Einige Stimmen zum Buch
„Das durchschnittliche Glücksempfinden bzw. die Zufriedenheit der Menschen in entwickelten Ländern nimmt schon lange nicht mehr zu, obwohl die durchschnittlichen Einkommen sich mit dem Wirtschaftswachstum stets weiter erhöhen. Aus diesem Grund macht es keinen Sinn, wenn die Politik sich ausschliesslich am Ziel des Wachstums orientiert. Dieses Buch zeigt auf, dass eine nachhaltigere, ,grünere‘ Gesellschaft auch eine glücklichere Gesellschaft sein könnte, da sie die Tretmühlen des Glücks mildert statt verstärkt – anders also, wie das heute der Fall ist.“
Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz, und Autor des CH-Bestsellers „Tretmühlen des Glücks“
„Grün macht glücklich! Seit einigen Jahren bin ich überzeugt, dass grüne Positionen uns letztendlich weiterführen werden beim Streben nach mehr Glück, dem ,pursuit of happiness‘ der amerikanischen Verfassung. Bastien Girod versteht es in kongenialer Weise, diese bisher bloss intuitiv formulierte These wissenschaftlich fundiert zu untermauern. Mit seinen fantasievollen Assoziationen giesst er das Konzept der nachhaltigen Entwicklung in konkrete, politische Handlungsoptionen, die uns nicht nur auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, sondern auch zu mehr individueller Lebenszufriedenheit weiterhelfen werden. Dieses Buch ist absolut lesenswert für hoffnungsvolle, optimistische Idealistinnen und Idealisten. Griesgrämigen Sachzwangpredigern ist dagegen dringend von der Lektüre abzuraten, sie könnten sich verunsichern lassen.“
Alec v. Graffenried, Nationalrat Bern
„Ein überfälliger Beitrag, um die Rufe nach einen Green New Deal zu konkretisieren und in einer breiteren gesellschaftlichen Vision einzubetten. Damit hat das Buch das Potenzial über die Weltwirtschaftskrise hinaus den nötigen Weg auszuleuchten. Eine Pflichtlektüre für alle sozial, liberal, konservativ und grün denkenden EntscheidungsträgerInnen.“
Patrick Hofstetter, Leiter Klimapolitik WWF Schweiz
„Es gibt nicht viele Publikationen, die wissenschaftliche Erkenntnisse und politisches Handeln gescheit unter einen Hut bringen. Und es gibt noch viel zu wenige Publikationen, die ein einigermassen konsistentes Gesamtbild davon geben, wie wir Grünen uns eine bessere Welt konkret vorstellen. Dieses Buch liefert beides.“
Prof. Markus Kunz, Institut für Nachhaltige Entwicklung ZHAW
„Ich freue mich, dass ökologisches Wissen und gesellschaftliche Optionen zusammengehen, frisch, optimistisch – sie machen glücklich.“
Monika Stocker, ehemalige Stadträtin Grüne Stadt Zürich
„,Green Change‘ zeigt die umfassenden Schwierigkeiten der heutigen Zeit auf und zeichnet Lösungsansätze für eine nachhaltige Lebensform der Gesellschaft. Neu ist die grundlegende Problemanalyse, die Erkennung, warum bisher keine grossen Schritte in Richtung einer nachhaltigen Zukunft getan wurden und die Anwendung der Lösungsbeispiele nicht nur sektoriell, sondern als Prinzip für die Zukunft. Die übergreifende Denkweise ist wegweisend für erfolgreiche Rezepte in der Politik aber auch für jeden und jede Einzelne, die zu einer sozial, ökologisch und wirtschaftlich gerechten Welt beitragen wollen.“
Mirjam Ballmer, Projektleiterin für Naturschutzpolitik Pro Natura, Grossrätin Basel-Stadt
„Dieses Buch regt dazu an, unsere Vorstellungen von Glück zu verwirklichen. Neben dem Beleuchten der manchmal unglücklichen Realität unseres politischen Systems bleiben Optimismus und Humor stets erhalten.“
Marion Girod, Vorstandsmitglied Grüne Basel und Schwester des Autors
„Dieses Buch zeigt mit Humor, weshalb die heutige Politik der Wirtschaftsmaximierung eine ,Anleitung zum Unglücklichsein‘ ist. Erfrischend und intelligent kommt der Gegenvorschlag daher: eine Anleitung, wie wir innerhalb der Grenzen des (Schweizer) politischen Systems unser Glück vermehren können, ohne das der nachfolgenden Generationen zu zerstören.“
Julia Retey, Bioinformatikerin, Dr. Sci. ETH
Lektorat: Hugo Ramseyer
Umschlag und Gestaltung: pirol.org, Lea Schmidt
Br., A5, ca. 240 S., ca. CHF 29.– / EUR 19.50
ISBN 978-3-7296-0804-7
Auslieferung: April 2010
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