von den meisten Lesern kaum angezweifelt.
  • commented 2016-11-10 06:58:52 +0100
    Anlässlich der Konsultativabstimmung zum Ersatz von Mühleberg im 2011 habe ich ein paar Texte erstellt. Einen davon hier (falls erwünscht, kann ich die anderen auch noch zustellen):


    Halbwertzeit

    Halbwertzeit hochradioaktiver Abfall 24000 Jahre:

    Da nach Ablauf einer Halbwertzeit der Abfall immer noch hochgiftig ist, wird der Begriff der SchlafzimmerWertZeit (SWZ) eingeführt. Das ist die Zeit, die verstreicht, bis die Strahlung soweit zurückgegangen ist, dass man das Zeug bedenkenlos im Schlafzimmer aufbewahren könnte.

    Es wird angenommen, dass das beim Erreichen von 1 ppm d.h. einem Millionstel etwa der Fall sein wird.


    Wie lange dauert das:

    wir gehen von eine Halbwertzeit von 24’000 Jahren aus. Nach 48’000 Jahren haben wir 25 % erreicht, nach 72’000 Jahren 12.5 % etc. Nach 20 x halbieren erreichen wir 0.95 ppm was uns genügt, weil wir dann eh nur noch selten im Schlafzimmer schlafen (senile Bettflucht).


    1 SWZ = 20 HWZ = 0.5 Millionen Jahre = 250x moderne Zeitrechung, = 16’666 Menschliche Generationen = 10000 Akw-Lebenszyklen.


    (Das dritte Reich in seiner geplanten Version von 1000 Jahren war im Vergleich ein recht bescheidenes Projekt.)


    Oder anders gerechnet: wenn vor 2000 Jahren AKW’s gebaut worden wären, dann hätte man diese Technologie bis etwa ins Jahr 200 anwenden können, weil bis dann die vernünftig abbaubaren Uranvorräte aufgebraucht gewesen wären. Den Müll hingegen hätten wir immer noch – immerhin wären bis heute bereits 0.4 % der Schlafzimmerwertzeit, oder 8 % der Halbwertzeit verstrichen.
  • commented 2016-11-09 12:03:13 +0100
    trump ist besser als du


    bei dir kommt im besten fall warme l…….. raus
  • commented 2016-11-07 09:07:23 +0100
    Gestern Sonn Talk Tele Züri


    Erstaunlich wie SVP und FDP grösste Angst vor einem Atomausstieg haben, an die KKW-Sicherheit blind glauben und vertrauen. Noch erstaunlicher ist, dass sie aber nicht feststellen, dass sich die KKW-Revisionen häufen (wieso wohl?) und die monatelangen Unterbrüche mit links kompensieren können! Erstaunlich! Ist beurteilen und denken ausgeschaltet?


    KLARES JA ZUM ATOMAUSSTIEG !


    Was und Wer wird nicht älter, spröder, brüchiger, schlussendlich zur Ruine?!

    Beton, Stahl, Knochen – auch wir! Also: wieso nicht auch ein KKW?

    Nach und nach! Andere meinen: “sicher erst ab 60 Jahren!”

    Dies sollten sich die Technikverehrer, vor allem die Aargauerpolitiker – von Bundesrätin bis zum Fuhrhalter – einmal in aller Ruhe überlegen und durchspielen!

    Denn wenn dann doch ein Störfall eintritt – ein kleiner oder grösserer – glaubt wohl kaum jemand noch im Ernst, dass sich auch nur noch ein A-Spezialist, ein KKW-Verantwortlicher, ein Feuerwehrmann, ein Polizist, ein Wehrmann oder ein Politiker in die Nähe eines KKWs getraut?

    Ich kenne die Unterschiede zu einem russischen Militär oder einem japanischen Mitarbeiter, die “müssen” und werden ganz anders reagieren als dies Schweizer gewohnt sind!

    Ich besuchte ausser bei Müliberg alle KKW und bekam zu diesen Fragen immer nur ausweichende Antworten: alles sei x-fach abgesichert!

    Aber: die Flucht (wohin in der kleinen Schweiz?) und das “weiterbrutzeln” der Ruine würden Dimensionen annehmen, bei denen auch unser schöner Wohlstand und unsere Heimat grossflächig zerstört würden.

    Wer will das? Daher vorher ein überzeugtes JA, wenn nicht sogar mehr!

    Pedro Brupbacher, Chemiker und AC-Of a.D.
  • commented 2016-11-04 18:05:20 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    Solange die Politiker aber auch die Wirtschaftsführer und intellektuellen Besserwisser ohne fundiertes Wissen und nachweislichen Angaben der Quellen für Entscheidungsgrundlagen vor dem Urnengang, ihre eigene Meinung als Tatsache verbreiten, wird das Volk weiter in die Irre geführt. Das gilt auch für den Bundesrat. Die Entscheidungsgrundlagen werden wie bei der Abstimmung zur Bilateralen bewusst verfälscht. Das ist eine unsichtbare Diktatur im Hinterhof auf Basis von Unwahrheiten, Spekulationen und eigenen Interessen und nicht zum Wohle des Landes. So gehe ich nicht mehr zur Urne oder lehne jede neue Veränderung ab. Auch die Medien sollten endlich in die Pflicht genommen werden. Die Tatsachen und nicht die Meinungen eines Schreiberlings interessieren.

    Mit freundlichen Grüssen
  • commented 2016-10-25 14:10:37 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Ich plane für die die NZZ ein Streitgespräch über die Atomausstiegs-Initiative und hätte dafür gerne Sie als prominente Stimme. Auf der anderen Seite ist Heinz Karrer von Economiesuisse angefragt. Das Gespräch sollte in der ersten oder zweiten Novemberwoche bei uns im Haus stattfinden. Wären Sie dafür zu haben. Das würde mich sehr freuen.

    Beste Grüsse

    Helmut Stalder, NZZ
  • commented 2016-10-20 10:46:13 +0200
    Bonjour,


    Serait-il possible de traduire cette video.


    Merci d’avance
  • commented 2016-10-13 17:46:01 +0200
    Besser Argumentieren:


    Gesamtheilich, von Anfang zu Ende denken, in jeder Hinsicht:

    Dies kann der Architekt www.prachensky.com

    Diese www. bitte eingehend studieren, die Antwort ist eindeutig klar.

    Wir werden alle Selbstversorger!

    Das Wasserschloss Schweiz wird zunehmend trockener.

    Bedenke die Nabelschau Rhein, es gibt immer öfters Niedrig und dann Hochwasser.

    Es gibt nicht noch lange Zeit Gletscherwasser!

    Staumauern, der Beton hält 100 Jahre, alles ist viel komplizierter und teurer als die immer günstig werdenden Alternativenergien.

    Strom dort produzieren, dort wo man Strom benötigt wird, heißt die Devise!

    Die Schlüsseltechnologie der Stromspeicher Nano-Brick-Batterie wird’s bringen!

    Alles im Verbund organisieren!

    Es gibt Schuhe die mit Druck Energie liefern, Velo und Autos die mit Solarfarbe gespritzt sind.

    Adiö die alten Energien!

    Siehe jetzt gleich die www.prachensky.com


    Herzliche Grüße

    Max Meyer
  • commented 2016-10-10 11:57:03 +0200
    Lieber Bastien

    Ich habe eine Bemerkung zum Atommüll.

    Als ich meine Lehre absolvierte (1970 – 1973), kam das erste Mal das Problem des Atommülls auf. Das Problem wurde von bürgerlicher Seite herabgespielt, man werde in absehbarer Zeit ein Lager dazu finden.

    Jetzt stehe ich vor der Pensionierung, und eine Lösung dieses Problems ist noch nicht in Sicht (über 40 Jahre später!!)

    Über Jahrzehnte hat die NAGRA immer wieder Vorschläge gemacht zur Endlagerung, überall war der Widerstand enorm (vielmals auch in bürgerlichen Hochburgen). Alle fanden irgend einen Grund, warum die Endlagerung bei ihnen eben doch nicht so ideal sei.

    Anders ausgedrückt: niemand will diesen Schrott!!

    Dies ist für mich ein Hauptargument, unsere “Zeitbomben” lieber heute als morgen stillzulegen.

    Ich wünsche dir und auch deinen Kolleginnen und Kollegen noch viel Kraft um die grünen Anliegen weiter zu vertreten.


    Beste Grüsse

    Beat
  • commented 2016-10-09 22:01:48 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod.


    Bitte beachten Sie die Fertilisation im Zusammenhang mit der Migration. Wir haben hier eine Cognitive Bias. Aber lesen Sie selbst:


    http://www.politnetz.ch/artikel/22872-wieso-wir-meiner-meinung-nach-um-ttip-nicht-herumkommen


    Mit freundlichen Grüßen


    Daniel Auer
  • commented 2016-10-09 09:20:26 +0200
    Wann gehen Sie endlich gegen das unbegrenzte Wachstum des Flughafen Klotens vor. Mit dem Verbot bzw. der radikalen Einschränkung des Flugverkehrs könnte mit einem Schlag ein grosser Schritt in Richtung einer umweltschutzgerechten Welt gemacht werden. Es ist wirklich traurig, dass diese quick wins nicht angegangen werden von IHnen
  • commented 2016-09-18 15:33:28 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux
  • commented 2016-09-18 15:33:27 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux
  • commented 2016-09-18 11:13:49 +0200
    Illnau, 18. September 2016


    Lieber Bastien


    Keine Einsparungen bei der Landwirtschaft von 2018 bis 2021, es geht um 521 Millionen Franken.

    Mit grosser Verwunderung habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Grüne Fraktion im Nationalrat die Bauern- und Agrarlobbie von den Einsparungen, wie es der Bundesrat vorschlägt, verschont. 8 von 12 sagen dazu Ja, 4 enthielten sich. Du hast auch dafür gestimmt. Wieso sollen alle anderen sparen, nur die grössten Subventionsempfänger werden davon verschont? Gerade diese Klientel, die sich grossmehrheitlich einen Deut um Umweltschutz, Biodiversität und Tierwohl schert, wird weiter beschenkt! Diese Lobbie, nachdem sie alles erreicht hat, wird ja sicher dann auch für eine Erhöhung der Bildungsausgaben stimmen(…). Wo werden wohl diese 521 Millionen eingespart?? Sorry, aber ich verstehe das in keiner Art und Weise, wie die GP-Fraktion da zustimmen konnte. Vielleicht hast du dazu schlagende Argumente, die ich bisher nicht kannte.


    Beste Grüsse aus Illnau, GP Alt-Gemeinderat

    Rainer Hugener
  • commented 2016-09-13 23:01:44 +0200
    Lieber Herr Dr. Girod,


    Ich bin erstaunt, dass Sie als ETH-Absolvent Termini gebrauchen, die eines Akademikers Ihrer Klasse eigentlich nicht zugetraut würden. Sie reden u.a. in Fernsehsendungen über ‘Atomenergie’ und ‘Atomausstieg’, u.dgl..

    Es heisst doch klar ‘Kernenergie’ und ‘Kernenergie-Ausstieg’. Alles andere ist bestenfalls Laien-Jargon und hat keinen Bezug zum entsprechenden Natur-Phänomen Kernkraft.


    Es hat sich allgemein eingeschliffen das Wort ‘Atom’ in den Mund zu nehmen, was die allgemeine Verwirrung nur noch fördert und alles mit dem Begriff ‘Atom’ zusammenhängend verteufelt. Im Mittelalter wurden mit Etiketten Menschen zu Tode gebracht. Das sollte heute nicht mehr der Fall sein.


    Fragen der Energie stehen auf Ihrem Programm. Ich muss aber annehmen, dass Sie nicht all zuviel davon verstehen. Machen Sie unter Ihren Politiker-Kollegen einmal einen kleinen Test und fragen sie, was der Begriff Energie bedeutet. Jeder der die Frage korrekt beantwortet, hatte das Recht sich weiter über Energie zu äussern, die andern nicht und sollten schweigen. Es ist zu erwarten, dass das Resultat niederschmetternd sein wird, obwohl das Parlament unsere Zukunft in Sachen Energie über die nächsten 40 Jahre innerhalb von einer Sessions-Woche entscheiden darf. Nicht ideologisierte Experten ausserhalb des Parlaments sollten ebenfalls ihre Meinung dazu äussern und nicht nur selbstverliebte Parlamentarier, denen die korrekten Begriffe fehlen.


    Die Griechen wussten schon, dass nur der Gebrauch von klar definierten Begriffen im Gespräch nötig ist, um Missverständnisse zu vermeiden. Das ist jetzt mehr als 2000 Jahre her.


    Ich würde erwarten , dass Sie ein bisschen Sprach-Hygiene betreiben und sich öffentlich exakter und genauer ausdrücken, sonst laufen Sie Gefahr, dass Sie als Schwafler und Nachplapperer eingestuft werden.


    Freundliche Grüsse


    Samuel Wunderli

    dipl.chem.ETH / Dr.sc.nat.ETH

    Chemin de al Binna 10

    1786 Sugiez

    Schweiz


    Tel. 026 673 06 19

    e-mail: xiongmao@gmx.ch (xiong: bear, mao: cat, combined: bear cat, means Big Panda: 熊猫)
  • commented 2016-09-03 00:08:33 +0200
    Lieber Herr Girod,

    Habe Heute Ihren Auftritt in der Arena gesehen sowie Ihre Aussage, es sei nicht der Konsument, der es steuern könne. Ich als normaler Bürger sage Ihnen: sehr wohl hat der Konsument sehr viel in der Hand, persönliches Beispiel: Ich lege alle Artikel zurück wenn Palmöl darauf steht weil so viel negatives damit zusammenhängt. Ich behaupte: Wenn dies jeder Konsument konsequent tun würde, so würde das Palmöl in den Produkten rasch verschwinden, in der Folge der Urwald für die Plantagen nicht abgeholzt und die Ureinwohner nicht in die Zukunftslosigkeit verjagt.

    Ich erlaube mir sogar andere Konsumenten darüber anzusprechen und erfahre die Tragik, dass es den meisten Konsumenten am A…vorbeigeht. Das schmerzt echt.


    Also lieber Herr Girod, statt die Energie mit sinnloser Iniative zu verzetteln wäre es an der Zeit, die Gelder zu verwenden für PR mit aggressiver Informationspolitik um die Menschen wachzurütteln. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Viele wissen nicht einmal wo das Palmöl herkommt.


    Mit Bewunderung für Ihr stetes Engagement grüsst Sie ein Bürger

    Alfredo Pietro Latscha
  • commented 2016-09-03 00:08:32 +0200
    Lieber Herr Girod,

    Habe Heute Ihren Auftritt in der Arena gesehen sowie Ihre Aussage, es sei nicht der Konsument, der es steuern könne. Ich als normaler Bürger sage Ihnen: sehr wohl hat der Konsument sehr viel in der Hand, persönliches Beispiel: Ich lege alle Artikel zurück wenn Palmöl darauf steht weil so viel negatives damit zusammenhängt. Ich behaupte: Wenn dies jeder Konsument konsequent tun würde, so würde das Palmöl in den Produkten rasch verschwinden, in der Folge der Urwald für die Plantagen nicht abgeholzt und die Ureinwohner nicht in die Zukunftslosigkeit verjagt.

    Ich erlaube mir sogar andere Konsumenten darüber anzusprechen und erfahre die Tragik, dass es den meisten Konsumenten am A…vorbeigeht. Das schmerzt echt.


    Also lieber Herr Girod, statt die Energie mit sinnloser Iniative zu verzetteln wäre es an der Zeit, die Gelder zu verwenden für PR mit aggressiver Informationspolitik um die Menschen wachzurütteln. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Viele wissen nicht einmal wo das Palmöl herkommt.


    Mit Bewunderung für Ihr stetes Engagement grüsst Sie ein Bürger

    Alfredo Pietro Latscha
  • commented 2016-08-30 12:49:18 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod,

    habe nur eine Frage warum Sie auf meine e-mails nie antworten?

    Ist dies zu viel verlangt?

    Mit freundlichen Grüssen Walter Nef

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