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  • commented 2017-02-25 23:24:04 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat

    Jede Wohnung ein Kasino

    In der nächsten Woche befasst sich der Nationalrat mit der Ausweitung des Glückspielangebotes ins Internet. Die Entwicklung der Kasinolandschaft in der Schweiz ist besorgniserregend. Die Ausbreitung der Spielsucht schreitet rasant voran. Ich bitte Sie folgendes zu bedenken:

    1. Die Schweiz weist in Europa die grösste Spielbankendichte auf.

    2. Mehr als 40‘000 Spieler haben sich bisher wegen Absturzes in die Spielsucht, mit verheerenden sozialschädlichen Folgen auch für ihre Angehörigen, sperren lassen.

    3. In den Kasinos Typus A können im Dreisekunden-Rhythmus Tausendernoten in die Spielautomaten eingegeben werden. Die Öffnungszeiten dauern bis morgens um 2 Uhr und am Wochenende bis 4 Uhr.

    4. Ein Student kann in einer einzigen Stunde sein ganzes Stipendium, ein AHV- oder IV-Rentner seine Rente verspielen.

    5. Mit dem Angebot von Glücksspielen im Internet wird jede Wohnung und jeder Arbeitsplatz zu einem potentiellen Kasino. Kein Rentner, Student oder Kleinverdiener, der sein Monatsgeld verspielt hat, wird gesperrt werden. Es wird zu einer maximalen Rekrutierung von Spielern und dadurch maximalen Förderung der Spielsucht in der Schweiz kommen. Soziale Desintegration und Kriminalisierung werden maximal zunehmen.

    Es ist dringend notwendig, einer solchen desaströsen Entwicklung vorzubeugen und den Spielbanken keine Erlaubnis zum Angebot von Glücksspielen im Internet zu erteilen.

    Mit den umliegenden Ländern sind Abkommen zu treffen, dass in der Schweiz gesperrte Spieler automatisch auch dort gesperrt werden.

    Die Einkünfte für die AHV rechtfertigen eine aktive Förderung der Spielsucht nicht.


    Ich bitte Sie, in dieser Frage Ihre Verantwortung wahrzunehmen.


    Mit freundlichen Grüssen

    PD Dr. med. Mario Gmür

    FMH für Psychiatrie und Psychotherapie

    Rämistrasse 3

    8001 Zürich
  • commented 2017-02-17 13:57:28 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Momentan verfolge ich die Diskussionen bezüglich der Weiterentwicklung IV im Parlament.


    2010 hat man mit der IV beschlossen 17’000 IV-Rentner die Rente zu streichen/kürzen und innerhalb einer Frist von ca. 6 Jahren in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Ergebnisse Ende 2016 waren laut Bund ernüchternd.


    Was ist mit all diesen IV-Rentnern passiert? Hat die IV die Rentenstreichungen wieder rückgängig gemacht? Sind jetzt alle bei der Sozialhilfe?


    Keine Ahnung, nur die IV weiss es. Oder führt die IV nicht einmal darüber eine Statistik…?!


    Es kann natürlich nicht sein das man Menschen die IV-Rente streicht ohne, dass diese die Möglichkeit haben ihren Lebensunterhalt durch eine Arbeit selbst zu finanzieren. Und diese Möglichkeit muss (Behindertenquote mit Mindestlöhnen) geschaffen werden, weil sich diese Jobs nicht von selbst und schon gar nicht auf freiwilliger Basis seitens den Firmen schafft.


    Was mich an der ganze Sachen am meisten stört ist das eine gewisse Gruppierung von Menschen im Parlament über das künftige Schicksal von IV-Bezügern entscheidet, die sich nicht einmal ansatzweise mit Menschen mit einer Behinderung, den behandelnden Ärtzen oder Stiftungen beschäftigt haben.


    Ich weiss nicht ob Sie sich damit beschäftigt haben, aber in Ihrer Partei kenne ich ein paar Menschen die sich damit befasst haben und da Sie der gleichen Partei angehören muss das nicht zwingendermassen heissen, dass Sie das auch tun, ich nehme aber an das Sie etwa gleichgesinnt sind. Deshalb schreibe ich Ihnen und Ihrer Partei.


    Nun hat die IV ein Problem mit den Jugendlichen (16-30) mit psychischer Krankheit, es gibt laut der IV zu viele.


    Da man heute psychische Krankheiten besser entdeckt und behandeln kann als früher, führt dies logischer Weise auch zu mehr Frühanmeldungen bei der IV. Früher war man verrückt oder man wusste schlicht und einfach nicht was diesen Menschen fehlt. Es ist aber nun erwiesen, dass heute nicht mehr Menschen psychisch krank sind als früher, selbes gilt auch für körperliche Behinderungen. Heute wird einfach besser erkannt als früher.


    Das diese jungen Leute so früh bei der IV angemeldet werden hat aus der Sicht der Ärzteschaft auch ein wichtigen Grund. Die meisten Erfolgschancen auf Genesung haben Menschen mit psychischer Krankheit, dann wenn die Psychotherapie möglichst frühzeitig angesetzt wird. Wenn eine gewisse Stabilität durch Therapie und evtl. Medikamente erreicht ist, und dann sofort eine gute Erstausbildung/Ausbildung absolviert wird könnte eine Loslösung von der IV stattfinden.


    Wenn mit der bereits absolvierten Ausbildung keine Arbeit gefunden wird, muss unbedingt eine gute Umschulung angestrebt werden unter Berücksichtigung des Angebots und Nachfrage an Personal beim ersten Arbeitsmarkt.


    Lücken wegen Arbeitslosigkeit müssen vermieden werden, da sonst die psychischen Probleme noch grösser und immer schwieriger zu therapieren werden.


    Es ist klar das kurzfristig viele Anmeldungen von Jugendlichen mit psychischer Erkrankung bei der IV entstehen. Viele davon kann man aber mit Erfolg therapieren wenn man früh genug eingreift.


    Jetzt kommen wird aber zum nächsten Problem mit der Beschäftigung. Es nützt natürlich nichts wenn man diese Menschen mit Erfolg therapieren kann und diese nachher keine Arbeit finden.


    Dann haben wir das Problem, dass diese Menschen evtl. rückfällig werden, weil ihnen die Arbeitlosigkeit zu sehr zusetzt.


    Falls die Menschen vollständig durch Therapie geheilt wurden, belasten sie nicht mehr die IV. Bestenfalls finden diese Jugendlichen nach der Genesung mit Hilfe des RAVs den normalen Einstieg ins Arbeitsleben durch eine Lehre.


    Ja, und wenn nicht werden diese Jugendliche ohne Erstausbildung beim RAV ausgesteuert und landen später evtl. oder besser gesagt “sehr wahrscheinlich” bei der Sozialhilfe.


    Das Problem ist dann mit diesen Menschen aber noch nicht gelöst! Diese Menschen haben nämlich immer noch keine Erstausbildung und auch keine Arbeit.


    Und dann gibt es noch die Menschen die aufgrund schlechter Schulnoten in der Sekundarstufe oder auch aus anderen Gründen wie Mobbing, Elternstreit keine Lehrstelle bekommen, dann beim RAV landen, ausgesteuert werden, zu Hause herumsitzen, psychisch krank werden und dann bei der IV landen.


    Ich selbst bin IV-Bezüger mit psychischer Krankheit. Ich habe meine kaufmännische Erstausbildung in einer Stiftung das auf die Berufausbildung für Menschen mit Behinderung spezialisiert ist absolviert.


    Ich bin froh, dass die IV mir eine Erstausbildung ermöglicht hat, aber ich muss jetzt wirklich sagen: “Es esch e fertige Schissdreck!”


    Die IV produziert Arbeitlose am Laufband. Ich finde es gar nicht gut, dass die IV die kaufmännische Lehre weiterhin anbietet. Ich finde da schon das die IV einerseits schauen muss welche Lehre ist für den betroffenen IV-Bezüger möglich und vor allem muss man Angebot und Nachfrage der Arbeitskräfte im ersten Arbeitsmarkt berücksichtigen. Es gibt viel zu viele KVler und da ist für IV-Bezüger die Konkurrenz viel zu gross.


    Und wenn die IV die kaufmännische Lehre schon weiterhin anbietet dann bitte nur gekoppelt mit einer Weiterbildung oder anschliessendem Studium. Ausserdem sollte die IV “bitte nicht mehr Lehren in Stiftungen/Berufbildungszentern für behinderte Menschen” anbieten!


    Da werden die Lehrabgänger nach der Ausbildung einfach arbeitslos, ohne die Möglichkeit auf Weiterbeschäftigung im Betrieb! Wie soll man da an die von Firmen gewünschte Berufserfahrung kommen?


    Gehen sie sich einmal als Mensch mit Behinderung bewerben. Keine Chance!


    Es ist jetzt schon seit Jahren so, dass es einfach zu viele KVler gibt und wir Menschen mit Behinderung müssen uns dann mit den gesunden KVler konkurrieren. Behinderte verlieren den Bewerbungskampf jedes Mal.


    Ich weiss viele Menschen mit körperlichen Krankheiten sind auf die Bürotätigkeit angewiesen. Die IV sollte generell auf dem Markt schauen wo ein Mangel besteht und da ansetzen bei dem was mit den Patienten möglich ist. Die Ausbildung als Informatiker bietet zum Beispiel sehr gute Zukunftsaussichten.


    IV-Bezüger müssen in der freien Marktwirtschaft eine Lehre absolvieren ansonsten droht bei Lehrabschluss und ohne erste Berufserfahrung einfach die Arbeitslosigkeit. Nur mit einer Behindertenquote oder während der Lehre in der freien Marktwirtschaft können Berührungsängste zwischen Firmen und Menschen mit einer Krankheit abgebaut werden.


    Eine Firma stellt einen Mensch mit Behinderung nur an, wenn er ihn schon lange kennt und schon lange mit ihm gearbeitet hat. Daher ist der vom Bundesrat vorgeschlagene Personalverleih gar keine schlechte Idee. Es kann aber auch nicht sein, das Firmen wie schon heute einfach billige IV-Praktikanten anstellt und danach wieder entlässt. Daher bitte die flankierenden Massnahmen und Mindestlohn nicht vergessen.


    Hinzu kommt das Firmen die einen IV-Bezüger nicht ausgebildet haben, diesen nur sehr selten neu einstellen.


    Also wenn wir hier in der Schweiz keine Behindertenquote für Firmen einführen und gleichzeitig den kranken Jugendlichen die IV-Rente streichen, landen sie ganz einfach in der Sozialhilfe.


    Es ist eine Illusion zu glauben Firmen würden Menschen mit Behinderung freiwillig beschäftigen. Es mag sein das ein paar wenige Firmen IV-Bezüger eingestellt haben, und wenn dann oft nur die eigens dafür ausgebildeten Lehrabgänger, die auch zusätzlich zu den leistungsfähigsten IV-Bezüger gehören.


    Zu den Geburtsgebrechen habe ich auch noch etwas zu sagen.


    Was heisst jetzt das genau, dass leichtere Geburtsgebrechen die mit einer einmaligen Behandlung/Operation behoben werden können neu in die Zuständigkeit der Krankenkasse fällt? Ist das schon beschlossen?


    Also nennen wir zum Beispiel eine Zahn- und Kieferfehlstellung nach Art. 13. IVG (Geburtsgebrechen Ziff. 208)


    Muss dafür in Zukunft die Krankenkasse bis zum 20. Altersjahr aufkommen oder wird es auch über das 20. Altersjahr hinaus übernommen werden?


    Mich interessiert dieser Fall speziell da bei mir selbst ein Geburtsgebrechen diagnostiziert wurde.


    Schon als Kind leide ich an einer Kiefer- und Zahnfehlstellung. Besonders härtere Lebensmittel wie Brot, Cornflakes, Nüsse, etc. bereiten mir Schwierigkeiten. Bei längerem Kauen habe ich sehr oft Schmerzen. Es kommt hinzu, dass meine Zahnstellung nicht korrekt ist und das beim Kauen Verletzungen entstehen die oft zu Entzündungen im Mund führen. Ausserdem droht mir ohne Behandlung der baldige Verlust der Frontzähne.


    Leider hatte mein Schulzahnart trotz Geburtsgebrechen die IV-Anmeldung nicht gemacht.


    Bis heute hatte ich keine Chance meine Fehlstellungen operieren zu lassen, da ich schon über 20 bin.


    Die IV und die Krankenkasse übernehmen die Behandlung nur bis zum 20. Altersjahr.


    Ich wäre sehr froh, dass es bei der Diskussion bei den Geburtsgebrechen die mit einer einmaligen Behandlung gelöst werden könnten die Alterslimite von 20 aufgehoben wird.


    Ich finde sowieso, dass alle Geburtsgebrechen die nach dem 20. Altersjahr noch vorhanden sind, entweder von der IV oder der Krankenkasse bezahlt werden sollten. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein.


    Ein Kollege von mir ist Hemiplegiker (Halbseitenlähmung) er ist auch über 20 und würde eigentlich gerne ein Therapiegerät anschaffen, ihm fehlt leider das Geld dazu. Dieses Gerät ist leider nur bei Ergotherapeuten im Einsatz. Er müsste die Übungen mit diesem Therapiegerät täglich machen um Erfolge zu erzielen. Da haben wir nun wieder einen Fall wo Behinderte einfach sich selbst überlassen werden und weder die IV noch die Krankenkasse für die Behandlung des Geburtsgebrechens nach dem 20. Altersjahr aufkommt.


    Ich bin mir sicher das es noch hunderte solcher Fälle gibt. Bitte versuchen Sie die Alterslimite von 20 bei den Geburtsgebrechen aufzuheben. Diese macht wirklich keinen Sinn und verursacht mehr Leid als das sie nützt.


    Ausserdem gibt es noch einen wichtige Sache bei der IV. Bei der Beurteilung des IV-Gesuchs gibt es zwischen den Ärzten der Behinderten und den Ärzten der IV-Stellen oft unterschiedliche Berichte über die Einstufung der Arbeitsfähigkeit und des Rentenanspruchs des Patienten.


    Dabei werden von der IV viele Antragsteller abgelehnt, obwohl sie eigentlich ein Recht auf IV-Leistungen hätten. Aufällig ist, dass oft die gleichem MEDAS-Stellen negative Entscheide fällen. Da müssen sich dann viele Menschen mit Behinderung mit einem Anwalt wehren, falls sie überhaupt einen bezahlen können. Bei solchen Fällen sollten die Behinderten am besten eine Möglichkeit haben sich kostenlos mit einem Anwalt zu wehren. Die restriktive Gangart der IV führt oft zu falschen und ungerechtfertigen IV-Entscheiden. Da herrscht auch Handlungsbedarf.


    Ich habe darüber vier kurze Zeitungsartikel und bitte Sie diese zu lesen:


    http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/gestrichene-iv-rente-viele-ex-bezueger-landen-in-der-sozialhilfe-130783350


    http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/kritik-an-iv-gutachten-sind-die-gutachter-abhaengig-130300188


    http://mobile2.bazonline.ch/articles/551bb036ab5c371bf5000585


    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/56ba5d4fab5c37223e000001


    Ich bitte Sie meine Schilderungen in der Diskussion im Parlament einfliessen zu lassen.


    Freundliche Grüsse


    Kevin Rickli
  • commented 2017-02-15 14:28:55 +0100
    Guten Tag Herr Girod,


    Ohne Tantal/Coltan in Windrädern geht gar nichts. Und das nennen Sie grüne Energie!

    Leider nicht grün, sondern dunkelschwarz. Dazu kommt jede Menge Graue Energie in der Herstellung dieser sog. Energieerzeuger.

    Tantal/Coltan ist ein unter mörderischen Bedingungen für Menschen und Umwelt gewonnenes Mineral aus Minen v.a. in Entwicklungsländern. Dass Sie mit dreckigen Windrädern saubere Energie gewinnen wollen ist ziemlich zynisch.

    Ihre sog. grünen Behauptungen betreffend Windenergie sind Teilwahrheiten ohne wichtige Hintergründe. Teillügen sind die andere Hälfte. Sozusagen alternative Fakten, wie das neuerdings heisst.

    Sie sollten die Ehrlichkeit und Transparenz an den Tag legen, die Sie von anderen mit Recht verlangen.

    Wasserkraft und Sparen – das sind wohl die saubersten Energien. Dreckige Braunkohlekraftwerke und subventionierte, dreckige Windräder haben den Preis für Wasserkraft aber unanständig gedrückt. Mit grüner Hilfe.

    Sparen in allererster Linie in öffentlichen Büros und Gebäuden (wo ich nur in überheizten Räumen gearbeitet habe!). Wählerstimmen dürfte das kaum bringen!.


    Windräder sollten verboten werden – sofort.

    mit freundlichem Gruss


    Dr. med. M. Funk


    http://www.irinnews.org/investigations/2017/02/14/who-pays-hidden-price-congo%E2%80%99s-conflict-free-minerals
  • commented 2017-02-06 21:25:05 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod. Mich beschäftigt schon lange eine zentrale Frage, die Sie als Energieexperte bestimmt beantworten können: Weshalb setzt man bei Autos auf Elektroenergie, die man in hunderten von Kilos Batterien mit sich herumschleppen muss? Anderseits wurden in den Häusern Elektroheizungen verboten, da dies Energieverschwendung sei… Im Haus hat man bereits einen Eletroanschluss und braucht die Energie nicht zu speichern und hunderte von Kilos herumzukarren. Meines Erachtens würde man mit Elektro- statt Ölheizungen genausoviel fossile Energie einsparen und somit CO2 verringern.

    Besten Dank für Ihre Antwort. Freundliche Grüsse
  • commented 2017-02-01 22:15:32 +0100
    Als grüne Partei müsste man schon lange eine Initivative starten die folgendes beinhaltet: auf alle Pet -Glasflaschem Dosen, eine Pfandgebühr, damit viel weniger Abfall in der Landschaft liegt.
  • commented 2017-01-13 17:12:36 +0100
    Herr Girod wo wollen sie eigendlich die Energie beschafen welche uns dann

    bei einem Ausstieg fehlt. Ich glaube nicht, dass die Grünen einverstanden sind

    wenn man Ihnen etwa 14 Tage den Strom ausschalten würden. Sie wollen offenbar

    lieber Strom von Kohlekraftwerken aus Deutschland.

    Ich habe das gefühl, dass Sie manchmal nicht wissen von was Sie sprechen.

    Ich rate ihnen einmal die ganze Energiestrategie in Ihrem Kopf zu bearbeiten.
  • commented 2017-01-03 22:02:16 +0100
    Bastien, par deux fois dans TeleZuri, tu fustiges la technologie française, alors qu’AUCUNE des centrales atomiques suisses n’a été contruite avec une technologie française. On ne fera le virage énergétique qu’avec des arguments sérieux.
  • commented 2017-01-03 13:00:58 +0100
    Valeriy Yurko/Polessye State Radioecological Reserve


    There are thriving wildlife populations in Chernobyl

    A team of international researchers, including James Beasley, assistant professor of wildlife ecology at the University of Georgia Savannah River Ecology Laboratory and the Warnell School Forestry and Natural Resources, has discovered abundant populations of wildlife at Chernobyl, the site of the 1986 nuclear accident that released radioactive particles into the environment and forced a massive evacuation of the human population.


    In the current issue of the journal Current Biology, the researchers report the site looks more like a nature preserve than a disaster zone—abundant with moose, roe deer, wild boar and wolves—nearly 30 years after the world’s largest nuclear accident.


    Previous studies in the 1,621-square-mile Chernobyl Exclusion Zone showed evidence of major radiation effects and significantly reduced populations of wildlife. For the first time since the Chernobyl accident, researchers have long-term census data that reveal thriving wildlife populations in the zone.


    “Our data are a testament to the resiliency of wildlife when freed from direct human pressures such as habitat loss, fragmentation and persecution,” said Beasley, a co-author on the study. “The multi-year data clearly show that a multitude of wildlife species are abundant throughout the zone, regardless of the level of radiation contamination.”


    “This doesn’t mean radiation is good for wildlife, just that the effects of human habitation, including hunting, farming and forestry, are a lot worse,” said Jim Smith, a professor of environmental science at the University of Portsmouth in the U.K. and the team’s coordinator.


    The study results show that the number of moose, roe deer, red deer and wild boar living in the zone are similar to numbers in nearby uncontaminated nature reserves in the region.


    The census data on wolves in the area indicate they are seven times greater in number than those living in the nearby reserves. Aerial census data collected from 1987-1996 reveal rising numbers of moose, roe deer and wild boar in the zone.


    The study’s lead author, Tatiana Deryabina, a wildlife ecologist at Polessye State Radioecological Reserve in Belarus, has been “working, studying and taking photos of the wonderful wildlife in the Chernobyl area for over 20 years, and I am very pleased our work is reaching an international scientific audience.”
  • commented 2017-01-01 22:06:41 +0100
    Sehr geehrter Nationalrat Herr Girod


    für das vertreten von nachhaltigen Angelegenheiten in der schw. Politik und für das grosse Engagement möchte ich Ihnen ein grosses Kompliment aussprechen und gratuliere Ihnen ganz herzlich

    Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Erneuerbaren Eneregien und möchte Ihnen deshalb noch die Bücher von Herrmann Scheer, oder die jetzige Stiftung zum Studium empfehlen. Hier einige Zitate:


    Zitate von Herrmann Scheer


    Zu Atomkraft: “Weil nicht passieren darf, was passieren kann, darf eine Technologie nicht eingesetzt werden” (2010)


    Keine Energie kann so schnell verfügbar gemacht werden wie die Erneuerbaren Energien, wenn wir nur wollen" (2006)


    “Damit Menschen und Natur wieder auf einen Nenner kommen, dürfen die Menschen nur dieselbe Energie wie die Natur nutzen: Die Energie der Sonne” (2005)


    “Die Mehrkosten für die Erneuerbaren Energien von heute sind vermiedene Umweltschäden und niedrige Energiekosten von morgen” (2004)


    “Der unverzügliche Wechsel zu Erneuerbaren Energien ist keine Last, sondern die größte greifbare soziale und wirtschaftliche Zukunftschance”


    Zur Photovoltaik: “Die Umwandlung von Sonnenlicht zu Strom ist die wichtigste Zukunftstechnologie der Menschheit” (2010)


    “Knapp sind nicht die Erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit”
    Mit freundlichen Grüssen


    F.Bächi
  • commented 2016-12-29 11:57:30 +0100
    Hello,

    My name is Berta. I’m a freelance content marketing specialist who works for Max Exposure, an online marketing agency.

    I’m currently looking for sites in German.

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    Best Regards,

    Berta
  • commented 2016-12-09 11:22:31 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Bastien Girod
    Mein Name ist Eliane Chappuis.
    Ganz kurz über mich: Ich komme aus adeligem Hause von Vietnam
    und bin halb Schweizerin. Karriere als
    Theater Schauspielerin vom Stadt Theater Bern, Film Schauspielerin von
    10 Amerikanischen Filmen mit grossen Stars wie Leonardo DiCaprio,
    Henry Thomas ‘’Gangs of New York’‘, Nick Stahl ’’Soundman’’, Angus
    McFayden ‘’On the Roof’’,
    Chris Tashima (Oscar Winner) ‘’Visas & Virtues’’, Tamlyn Tomita
    ’’Soundman’’ (von ‘’Karate Kid’’),
    Vincent Gallo ’’When’’, Cameron Diaz etc.,
    einem Deutschen Fernseh Film, einigen
    Schweizer Filmen mit Schweizer Stars, Kinderbuch Autorin von ’’Sternchentanz’’,
    Filmproduzentin von 2 Hollywood Filmen, und Regisseurin von einem
    Dokumentarfilmen. Ich bin aus Bern, wo ich aufwuchs bis ich 17 war,
    dann 1 Jahr Zürich Schauspiel-Akademie, 1 Workshop mit Robert Redford,
    7 Jahre Los Angeles,
    dann wieder Schweiz wo ich dann meine Kinderbücher schrieb, 2
    Gesangsalben auf nahm und
    einen Dokumentarfilm Regie führte und Produzierte über Buddhistisches Genie
    Mönch Thich Nhat Hanh, deshalb schreibe ich beim Einstein Kaffee,
    aber manchmal auch in anderen Kaffees.
    Im Moment schreibe ich ein Buch, ‘’The First Lady Instrument’’ (Arbeitstitel),
    über Politik mit einem Fiction Teil.
    Der Rest des Buches geht um Sie und Ihre Kollegen, sowie Fachwissen über
    Politik!
    Ich würde sehr gerne so viele Politikerinnen und Politiker wie möglich
    kennen lernen. Es ist ein sehr
    neutrales Buch mit einigen generellen, einfachen Fragen!
    Das Buch liegt mir sehr am Herzen!
    Sehr gerne würde ich Sie so bald wie möglich interviewen.
    Wann hätten Sie denn Zeit? Das Interview dauert nur etwa eine Stunde
    und ich werde es auch auf Kamera aufnehmen sowie Fotos machen
    und schriftlich notieren.
    Auch, gerne lade ich Sie ein, bei meiner ersten Rede dabei zu sein beim
    Women’s Economic Forum in London! Der Event ist
    vom 31.Jan. bis zum 2.Feb. Eintritt ist 20 Pfund pro Tag! Es werden
    vor allem Frauen aus verschiedenen Laendern sprechen aber auch
    Männliche Sprecher wird es haben!
    Sind sie gerne dabei und interessiert, meine erste Rede zu hoeren, wuerde
    dies mich sehr freuen! Würden Sie selber gerne eine
    Rede halten beim Event, dann frage ich die Organisatorin und Inhaberin vom Event
    gerne für Sie, oder sende Ihnen die Kontakt Information zur Organisatorin!
    Link zum Event: http://www.wef.org.in/wef-uk-speakers-2017/
    PS: Unten sind meine Fotos, mein CV und meine Filmografie/Biografie,
    falls benötigt!?
    Ich freue mich auf eine Antwort! Vielen Dank!
    Mit herzlichen Grüssen
    Eliane Chappuis


    www.elianechappuis.com

    www.oneweekinplumvillage.com, mein Dokumentarfilm

    www.plumvillagekid.com, meine buddhistische CD

    www.charity-ladies.ch, mein Kurzfilm Projekt

    www.childoftheuniverse-africa.org, Hilfsprojekt von meinem Guten Freund

    Prinz Randy von Benin, Afrika!

    Eliane ist auch auf Facebook
    Ueber Eliane:
    -Mit 13 Jahren bis 17 beim Stadttheater Bern angestellt als Schauspielerin,
    Tänzerin und Sängerin in Kinderrollen und sofort im Kanton Bern
    bekannt
    -Ab 14 Jahren Model bei Option Model Agentur und ab 17
    als Schweizer Supermodel National berühmt


    -Studiert mit 17 Jahren an der Schauspiel Akademie Zürich, wo sie

    aus 600 Personen ausgelesen wurde und es unter die 6 schaffte,

    die in die Schauspiel-Akadamie aufgenommen wurden.

    -Mit 18 war sie Praktikantin beim Sundance Workshop von Robert Redford

    in Salt Lake City, Utah

    -Danach zog sie nach Los Angeles um Film Schauspielerin zu werden

    -Mit 19 Jahren hat sie dann ihre erste Hauptrolle in einem Teil von der

    Film Serie ‘’Die Strassen von Berlin’’ für Pro 7 und dann eine Hauptrolle

    im Spielfilm ’’Soundman’’, welchen sie auch noch produzierte als

    Executive Producer

    -Es verlief dann weiter so und spielte insgesamt in 10 amerikanischen

    Filmen und ist auch Executive Producer vom Spielfilm ‘’On the Roof’’

    -Dann kehrt sie nach Europa zurück und nimmt als Sängerin

    und Co-Komponistin zwei Alben auf, ‘’Chistmas Time’’ und

    ‘’Plumvillage Kid’‘, schreibt ein Kinderbuch ’’Sternchentanz’’

    und produziert einen Dokumentarfilm ‘’One week in Plum Village’’

    und alles ist erhältlich

    -Singt in Musikvideos. Das neuste ist ‘’Christmas Time’’

    -Hat mit folgenden Stars gearbeitet:

    Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Henry Thomas ’’ET’’, Nick Stahl

    ‘’Terminator 3’‘, Tamlyn Tomita ’’Karate Kid’’, ‘’Empire of the Sun’‘,

    Angus McFayden ’’Braveheart’’, Chris Tashima (Oscar Winner for the

    short film ‘’Visas and Virtues’’)


    -Die Ex-Freunde sind von den meisten Berühmtheiten aus dem

    Film und Show Geschäft

    -Spricht fünf Sprachen. Schweizerdeutsch, Deutsch, Vietnamesisch, Englisch

    und Französisch, alle fast ganz ohne Akzent

    -Besuchte eine Rudolf Steiner Schule

    -Hobbies: Politik, Religion, Shamanismus, Reiten, Violine, Ballett


    -Hat einen Buch Klub gegründet

    -Hat eine Charity Plattform gegründet

    -Entstammt einer adligen Familie

    -Ist gut vernetzt
    ELIANE CHAPPUIS BIOGRAFIE 29.Juni, 2016
    Mein Name ist Eliane Chappuis. Ich lebe in der Schweiz. Ich spreche
    Englisch, Französisch, Vietnamesisch, Deutsch und Schweizerdeutsch.
    Ich bin Schauspielerin, Model, Filmproduzentin, Sängerin und
    Autorin. Meine Eltern sind Schweizer und Vietnamesin
    und ich wuchs in der Schweiz auf. Ich verbrachte meine Ferien in
    Südfrankreich, im Plumvillage, ein Zen-Dorf welches dem
    vietnamesischen Zen-Mönch Thich Nhat Hanh welcher von Martin Luther
    King für den Friedens Nobel Preis nomminiert wurde, gehört. Thich Nhat
    Hanh ist ein Familienfreund, genialer Autor und Lehrer. Auf meiner Cd
    “Plumvillage Kid”, singe ich seine Gedichte und habe auch einen
    Dokumentarfilm über sein Zen-Dorf gemacht, welches heisst
    ‘’One week in Plum Village’’.
    Mein Vater war ein Englisch Lehrer und verstarb an Krebs, als ich neun
    Jahre alt war. Meine Mutter ist eine vietnamesische Adlige und
    Gründerin einer Therapeutischen Wohngemeinschaft. Sie arbeitete lange
    fürs Schweizerische Rote Kreuz. Ich wurde von ihr beeinflusst und
    mache auch gerne soziales, wenn gefragt. Ich besuchte die Rudolf
    Steiner Schule in Ittigen bei Bern, Schweiz, von der ersten bis zur
    neunten Klasse. In der Schule war ich auch schon in Hauptrollen in
    Theaterstücken. Ich fing mit vierzehn Jahren professionell mit
    Schauspiel an im Stadttheater Bern in Musicals wie “Oliver Twist”,
    “Der Zauberer von Oz”, in Stücken wie “Zobeide” und Opern wie
    “Cavalleria Rusticana” und “Lulu”. Ich absolvierte mein zehntes
    Schuljahr an der Neuen Mädchen Schule in Bern. Mit siebzehn zog ich
    von Bern nach Zuerich, da ich in die Schauspiel Akademie Zuerich
    aufgenommen wurde. Dort lebte ich und studierte ich dann für ein Jahr.
    Das modeln ging auch gut. Ich hatte mit vierzehn damit angefangen bei
    der Agentur Option. Meine Klienten waren Swatch, Chopard, Vivienne
    Westwood, Christian Lacroix, Fabric Frontline, Jil Sander, Pepe Jeans,
    La Serlas und viele andere.
    Im selben Jahr wurde ich als Praktikantin zum Sundance Workshop eingeladen
    von Robert Redford in Utah, USA, im Juni 1996. Gleich nach dem Workshop zog ich
    nach Los Angeles. Ich machte viele Bekanntschaften in Amerika wie mit
    Kameramann Michael Ballhaus, Schauspielerin Kathy Bates (Misery,
    Titanic), die dann eine zeitlang meine Mentorin war. Auch lernte ich
    Henry Thomas(ET, Legends of the Fall) kennen, mit dem ich später an
    dem Film “Gangs of New York” arbeitete, Nick Stahl (Terminator 3, The
    thin red line) mit dem ich später an dem Film “Soundman” arbeitete.
    Das Resultat meiner Zeit in Los Angeles sind Rollen in 10
    amerikanischen Filmen und dutzende von Nebenrollen.
    Ich habe sogar zwei Independant Filme
    mitproduziert. Ich hatte eine Hauptrolle in Pro7’s "Die Strassen von
    Berlin-Die Mandarine von Marzahn" und in dem Independant Film
    “Soundman” mit Nick Stahl, Danny Trejo (ConAir, Desperado), William
    Forsythe und eine Hauptrolle in dem Independant Film “On the Roof” mit
    Angus MacFayden ( Braveheart, The Divine Secrets of the
    Yaya-Sisterhood) und Diane Baker( Hitchcock’s “Milena”). Meine wichtigste
    Nebenrolle hatte ich in Martin Scorsese’s “Gangs of New York”
    mit Leonardo DiCaprio, Daniel-Day Lewis und Cameron Diaz. Im Jahr
    2003, kehrte ich in die Schweiz zurück und studierte dann 2008 ein
    jahr an der Swiss Musical Academy in Bern und erhielt dann Ende 2008
    ein Abschlusszertifikat. Geschauspielert habe ich seit meiner Rückkehr
    in die Schweiz in einigen Schweizer Filmen. “Urban Odyssey”, “May” mit
    Stephanie Glaser und Beat Schlatter sowie “Die weisse Lilie” mit
    Gilles Tschudi. Ich nehme seid Jugend Jahren ab und zu
    Gesangsunterricht. Meine erste professionelle Gesangsaufnahme war vom
    Lied “Le silence nocturne” welches für den Film “Soundman” war.
    Aufgenommen wurde im Tonstuido von Matt Sorum (Drummer von Guns’n
    Roses, The Cult), in Los Angeles.
    Im Jahr 2009 kam meine Single “Christmas Time” auf den Markt. Das Lied
    spielte auf BBC Radio 2 und es kam ein grosser Artikel über mich raus
    in England’s “Daily Mirror”. Dieses Jahr habe ich gleich zwei
    Gesangsalben fertig aufgenommen, “Plumvillage Kid” mit Gedichten von
    Thich Nhat Hanh und “Christmas Time” ein Weihnachtsalbum.
    2010 habe ich gleich zwei Alben augenommen, “Plumvillage Kid” wo ich
    Gedichte singe vom
    weltberuehmten Thich Nhat Hanh und “Christmas Time”, eine Weihnachts
    Cd. 2012 kam mein erstes Kinderbuch auf den Markt, ’’Sternchentanz’’
    mit einer Kindergeschichte, die ich mit 12 Jahren im
    Kinderzirkus erfand
  • commented 2016-11-27 20:57:05 +0100
    Lieber herr girod, ich bin sicher, dass sie wissen dass in CH bereits 90% der Wasserkraft ausgebaut ist und die restlichen 10% schlecht umweltverträglich und kaum zu realisieren sind. Um die KKWproduktion von heute 38% zu ersetzen müssen sehr grosse Solarflächen x km2 und tausende von Windturbinen installiert werden und auch dauernd produzieren. Wieso erwähnen sie jedoch nie diese Tatsachen? Was sagen sie dazu?

    Mfg Pius Schüepp
  • commented 2016-11-27 20:30:05 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    In ihrem Statement im Sonntalk haben sie ja behaubtet, die Armee habe nie Bomben eingesetzt. Bitte schauen sie sich doch dieses Video unserer Armee an.

    https://youtu.be/L7_Ir3zQANY

    Freundliche Grüsse

    Denis Bloch
  • commented 2016-11-27 19:08:49 +0100
    Sehr geehrter Herr Nationalrat Giros – CH hatte schon früher Jagdbomber sogenannte Erdkämpfer , Versionen des Hunter und Venom und auch Mirageaufklärer, oder mit Fassbombem ist jeder Helikopter ein “Bomber” wie Syrienkrieg zeigt.


    Fakten zu Nue-Flugzeugbeschaffung Militär , Schweiz hatte schon früher Jagdbomber, sogenannte Erdkämpfer, der Venom, Hunter und auch Spezielle Mirageaufklärungsflugzeuge nicht in silbern sonder grün. Oder auch zur Infanterieunterstützung Front gegen Front, ist das wichtig, oder sonst halt auch richtige Kampfhelikopter oder um ganze Panzerbataillone anzugreifen aus der Luft.


    Mein Favorit wäre auch die letzte Version F 16 USA, der ist kampferprobt in diversen Kriegen, das ist wichtig, und vorallem wie SAAB EINSTRAHLIG , sparsamer wie doppelte Triebwerke im Unterhalt. oder der SUper F A 18 letzte Version, Piloten und Mechaniker kennen schon Material und Flugverhalten. Russland hat auch sehr gute und vorallem robuste Kampfflugzeuge, MIG 29 und neu SU 34 wird sehr gelobt, zum teil ueberlegene Flugeigenschaften,


    Ich schätze Sie sonst sehr, sie sind auch im Migros Fitness Club, aber bitte nicht so aufregen, ich hätte auch lieber man könnte sich das Militär sparen, aber Welt sieht halt anderst aus.


    DER YF 35 Tarnkappen Jäger und Bomber ist hingegen übertrieben und kostet pro Flieger EUR 350 – 500 habe ich gehört. Und Test sagen gar nicht immer unsichtbar in Kurven fliegen.


    Eurofighter ist auch sehr stark, aber braucht viel Unterhalt siehe Oesterreich.


    Gruss Andreas Fürer
  • commented 2016-11-25 15:07:07 +0100
    AKW-Risiko durch gezielten (terroristischen) Flugzeugabsturz

    Ich finde das Anliegen sehr gut-jedoch sollte man im Video nicht die Deutsche Luftwaffe zeigen sondern die Schweizer – die mit dem weissen Kreuz!
  • commented 2016-11-17 22:28:55 +0100
    Lieber Herr Girod, darf man das ?

    Ich habe der Atomausstiegsinitiative zugestimmt, aber weniger aus umweltpolitischen Erwägungen. Meine Intuition ist viel mehr die folgende: Wenn uns dann und wann die Lichter ausgehen, wird “unser” Land für Zuwanderer (natürliche & juristische Personen) hoffentlich so unattraktiv, dass sie uns in Zukunft verschonen.

    Im übrigen würde ich ja sehr gerne grün wählen- wenn sich Ihre Partei gegen die Autoplage im selben Ausmass engagieren täte, wie sie das unverständlicherweise in der Zuwanderungsfrage tut (ich sehe, beim besten Willen, keinen Zusammenhang zwischen Umweltfreundlichkeit und Migration).

    Falls dennoch einer existiert, lasse ich mich von Ihnen gerne eines Besseren belehren !


    Freundliche Grüsse

    C.Zweifel
  • commented 2016-11-12 10:26:15 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod


    Da ich keine E-Mail-Adresse von Ihnen gefunden habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als über Ihr Kontaktformular an Sie zu gelangen.


    In unserem Freitagsclub diskutieren wir auch Fragen der Energiepolitik. Wir sind zum Schluss gekommen, dass die Atomausstiegsinitiative abgelehnt werden muss. Nur so kann unsere Energieversorgung sichergestellt werden. Und nur so kann der Ausstoss an CO2 und anderer schädlicher Gase reduziert werden. Und nur so können die gesetzten Klimaziele je erreicht werden.


    Wir haben ein E-Mail an die etwa hundert Adressaten des Freitagsclubs verschickt, zusammen mit einem Brief, den ich an einen ehemaligen Redaktor einer bekannten Tageszeitung geschickt habe.


    Das E-Mail habe ich bislang nicht an Parteigänger der Linken geschickt (ich habe Freunde). Diese scheinen in ihrer Ideologie gefangen. Sind offensichtlich für andere Überlegungen nicht zugänglich. Da schien keine Hoffnung.


    Bei Annahme der Initiative wird der Druck zum Bau von flächendeckenden Windpärken auf Hügeln und Graten in unserem Lande und Fotovoltaikanlagen im freien Gelände und an Bergflanken gewaltig zunehmen. Dies muss abgewendet werden. Gerade im Sinne der Ziele der linken Parteien in Landschafts- und Naturschutz.


    Nun, ich überwinde mich und schicke Ihnen das E-Mail. Lesen Sie es doch bitte und auch "Die Geschichte ". Ich habe Ihren Artikel in der WW auch gelesen.


    Mit freundlichen Grüssen


    Alfred Mühlemann




    Alfred B. Muhlemann

    www.miag.ch/freitagsclub

    www.miag.ch/blogfreitagsclub




    Von: Alfred B. Muhlemann

    Datum: Samstag, 5. November 2016 16:52

    An: Walter J. Schriber ; Rene Kaeppeli ; Hanspeter Bornhauser ; Charles Naegeli ; Heinz Hofer ; Therese Muhlemann


    Betreff: Atomausstieg – Nein


    Liebe an Energiefragen-Interessierte


    Die Atomausstiegsinitiative muss abgelehnt werden. Erstmals kann das Volk zur Energiepolitik seine Meinung äussern. Nach langjähriger intensiver Beeinflussung durch die zuständige Bundesrätin, das Bundesamt für Energie und anderer in dessen Diensten.


    Eine Annahme der Initiative hätte eine unsichere Energieversorgung in unserem Lande zur Folge. Strom – wegen des Bevölkerungswachstums immer mehr – müsste aus ausländischen Kohle- (oder Atom-) Kraftwerken bezogen werden. Oder es müssten solche in unserem Lande gebaut werden. Die CO2-Produktion würde ansteigen statt sinken. Die Klimaziele würden nie erreicht werden.


    Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und lesen Sie den Brief, den ich einem Freund, ehemals Redaktor einer bekannten Tageszeitung, geschrieben und im Blog des Freitagsclub publiziert habe.


    Oder gehen Sie direkt auf “Die Geschichte” – http://www.miag.ch/freitagsclub/blogbeitraege3/053die_geschichte.pdf


    Freundliche Grüsse


    Alfred Mühlemann




    Alfred B. Muhlemann

    www.miag.ch/freitagsclub

    www.miag.ch/blogfreitagsclub
  • commented 2016-11-10 18:46:30 +0100
    Guten Tag

    In Ihrem Artikel in der Weltwoche vom 10.11.2016 schreiben Sie, dass die ETH Studie «Energiezukunft Schweiz» belege, dass die Speicherseen in der Schweiz ausreichen würden, um die Winterversorgung als auch den Ausgleich der Schwankungen von Solar- und Windenergie problemlos und klimafreundlich zu gewährleisten.


    Das tut sie aber gerade nicht. Für die Winterversorgung postuliert sie Gaskraftwerke und/oder noch nicht verfügbare Akkumulatoren.


    Ich finde Ihre Argumentation sehr unfair, denn «ETH Studie» wird von den meisten Lesern kaum angezweifelt.
  • commented 2016-11-10 06:58:52 +0100
    Anlässlich der Konsultativabstimmung zum Ersatz von Mühleberg im 2011 habe ich ein paar Texte erstellt. Einen davon hier (falls erwünscht, kann ich die anderen auch noch zustellen):


    Halbwertzeit

    Halbwertzeit hochradioaktiver Abfall 24000 Jahre:

    Da nach Ablauf einer Halbwertzeit der Abfall immer noch hochgiftig ist, wird der Begriff der SchlafzimmerWertZeit (SWZ) eingeführt. Das ist die Zeit, die verstreicht, bis die Strahlung soweit zurückgegangen ist, dass man das Zeug bedenkenlos im Schlafzimmer aufbewahren könnte.

    Es wird angenommen, dass das beim Erreichen von 1 ppm d.h. einem Millionstel etwa der Fall sein wird.


    Wie lange dauert das:

    wir gehen von eine Halbwertzeit von 24’000 Jahren aus. Nach 48’000 Jahren haben wir 25 % erreicht, nach 72’000 Jahren 12.5 % etc. Nach 20 x halbieren erreichen wir 0.95 ppm was uns genügt, weil wir dann eh nur noch selten im Schlafzimmer schlafen (senile Bettflucht).


    1 SWZ = 20 HWZ = 0.5 Millionen Jahre = 250x moderne Zeitrechung, = 16’666 Menschliche Generationen = 10000 Akw-Lebenszyklen.


    (Das dritte Reich in seiner geplanten Version von 1000 Jahren war im Vergleich ein recht bescheidenes Projekt.)


    Oder anders gerechnet: wenn vor 2000 Jahren AKW’s gebaut worden wären, dann hätte man diese Technologie bis etwa ins Jahr 200 anwenden können, weil bis dann die vernünftig abbaubaren Uranvorräte aufgebraucht gewesen wären. Den Müll hingegen hätten wir immer noch – immerhin wären bis heute bereits 0.4 % der Schlafzimmerwertzeit, oder 8 % der Halbwertzeit verstrichen.
  • commented 2016-11-09 12:03:13 +0100
    trump ist besser als du


    bei dir kommt im besten fall warme l…….. raus
  • commented 2016-11-07 09:07:23 +0100
    Gestern Sonn Talk Tele Züri


    Erstaunlich wie SVP und FDP grösste Angst vor einem Atomausstieg haben, an die KKW-Sicherheit blind glauben und vertrauen. Noch erstaunlicher ist, dass sie aber nicht feststellen, dass sich die KKW-Revisionen häufen (wieso wohl?) und die monatelangen Unterbrüche mit links kompensieren können! Erstaunlich! Ist beurteilen und denken ausgeschaltet?


    KLARES JA ZUM ATOMAUSSTIEG !


    Was und Wer wird nicht älter, spröder, brüchiger, schlussendlich zur Ruine?!

    Beton, Stahl, Knochen – auch wir! Also: wieso nicht auch ein KKW?

    Nach und nach! Andere meinen: “sicher erst ab 60 Jahren!”

    Dies sollten sich die Technikverehrer, vor allem die Aargauerpolitiker – von Bundesrätin bis zum Fuhrhalter – einmal in aller Ruhe überlegen und durchspielen!

    Denn wenn dann doch ein Störfall eintritt – ein kleiner oder grösserer – glaubt wohl kaum jemand noch im Ernst, dass sich auch nur noch ein A-Spezialist, ein KKW-Verantwortlicher, ein Feuerwehrmann, ein Polizist, ein Wehrmann oder ein Politiker in die Nähe eines KKWs getraut?

    Ich kenne die Unterschiede zu einem russischen Militär oder einem japanischen Mitarbeiter, die “müssen” und werden ganz anders reagieren als dies Schweizer gewohnt sind!

    Ich besuchte ausser bei Müliberg alle KKW und bekam zu diesen Fragen immer nur ausweichende Antworten: alles sei x-fach abgesichert!

    Aber: die Flucht (wohin in der kleinen Schweiz?) und das “weiterbrutzeln” der Ruine würden Dimensionen annehmen, bei denen auch unser schöner Wohlstand und unsere Heimat grossflächig zerstört würden.

    Wer will das? Daher vorher ein überzeugtes JA, wenn nicht sogar mehr!

    Pedro Brupbacher, Chemiker und AC-Of a.D.
  • commented 2016-11-04 18:05:20 +0100
    Sehr geehrter Herr Girod

    Solange die Politiker aber auch die Wirtschaftsführer und intellektuellen Besserwisser ohne fundiertes Wissen und nachweislichen Angaben der Quellen für Entscheidungsgrundlagen vor dem Urnengang, ihre eigene Meinung als Tatsache verbreiten, wird das Volk weiter in die Irre geführt. Das gilt auch für den Bundesrat. Die Entscheidungsgrundlagen werden wie bei der Abstimmung zur Bilateralen bewusst verfälscht. Das ist eine unsichtbare Diktatur im Hinterhof auf Basis von Unwahrheiten, Spekulationen und eigenen Interessen und nicht zum Wohle des Landes. So gehe ich nicht mehr zur Urne oder lehne jede neue Veränderung ab. Auch die Medien sollten endlich in die Pflicht genommen werden. Die Tatsachen und nicht die Meinungen eines Schreiberlings interessieren.

    Mit freundlichen Grüssen
  • commented 2016-10-25 14:10:37 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod

    Ich plane für die die NZZ ein Streitgespräch über die Atomausstiegs-Initiative und hätte dafür gerne Sie als prominente Stimme. Auf der anderen Seite ist Heinz Karrer von Economiesuisse angefragt. Das Gespräch sollte in der ersten oder zweiten Novemberwoche bei uns im Haus stattfinden. Wären Sie dafür zu haben. Das würde mich sehr freuen.

    Beste Grüsse

    Helmut Stalder, NZZ
  • commented 2016-10-20 10:46:13 +0200
    Bonjour,


    Serait-il possible de traduire cette video.


    Merci d’avance
  • commented 2016-10-13 17:46:01 +0200
    Besser Argumentieren:


    Gesamtheilich, von Anfang zu Ende denken, in jeder Hinsicht:

    Dies kann der Architekt www.prachensky.com

    Diese www. bitte eingehend studieren, die Antwort ist eindeutig klar.

    Wir werden alle Selbstversorger!

    Das Wasserschloss Schweiz wird zunehmend trockener.

    Bedenke die Nabelschau Rhein, es gibt immer öfters Niedrig und dann Hochwasser.

    Es gibt nicht noch lange Zeit Gletscherwasser!

    Staumauern, der Beton hält 100 Jahre, alles ist viel komplizierter und teurer als die immer günstig werdenden Alternativenergien.

    Strom dort produzieren, dort wo man Strom benötigt wird, heißt die Devise!

    Die Schlüsseltechnologie der Stromspeicher Nano-Brick-Batterie wird’s bringen!

    Alles im Verbund organisieren!

    Es gibt Schuhe die mit Druck Energie liefern, Velo und Autos die mit Solarfarbe gespritzt sind.

    Adiö die alten Energien!

    Siehe jetzt gleich die www.prachensky.com


    Herzliche Grüße

    Max Meyer
  • commented 2016-10-10 11:57:03 +0200
    Lieber Bastien

    Ich habe eine Bemerkung zum Atommüll.

    Als ich meine Lehre absolvierte (1970 – 1973), kam das erste Mal das Problem des Atommülls auf. Das Problem wurde von bürgerlicher Seite herabgespielt, man werde in absehbarer Zeit ein Lager dazu finden.

    Jetzt stehe ich vor der Pensionierung, und eine Lösung dieses Problems ist noch nicht in Sicht (über 40 Jahre später!!)

    Über Jahrzehnte hat die NAGRA immer wieder Vorschläge gemacht zur Endlagerung, überall war der Widerstand enorm (vielmals auch in bürgerlichen Hochburgen). Alle fanden irgend einen Grund, warum die Endlagerung bei ihnen eben doch nicht so ideal sei.

    Anders ausgedrückt: niemand will diesen Schrott!!

    Dies ist für mich ein Hauptargument, unsere “Zeitbomben” lieber heute als morgen stillzulegen.

    Ich wünsche dir und auch deinen Kolleginnen und Kollegen noch viel Kraft um die grünen Anliegen weiter zu vertreten.


    Beste Grüsse

    Beat
  • commented 2016-10-09 22:01:48 +0200
    Sehr geehrter Herr Girod.


    Bitte beachten Sie die Fertilisation im Zusammenhang mit der Migration. Wir haben hier eine Cognitive Bias. Aber lesen Sie selbst:


    http://www.politnetz.ch/artikel/22872-wieso-wir-meiner-meinung-nach-um-ttip-nicht-herumkommen


    Mit freundlichen Grüßen


    Daniel Auer
  • commented 2016-10-09 09:20:26 +0200
    Wann gehen Sie endlich gegen das unbegrenzte Wachstum des Flughafen Klotens vor. Mit dem Verbot bzw. der radikalen Einschränkung des Flugverkehrs könnte mit einem Schlag ein grosser Schritt in Richtung einer umweltschutzgerechten Welt gemacht werden. Es ist wirklich traurig, dass diese quick wins nicht angegangen werden von IHnen
  • commented 2016-09-18 15:33:28 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux
  • commented 2016-09-18 15:33:27 +0200
    Im Jahr 1900 war die Welt Bevölkerung circa 1 Milliarde (diese Zahl kann man sich kaum vorstellen – denn, wenn jede Sekunde eine Zahl gezählt würde, dauert es … 64 Jahre!), 1930 waren es bereits zwei Milliarden, 2015 7,4 Milliarden und für 2050 zwischen 9 und 11 Milliarden geschätzt – davon 45% in Afrika.


    Warum sprechen die Grünen, der WWF und Greenpeace nicht von der Zunahme der Bevölkerung, eine der Hauptursachen der Umweltzerstörung? Anscheinend ist das Thema Familienplanung Tabu da einerseits würde man weniger Spenden einnehmen, anderseits müsste man die Entwicklungsländer kritisieren, da dort die größte Zunahme der Bevölkerung stattfindet und noch finden wird.


    Der amerikanische Professor für Biologie Paul Ralph Ehrlich (Autor von dem Buch „The Bevölkerungsbombe“) befürwortete kürzlich ein Kind pro Frau. Statt dieser Utopie, wäre es nicht sinnvoller, zwei Kinder pro Frau sowie eine Steuer (CO2-äquivalent) für jedes weitere Kind? Mit diesem Geld könnten Renten in Ländern ohne AVS bezahlt werden.


    Luzi Hitz, Corseaux

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